Prompt Engineering: Ergebnisse statt Rätselraten

Prompt Engineering: Ergebnisse statt Rätselraten

Lerne, wie du LLMs steuerst: reproduzierbar, überprüfbar, sicher

Alle Kurse anzeigen

Überblick

Prompt Engineering entscheidet, ob GenAI im Alltag liefert oder Zeit frisst. In dieser Kategorie lernst du, Prompts so zu bauen, dass Ergebnisse konsistent, prüfbar und für reale Workflows nutzbar werden.

Alle Schulungen

7 Kurse

Kurse für ChatGPT

Logo ChatGPT Grundkurs: Erfolgreich prompten

ChatGPT Grundkurs: Erfolgreich prompten

Diese Schulung bietet einen praxisnahen Einstieg in die Welt der Künstlichen Intelligenz. Sie erhalten eine verständliche Einführung in die Funktionsweise von KI und speziell in das Sprachmodell ChatGPT – und..
565,00 € zzgl. MwSt.
Details
Dauer: 1 Tag
Level:
Grundlagen
Nächster Termin: 23.04.2026 & 2 weitere
Teilnahme: Live-Online · Vor Ort (bundesweit)

Kurse für KI im Büroalltag

Kurse für Content-Erstellung

Kein passender Termin dabei?

Wir bieten die Kurse auch als Inhouse oder Firmenseminar an - vor Ort oder Live-Online.

Kurse für Copilot

Kurse für Einstieg in KI

Passendes Seminar nicht dabei?

Wir erstellen dir gern ein individuelles Trainingsangebot.

Prompt Engineering ist die Fähigkeit, Large Language Models (LLMs) gezielt zu steuern, statt auf Zufall zu hoffen. Gute Prompts sind keine „magischen Sätze“, sondern nachvollziehbare Anweisungen, die Kontext, Ziele, Grenzen und Qualitätskriterien sauber definieren. Genau das macht den Unterschied zwischen netten Demo-Outputs und belastbaren Ergebnissen im Arbeitsalltag.

Die Kurse dieser Kategorie fokussieren praxisnahe Methoden: Prompt-Strukturen für unterschiedliche Aufgaben (Recherche, Zusammenfassung, Ideation, Datenanalyse, Code, Kommunikation), systematisches Iterieren, Testen und Vergleichen von Varianten sowie das Arbeiten mit Beispielen und Gegenbeispielen. Du lernst, wie du mit Rollen, Constraints, Output-Formaten (z.B. JSON), Checklisten und Selbstkritik-Schritten die Qualität stabilisierst und Halluzinationen reduzierst.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die sichere Anwendung: Umgang mit sensiblen Daten, Prompt Injection, Policy- und Compliance-Anforderungen, sowie die saubere Übergabe an Tools und Workflows (z.B. RAG, Function Calling, Agenten). Ziel ist eine Fähigkeit, die sich sofort in Produktivität, Qualität und Risiko-Minimierung übersetzt.

Fragen und Antworten zu Prompt Engineering: Ergebnisse statt Rätselraten

Für wen ist Prompt Engineering relevant?
Für alle, die LLMs beruflich einsetzen: Produktmanagement, Marketing, HR, Legal, Data/BI, Softwareentwicklung, Support und Führungskräfte. Besonders lohnt es sich, wenn Ergebnisse reproduzierbar sein müssen.
Welche konkreten Fähigkeiten nehme ich aus den Kursen mit?
Du lernst Prompt-Strukturen, Iterations- und Testmethoden, Umgang mit Rollen/Constraints, saubere Output-Formate (z.B. JSON), Qualitätskriterien, Fehleranalyse sowie Sicherheitsmaßnahmen gegen Halluzinationen und Prompt Injection.
Brauche ich Programmierkenntnisse für Prompt Engineering?
Nicht zwingend. Viele Techniken funktionieren ohne Code. Für fortgeschrittene Themen wie RAG, Function Calling oder Agenten ist technisches Grundverständnis hilfreich, wird aber in passenden Kursen aufgebaut.
Wie wird Qualität bei LLM-Ergebnissen überprüfbar?
Durch klare Akzeptanzkriterien, strukturierte Ausgaben, Referenzquellen, Tests mit Beispieldaten, Vergleich von Prompt-Varianten und definierte Review-Schritte (z.B. Faktencheck, Konsistenzcheck, Formatvalidierung).

Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs .

Prompt Engineering ist zur Kernkompetenz geworden, weil Large Language Models (LLMs) wie ChatGPT, Claude oder Gemini nur dann zuverlässig arbeiten, wenn Aufgaben präzise formuliert, eingegrenzt und überprüfbar gemacht werden. Wer Prompts strukturiert entwickelt, spart Zeit, senkt Fehlerquoten und bekommt Ergebnisse, die in Teams und Prozessen wiederholbar sind. Genau darum geht es in dieser Kurs-Kategorie: Prompt Engineering als handwerkliche Methode, nicht als Trial-and-Error.

In den Weiterbildungen lernst du bewährte Prompt-Patterns für typische Business- und IT-Szenarien: Anforderungen klären, Kontext sauber bereitstellen, gewünschte Ausgabeformate definieren (z.B. Tabellen oder JSON), Qualitätskriterien festlegen und mit gezielten Rückfragen die Informationslücken schließen. Du trainierst, wie du Prompts iterativ verbesserst, Varianten gegeneinander testest und Ergebnisse mit Checklisten oder Referenzdaten verifizierst. Das ist besonders relevant für Aufgaben wie Textproduktion, Zusammenfassungen, Wissensarbeit, Datenanalyse, Coding-Unterstützung und die Erstellung von Dokumentation.

Ein zentraler SEO- und Praxisfokus liegt auf Sicherheit und Governance: Wie vermeidest du Prompt Injection, wie gehst du mit vertraulichen Informationen um, und wie formulierst du Grenzen, damit Modelle nicht „kreativ“ über Fakten werden? Außerdem greifen die Kurse aktuelle Umsetzungswege auf, etwa RAG (Retrieval-Augmented Generation) für unternehmensinternes Wissen, Function Calling für Tool-Anbindungen und Agenten-Workflows für mehrstufige Aufgaben. So entsteht Prompt Engineering, das nicht nur beeindruckt, sondern messbar funktioniert.