Datenbanken verstehen, statt bei jedem System neu zu raten
Hier geht es um die Stellen, an denen Datenbanken im Alltag auffallen: die Abfrage, die seit gestern Minuten braucht, der Tablespace ohne Platz, die Replik, die hinterherhinkt, und die Frage, welches System das nächste Projekt tragen soll. Jede Seite erklärt die Ursache und sagt dazu, wo sich PostgreSQL, Oracle, MySQL und der SQL Server wirklich unterscheiden.
Woran hängst du gerade?
Vier Lagen, wie sie im Alltag vorkommen. Nimm die, die deiner am nächsten kommt.
„Eine Abfrage braucht plötzlich Minuten, obwohl der Index doch da ist"
Der Optimizer lässt einen vorhandenen Index aus wenigen, immer gleichen Gründen liegen, und die kannst du der Reihe nach ausschließen.
Warum der Index ignoriert wird„Ich verantworte die Sicherung und habe die Wiederherstellung noch nie geübt"
Erst ein durchgespielter Restore sagt dir, wie lange er wirklich dauert und ob am Ende alles da ist, was du erwartest.
Den Ernstfall einmal durchspielen„Wir müssen uns auf ein System festlegen und im Team gehen die Meinungen auseinander"
Der Unterschied zwischen PostgreSQL und MySQL liegt weniger im SQL als in Erweiterbarkeit, Replikation und dem, was der Betrieb später kostet.
Die Systeme nüchtern vergleichen„Ich betreue eine Datenbank mit, gelernt habe ich das nie"
In einem Kurs gehst du Datenmodell, Abfragen und Betrieb der Reihe nach durch, statt dir alles im laufenden System zusammenzusuchen.
Datenbankkurse im ÜberblickDrei Seiten, die viel klären
Wenn du keine bestimmte Frage mitbringst, fang mit einer dieser drei an.
PostgreSQL oder MySQL: die Stellen, an denen es kippt
Beide Systeme sind ausgereift und schnell genug. Die Entscheidung fällt an den Rändern: bei komplexen Auswertungen, bei Erweiterungen, beim Failover und beim Versionswechsel.
AnsehenAusführungspläne lesen: der Baum, die Zahlen, der Ausreißer
Die Operatoren unterscheiden sich je System, das Vorgehen nicht: von innen nach außen lesen und den tiefsten Knoten suchen, an dem Schätzung und Wirklichkeit auseinanderlaufen.
AnsehenDer Restore-Test: einmal aufgebaut, danach wiederholbar
Ein erfolgreicher Sicherungslauf beweist, dass Daten geschrieben wurden. Dass sie zurückkommen, beweist erst der Restore, und wie lange er dauert, weiß nur, wer ihn gestoppt hat.
AnsehenAlle Datenbank-Themen im Überblick
Typische Probleme
- Der Index existiert, der Optimizer nimmt ihn nicht
- Deadlocks rekonstruieren statt einfach neu starten
- Tablespace voll: erst Luft schaffen, dann suchen
- Tote Zeilen bleiben liegen, obwohl Autovacuum läuft
- Zu viele Verbindungen: warum mehr davon nicht hilft
- Wenn aus ü plötzlich ü wird
- Wenn die Replik nicht mehr hinterherkommt
- Wer die tempdb füllt, steht in einer einzigen Abfrage
- Wer wartet auf wen, und warum überhaupt?
Abläufe im Alltag
Was wovon unterscheiden
Funktionen verstehen
Wo stehst du gerade?
Bevor du dich durch das Programm liest, lohnt sich eine ehrliche Einschätzung. Die Tests dauern ein paar Minuten, kosten nichts und erklären dir jede Antwort.
Passende Kurse im Katalog
Wenn dir nicht eine einzelne Antwort fehlt, sondern die Grundlage darunter, führen diese Kurslisten weiter. Sortiert nach dem System, mit dem du tatsächlich arbeitest.
Super Schulung, in der der Trainer auch auf eigene Fragestellungen eingegangen ist.
Super Grundlagenschulung mit allen wichtigen Punkten und hilfreichen Tipps!
Schön, sich 5 Tage ungestört mit Postgres beschäftigen zu können.
Häufige Fragen zu Datenbanken
Ist SQL überall dasselbe?
Wir wollen von Oracle auf PostgreSQL wechseln. Was kommt da auf uns zu?
Brauche ich getrennte Kurse für Entwicklung und Administration?
Zählt Datenbankwissen noch, wenn wir in die Cloud gehen?
Wann ist eine Dokumentendatenbank die bessere Wahl?
Weiter in andere Bereiche
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Einmal ordentlich lernen, statt jedes Mal suchen
Die Punkte, an denen eine Datenbank wehtut, klären sich am schnellsten am eigenen System mit jemandem daneben. Bei cmt gibt es Kurse von den Grundlagen über SQL bis zu Administration und Tuning für PostgreSQL, Oracle, MySQL und den SQL Server.