Microsoft Certified: Azure IoT Developer Specialty (eingestellt)

Microsoft Certified: Azure IoT Developer Specialty (eingestellt)

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Diese Microsoft Zertifizierung wurde eingestellt.

Die Zertifizierung Microsoft Certified: Azure IoT Developer Specialty und das Examen AZ-220: Microsoft Azure IoT Developer konnten nur bis zum 31.07.2023 erworben werden. Ein regulärer Prüfungstermin ist nicht mehr buchbar.

Die Zertifizierung Microsoft Certified: Azure IoT Developer Specialty richtete sich an Entwicklerinnen und Entwickler, die Azure IoT-Lösungen mit Cloud-, Edge- und Gerätekomponenten planen, implementieren und betreiben. Im Mittelpunkt standen Azure IoT Hub, Device Provisioning Service, IoT Edge, Azure Stream Analytics, Datenverarbeitung, Monitoring, Security und die Integration von IoT-Geräten in Azure-Architekturen.

Auch wenn AZ-220 eingestellt ist, bleiben die fachlichen Inhalte für viele Industrie-, Produktions-, Logistik- und Plattformprojekte relevant. cmt bietet das ehemalige AZ-220T00-A Microsoft Azure IoT Developer Training nicht mehr als offene Zertifizierungsschulung an, kann die Inhalte jedoch auf Anfrage als Firmenschulung oder Inhouse Training für Unternehmen bereitstellen. Dabei lassen sich Schwerpunkte wie Azure IoT Hub, Geräteverwaltung, Edge Deployment, Datenanalyse oder Troubleshooting an vorhandene Systemlandschaften anpassen.

Für aktuelle Microsoft Zertifizierungspfade empfiehlt sich zusätzlich der Überblick in der Microsoft Certified Zertifizierungsübersicht. Dort findest Du aktive Rollen, Lernpfade und passende Microsoft Trainings bei cmt.

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Status der Zertifizierung

  • Zertifizierung: Microsoft Certified: Azure IoT Developer Specialty
  • Prüfung: AZ-220: Microsoft Azure IoT Developer
  • Letzter Erwerb: 31.07.2023
  • Aktueller Status: eingestellt, keine reguläre Neubuchung der Prüfung möglich
  • Training bei cmt: auf Anfrage als Firmenschulung oder Inhouse Training für Azure IoT-Projekte möglich

Ehemaliger Vorbereitungskurs

Das viertägige Training AZ-220T00-A: Microsoft Azure IoT Developer vermittelte die technischen Grundlagen und Praxisfähigkeiten für die Cloud- und Edge-Bestandteile einer Azure IoT-Lösung.

Ehemaliges Examen

Für die Zertifizierung war das Examen AZ-220: Microsoft Azure IoT Developer erforderlich. Die Prüfung ist eingestellt und wird nicht mehr als aktiver Microsoft Zertifizierungstest angeboten.


Microsoft Specialty Zertifizierung

Die Rolle eines Azure IoT Developers umfasste die Implementierung und Wartung von IoT-Lösungen auf Basis von Microsoft Azure. Dazu gehörten das Verbinden physischer Geräte, die Konfiguration von Cloud-Diensten, das Verarbeiten von Telemetriedaten, der Aufbau von Edge-Szenarien und die Absicherung der Kommunikation zwischen Gerät, Gateway und Cloud.

In einer Inhouse-Schulung kann cmt diese Inhalte weiterhin praxisnah für Projektteams aufbereiten. Der Schwerpunkt liegt dann nicht auf einer Prüfungsvorbereitung, sondern auf der anwendungsnahen Umsetzung: Architekturentscheidungen, Gerätelebenszyklus, Datenpipelines, Monitoring, Fehleranalyse und Betrieb von Azure IoT-Komponenten.

Für wen die Inhalte weiterhin relevant sind

  • Softwareentwicklerinnen und Softwareentwickler, die IoT-Geräte, Gateways oder Backend-Services mit Azure verbinden
  • Cloud Engineers und Azure Administratorinnen, die IoT Hub, Device Provisioning Service, Storage und Monitoring in bestehende Plattformen integrieren
  • Solution Architects, die Industrie-, Produktions-, Gebäude- oder Logistikdaten über Azure IoT Services verarbeiten möchten
  • DevOps Engineers, die IoT Edge Deployments, Container, CI/CD-Prozesse und Betriebsüberwachung in IoT-Projekten unterstützen
  • Projektteams, die ein bestehendes Azure IoT-Projekt übernehmen, stabilisieren oder fachlich weiterentwickeln sollen
  • Unternehmen, die das frühere AZ-220-Wissen intern für Wartung, Migration oder Wissenstransfer benötigen

Empfohlene Vorkenntnisse

  • Grundlagen in Microsoft Azure, insbesondere Ressourcen, Berechtigungen, Netzwerke und Monitoring
  • Programmierkenntnisse, zum Beispiel mit C#, Python, JavaScript oder einer vergleichbaren Sprache
  • Verständnis für REST APIs, Nachrichtenverarbeitung, JSON, Authentifizierung und Ereignisverarbeitung
  • Erfahrung mit IoT-Geräten, Sensorik, Gateways oder Edge-Systemen ist hilfreich
  • Grundkenntnisse in Container-Technologien erleichtern den Einstieg in Azure IoT Edge

Ehemalige Lernziele des AZ-220 Trainings

  • Azure IoT Hub einrichten, konfigurieren und in Anwendungen integrieren
  • Geräte sicher registrieren, bereitstellen, authentifizieren und verwalten
  • Device Provisioning Service für skalierbare Gerätebereitstellung einsetzen
  • Telemetriedaten erfassen, weiterleiten, speichern und analysieren
  • Azure Stream Analytics und weitere Azure-Dienste für Datenverarbeitung nutzen
  • Azure IoT Edge Szenarien mit Modulen, Deployments und Edge-Gateways umsetzen
  • IoT-Lösungen überwachen, Fehler analysieren und Betriebsprobleme strukturiert beheben
  • Sicherheitsanforderungen in IoT-Architekturen berücksichtigen und technische Schutzmaßnahmen einordnen

Typische Inhalte einer Azure IoT Inhouse-Schulung

Tag 1: Azure IoT Grundlagen und Architektur

  • Rollen von Gerät, Gateway, Cloud-Service und Backend in einer IoT-Lösung
  • Azure IoT Hub als zentrale Kommunikations- und Verwaltungsplattform
  • Geräteidentitäten, Authentifizierung, Verbindungszeichenfolgen und sichere Kommunikation
  • Vergleich von IoT Hub, IoT Central und ergänzenden Azure PaaS-Diensten

Tag 2: Gerätebereitstellung, Telemetrie und Nachrichten

  • Device Provisioning Service für automatische und skalierbare Registrierung
  • Device-to-Cloud- und Cloud-to-Device-Kommunikation
  • Routing von Nachrichten an Storage, Event Hubs, Service Bus oder Stream Analytics
  • Arbeiten mit Device Twins, Desired Properties, Reported Properties und Direct Methods

Tag 3: Datenverarbeitung, Edge Computing und Integration

  • Azure Stream Analytics für Echtzeitverarbeitung von Telemetriedaten
  • Speicheroptionen für Messwerte, Ereignisse und Zustandsdaten
  • Azure IoT Edge Runtime, Module, Container und Deployment-Manifeste
  • Integration in Fachanwendungen, Dashboards, Data-Plattformen und Betriebsprozesse

Tag 4: Betrieb, Sicherheit und Troubleshooting

  • Monitoring, Diagnose und Log-Analyse für IoT Hub und Edge-Komponenten
  • Fehlerbilder bei Geräteverbindungen, Nachrichtenrouting und Modulbereitstellung
  • Sicherheitskonzepte für Geräteidentitäten, Schlüssel, Zertifikate und Zugriffskontrolle
  • Best Practices für Betrieb, Wartung und Weiterentwicklung von Azure IoT-Lösungen

Firmenschulung statt Zertifizierungsvorbereitung

Da die Prüfung AZ-220 eingestellt ist, steht bei cmt heute der konkrete Projektnutzen im Vordergrund. Inhalte können als Inhouse Training für Entwicklerteams, Cloud-Teams oder gemischte Projektgruppen zugeschnitten werden. Möglich sind Workshops zu Architektur, Proof of Concept, Migration bestehender IoT-Lösungen, Betriebskonzepten oder gezieltem Wissenstransfer für Support- und Entwicklungsteams.

Als Microsoft Trainingspartner mit langjähriger Erfahrung in IT- und Management-Schulungen verbindet cmt offizielle Microsoft Expertise mit praktischen Übungen, Live-Demos und nachvollziehbaren Szenarien aus Unternehmensprojekten.

Häufige Fragen zur eingestellten Azure IoT Developer Specialty

Kann die Microsoft Certified: Azure IoT Developer Specialty noch erworben werden?

Nein. Die Zertifizierung und das Examen AZ-220 wurden zum 31.07.2023 eingestellt. Eine neue reguläre Prüfung zur Azure IoT Developer Specialty kann nicht mehr gebucht werden.

Bietet cmt das AZ-220 Training noch an?

Das Training wird nicht mehr als offene Zertifizierungsschulung angeboten. Auf Anfrage kann cmt die relevanten Inhalte als Firmenschulung oder Inhouse Training für Unternehmen bereitstellen.

Welche Themen waren im AZ-220 Examen wichtig?

Zu den zentralen Themen gehörten Azure IoT Hub, Device Provisioning Service, Geräteverwaltung, Nachrichtenrouting, Azure Stream Analytics, Azure IoT Edge, Security, Monitoring und Troubleshooting.

Ist das Wissen aus AZ-220 trotz eingestellter Prüfung noch nützlich?

Ja. Viele Inhalte bleiben für reale Azure IoT-Projekte relevant, insbesondere bei Geräteanbindung, Edge-Szenarien, Telemetriedaten, Betrieb, Diagnose und Sicherheitskonzepten.

Welche Voraussetzungen sind für eine Azure IoT Schulung sinnvoll?

Sinnvoll sind Azure-Grundkenntnisse, Programmiererfahrung, Verständnis für APIs und Nachrichtenformate sowie Grundwissen zu IoT-Geräten, Netzwerken oder Edge-Systemen.

Gibt es eine direkte Nachfolge-Zertifizierung für AZ-220?

Eine identische Nachfolge-Zertifizierung für die Azure IoT Developer Specialty besteht nicht. Für aktuelle Microsoft Rollen und aktive Zertifizierungen lohnt sich der Blick in die Microsoft Certified Zertifizierungsübersicht.

Azure IoT Wissen im Unternehmen sichern

Wenn Projektteams weiterhin Know-how aus dem früheren AZ-220 Umfeld benötigen, kann cmt ein passendes Inhouse Training zusammenstellen. Inhalte, Übungsumgebung und Dauer werden auf vorhandene Azure IoT-Projekte, Rollen und technische Ziele abgestimmt.