LFD430: Developing Linux Device Drivers
Linux-Gerätetreiber praxisnah entwickeln: Kernel-APIs, Interrupts, DMA, USB und Netzwerk
Die wichtigsten Themen
Offizielles Linux Foundation-Training
Linux Device Drivers entwickeln
Kernel-APIs sicher anwenden
Character Devices und Kernel-Module
Interrupts DMA USB und Netzwerk
Praxisübungen in LAB-Umgebung
Überblick inkl. offizieller Schulungsumgebung mit LAB · inkl. Verpflegung bei Präsenzterminen · zzgl. offizieller Linux Foundation-Unterlage, digital und englisch, à 700 € netto pro Person als verbindliche Zusatzkosten...
In der LFD430: Developing Linux Device Drivers Schulung vertiefst du die Entwicklung von Gerätetreibern für Linux-Systeme und arbeitest systematisch an der Schnittstelle zwischen Hardware, Kernel und Anwendungen. Das 4-tägige Intensivtraining vermittelt die zentralen Konzepte für Linux-Device-Driver, Kernel-Module, Character Devices, Interrupt-Handling, Timer, Speicherverwaltung, DMA, USB-, Netzwerk-, Block- und Plattformtreiber. Der Schwerpunkt liegt auf praxisnahen Übungen in einer offiziellen Schulungsumgebung, damit Architekturentscheidungen, Kernel-APIs und Treibermechanismen nicht nur theoretisch verstanden, sondern direkt angewendet werden.
Das Training eignet sich besonders für erfahrene Entwicklerinnen und Entwickler, die Linux-Treiber professionell entwerfen, analysieren, erweitern oder debuggen. Wer zunächst tiefer in Kernel-Architektur, Kernel-Build und Entwicklungsprozesse einsteigen möchte, findet mit LFD420: Linux Kernel Internals and Development eine passende Grundlage. Für Embedded-Szenarien bieten sich ergänzend LFD435: Developing Embedded Linux Device Drivers und LFD450: Embedded Linux Development an. Weitere autorisierte Trainings findest du in unseren Linux Foundation Kursen.
Leistungsumfang:
- inkl. offizieller Schulungsumgebung mit LAB
- inkl. Verpflegung bei Präsenzterminen
- zzgl. offizieller Linux Foundation-Unterlage, digital und englisch, à 700 € netto pro Person als verbindliche Zusatzkosten
- zzgl. optionalem Prüfungsvoucher. Bei der Buchung ist ein zweiter Prüfungsversuch als Retake kostenfrei inklusive, auf Wunsch separat erhältlich für 345,00 €
Die Themen Überblick über Linux-Distributionen, Plattformen und typische Einsatzszenarien für Gerätetreiber · Vorbereitung der Entwicklungsumgebung für Kernel- und Treiberarbeit...
Linux-Umgebung und Systemvorbereitung
- Überblick über Linux-Distributionen, Plattformen und typische Einsatzszenarien für Gerätetreiber
- Vorbereitung der Entwicklungsumgebung für Kernel- und Treiberarbeit
- Arbeiten mit virtuellen Maschinen für reproduzierbare Laborübungen
- Einordnung der Linux Foundation-Schulungsumgebung und praktischer Übungsabläufe
Linux-Dateisystem und Systemstruktur
- Struktur und Aufbau des Linux-Dateisystems
- Relevante Verzeichnisse für Kernel, Module, Gerätedateien und Systeminformationen
- Zusammenhang zwischen Dateisystem-Layout, Device Nodes und Treiberzugriff
Open Source-Entwicklung und Kernel-Arbeitsweise
- Arbeitsweise in Open Source-Projekten und im Linux-Kernel-Umfeld
- Richtige Handhabung von Übertragungen und Änderungen
- Qualitätssicherung durch Mainline-Nähe
- Zusammenarbeit mit Entwicklerinnen und Entwicklern sowie deren Workflows
- Einordnung von Wartbarkeit, Review-Prozessen und langfristiger Pflege von Treibercode
Grundlagen der Gerätetreiberentwicklung
- Treibertypen, Treibermechanismen und typische Kernel-Schnittstellen
- Interaktion zwischen Anwendungen, Gerätetreibern und Kernel
- Ressourcenzuweisung und Verwaltung von Hardware-Ressourcen
- Einordnung von Energie-Management in Treiberarchitekturen
- Abgrenzung von Benutzerbereich und Kernel-Bereich
Kernel-Module und Treiberregistrierung
- Aufbau, Laden, Entladen und Verwaltung von Kernel-Modulen
- Nutzung von module_driver()-Makros
- Registrierung von Gerätetreibern im Kernel
- Hot-Plug-Mechanismen und dynamische Geräteerkennung
- Abhängigkeiten zwischen Modulstruktur, Initialisierung und Cleanup
Speichermanagement im Kernel
- Virtueller und physikalischer Speicher im Linux-Kernel
- Speicherreservierung und Speicherfreigabe in Treibern
- Einsatz von kmalloc() und vmalloc()
- Unterschiede zwischen zusammenhängendem und virtuellem Speicher
- Relevanz von Speicherzugriffen für stabile Treiberimplementierungen
Character Devices und Geräteknoten
- Entwicklung zeichenorientierter Geräte
- Geräteknoten, Major- und Minor-Nummern
- Verwaltung und Zugriff auf Character Devices
- Dateioperationen als Schnittstelle zwischen Anwendung und Treiber
- Praxisrelevante Muster für Gerätedateien und Benutzerzugriff
Kernel-Funktionen, Systemaufrufe und Scheduling
- Unterschiede zwischen Anwender- und Kernel-Bereich
- Kernel-Funktionen und zentrale Schnittstellen für Treiber
- Systemaufrufe und ihre Rolle bei der Kommunikation mit dem Kernel
- Zeitplanungsalgorithmen und deren Bedeutung für Treiberlogik
- Einordnung von Kontextwechseln und Ausführungskontexten
Interrupts, Ausnahmen und Timer
- Typen von Interrupts und deren Handling
- Installation und Verwaltung von Interrupt-Handlern
- Ausnahmen und Ereignisbehandlung im Kernel
- Timer mit niedriger und hoher Auflösung
- Umgang mit Verzögerungen und zeitkritischen Abläufen
Speicher-Mapping und Kernel-E/A
- Methoden zur Speicherzuordnung und zum Speicher-Mapping
- Kernel-E/A für Gerätetreiber
- Abbildung von Gerätespeicher in Treiberlogik
- Grundlagen für effiziente und kontrollierte Datenübertragung
Netzwerktreiber
- Grundlagen der Entwicklung von Netzwerktreibern
- Erweiterte Konzepte wie Multicasting, ioctls und NAPI
- Einordnung der Netzwerk-Subsysteme im Linux-Kernel
- Datenpfade, Paketverarbeitung und Treiberintegration
USB-Treiber
- Entwicklung und Verwaltung von USB-Gerätetreibern
- Einbindung von USB-Geräten in die Kernel-Infrastruktur
- Treiberstruktur, Geräteerkennung und Kommunikation
- Praxisrelevante Aspekte bei der Verwaltung von USB-Hardware
Energie-Management
- Grundlagen des Energie-Managements in Linux-Systemen
- Systeme wie ACPI und APM
- Zusammenhang zwischen Gerätetreibern, Energiezuständen und Systemressourcen
- Relevanz für mobile, eingebettete und energieoptimierte Plattformen
Plattformtreiber, DMA und Blocktreiber
- Entwicklung und Integration von Plattformtreibern
- Umgang mit direktem Speicherzugriff über DMA
- Ressourcenverwaltung bei Plattformgeräten
- Erstellung und Verwaltung von Blocktreibern
- Einordnung von Blockgeräten, Datenzugriff und Kernel-Subsystemen
Wer hier richtig ist
- Erfahrene Softwareentwicklerinnen und Softwareentwickler mit C- und Linux-Praxis, die Linux-Gerätetreiber professionell entwickeln oder erweitern
- Kernel-, System- und Plattformentwicklerinnen und -entwickler, die Treibermechanismen, Kernel-APIs, Interrupts und Speicherverwaltung vertiefen möchten
- Embedded-Linux-Teams, die Hardware-Anbindung, DMA, USB-, Netzwerk- oder Plattformtreiber in Projekten einsetzen
- Technische Verantwortliche in Produktentwicklung, Hardware-naher Softwareentwicklung und Systemintegration, die Treibercode beurteilen, debuggen oder warten
Das lernst du
- Sicherer Umgang mit zentralen Linux-Kernel-APIs für die Entwicklung von Gerätetreibern
- Eigenständige Implementierung und Verwaltung von Kernel-Modulen, Character Devices und Gerätedateien
- Fundierte Einordnung von Speicherverwaltung, Interrupts, Timern, DMA und Kernel-E/A
- Praxisgerechte Entwicklung von USB-, Netzwerk-, Plattform- und Blocktreibern
- Analyse typischer Treiberarchitekturen und gezielte Anpassung an Hardware- und Systemanforderungen
- Strukturierte Zusammenarbeit in Linux- und Open Source-Entwicklungsprozessen
So arbeiten wir
- Offizielles Linux Foundation-Training mit digitaler englischsprachiger Unterlage
- Praxisübungen in einer vorbereiteten LAB-Umgebung
- Live-Demos zu Kernel-Modulen, Treiberschnittstellen und typischen Entwicklungsabläufen
- Hands-on-Arbeit an Treibermechanismen, Speicherverwaltung, Interrupts und Gerätezugriffen
- Fachliche Einordnung durch erfahrene Linux-Trainer mit Bezug zu realen Entwicklungs- und Integrationsszenarien
Empfohlene Vorkenntnisse
- Sichere Kenntnisse in C-Programmierung und im Umgang mit Linux-Dienstprogrammen
- Grundlegendes Verständnis von Kernel-Schnittstellen, Linux-Prozessen und Systemarchitektur
- Erfahrung mit Entwicklungswerkzeugen, Shell, Compiler und Build-Prozessen unter Linux
- Empfohlen bei Bedarf: vorherige Vertiefung über LFD420: Linux Kernel Internals and Development oder Linux Kernel-Modul Entwicklung mit C
Dein Fahrplan
Der erste Seminartag schafft die technische Grundlage für die Arbeit an Linux-Gerätetreibern. Behandelt werden Linux-Distributionen und Plattformen, Systemvorbereitung, virtuelle Maschinen, das Linux-Dateisystem-Layout sowie die Arbeitsweise in Open Source-Projekten. Anschließend folgt der Einstieg in Treibertypen, Treibermechanismen, Kernel-Schnittstellen, Ressourcenverwaltung und die Interaktion zwischen Anwendungen, Kernel und Hardware.
Organisatorisches
Lernformate
Unsere Seminare bieten dir maximale Flexibilität: Du kannst zwischen Live-Online und Vor Ort in unseren modernen Schulungszentren im D-A-CH Raum wählen. Beide Formate garantieren dir die gleiche hohe Qualität und interaktive Lernerfahrung.
Schulungsarten
Wir bieten dir verschiedene Schulungsarten: Offene Seminare, Firmenseminare für Teams und Inhouse-Schulungen direkt bei dir vor Ort. So findest du genau das Format, das zu deinen Bedürfnissen passt.
Aktuelle Software
In unseren offenen Kursen arbeiten wir mit der aktuellsten Software-Version. So lernst du direkt mit den Tools und Features, die du auch in deinem Arbeitsalltag verwendest - praxisnah und zukunftsorientiert. Bei Inhouse- und Firmenschulungen bestimmt ihr die Version.
Deine Vorteile
Zufriedenheitsgarantie
Wir sind von unserer Qualität überzeugt. Sollte ein Training einmal nicht deinen Erwartungen entsprechen, bieten wir dir an, den Kurs kostenlos zu wiederholen oder ein anderes Training zu besuchen. Ohne Risiko, ohne Diskussion.
Inklusivleistungen
Deine Teilnahme beinhaltet: Schulungsmaterial, Zertifikat, Verpflegung (bei Präsenzveranstaltungen) und persönliche Betreuung durch unsere Trainer und unser Orga-Team. Alles aus einer Hand - keine versteckten Kosten.
Lernen von Experten
Unsere Trainer sind zertifizierte und erfahrene Profis mit jahrelanger Berufserfahrung. Sie vermitteln dir in den Kursen nicht nur theoretisches Wissen, sondern teilen ihre Erfahrungen aus realen Projekten und helfen dir, das Gelernte direkt in deiner täglichen Arbeit anzuwenden. Das ist kein Werbeversprechen, sondern unser Anspruch. Am besten siehst du das in unseren Bewertungen, z.B. auch bei Google.
Keine Vorkasse
Du zahlst erst nach dem Seminar. Keine Vorkasse, keine Vorauszahlung - so kannst du sicher sein, dass du nur für das bezahlst, was du auch wirklich erhalten hast. Die Rechnung erhältst du erst nach Kursbeginn.
Max. 8 Teilnehmende
Wir setzen auf kleine Gruppen, damit du die Aufmerksamkeit bekommst, die du verdienst. So haben wir mehr Zeit für deine individuellen Fragen und können gezielt auf deine Bedürfnisse eingehen.
Termine & Buchung
Nicht der passende Termin dabei?
Wir finden eine Lösung: anderer Termin, mehrere Teilnehmer, Inhouse-Schulung oder individuelle Beratung.
Lieber gleich das ganze Team schulen?
Diese Schulung gibt es auch exklusiv für dein Unternehmen, bei euch vor Ort, an unseren Standorten oder Live-Online. Inhalte und Termine nach Maß.
Inhouse-Schulung
Wir kommen zu euch: diese Schulung maßgeschneidert in euren Räumen, für Unternehmen und Behörden.
- Inhalte exakt auf euch zugeschnitten
- Termine nach euren Bedürfnissen
- Günstiger ab mehreren Teilnehmern
- Vertraute Umgebung, kein Reiseaufwand
Firmen-Seminar
Exklusiv für dein Team an einem unserer Standorte oder Live-Online, individuell angepasst.
- Geschlossene Gruppe aus eurem Haus
- Individuelle Terminplanung
- An unseren Standorten oder Live-Online
- Angepasste Inhalte
Fragen und Antworten zu LFD430: Developing Linux Device Drivers
Was ist LFD430: Developing Linux Device Drivers?
LFD430 ist ein 4-tägiges Linux Foundation-Training zur Entwicklung von Linux-Gerätetreibern. Im Seminar geht es um Kernel-Module, Kernel-APIs, Character Devices, Speicherverwaltung, Interrupts, Timer, DMA, USB-, Netzwerk-, Plattform- und Blocktreiber. Du arbeitest praxisnah in einer offiziellen LAB-Umgebung und vertiefst die Treiberentwicklung direkt an typischen Kernel-Mechanismen.
Für wen eignet sich die Linux Device Drivers Schulung?
Die Schulung richtet sich an erfahrene Entwicklerinnen und Entwickler, Kernel-nahe Systementwicklerinnen und Systementwickler, Embedded-Linux-Teams sowie technische Verantwortliche, die Linux-Treiber entwickeln, erweitern, analysieren oder warten. Besonders passend ist das Training, wenn bereits C- und Linux-Erfahrung vorhanden ist und der nächste Schritt in Richtung Kernel- und Treiberentwicklung ansteht.
Welche Voraussetzungen sind für LFD430 erforderlich?
Wichtig sind sichere Kenntnisse in C-Programmierung, Erfahrung mit Linux-Dienstprogrammen und ein grundlegendes Verständnis von Kernel-Schnittstellen. Zusätzlich hilfreich sind Routine mit Shell, Compiler, Build-Prozessen und Debugging-nahen Entwicklungsabläufen. Wenn du zunächst Kernel-Architektur und Kernel-Internals vertiefen möchtest, ist LFD420: Linux Kernel Internals and Development eine passende Vorbereitung.
Welche Treibertypen werden im Seminar behandelt?
Das Training behandelt unter anderem Character Devices, Netzwerk-, USB-, Plattform- und Blocktreiber. Dazu kommen zentrale Bausteine wie Kernel-Module, Geräteknoten, Speicher-Mapping, Interrupt-Handler, Timer, Energie-Management und DMA. Dadurch entsteht ein breiter, praxisorientierter Blick auf die Entwicklung und Integration von Gerätetreibern unter Linux.
Ist die Schulung auch für Embedded-Linux-Projekte geeignet?
Ja, viele Inhalte sind für Embedded-Linux-Projekte relevant, etwa Hardware-nahe Treiberentwicklung, Plattformtreiber, DMA, USB, Energie-Management und Kernel-E/A. Für eine noch stärkere Ausrichtung auf Embedded-Szenarien bietet sich ergänzend LFD435: Developing Embedded Linux Device Drivers an.
Welche Unterlagen und Zusatzkosten gehören zu LFD430?
Das Seminar umfasst die offizielle Schulungsumgebung mit LAB sowie bei Präsenzterminen die Verpflegung. Die offizielle Linux Foundation-Unterlage ist digital und englischsprachig. Sie wird als verbindliche Zusatzleistung mit 700 € netto pro Person berechnet. Ein optionaler Prüfungsvoucher ist separat erhältlich; bei Buchung ist ein zweiter Prüfungsversuch als Retake kostenfrei inklusive.
Gibt es eine passende Vorbereitung auf die Schulung?
Wenn du bereits C programmierst, aber Kernel-Architektur, Kernel-Build und interne Abläufe vertiefen möchtest, empfiehlt sich LFD420. Für einen stärker C-orientierten Einstieg in Kernel-Module ist Linux Kernel-Modul Entwicklung mit C eine sinnvolle Ergänzung.
Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs .
Unser Qualitätsversprechen: Wissen, das in der Praxis funktioniert
Aus der Praxis für die Praxis
Schluss mit theoretischem Ballast. Wir trainieren dich für reale IT-Herausforderungen, nicht für Multiple-Choice-Tests. Unsere Trainer vermitteln dir genau das Wissen, das am nächsten Montagmorgen im Job wirklich funktioniert.
Individuell statt "Schema F"
Deine Fragen passen nicht ins Standard-Skript? Bei uns schon. Wir verzichten auf starre Lehrpläne und geben deinen konkreten Projekt-Fragen Raum. Unsere Trainer passen die Inhalte flexibel an das an, was dich und dein Team aktuell weiterbringt.
Maximale Freiheit: Remote oder vor Ort
Lerne so, wie es in deinen Alltag passt - ohne Reise-Stress und Zeitverlust. Egal ob remote, hybrid oder präsent vor Ort: Wir garantieren dir ein nahtloses und effektives Lernerlebnis, egal von wo du dich zuschaltest.
Mit Zufriedenheitsgarantie
Wir sind von unserer Qualität überzeugt - und wollen, dass du es auch bist. Sollte ein Training einmal nicht deinen Erwartungen entsprechen, bieten wir dir an, den Kurs kostenlos zu wiederholen oder ein anderes Training zu besuchen. Ohne Risiko, ohne Diskussion.
Über 20.000 Unternehmen und Behörden vertrauen auf uns