Von Rohdaten zu belastbaren Prognosen: Modelle bauen, bewerten und produktiv einsetzen.
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Diese Kurs-Kategorie bündelt Weiterbildungen rund um Data Science und KI-gestützte Datenanalyse mit einem klaren Ziel: aus Daten belastbare Erkenntnisse und einsatzfähige Modelle zu machen. Sie arbeiten entlang eines praxistauglichen Workflows von Datenverständnis und Datenqualität über Feature Engineering bis zu Modelltraining, Evaluation und Deployment.
Typische Themen sind explorative Datenanalyse (EDA), statistische Grundlagen, supervised und unsupervised Learning, Zeitreihenprognosen, NLP, Recommender-Systeme sowie moderne Ansätze wie Gradient Boosting und Deep Learning. Ein Schwerpunkt liegt auf reproduzierbaren Pipelines, sauberem Experiment-Tracking, Modellvergleich (z.B. AUC, F1, RMSE) und der Vermeidung typischer Fehler wie Data Leakage oder verzerrten Trainingsdaten.
Für den produktiven Einsatz behandeln die Kurse MLOps-nahe Inhalte: Versionierung, Monitoring, Drift-Erkennung, Modell-Updates, Schnittstellen (APIs) und die Zusammenarbeit zwischen Fachbereich, Data Engineering und IT. Ergänzend geht es um Interpretierbarkeit (z.B. SHAP), Datenschutz und Governance, damit KI nicht nur beeindruckt, sondern verantwortbar bleibt.
Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs .
Wer nach „Data Science Weiterbildung“, „KI-gestützte Datenanalyse“ oder „Machine Learning Kurs“ sucht, will meist mehr als Theorie: Es geht um Prognosen, Automatisierung und bessere Entscheidungen im Fachbereich. Genau darauf zielt diese Kategorie. Sie finden hier Kurse, die den kompletten Data-Science-Prozess abdecken: Daten erfassen, bereinigen und strukturieren, Hypothesen prüfen, Features entwickeln, Modelle trainieren, Ergebnisse bewerten und Lösungen in den Betrieb bringen.
Im Alltag scheitern Projekte selten am Algorithmus, sondern an Datenqualität, fehlender Validierung oder daran, dass Modelle nicht wartbar sind. Deshalb setzen die Trainings auf praxisnahe Methoden wie Cross-Validation, saubere Train-Test-Splits, robuste Metriken (Precision/Recall, F1, ROC-AUC, RMSE) sowie den Umgang mit Imbalance, Ausreißern und Drift. Sie lernen, wann lineare Modelle reichen, wann Gradient Boosting sinnvoll ist und wie Deep Learning bei Text, Bild oder Sequenzen eingesetzt wird. Auch Themen wie NLP, Zeitreihenanalyse, Anomalieerkennung und Clustering sind typische Bausteine.
Ein weiterer Fokus liegt auf dem Übergang von Notebook zu Produktion: Pipelines, Versionierung von Daten und Modellen, Monitoring, Retraining-Strategien und Schnittstellen für Anwendungen. Damit wird aus einem Proof of Concept ein verlässliches System. Ergänzt wird das durch Responsible AI: Interpretierbarkeit (z.B. SHAP), Datenschutz, Bias-Prüfung und Governance. So entwickeln Sie Fähigkeiten, die in Data-Science-Teams, Analytics-Abteilungen und produktnahen Rollen direkt einsetzbar sind.