Cloud & DevOps

Cloud verstehen, sicher betreiben und nachweisbar können

Ob erste Migration, AWS- oder Azure-Zertifikat, Kubernetes im Betrieb oder eine Cloud-Rechnung, die aus dem Ruder läuft: Hier findest du den passenden Weg und den Kurs dazu, aus 140 Cloud- und DevOps-Trainings.

Team arbeitet in einem Cloud-Betriebsraum an mehreren Dashboards
Seit 1997 am Markt 140 Cloud- & DevOps-Kurse Präsenz & Live-Online 4,9 aus 503 Google-Bewertungen
Besonders gefragt

Womit Admins gerade zu uns kommen

Die häufigsten Fragen aus dem Cloud-Alltag, jeweils mit konkretem Weg und passenden Kursen.

Zwei IT-Entscheider vergleichen Plattformoptionen an einem großen Bildschirm Vergleich

Brauchst du wirklich Kubernetes? Eine ehrliche Entscheidungshilfe

Bei einer Handvoll Diensten, einem Team und ohne Rufbereitschaft kostet Kubernetes mehr, als es einbringt. Ab drei bis vier Produktteams, die unabhängig voneinander ausliefern wollen, dreht sich die Rechnung. Den Ausschlag gibt selten die Anwendung, sondern die Frage, wer Upgrades, Netzwerk und Sicherung dauerhaft verantwortet.

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Team plant eine Infrastruktur-Migration vor Notizwand und Architekturdiagramm Migration

Ingress NGINX wird nicht mehr gepflegt: So migrierst du auf die Gateway API

Für ingress-nginx erscheinen keine Releases und keine Fixes für Sicherheitslücken mehr. Wer den Controller weiterbetreibt, sammelt offene Schwachstellen genau an der Stelle, an der jeder Zugriff von außen ankommt. Die Umstellung auf die Gateway API ist trotzdem beherrschbar, weil ingress2gateway den Großteil der Objekte konvertiert und beide Controller wochenlang nebeneinander laufen können.

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Einsteigerin in die Cloud-Administration an zwei Monitoren mit Dashboards Thema

Observability mit OpenTelemetry: Logs, Metriken und Traces zusammenbringen

Sobald eine Anfrage durch fünf Dienste läuft, sagt dir ein Dashboard mit Auslastungswerten nichts mehr über die Ursache. OpenTelemetry liefert die fehlende dritte Signalart, den Trace, und zwar herstellerneutral über ein einziges Format. Der Aufwand steckt weniger in der Instrumentierung, die für die meisten Sprachen ohne Codeänderung funktioniert, als in der Frage, wie viele Daten du dauerhaft bezahlen willst.

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Betriebsingenieur analysiert Kosten- und Monitoring-Dashboards an drei Bildschirmen Problem

Kubernetes-Kosten senken: Wo das Geld im Cluster wirklich verschwindet

Der weitaus größte Teil der Rechnung entsteht bei den Worker-Nodes, nicht bei der Control Plane. Wer Requests großzügig setzt, bezahlt Kapazität, die nie jemand nutzt, denn der Scheduler rechnet mit den angeforderten Werten und nicht mit der echten Last. Mit korrigierten Requests, Verdichtung auf Node-Ebene und Spot-Kapazität für die richtigen Workloads sind dreißig bis fünfzig Prozent drin, ohne dass die Verfügbarkeit leidet.

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Person bereitet sich mit Laptop und Notizen auf eine Cloud-Zertifizierung vor Zertifizierung

Welche DevOps-Zertifizierung passt zu dir?

In den meisten Fällen entscheidet die Cloud, in der ihr produktiv seid: AZ-400 für Azure, die AWS-Schiene für AWS, der Google-Weg für die Google Cloud. Anbieterneutral wird es nur über die LPI-Schiene, und die lohnt sich vor allem in Beratung, Systemhaus und beim Arbeitgeberwechsel. Teuer wird der Weg selten durch die Prüfungsgebühr, sondern durch die Vorprüfung, die viele übersehen.

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Zwei IT-Entscheider vergleichen Plattformoptionen an einem großen Bildschirm Vergleich

Managed Kubernetes oder selbst betreiben: EKS, AKS und GKE gegen den eigenen Cluster

Bis etwa fünfzehn Knoten gewinnt der verwaltete Dienst fast immer. Die Control Plane kostet bei EKS, AKS und GKE jeweils rund 0,10 US-Dollar pro Cluster und Stunde, also gut 70 Euro im Monat, und dafür bekommst du Hochverfügbarkeit, etcd-Sicherung und ein geführtes Versionsupdate. Der Eigenbetrieb rechnet sich erst, wenn Datenhaltung, Netztrennung oder Souveränitätsauflagen den verwalteten Dienst ausschließen. Alles andere ist eine Entscheidung über Personal, nicht über Lizenzen.

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Das ganze Spektrum

Alle Cloud-Themen im Überblick

43 Themen aus dem Cloud-Alltag, gebündelt nach Bereich. Wähle, was dich gerade beschäftigt.

Entscheidung & Vergleich

16 Themen

Das sagen Teilnehmer

Echte Stimmen aus unseren Cloud-Kursen

Sehr kompetent, kurzweilig, hat mich nochmals sehr weitergebracht in meinem täglichen doing.
Rückmeldung aus dem Kurs „AZ-400 Training: Designing and Implementing Microsoft DevOps solutions (AZ-400T00-A)“
Erwartungen wurden erfüllt. Angekündigte Themen in hinreichender Tiefe bearbeitet. Zudem gutes Zeitmanagement.
Rückmeldung aus dem Kurs „Source Code Management und CI / CD (DO4)“
Der Kurs hat sein Ziel erreicht. Der Trainer konnte die Inhalte gut rüberbringen und der Praxisanteil und die Übungsumgebung war sehr gut.
Rückmeldung aus dem Kurs „Terraform mit Azure – Der kompakte Praxiskurs für Ihren Cloud-Erfolg“
Gut zu wissen

Häufige Fragen zu Cloud-Schulungen

Noch etwas offen? Wir sind ohne Warteschleife für dich da.

Frag uns direkt
Welche Cloud-Zertifizierung passt zu mir?
Das hängt davon ab, auf welcher Plattform ihr tatsächlich baut. Für AWS ist der Solutions Architect Associate (SAA-C03) der übliche Einstieg, für Azure der Administrator Associate (AZ-104). Beide setzen kein anderes Zertifikat voraus. Wer plattformunabhängig bleiben will, startet bei Kubernetes mit der CKA. Die Reihenfolge ist wichtiger als die Auswahl: erst die Plattform eurer Produktivumgebung, danach Spezialisierungen wie Security oder DevOps.
Brauche ich Vorkenntnisse für einen Cloud-Kurs?
Für die Einstiegskurse reicht Grundwissen im IT-Betrieb, Cloud-Vorkenntnisse brauchst du nicht. Für Architektur- und Zertifizierungskurse solltest du Netzwerkgrundlagen, Virtualisierung und die Kommandozeile kennen. Wenn du unsicher bist, welche Stufe passt, sag uns kurz, womit du heute arbeitest, dann ordnen wir das gemeinsam ein.
Präsenz oder Live-Online, was ist sinnvoller?
Beide Formate nutzen dieselben Übungsumgebungen, du arbeitest also in jedem Fall an echten Cloud-Konten statt an Folien. Live-Online spart Reisezeit und passt gut, wenn dein Team verteilt sitzt. Präsenz lohnt sich, wenn ihr als Gruppe kommt und den Austausch untereinander wollt. Inhaltlich unterscheiden sich die Kurse nicht.
Könnt ihr die Themen auch inhouse durchführen?
Ja. Wir führen jedes Thema als Inhouse-Training durch, auf Wunsch in eurer eigenen Cloud-Umgebung und mit euren Konten. Das ist besonders sinnvoll bei Migrationen und bei Themen wie Landing Zone, Kostensteuerung oder Compliance, weil dort eure konkrete Struktur den Unterschied macht.
Werden Cloud-Schulungen gefördert?
Häufig ja. Für Beschäftigte greift das Qualifizierungschancengesetz: In Betrieben unter 50 Beschäftigten übernimmt die Agentur für Arbeit bis zu 100 % der Lehrgangskosten, dazu kommt ein Zuschuss zum Arbeitsentgelt. Für Arbeitsuchende gibt es den Bildungsgutschein, die cmt ist dafür AZAV-zertifiziert. Was in eurem Fall möglich ist, zeigt der Förder-Check unter /qcg/foerder-check/.
Persönlich für dich da

Deine Ansprechpartner

Du bist dir nicht sicher, welcher Kurs oder welches Level zu dir passt? Wir beraten dich persönlich und kostenlos.

Yves Hoppe

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Weiterbildung & Beratung

Hilft dir, aus dem Cloud-Programm den passenden Kurs oder Lernpfad zu finden.

Norbert Jansen

Norbert Jansen

Beratung & Inhouse

Plant mit dir Inhouse-Trainings, die exakt auf eure Cloud-Umgebung und Plattformen zugeschnitten sind.

Inhouse & Beratung

Dein Thema ist nicht dabei? Sprich mit uns.

Erzähl uns, welche Systeme bei euch laufen und wo es hakt. Wir stellen dir den passenden Kurs zusammen oder entwickeln ein Inhouse-Training auf eurer eigenen Umgebung.