Lerne, wie du LLMs steuerst: reproduzierbar, überprüfbar, sicher
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Prompt Engineering ist die Fähigkeit, Large Language Models (LLMs) gezielt zu steuern, statt auf Zufall zu hoffen. Gute Prompts sind keine „magischen Sätze“, sondern nachvollziehbare Anweisungen, die Kontext, Ziele, Grenzen und Qualitätskriterien sauber definieren. Genau das macht den Unterschied zwischen netten Demo-Outputs und belastbaren Ergebnissen im Arbeitsalltag.
Die Kurse dieser Kategorie fokussieren praxisnahe Methoden: Prompt-Strukturen für unterschiedliche Aufgaben (Recherche, Zusammenfassung, Ideation, Datenanalyse, Code, Kommunikation), systematisches Iterieren, Testen und Vergleichen von Varianten sowie das Arbeiten mit Beispielen und Gegenbeispielen. Du lernst, wie du mit Rollen, Constraints, Output-Formaten (z.B. JSON), Checklisten und Selbstkritik-Schritten die Qualität stabilisierst und Halluzinationen reduzierst.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die sichere Anwendung: Umgang mit sensiblen Daten, Prompt Injection, Policy- und Compliance-Anforderungen, sowie die saubere Übergabe an Tools und Workflows (z.B. RAG, Function Calling, Agenten). Ziel ist eine Fähigkeit, die sich sofort in Produktivität, Qualität und Risiko-Minimierung übersetzt.
Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs .
Prompt Engineering ist zur Kernkompetenz geworden, weil Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, Claude oder Gemini nur dann zuverlässig arbeiten, wenn Aufgaben präzise formuliert, eingegrenzt und überprüfbar gemacht werden. Wer Prompts strukturiert entwickelt, spart Zeit, senkt Fehlerquoten und bekommt Ergebnisse, die in Teams und Prozessen wiederholbar sind. Genau darum geht es in dieser Kurs-Kategorie: Prompt Engineering als handwerkliche Methode, nicht als Trial-and-Error.
In den Weiterbildungen lernst du bewährte Prompt-Patterns für typische Business- und IT-Szenarien: Anforderungen klären, Kontext sauber bereitstellen, gewünschte Ausgabeformate definieren (z.B. Tabellen oder JSON), Qualitätskriterien festlegen und mit gezielten Rückfragen die Informationslücken schließen. Du trainierst, wie du Prompts iterativ verbesserst, Varianten gegeneinander testest und Ergebnisse mit Checklisten oder Referenzdaten verifizierst. Das ist besonders relevant für Aufgaben wie Textproduktion, Zusammenfassungen, Wissensarbeit, Datenanalyse, Coding-Unterstützung und die Erstellung von Dokumentation.
Ein zentraler SEO- und Praxisfokus liegt auf Sicherheit und Governance: Wie vermeidest du Prompt Injection, wie gehst du mit vertraulichen Informationen um, und wie formulierst du Grenzen, damit Modelle nicht „kreativ“ über Fakten werden? Außerdem greifen die Kurse aktuelle Umsetzungswege auf, etwa RAG (Retrieval-Augmented Generation) für unternehmensinternes Wissen, Function Calling für Tool-Anbindungen und Agenten-Workflows für mehrstufige Aufgaben. So entsteht Prompt Engineering, das nicht nur beeindruckt, sondern messbar funktioniert.