Unsupervised Learning Grundkurs: Clustering das wirkt
KI-Entwicklung & Programmierung Schulungen

Unsupervised Learning Grundkurs: Clustering das wirkt

Von Rohdaten zu messbaren Segmenten, die KI-Teams begründen, nutzen und überwachen

Die wichtigsten Themen

Clustering-Verfahren auswählen

Distanzmaße sicher anwenden

Clusterqualität messbar bewerten

Stabilität über Zeit prüfen

Segment-Profile ableiten

Drift und Re-Training planen

Termine & Buchung

Vor Ort

Standardpreis: 1.090,00 € netto (1.297,10 € brutto)
11. - 12.01.2027
08. - 09.03.2027
03. - 04.05.2027
05. - 06.07.2027
06. - 07.09.2027

Online

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Fragen und Antworten zu Unsupervised Learning Grundkurs: Clustering das wirkt

Was ist der Unterschied zwischen Supervised und Unsupervised Learning?

Beim Supervised Learning wird mit bekannten Zielwerten trainiert, etwa einer Klasse oder Prognosegröße. Unsupervised Learning arbeitet ohne solche Labels und sucht Strukturen in Daten, zum Beispiel Cluster, Segmente oder Auffälligkeiten. Im Seminar geht es um die methodische Auswahl und Bewertung solcher Strukturen.

Brauche ich Programmierkenntnisse für das Clustering-Seminar?

Programmierkenntnisse sind hilfreich, aber nicht zwingend. Du lernst die Entscheidungslogik, Metriken und Interpretationsmethoden so, dass du Ergebnisse auch ohne eigenes Coding prüfen, erklären und mit Data-Science-Teams abstimmen kannst.

Welche Clustering-Verfahren werden behandelt?

Der Kurs behandelt K-Means, MiniBatchKMeans, hierarchisches Clustering, DBSCAN, HDBSCAN und Gaussian Mixture Models. Wichtig ist dabei nicht nur die Funktionsweise, sondern die Frage, welches Verfahren zu Datenstruktur, Distanzmaß, Clusterform und Business-Ziel passt.

Wie wird die Qualität von Clustern bewertet?

Du arbeitest mit Metriken wie Silhouette, Calinski-Harabasz und Davies-Bouldin sowie mit Elbow-Methode, Gap Statistic und Stabilitätschecks. Zusätzlich geht es um die fachliche Plausibilität der Segmente, da gute Kennzahlen allein keine nutzbare Segmentierung garantieren.

Geht es auch um kategoriale Daten und gemischte Datentypen?

Ja. Du lernst, wie Kodierungen, Embeddings und geeignete Ähnlichkeitsmaße die Clusterbildung beeinflussen. Dazu gehören typische Nebenwirkungen von One-Hot-Encoding, Gower-Distanz und die Frage, wann bestimmte Repräsentationen Segmente verzerren.

Welche Rolle spielen PCA, UMAP und t-SNE?

PCA wird als robuste Methode zur Prüfung von Struktur und Clusterbarkeit behandelt. UMAP und t-SNE dienen vor allem der Visualisierung. Im Seminar lernst du, Projektionen richtig zu interpretieren und visuelle Muster nicht mit belastbaren Clustern zu verwechseln.

Wie werden aus Clustern nutzbare Segmente?

Du erstellst Cluster-Profile, analysierst Treiber, leitest Segment-Regeln ab und übst verständliches Segment-Naming. Ziel ist, dass Fachbereiche die Ergebnisse nachvollziehen und in Kampagnen, Produktentscheidungen oder Analyseprozessen verwenden.

Wie bleiben Segmentierungen über längere Zeit brauchbar?

Der Kurs behandelt Stabilitätsprüfungen über Resampling und Zeitfenster, Monitoring gegen Daten- und Konzeptdrift sowie Kriterien für Re-Training. So lassen sich Segmentierungen nach dem ersten Modelllauf weiter kontrollieren und fachlich verantworten.

Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs.

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