KI-gestützte Phishing-Simulationen (Expert)
Baue realistische Kampagnen, messe Verhalten, verbessere Abwehr in Wochen statt Quartalen.
Erkennen, priorisieren, reagieren: Security-Prozesse, die mitlernen statt nur ausführen.
Alle Kurse anzeigenBaue realistische Kampagnen, messe Verhalten, verbessere Abwehr in Wochen statt Quartalen.
Baue robuste Erkennung für E-Mail, Chat und Webformulare, von Features bis Monitoring und Incident-Playbooks.
Angriffswege auf KI realistisch testen, Abwehr wirksam nachweisen, Risiken auditierbar dokumentieren
Von I/Q-Daten zu belastbaren Hinweisen: Detektion, Klassifikation, Attribution
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KI-gestützte Security Automation zielt darauf, wiederkehrende Security-Aufgaben messbar zu beschleunigen und gleichzeitig die Qualität von Entscheidungen zu erhöhen. Im Fokus stehen Workflows, die Signale aus SIEM, EDR/XDR, Cloud-Logs und Identity-Systemen zusammenführen, automatisch anreichern und priorisieren und daraus nachvollziehbare Reaktionsschritte ableiten.
Die Kurse dieser Kategorie behandeln den Aufbau und Betrieb von SOAR-Playbooks, KI-unterstützte Triage (z.B. Clustering, Anomalieerkennung, Risk Scoring) sowie den Einsatz von GenAI für Incident Summaries, Case-Management und die schnelle Erstellung von Detection-Content. Ein weiterer Schwerpunkt ist die sichere Integration: Prompting-Strategien, Guardrails, Datenklassifizierung, Zugriffskontrollen, Auditierbarkeit und Human-in-the-Loop-Freigaben, damit Automatisierung nicht zum Risiko wird.
Teilnehmende lernen, Automations-Pipelines zu entwerfen, zu testen und zu messen, inklusive KPIs wie MTTD/MTTR, False-Positive-Rate und Playbook-Erfolgsquote. Ergebnis ist ein praxisfähiges Setup, das im SOC, in Cloud Security oder im Incident Response Team sofort angewendet werden kann.
Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs .
KI-gestützte Security Automation ist für viele Organisationen der Hebel, um mit steigender Angriffsfläche, Cloud-Komplexität und Fachkräftemangel umzugehen. Statt Alerts manuell zu sichten, kombiniert ein modernes Setup SOAR mit KI-Methoden, um Daten aus SIEM, EDR/XDR, IAM, CloudTrail-Logs, Vulnerability Management und Threat Intelligence in einem konsistenten Incident-Flow zu verarbeiten. Genau hier setzen Weiterbildungen in KI-gestützter Security Automation an: Sie vermitteln, wie Automatisierung nicht nur Aufgaben abarbeitet, sondern Entscheidungen vorbereitet und nachvollziehbar dokumentiert.
In der Praxis geht es um konkrete Skills: Playbooks entwerfen, Integrationen bauen (APIs, Webhooks, Ticketing), Enrichment- und Correlation-Logik implementieren und die Triage mit Machine Learning unterstützen, etwa durch Anomalieerkennung, Entity-Behavior-Analysen oder Priorisierung nach Business-Kontext. Ein wachsender Schwerpunkt ist GenAI im SOC: automatische Incident-Zusammenfassungen, verständliche Root-Cause-Hypothesen, Unterstützung beim Schreiben von Detection Rules und schnellere Kommunikation mit IT-Betrieb und Management. Entscheidend ist dabei Governance: Datenminimierung, Rollen- und Rechtekonzepte, Prompt- und Output-Validierung, Logging, Red-Teaming von Prompts sowie Human-in-the-Loop, damit automatisierte Reaktionen kontrolliert bleiben.
Wer Security Automation mit KI richtig aufsetzt, verbessert MTTD und MTTR, reduziert False Positives und entlastet Analysten von repetitiven Tasks. Diese Kurs-Kategorie richtet sich an SOC-Analysten, Detection Engineers, Incident Responder, Cloud Security Engineers und Security Architects, die Automation messbar machen wollen, inklusive Teststrategie, Rollout, Monitoring und KPI-Tracking. So entsteht ein belastbarer Automations-Stack, der Angriffe schneller stoppt und gleichzeitig Compliance und Auditierbarkeit stärkt.