Barrierefreie Dokumente mit Word und Adobe Acrobat Pro
Word-Dateien sauber vorbereiten, PDFs in Acrobat Pro prüfen und Barrierefreiheitsfehler beheben
PDFs mit Acrobat Pro prüfen, Tag-Strukturen korrigieren und Barrieren vor Veröffentlichung beseitigen
Alle Kurse anzeigenBarrierefreie PDF-Dokumente entscheiden darüber, ob Informationen für Menschen nutzbar sind, die mit einem Screenreader, per Tastatur oder mit anderen assistiven Technologien arbeiten. Du arbeitest in den Adobe-Acrobat-Schulungen zur Barrierefreiheit an genau den Stellen, an denen PDF-Dateien häufig scheitern: fehlerhafte Tags, eine falsche Lesereihenfolge, fehlende Alternativtexte, unklare Überschriftenstrukturen, problematische Tabellen, nicht beschriftete Links und Formularfelder ohne sinnvolle Tab-Reihenfolge. Mit dem Bezug zu PDF/UA, WCAG, EN 301 549 und BITV 2.0 ordnest du Prüfergebnisse ein und setzt typische Anforderungen aus Behörden, Bildung, Unternehmenskommunikation und Agenturarbeit sauber um.
Hier findest du Schulungen für zwei typische Workflows: barrierefreie Dokumente aus Word erstellen und mit Adobe Acrobat Pro nachbearbeiten oder Layoutdokumente aus Adobe InDesign als zugängliche PDFs vorbereiten. Zu diesen Workflows passen die Trainings Barrierefreie Dokumente mit Word und Adobe Acrobat Pro sowie Barrierefreie Dokumente mit Adobe InDesign und Adobe Acrobat Pro. Wähle den passenden Termin auf der jeweiligen Schulungsseite oder frage eine Inhouse-Schulung für dein Team an.
Word-Dateien sauber vorbereiten, PDFs in Acrobat Pro prüfen und Barrierefreiheitsfehler beheben
PDFs aus InDesign so aufbauen und prüfen, dass sie BITV-konform zugänglich werden
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Unter Barrierefreiheit mit Adobe Acrobat findest du Trainings für alle, die PDF-Dokumente veröffentlichen und zuverlässig zugänglich machen müssen. Der Schwerpunkt liegt auf Arbeitsabläufen, die im Berufsalltag wirklich vorkommen: ein Word-Dokument wird als PDF ausgegeben, ein InDesign-Layout soll als barrierearme Veröffentlichung online gehen, ein Formular muss per Tastatur bedienbar sein oder ein Prüfbericht zeigt Fehler, die vor der Freigabe behoben werden müssen.
Theorie bleibt kein Selbstzweck. Du prüfst Dokumente in Adobe Acrobat Pro, korrigierst den Tag-Baum, bringst die Lesereihenfolge in eine logische Struktur, ergänzt Alternativtexte und bearbeitest Überschriften, Listen, Tabellen, Links, Lesezeichen und Spracheinstellungen. Bei Formularen prüfst du beschriftete Felder, Hilfetexte, Pflichtfelder und die Tab-Reihenfolge. So entsteht ein Workflow, mit dem PDFs vor der Veröffentlichung fachlich geprüft und technisch nachvollziehbar verbessert werden.
Viele Barrieren entstehen bereits vor dem PDF-Export. Deshalb gehören auch die Quelldateien dazu: Formatvorlagen in Word, semantische Strukturen, sauber angelegte Tabellen, Alternativtexte und vorbereitete Dokumenteigenschaften. Für Layoutprozesse mit Adobe InDesign bietet cmt ergänzende Schulungen rund um Adobe InDesign und spezialisierte Trainings wie Barrierefreie PDFs mit Adobe InDesign für Textdokumente oder Barrierefreie PDF-Dokumente mit Adobe InDesign für Formulare.
Bei der Prüfung orientierst du dich an typischen Anforderungen aus PDF/UA, WCAG, EN 301 549 und BITV 2.0. Automatische Prüfungen in Acrobat Pro liefern dafür wichtige Hinweise, ersetzen aber keine manuelle Kontrolle der Dokumentlogik. Hier lernst du, Prüfberichte zu lesen, Fehlerbilder zu erkennen und Korrekturen so vorzunehmen, dass das Dokument für assistive Technologien besser nutzbar wird.
Die Schulungen eignen sich für Organisationen, die regelmäßig Broschüren, Leitfäden, Berichte, Informationsblätter, Präsentationsunterlagen, Formulare oder Lernmaterialien als PDF bereitstellen. Besonders relevant sind sie für Teams aus Verwaltung, Marketing, Kommunikation, technischer Dokumentation, Redaktion, Grafik und E-Learning. Wer bisher vor allem optisch fertige PDFs erzeugt hat, bekommt hier einen klaren Blick auf die technische Dokumentstruktur und die nötigen Prüfschritte vor der Veröffentlichung.
Du lernst, PDF-Dokumente in Adobe Acrobat Pro auf Barrierefreiheit zu prüfen, Fehler zu korrigieren und die technische Struktur für assistive Technologien aufzubereiten. Dazu gehören Tags, Lesereihenfolge, Alternativtexte, Überschriften, Tabellen, Links, Lesezeichen, Spracheinstellungen und Formularfelder.
Bei barrierefreien PDFs sind vor allem PDF/UA, WCAG, EN 301 549 und BITV 2.0 relevante Orientierungspunkte. Die Schulungen zeigen, wie diese Anforderungen in Adobe Acrobat Pro praktisch geprüft und in konkrete Korrekturen übersetzt werden.
Nein, die automatische Prüfung in Adobe Acrobat Pro reicht allein nicht aus. Sie findet viele technische Probleme, bewertet aber zum Beispiel keine sinnvollen Alternativtexte, keine fachlich korrekte Tabellenlogik und keine wirklich verständliche Lesereihenfolge.
Die Word-Schulung passt, wenn deine Dokumente überwiegend in Microsoft Word entstehen und anschließend als PDF veröffentlicht werden. Für Broschüren, Berichte, Layoutdokumente und gestaltete Publikationen aus Adobe InDesign ist das InDesign-Training mit Adobe Acrobat Pro die bessere Wahl.
Ja, je nach gewählter Schulung werden barrierefreie PDF-Formulare behandelt. Im Mittelpunkt stehen beschriftete Formularfelder, Tooltips, Pflichtfelder, sinnvolle Tab-Reihenfolgen, Tastaturbedienung und die Prüfung der Nutzbarkeit mit assistiven Technologien.
Ja, die passenden Schulungsformate findest du auf der jeweiligen Seminarseite. Viele Themen eignen sich auch für eine Inhouse-Schulung, wenn dein Team mit eigenen Vorlagen, Dokumentarten oder Freigabeprozessen arbeitet.
Die aktuellen Preise stehen auf der jeweiligen Schulungsseite, da sie vom konkreten Training und Format abhängen. Für Teams, Behörden und Unternehmen kann eine Inhouse-Schulung sinnvoll sein, wenn mehrere Personen denselben PDF-Workflow nutzen.
Grundkenntnisse im Umgang mit PDF-Dateien sind hilfreich. Wenn die Ausgangsdokumente in Word oder Adobe InDesign entstehen, erleichtern sichere Grundlagen im jeweiligen Programm die Arbeit an barrierefreien PDF-Dateien.
Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs .
Eine Schulung zu Barrierefreiheit mit Adobe Acrobat setzt dort an, wo der PDF-Export allein nicht reicht. Word und Adobe InDesign liefern wichtige Vorarbeit, doch erst in Adobe Acrobat Pro wird sichtbar, ob die technische Struktur des PDFs zur sichtbaren Gestaltung passt. Ein Dokument kann optisch sauber aussehen und trotzdem für Screenreader schwer nutzbar sein, wenn Tags fehlen, Überschriften falsch verschachtelt sind oder Tabellen keine klare Logik besitzen.
Du prüfst im Training die Struktur eines PDFs Schritt für Schritt. Du arbeitest mit dem Tag-Baum, kontrollierst die Lesereihenfolge, korrigierst Auszeichnungen für Absätze, Listen und Überschriften und bewertest Alternativtexte formal und aus Nutzersicht. Links, Lesezeichen, Dokumenttitel, Spracheinstellungen und Metadaten gehören ebenfalls zum Prüfprozess. Bei Formularen kommen Feldbeschriftungen, Tooltips, die Reihenfolge der Tastaturbedienung und verständliche Hinweise für Pflichtfelder hinzu.
Wer barrierefreie PDFs erstellt, arbeitet häufig mit Standards und rechtlichen Anforderungen. PDF/UA beschreibt zentrale Anforderungen an die technische Zugänglichkeit von PDF-Dokumenten. WCAG, EN 301 549 und BITV 2.0 liefern wichtige Orientierung für digitale Barrierefreiheit im DACH-Raum. Du verbindest diese Begriffe in den Schulungen mit konkreten Arbeitsschritten in Acrobat Pro, damit aus einem Prüfbericht eine korrigierte Datei entsteht und keine lose Fehlerliste bleibt.
Automatische Prüfwerkzeuge sind hilfreich, zeigen aber nur einen Teil der Probleme. Sie erkennen bestimmte technische Fehler, bewerten jedoch nicht zuverlässig, ob ein Alternativtext sinnvoll ist, ob die Lesereihenfolge den Inhalt verständlich macht oder ob eine Tabelle fachlich korrekt ausgezeichnet wurde. Deshalb trainierst du neben der Acrobat-Prüfung auch manuelle Prüfschritte und typische Fehlerbilder aus realen Dokumentprozessen.
Wenn deine Dokumente überwiegend in Microsoft Word entstehen, ist die Schulung Barrierefreie Dokumente mit Word und Adobe Acrobat Pro die naheliegende Wahl. Für Broschüren, Magazine, Berichte oder komplexere Layouts empfiehlt sich Barrierefreie Dokumente mit Adobe InDesign und Adobe Acrobat Pro. Wer zunächst die PDF-Bearbeitung ohne speziellen Barrierefreiheitsfokus vertiefen möchte, findet mit Adobe Acrobat Pro, PDF-Dateien erstellen und bearbeiten oder dem Adobe-Acrobat-Aufbaukurs passende Grundlagen und Vertiefungen.
Für Teams mit eigenen Vorlagen, internen Freigabeprozessen oder wiederkehrenden Dokumentarten eignet sich eine Inhouse-Schulung. Dabei kannst du typische Dokumente aus dem Arbeitsalltag einbinden, zum Beispiel Formulare, Informationsblätter, Prüfprotokolle, Leitfäden oder Schulungsunterlagen. So entsteht ein einheitlicher Prüf- und Korrekturprozess, der über einzelne Dokumente hinaus im Team genutzt wird.