Transfer Learning: Modelle schneller produktiv machen
KI-Entwicklung & Programmierung Schulungen

Transfer Learning: Modelle schneller produktiv machen

Vortrainierte Modelle gezielt anpassen, Trainingsaufwand senken und den Weg in den Betrieb absichern

Die wichtigsten Themen

Feature Extraction und Fine-Tuning

PEFT mit LoRA und Adaptern

Leakage-freie Datensplits

Robuste Evaluierung mit Slice-Tests

Deployment- und Monitoring-Planung

Kosten- und Latenzbewertung

Termine & Buchung

Vor Ort

Standardpreis: 1.090,00 € netto (1.297,10 € brutto)
07. - 08.12.2026
11. - 12.01.2027
15. - 16.03.2027
10. - 11.05.2027
28. - 29.06.2027
16. - 17.08.2027

Online

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Fragen und Antworten zu Transfer Learning: Modelle schneller produktiv machen

Was ist der Unterschied zwischen Transfer Learning, Fine-Tuning und PEFT?

Transfer Learning nutzt ein bereits vortrainiertes Modell als Ausgangspunkt für eine neue Aufgabe. Fine-Tuning passt größere Teile dieses Modells weiter an, während PEFT-Ansätze wie LoRA nur ausgewählte zusätzliche Parameter trainieren. Im Seminar vergleichst du diese Strategien anhand von Datenlage, Domänen-Shift, Rechenaufwand, Latenz und Wartbarkeit.

Ist die Transfer Learning Schulung eher für NLP oder Computer Vision geeignet?

Die vermittelten Entscheidungslogiken sind auf beide Bereiche übertragbar. Beispiele und Übungen orientieren sich an typischen Klassifikations- und Embedding-Workflows, sodass die Konzepte für Text-, Bild- und strukturierte KI-Anwendungsfälle nutzbar sind.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für das Training?

Du solltest Machine-Learning-Grundlagen wie Train-, Validation- und Test-Splits, Overfitting und Metriken kennen. Erfahrung mit Python oder einem ML-Framework ist hilfreich. Wenn diese Basis noch fehlt, eignet sich vorab der Einstieg in Data Science und Machine Learning oder der Python Machine Learning Grundkurs.

Arbeiten wir mit eigenen Daten und Modellen?

Die Übungen laufen mit vorbereiteten Beispielen, damit alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer vergleichbare Ergebnisse erzielen. Eigene Daten, Modellideen oder Problemstellungen lassen sich in Transfer-Phasen besprechen, sofern interne Compliance-Regeln und Vertraulichkeitsanforderungen beachtet werden.

Brauche ich eine eigene GPU oder spezielle Lizenzen?

Nein. Geräte, VMs und Software werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, falls erforderlich, zur Verfügung gestellt. Eigene Notebooks oder Lizenzen müssen nicht mitgebracht werden.

Wie wird Modellqualität im Seminar bewertet?

Du arbeitest mit Baselines, passenden Metriken, Calibration, Slice-Tests, Robustheitsprüfungen und qualitativer Fehleranalyse. Ziel ist eine Evaluierung, die nicht nur Trainingswerte zeigt, sondern belastbare Produktentscheidungen unterstützt.

Welche Rolle spielen Deployment und MLOps?

Deployment und Betrieb werden als Teil der Modellstrategie behandelt: Export, Serving-Varianten, Latenz, Kosten pro Anfrage, Monitoring, Drift-Erkennung und Retraining-Trigger. Für eine vertiefte Umsetzung im Betrieb ist anschließend MLOps Engineering on AWS oder MLOps auf Azure sinnvoll.

Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs.

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