Strategie & Migration

Windows 10 Support-Ende: Wann sich der Umstieg auf Linux für dich rechnet

Bei Arbeitsplätzen mit Browser, Office und Mail rechnet sich der Umstieg fast immer, die Hardware trägt dann noch drei bis fünf Jahre. Hängt an einem Rechner dagegen ein Branchensystem mit Windows-Zwang, ist der Neukauf die ehrlichere Rechnung.

6 Kapitel mit allen Befehlen
IT-Entscheider besprechen eine Infrastruktur-Roadmap im Besprechungsraum
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Worum es geht

Warum die Entscheidung jetzt ansteht

Der reguläre Support für Windows 10 endete am 14. Oktober 2025. Wer danach noch Sicherheitsupdates bekommen wollte, hat sich über die Extended Security Updates Zeit gekauft, für Privatgeräte bis Oktober 2026, im kommerziellen Programm gegen jährlich steigende Gebühren bis maximal Oktober 2028. Das ist ein bezahlter Aufschub und keine Perspektive, denn die Kosten pro Gerät steigen von Jahr zu Jahr, während die Geräte selbst nicht jünger werden.

Der eigentliche Knackpunkt ist die Hardware. Windows 11 verlangt TPM 2.0, aktiviertes Secure Boot und eine CPU aus der offiziellen Kompatibilitätsliste, was viele Geräte mit Intel-Prozessoren vor der 8. Generation und AMD vor Zen 2 ausschließt. Diese Maschinen sind mechanisch und leistungsseitig oft völlig intakt. Ein aktuelles Linux mit Kernel aus der LTS-Reihe läuft darauf ohne Einschränkung, häufig spürbar flotter als das bisherige Windows.

Schiefgehen tut die Migration selten an Linux selbst, sondern an drei Stellen: an einer Fachanwendung, die nur als Win32-Binary existiert und deren Hersteller keine Alternative anbietet, an Peripherie wie Etikettendruckern, Signaturpads oder Laborgeräten mit proprietären Treibern, und an Makros in gewachsenen Excel-Dateien, die LibreOffice Calc nicht eins zu eins übernimmt. Wer ohne vorherige Inventur der Anwendungslandschaft startet, entdeckt genau diese Fälle erst im Rollout.

Miniatur-Szene: Spielbrett, auf dem eine Server-Figur von einer alten auf eine neue Plattform zieht, daneben eine Roadmap
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Entscheidungspfad Windows 10 Arbeitsplatz

  1. 01 Hardware auf Windows-11-Kriterien prüfen
  2. 02 Anwendungen inventarisieren und klassifizieren
  3. 03 Blocker isolieren: VM, Terminalserver oder Ersatz
  4. 04 Distribution und Supportmodell festlegen
  5. 05 Pilotgruppe über einen Monatsabschluss
  6. 06 Rollout per Ansible und Anwenderschulung
Was du mitnimmst

So gehst du den Umstieg strukturiert an

Eine Arbeitsplatzmigration ist zu 20 Prozent eine technische und zu 80 Prozent eine organisatorische Aufgabe. Der folgende Weg hat sich bewährt, weil er die harten Blocker früh sichtbar macht, statt sie in den Rollout zu tragen.

Anwendungsinventur vor allem anderen

Erfasse pro Abteilung, welche Software wirklich genutzt wird, und sortiere sie in vier Klassen: web- oder browserbasiert, nativ unter Linux verfügbar, per Wine oder in einer VM lauffähig, echter Blocker. Erst diese Liste sagt dir, welcher Anteil deiner Arbeitsplätze überhaupt migrierbar ist.

Distribution nach Betriebsmodell wählen

Für Standardarbeitsplätze mit gewohnter Oberfläche sind Linux Mint oder Ubuntu LTS die pragmatische Wahl, für einen längeren Wartungshorizont im Rechenzentrumsumfeld eher Debian stable oder eine Enterprise-Distribution. Entscheidend sind Supportzeitraum, Paketverfügbarkeit und die Frage, ob du Support einkaufen musst.

Identitäten und Dateidienste weiterbetreiben

Linux-Clients lassen sich per SSSD und realm join in eine bestehende Active-Directory-Domäne aufnehmen, Freigaben werden über SMB mit Kerberos eingebunden, Druck läuft über CUPS. Die Anmeldung bleibt für die Anwender damit dieselbe, und du musst deine Verzeichnisstruktur nicht anfassen.

Pilotgruppe mit echten Arbeitsplätzen

Nimm 10 bis 20 Anwender aus mindestens zwei Abteilungen, darunter bewusst eine mit hoher Office-Last. Der Pilot läuft mindestens einen kompletten Monatsabschluss mit, weil genau dort die Makros, Vorlagen und Serienbriefe auffallen, die im Alltag niemand erwähnt.

Deployment automatisieren statt klicken

Ein reproduzierbares Image plus Konfiguration über Ansible ist bei mehr als 30 Geräten schneller als jede manuelle Installation und liefert dir nebenbei die Dokumentation. Unattended-Installationen über Preseed oder Kickstart holen den Rest.

Anwender vor dem Rollout abholen

Der größte Reibungspunkt ist nicht das System, sondern der Dateidialog, das Kontextmenü und LibreOffice. Eine kurze Schulung vor dem Umstieg reduziert die Ticketlast in den ersten Wochen deutlich stärker als jede nachträgliche Dokumentation.

Tutorial

Von der Inventur bis zur ersten Rollout-Welle

Der Ablauf folgt der Reihenfolge, in der ein Umstieg tatsächlich funktioniert: erst wissen, was installiert ist, dann jeder Anwendung einen Weg zuweisen, dann die Hardware am echten Gerät prüfen, dann ein reproduzierbares Image bauen, Daten übernehmen und zuletzt in Wellen ausrollen. Jeder Schritt hat einen Prüfpunkt, an dem du abbrechen kannst.

01

Inventur: erst die Anwendungen, dann die Hardware

Ohne belastbare Softwareliste ist jede Umstiegsplanung Kaffeesatz. Die Liste ziehst du automatisiert von allen Clients, nicht per Rundmail an die Abteilungen.

Installierte Software je Client einsammeln
$pfade = @(
  'HKLM:\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\*',
  'HKLM:\SOFTWARE\WOW6432Node\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Uninstall\*'
)

Get-ItemProperty $pfade |
  Where-Object DisplayName |
  Select-Object DisplayName, DisplayVersion, Publisher |
  Sort-Object DisplayName |
  Export-Csv -NoTypeInformation -Encoding UTF8 `
    "\\fileserver\inventur\$env:COMPUTERNAME.csv"

Als Anmeldeskript oder über die Softwareverteilung ausgerollt, hast du die Datenbasis nach einer Arbeitswoche vollständig, weil bis dahin auch die Teilzeitkräfte und die Außendienstgeräte einmal online waren.

Auswertung: was ist wirklich verbreitet?
python3 - <<'EOF'
import csv, glob, collections
zaehler = collections.Counter()
for datei in glob.glob('/srv/inventur/*.csv'):
    with open(datei, newline='', encoding='utf-8-sig') as f:
        for zeile in csv.DictReader(f):
            zaehler[zeile['DisplayName']] += 1
for name, anzahl in zaehler.most_common(40):
    print(f'{anzahl:5d}  {name}')
EOF

Die interessante Zahl steht am unteren Ende der Liste: Anwendungen auf ein bis drei Geräten sind der eigentliche Aufwandstreiber, weil jede davon eine Einzelfallentscheidung braucht. Die Top 20 sind fast immer Browser, Office, PDF-Betrachter und Treiberwerkzeuge.

02

Jede Anwendung bekommt genau einen Weg

Jetzt wird die Liste abgearbeitet. Fünf Wege gibt es, und der fünfte ist genauso legitim wie die anderen: Der Rechner bleibt bei Windows.

Fünf Wege und eine legitime Ausnahme

AnwendungstypWeg unter LinuxWoran es scheitert
Browser, Mail, OfficeFirefox, Thunderbird, LibreOfficeVBA-Makros und komplexe Serienbriefe, seltener das Dateiformat selbst
Fachanwendung mit WeboberflächeBrowser, sonst nichts zu tunHerstellervorgabe auf einen bestimmten Browser oder ein ActiveX-Relikt
Kleine Windows-Anwendung ohne TreiberWine oder BottlesKopierschutz, Sonderversionen von .NET, Druckdialoge
Anwendung mit HardwarezwangWindows-VM auf dem Linux-ClientUSB-Durchreichung und Lizenzen, die an die Hardware gebunden sind
Zentrale Anwendung für wenige RollenRDP auf einen TerminalserverLatenz, Zwischenablage, Druckerumleitung
Branchensoftware ohne AlternativeWindows-Arbeitsplatz behaltenNichts. Das ist die ehrliche Antwort und sie spart dir Monate
Wine-Kandidaten isoliert testen
# Jeder Test bekommt ein eigenes Präfix, nie das Standardpräfix benutzen
export WINEPREFIX="$HOME/.wine-test-fachanwendung"
export WINEARCH=win64
wineboot -i
wine setup.exe

# Scheitert der Test, ist er restlos weg
rm -rf "$WINEPREFIX"

Ein eigenes Präfix je Anwendung ist die Rollback-Ebene: Du kannst beliebig viele Varianten mit unterschiedlichen Bibliotheken durchprobieren, ohne dir eine funktionierende Umgebung zu zerschießen. Prüfe vorher in der AppDB des Wine-Projekts, ob es überhaupt Berichte gibt, und plane die Tests mit echtem Zeitbudget statt nebenbei.

03

Hardware am laufenden System prüfen, nicht auf dem Papier

Kompatibilitätslisten helfen wenig. Boote von einem Live-Stick auf genau dem Gerätemodell, das später umgestellt wird, und prüfe die vier Dinge, an denen es tatsächlich hängt: Netz, Grafik, Drucken, Dockingstation.

Der Live-Stick-Test in fünf Minuten
lspci -k | grep -A3 -Ei 'network|vga'    # welcher Kerneltreiber ist gebunden?
lsusb
dmesg --level=err,warn | grep -i firmware  # fehlende Firmware fällt hier auf
lsblk -o NAME,SIZE,FSTYPE,MOUNTPOINT
xrandr                                    # externe Bildschirme am Dock

Steht bei lspci -k hinter dem Gerät kein Kernel driver in use, fehlt der Treiber oder die Firmware. Beides ist meist ein nachinstallierbares Paket, aber du willst es vorher wissen und nicht am Rollout-Tag.

Drucker ohne Herstellertreiber und Firmware zentral pflegen
# Treiberlos über IPP Everywhere einbinden
lpinfo -v
sudo lpadmin -p buero-og -E -v ipp://drucker.firma.local/ipp/print -m everywhere
lpstat -p -d
echo "Test" | lp -d buero-og

# Firmware-Updates über LVFS statt über Hersteller-Tools
fwupdmgr refresh --force
fwupdmgr get-devices
sudo fwupdmgr update

Netzwerkdrucker der letzten Jahre sprechen IPP Everywhere und brauchen gar keinen Treiber mehr. Bei fwupd lohnt der Blick vorher: Geräte, die dort gepflegt werden, bekommen BIOS- und Dock-Updates ohne Windows, was für die geplante Restlaufzeit der Hardware ein echtes Argument ist.

04

Ein Standard-Image bauen und automatisiert ausrollen

Ein von Hand eingerichteter Musterrechner ist nach dem dritten Gerät nicht mehr reproduzierbar. Nimm eine Antwortdatei, leg sie ins Repository und lass die Installation unbeaufsichtigt laufen.

Ubuntu, autoinstall über cloud-init (user-data)
#cloud-config
autoinstall:
  version: 1
  locale: de_DE.UTF-8
  keyboard:
    layout: de
  identity:
    hostname: client-vorlage
    username: lokaladmin
    password: "$6$..."          # mit mkpasswd -m sha-512 erzeugen
  ssh:
    install-server: true
  packages:
    - libreoffice
    - thunderbird
    - firefox
    - sssd-ad
    - cups
  late-commands:
    - curtin in-target -- systemctl enable fwupd-refresh.timer

Die Datei wird über HTTP bereitgestellt und beim Start mit autoinstall ds=nocloud-net;s=http://install.firma.local/ als Kernelparameter übergeben. Alles, was danach noch fehlt, gehört in eine Ansible-Rolle und nicht in weitere late-commands.

RHEL, Rocky, Alma: Kickstart, und zwar geprüft
# Kickstart-Datei vor dem Rollout gegen die Syntax prüfen
ksvalidator /srv/ks/client.cfg

# Beim Start als Kernelparameter übergeben
# inst.ks=https://install.firma.local/ks/client.cfg

# Nach der Installation den Ist-Zustand als Kickstart zurücklesen
sudo cat /root/anaconda-ks.cfg

anaconda-ks.cfg ist der schnellste Weg zur ersten Fassung: einmal von Hand installieren, die erzeugte Datei aufräumen, ins Repository legen und ab da nur noch die Datei ändern. ksvalidator fängt vorher ab, was dich sonst am Rollout-Tag vor einem hängenden Installer stehen lässt.

05

Daten und Profile übernehmen

Der technisch unspektakulärste Teil ist der, über den Anwender am lautesten sprechen. Plane ihn je Arbeitsplatz und nicht als Massenlauf über Nacht.

Altbestand vom Windows-Share ins Heimatverzeichnis
sudo mount -t cifs //fileserver/profiles$ /mnt/alt \
  -o credentials=/root/.smbcreds,vers=3.1.1,ro

rsync -aH --info=progress2 --exclude='AppData/' \
  /mnt/alt/max/ /home/max/Alt-Windows/

sudo chown -R max:max /home/max/Alt-Windows
sudo umount /mnt/alt

Der Mount erfolgt bewusst schreibgeschützt mit ro: Solange die Übernahme nicht abgenommen ist, darf am Altbestand nichts passieren. Die Zugangsdaten gehören in eine Datei mit Rechten 0600 und nicht in die Kommandozeile, sonst stehen sie in der Prozessliste und in der History.

Outlook-Archive nach Thunderbird überführen
sudo apt install -y pst-utils     # Debian, Ubuntu
sudo dnf install -y libpst        # RHEL, Rocky, Alma

readpst -o ~/Mail-Import archiv.pst
ls -la ~/Mail-Import

readpst erzeugt mbox-Dateien, die Thunderbird über die Erweiterung ImportExportTools NG einliest. Rechne mit Plattenplatz für beide Kopien gleichzeitig und mit spürbarer Laufzeit bei Archiven im zweistelligen Gigabyte-Bereich. Für zentrale Postfächer ist der Weg über IMAP der bessere, dann wandert nur das lokale Archiv.

06

In Wellen ausrollen, mit echter Rückfallebene

Ein Umstieg scheitert selten an der Technik und fast immer an dem einen Vorgang, an den niemand gedacht hat. Deshalb fährst du Wellen und hältst die Rückkehr auf zehn Minuten kurz.

Freigabekriterien vor jeder Welle

  • Je betroffener Abteilung läuft mindestens ein Gerät seit zwei Wochen produktivMonatsabschluss, Serienbrief und der eine Spezialdrucker fallen erst im echten Arbeitsalltag auf, nie im Testlabor.
  • Der alte Datenträger bleibt physisch erhalten, statt überschrieben zu werdenDie Rückfallebene ist dann ein Plattentausch von zehn Minuten. Ein Backup zurückzuspielen dauert Stunden und funktioniert erfahrungsgemäß genau dann nicht.
  • Drucken, Scannen, VPN und Zeiterfassung sind auf dem Zielgerät abgenommenDas sind die vier Dienste, die einen Rollout stoppen. Sie hängen an Treibern und Clients, nicht an der Distribution.
  • Der Service Desk hat dieselbe Oberfläche vor sich wie die AnwenderSupport, der die Menüführung selbst nicht kennt, erzeugt Tickets, statt sie zu schließen, und untergräbt die Akzeptanz in der ersten Woche.
  • Je Abteilung gibt es eine benannte Ansprechperson mit etwas VorsprungKleine Fragen laufen dort auf und landen nicht als Eskalation in der IT. Das ist der wirksamste Hebel im gesamten Projekt.
Gut zu wissen

Häufige Fragen zu Windows-10-Umstieg auf Linux

Noch etwas offen? Wir sind ohne Warteschleife für dich da.

Frag uns direkt
Wie lange bekomme ich Windows 10 überhaupt noch Sicherheitsupdates?
Der reguläre Support endete am 14. Oktober 2025. Über das kommerzielle ESU-Programm kannst du Sicherheitsupdates für maximal drei weitere Jahre bis Oktober 2028 kaufen, wobei sich der Preis pro Gerät jährlich erhöht. Für Privatgeräte läuft das Consumer-Programm im Oktober 2026 aus.
Läuft Linux auf Hardware, die Windows 11 nicht unterstützt?
In der Regel ja. Die Windows-11-Anforderungen an TPM 2.0, Secure Boot und CPU-Generation sind eine Herstellervorgabe und keine technische Notwendigkeit. Aktuelle Distributionen laufen problemlos auf Geräten ab etwa 4 GB RAM, wobei du für flüssiges Arbeiten mit Browser und Office 8 GB und eine SSD einplanen solltest.
Was mache ich mit einer Fachanwendung, die es nur für Windows gibt?
Es gibt drei belastbare Wege: die Anwendung über einen Terminalserver oder eine VDI-Sitzung bereitstellen, sie lokal in einer Windows-VM betreiben, oder sie unter Wine testen, was bei älteren Win32-Anwendungen erstaunlich oft funktioniert und bei Software mit Kernel-Treibern oder Kopierschutz regelmäßig scheitert. Welcher Weg trägt, entscheidet ein Test und keine Kompatibilitätsliste.
Lassen sich Linux-Clients in eine bestehende Active-Directory-Umgebung einbinden?
Ja. Über SSSD und den Domänenbeitritt mit realm join melden sich Anwender mit ihrem gewohnten Domänenkonto an, Gruppenmitgliedschaften steuern weiterhin die Zugriffsrechte auf SMB-Freigaben. Gruppenrichtlinien greifen dabei nicht, deren Aufgaben übernimmt bei Linux ein Konfigurationsmanagement wie Ansible.
Wie viel Schulung braucht ein Anwender für den Umstieg?
Für Standardarbeitsplätze reicht erfahrungsgemäß ein Tag, in dem Desktop, Dateiverwaltung, Drucken und der Umgang mit LibreOffice inklusive der Formatfragen zu docx und xlsx durchgegangen werden. Administratoren brauchen deutlich mehr, weil sie Paketverwaltung, systemd, Rechtemodell und Netzwerkdienste beherrschen müssen.

Zuletzt geprüft am 26. Juli 2026.

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