Kubernetes Aufbaukurs
Rollouts steuern, Ausfälle untersuchen und einen Multi-Node-Cluster nach einer Störung wiederherstellen.
Die wichtigsten Themen
Multi-Node-Cluster mit kubeadm administrieren
Rollouts prüfen und zurücksetzen
Pods verteilen und Ressourcen begrenzen
Netzwerk- und Speicherfehler eingrenzen
API-Rechte und Workloads absichern
etcd-Snapshot im Labor wiederherstellen
Überblick Ein Kubernetes-Cluster braucht auch während Updates und Wartungsarbeiten erreichbare Anwendungen. Im Kubernetes Aufbaukurs arbeitest du an einem bereitgestellten Multi-Node-Cluster und prüfst, wie sich Änderungen an...
Ein Kubernetes-Cluster braucht auch während Updates und Wartungsarbeiten erreichbare Anwendungen. Im Kubernetes Aufbaukurs arbeitest du an einem bereitgestellten Multi-Node-Cluster und prüfst, wie sich Änderungen an Workloads auf den laufenden Betrieb auswirken. Mit Probes und Rollout-Einstellungen steuerst du eine Aktualisierung; bei Störungen führen dich Events und Logs zur Ursache. Persistente Volumes, Netzwerkregeln und begrenzte API-Rechte gehören ebenfalls zu den Übungen. Zum Schluss wartest du einen Node und stellst den Clusterzustand in der Laborumgebung aus einem etcd-Snapshot wieder her. So hat dein Team für das nächste Update einen erprobten Ablauf und kann Ausfälle gezielter untersuchen. Die Technik wird gestellt, eigene Lizenzen brauchst du nicht. cmt wird bei Google mit 4,9 aus über 500 Bewertungen bewertet. Fordere für dein Team ein Inhouse-Angebot an.
Die Themen Zusammenspiel der zentralen Kubernetes-Komponenten · Multi-Node-Cluster mit kubeadm und Worker-Nodes · Container-Runtime und Netzwerk-Plugin im Cluster · kubeconfig, Kontexte und Namespaces für mehrere Umgebungen...
Clusteraufbau und Administration
- Zusammenspiel der zentralen Kubernetes-Komponenten
- Multi-Node-Cluster mit kubeadm und Worker-Nodes
- Container-Runtime und Netzwerk-Plugin im Cluster
- kubeconfig, Kontexte und Namespaces für mehrere Umgebungen
- Manifeständerungen mit Dry-Runs und kubectl diff
Workloads und kontrollierte Rollouts
- Einsatzbereiche von Deployments und StatefulSets
- DaemonSets, Jobs und CronJobs für Sonderaufgaben
- Init-Container und Sidecars in Pods
- Startup-, Readiness- und Liveness-Probes
- Rolling Updates, Rollback und geordnetes Herunterfahren
Konfiguration und Ressourcensteuerung
- ConfigMaps und Secrets bei Konfigurationsänderungen
- CPU- und Speicher-Requests sowie Limits
- CPU-Throttling, OOMKills und Evictions
- LimitRanges und ResourceQuotas für Namespaces
- Horizontal Pod Autoscaling und Clusterkapazität
Platzierung von Workloads
- Node-Selektoren und Node Affinity
- Taints und Tolerations bei der Platzierung
- Pod Anti-Affinity für getrennte Replikate
- Topology Spread Constraints für Ausfallbereiche
Erreichbarkeit und Netzwerk
- Services, EndpointSlices und Headless Services
- Namensauflösung und Fehlersuche mit CoreDNS
- Externer Zugriff über Gateway oder Ingress
- TLS-Zertifikate für veröffentlichte Anwendungen
- NetworkPolicies und überprüfte Verbindungsregeln
Persistenz und Datensicherung
- StatefulSets mit stabilen Pod-Identitäten
- PersistentVolumeClaims und dynamische StorageClasses
- Access Modes und Reclaim Policies
- Pod-Neustarts und Node-Ausfälle bei persistenten Daten
- Volume-Snapshots und anwendungskonsistente Datensicherung
Zugriffsrechte und Containerabsicherung
- Authentifizierung, Autorisierung und Admission
- Roles und Bindings für begrenzte Rechte
- ServiceAccounts und kubectl auth can-i
- SecurityContexts und reduzierte Linux-Capabilities
- Pod Security Admission und Grenzen von Secrets
Wartung und Wiederherstellung
- Node-Wartung mit cordon und drain
- PodDisruptionBudgets bei geplanten Unterbrechungen
- Versionsabhängigkeiten bei Kubernetes-Upgrades
- etcd-Snapshots und geführte Wiederherstellung
Fehlersuche im Cluster
- Conditions und Events als Diagnosehinweise
- Pending und CrashLoopBackOff bei Pods
- ImagePullBackOff und fehlerhafte Probes
- Logs und Debug-Container bei Anwendungsfehlern
- Fehlerketten zwischen Service und externem Zugriff
Zielgruppe
- Plattformadministratoren mit Kubernetes-Praxis
- DevOps-Fachkräfte im Clusterbetrieb
- Softwareentwickler mit Verantwortung für Deployments
Das lernst du
- Multi-Node-Cluster administrieren und Manifeständerungen vor dem Anwenden prüfen
- Rollouts samt Probes und Rollback so steuern, dass Anwendungen bei Updates erreichbar bleiben
- Requests und Platzierungsregeln für die verfügbare Clusterkapazität festlegen
- Netzwerk- und Speicherfehler anhand von Clusterzustand und Diagnosebefehlen eingrenzen
- Zugriffe über Roles und ServiceAccounts begrenzen
- Node-Wartung durchführen und den Clusterzustand im Labor aus einem etcd-Snapshot wiederherstellen
So arbeiten wir
Kurze fachliche Einführungen wechseln mit angeleiteten Übungen an einem bereitgestellten Multi-Node-Cluster. Die Teilnehmer konfigurieren Workloads, prüfen Änderungen mit kubectl und bearbeiten vorgegebene Störungen. Ein geführtes Wiederherstellungsszenario verbindet Clusteradministration mit der Fehlersuche.
Empfohlene Vorkenntnisse
- Kenntnisse aus dem Kubernetes Grundkurs oder vergleichbare Praxiserfahrung
Dein Fahrplan
Der Aufbau eines Multi-Node-Clusters mit kubeadm macht die Aufgaben der zentralen Komponenten sichtbar. Die Übungen behandeln kubeconfig, Kontexte und Namespaces. Deklarative Änderungen werden vor dem Anwenden mit Dry-Runs und kubectl diff geprüft.
Organisatorisches
Lernformate
Unsere Seminare bieten dir maximale Flexibilität: Du kannst zwischen Live-Online und Vor Ort in unseren modernen Schulungszentren im D-A-CH Raum wählen. Beide Formate garantieren dir die gleiche hohe Qualität und interaktive Lernerfahrung.
Schulungsarten
Wir bieten dir verschiedene Schulungsarten: Offene Seminare, Firmenseminare für Teams und Inhouse-Schulungen direkt bei dir vor Ort. So findest du genau das Format, das zu deinen Bedürfnissen passt.
Uhrzeiten
09:00-16:00 Uhr
Aktuelle Software
In unseren offenen Kursen arbeiten wir mit der aktuellsten Software-Version. So lernst du direkt mit den Tools und Features, die du auch in deinem Arbeitsalltag verwendest - mit klarem Alltagsbezug und zukunftsorientiert. Bei Inhouse- und Firmenschulungen bestimmt ihr die Version.
Deine Vorteile
Zufriedenheitsgarantie
Wir sind von unserer Qualität überzeugt. Sollte ein Training einmal nicht deinen Erwartungen entsprechen, bieten wir dir an, den Kurs kostenlos zu wiederholen oder ein anderes Training zu besuchen. Ohne Risiko, ohne Diskussion.
Inklusivleistungen
Deine Teilnahme beinhaltet: Schulungsmaterial, Zertifikat, Verpflegung (bei Präsenzveranstaltungen) und persönliche Betreuung durch unsere Trainer und unser Orga-Team. Alles aus einer Hand - keine versteckten Kosten.
Lernen von Experten
Unsere Trainer sind zertifizierte und erfahrene Profis mit jahrelanger Berufserfahrung. Sie vermitteln dir in den Kursen nicht nur theoretisches Wissen, sondern teilen ihre Erfahrungen aus realen Projekten und helfen dir, das Gelernte direkt in deiner täglichen Arbeit anzuwenden. Das ist kein Werbeversprechen, sondern unser Anspruch. Am besten siehst du das in unseren Bewertungen, z.B. auch bei Google.
Keine Vorkasse
Du zahlst erst nach dem Seminar. Keine Vorkasse, keine Vorauszahlung - so kannst du sicher sein, dass du nur für das bezahlst, was du auch wirklich erhalten hast. Die Rechnung erhältst du erst nach Kursbeginn.
Max. 8 Teilnehmende
Wir setzen auf kleine Gruppen, damit du die Aufmerksamkeit bekommst, die du verdienst. So haben wir mehr Zeit für deine individuellen Fragen und können gezielt auf deine Bedürfnisse eingehen.
Termine & Buchung
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Wie die Planung abläuft, was ein Zuschnitt kostet und welche Themen wir abdecken, steht auf unserer Seite zu Inhouse Schulungen im Bereich DevOps.
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Fragen und Antworten zu Kubernetes Aufbaukurs
Was ist der Kubernetes Aufbaukurs?
Der Kubernetes Aufbaukurs vertieft die Administration von Clustern und den Betrieb von Anwendungen. Du arbeitest an einem Multi-Node-Cluster, prüfst Rollouts unter wechselnden Bedingungen und übst die Wiederherstellung nach einer Störung. Vorausgesetzt werden Kenntnisse aus einem Kubernetes Grundkurs oder vergleichbare Praxiserfahrung.
Worin unterscheiden sich Readiness-, Liveness- und Startup-Probes?
Eine Readiness-Probe entscheidet, ob ein Pod Anfragen über einen Service erhält. Eine Liveness-Probe prüft, ob ein Container neu gestartet werden soll. Eine Startup-Probe gibt langsam startenden Anwendungen Zeit, bevor die anderen Prüfungen greifen. Im Training konfigurierst du alle drei Prüfungen für unterschiedliche Fehlerfälle.
Wann ist ein StatefulSet sinnvoll?
Ein StatefulSet eignet sich für Anwendungen, deren Pods stabile Namen und eigene persistente Volumes benötigen. Die Speicheransprüche werden über PersistentVolumeClaims bereitgestellt. Im Training prüfst du, wie sich diese Zuordnung bei einem Pod-Neustart und einer Neubereitstellung verhält.
Sichert ein etcd-Snapshot auch Anwendungsdaten?
Ein etcd-Snapshot sichert den Zustand des Kubernetes-Clusters. Anwendungsdaten in persistenten Volumes brauchen eine eigene Sicherung. Du untersuchst im Training beide Wiederherstellungswege und prüfst, welche zusätzlichen Schritte eine Anwendung für eine konsistente Datensicherung benötigt.
Gibt es die Schulung auch als Inhouse-Training?
Ja, cmt bietet den Kubernetes Aufbaukurs als Inhouse-Schulung für Teams an. Inhalte und Durchführung lassen sich auf Anfrage mit euren Anforderungen abstimmen. Fordere dafür ein Angebot mit der gewünschten Teilnehmerzahl und den relevanten Betriebsthemen an.
Erhalte ich einen Nachweis über meine Teilnahme?
Frag bei der Buchung nach einem geeigneten Nachweis für deine Teilnahme. Für diesen Aufbaukurs ist keine eigenständige Zertifizierungsprüfung angegeben. Falls du eine Zertifizierung anstrebst, lässt sich ein passendes Prüfungstraining gesondert auswählen.
Muss ich einen eigenen Cluster oder ein Notebook mitbringen?
Nein, die für die Übungen benötigte Technik und Software werden bereitgestellt. Du brauchst weder einen eigenen Cluster noch ein Notebook oder zusätzliche Lizenzen mitzubringen. Kenntnisse aus einem Kubernetes Grundkurs oder vergleichbare Praxiserfahrung werden vorausgesetzt.
Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs.
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Unser Qualitätsversprechen: Wissen, das in der Praxis funktioniert
Aus der Praxis für die Praxis
Schluss mit theoretischem Ballast. Wir trainieren dich für reale IT-Herausforderungen, nicht für Multiple-Choice-Tests. Unsere Trainer vermitteln dir genau das Wissen, das am nächsten Montagmorgen im Job wirklich funktioniert.
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Deine Fragen passen nicht ins Standard-Skript? Bei uns schon. Wir verzichten auf starre Lehrpläne und geben deinen konkreten Projekt-Fragen Raum. Unsere Trainer passen die Inhalte flexibel an das an, was dich und dein Team aktuell weiterbringt.
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