LFD430: Developing Linux Device Drivers
Linux Schulungen

LFD430: Developing Linux Device Drivers

Linux-Gerätetreiber praxisnah entwickeln: Kernel-APIs, Interrupts, DMA, USB und Netzwerk

Die wichtigsten Themen

Offizielles Linux Foundation-Training

Linux Device Drivers entwickeln

Kernel-APIs sicher anwenden

Character Devices und Kernel-Module

Interrupts DMA USB und Netzwerk

Praxisübungen in LAB-Umgebung

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Fragen und Antworten zu LFD430: Developing Linux Device Drivers

Was ist LFD430: Developing Linux Device Drivers?

LFD430 ist ein 4-tägiges Linux Foundation-Training zur Entwicklung von Linux-Gerätetreibern. Im Seminar geht es um Kernel-Module, Kernel-APIs, Character Devices, Speicherverwaltung, Interrupts, Timer, DMA, USB-, Netzwerk-, Plattform- und Blocktreiber. Du arbeitest praxisnah in einer offiziellen LAB-Umgebung und vertiefst die Treiberentwicklung direkt an typischen Kernel-Mechanismen.

Für wen eignet sich die Linux Device Drivers Schulung?

Die Schulung richtet sich an erfahrene Entwicklerinnen und Entwickler, Kernel-nahe Systementwicklerinnen und Systementwickler, Embedded-Linux-Teams sowie technische Verantwortliche, die Linux-Treiber entwickeln, erweitern, analysieren oder warten. Besonders passend ist das Training, wenn bereits C- und Linux-Erfahrung vorhanden ist und der nächste Schritt in Richtung Kernel- und Treiberentwicklung ansteht.

Welche Voraussetzungen sind für LFD430 erforderlich?

Wichtig sind sichere Kenntnisse in C-Programmierung, Erfahrung mit Linux-Dienstprogrammen und ein grundlegendes Verständnis von Kernel-Schnittstellen. Zusätzlich hilfreich sind Routine mit Shell, Compiler, Build-Prozessen und Debugging-nahen Entwicklungsabläufen. Wenn du zunächst Kernel-Architektur und Kernel-Internals vertiefen möchtest, ist LFD420: Linux Kernel Internals and Development eine passende Vorbereitung.

Welche Treibertypen werden im Seminar behandelt?

Das Training behandelt unter anderem Character Devices, Netzwerk-, USB-, Plattform- und Blocktreiber. Dazu kommen zentrale Bausteine wie Kernel-Module, Geräteknoten, Speicher-Mapping, Interrupt-Handler, Timer, Energie-Management und DMA. Dadurch entsteht ein breiter, praxisorientierter Blick auf die Entwicklung und Integration von Gerätetreibern unter Linux.

Ist die Schulung auch für Embedded-Linux-Projekte geeignet?

Ja, viele Inhalte sind für Embedded-Linux-Projekte relevant, etwa Hardware-nahe Treiberentwicklung, Plattformtreiber, DMA, USB, Energie-Management und Kernel-E/A. Für eine noch stärkere Ausrichtung auf Embedded-Szenarien bietet sich ergänzend LFD435: Developing Embedded Linux Device Drivers an.

Welche Unterlagen und Zusatzkosten gehören zu LFD430?

Das Seminar umfasst die offizielle Schulungsumgebung mit LAB sowie bei Präsenzterminen die Verpflegung. Die offizielle Linux Foundation-Unterlage ist digital und englischsprachig. Sie wird als verbindliche Zusatzleistung mit 700 € netto pro Person berechnet. Ein optionaler Prüfungsvoucher ist separat erhältlich; bei Buchung ist ein zweiter Prüfungsversuch als Retake kostenfrei inklusive.

Gibt es eine passende Vorbereitung auf die Schulung?

Wenn du bereits C programmierst, aber Kernel-Architektur, Kernel-Build und interne Abläufe vertiefen möchtest, empfiehlt sich LFD420. Für einen stärker C-orientierten Einstieg in Kernel-Module ist Linux Kernel-Modul Entwicklung mit C eine sinnvolle Ergänzung.

Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs.

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