Strategie & Migration

Lizenzkosten senken mit Open Source: die ehrliche Rechnung

Open Source ist nicht kostenlos, sondern anders kalkuliert: Statt Subscriptions zahlst du Know-how und Betrieb. Der Wechsel rechnet sich dort, wo Lizenzen pro Kern oder pro Nutzer skalieren, und selten dort, wo du ohnehin nur wenige Instanzen betreibst.

5 Kapitel mit allen Befehlen
IT-Entscheider besprechen eine Infrastruktur-Roadmap im Besprechungsraum
KI-generiertDieses Bild wurde mit KI erzeugt · Yves Hoppe / KI / cmt
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Worum es geht

Warum die Lizenzfrage gerade jetzt auf den Tisch kommt

Der Auslöser ist selten eine strategische Entscheidung, sondern meistens ein Angebot zur Vertragsverlängerung. Virtualisierung wird nach Kernen statt nach Sockeln abgerechnet, Datenbanklizenzen hängen an Optionen, die im Betrieb längst genutzt werden, und beim Client kommen Cloud-Abos dazu, die früher Einmallizenzen waren. Wer den Aufschlag zahlt, hat Ruhe. Wer ihn nicht zahlen will, muss innerhalb weniger Monate belastbar sagen können, was ein Wechsel kostet.

Genau da wird es unangenehm, weil die verfügbaren Zahlen sich widersprechen. Auf der einen Seite stehen Erfolgsmeldungen über eingesparte Lizenzbudgets, auf der anderen Rechnungen, in denen der Betrieb der freien Lösung am Ende teurer ausfällt. Beide können stimmen, denn sie messen unterschiedliche Dinge. Die Lizenz ist eine sichtbare Rechnungsposition, das benötigte Wissen und die Betriebsreife sind es nicht.

Schiefgehen kann das auf drei Arten. Erstens wird nur die Lizenz verglichen und der Aufwand für Migration, Backup-Konzept und Monitoring nicht eingepreist. Zweitens wird der komplette Stack auf einmal getauscht, statt mit dem Bereich zu beginnen, in dem Kosten und Risiko am günstigsten stehen. Drittens wird die Plattform gewechselt, das Team aber nicht qualifiziert, und der eingesparte Betrag fließt anschließend in externe Unterstützung und in längere Störungszeiten.

Miniatur-Szene: Spielbrett, auf dem eine Server-Figur von einer alten auf eine neue Plattform zieht, daneben eine Roadmap
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Vom Lizenzvertrag zur belastbaren Entscheidung

  1. 01 Lizenzinventar und Metriken erfassen
  2. 02 Ebenen nach Sparpotenzial sortieren
  3. 03 Open-Source-Ersatz technisch prüfen
  4. 04 Migrations- und Betriebsaufwand schätzen
  5. 05 Pilot mit Rückfallebene fahren
  6. 06 Team qualifizieren und ausrollen
Was du mitnimmst

So rechnest du den Wechsel sauber durch

Sinnvoll ist eine Betrachtung pro Ebene statt pauschal über die gesamte IT. Jede Ebene hat ein eigenes Verhältnis von gesparter Lizenz zu benötigtem Wissen, und genau dieses Verhältnis entscheidet über die Reihenfolge.

Lizenzinventar vor der Technik

Sammle zuerst, was du tatsächlich zahlst, also Metrik, Laufzeit, Support-Level und die Optionen, die im Vertrag stecken. Erst mit dieser Liste lässt sich beurteilen, ob eine Ebene überhaupt relevantes Volumen trägt oder ob der Aufwand die Ersparnis auffrisst.

Virtualisierung als größter Einzelhebel

Hier liegt in vielen Rechenzentren der größte Posten, weil pro Kern abgerechnet wird. Proxmox VE mit KVM, LXC und Ceph ersetzt die Funktion technisch, verlagert aber Storage-Design, Cluster-Quorum und Backup-Strategie ins eigene Team. Diesen Weg gehen wir im Proxmox Grundkurs und im Aufbaukurs zu Cluster, Ceph und High Availability, für den konkreten Umstieg gibt es das Seminar Migration von VMware zu Proxmox.

Datenbanken nüchtern bewerten

PostgreSQL oder MariaDB ersetzen lizenzpflichtige Datenbanken in vielen Standardfällen vollständig, solange keine proprietären Prozeduren, Reporting-Werkzeuge oder Herstellerzertifizierungen der Anwendung im Weg stehen. Der Aufwand steckt in Migration, Tuning und Backup-Verfahren, nicht im Betrieb an sich. Einstiege sind PostgreSQL Einführung und SQL Grundlagen sowie PostgreSQL für Administratoren.

Infrastrukturdienste sind das leichte Geld

Webserver, Reverse Proxy, Mail und Dateidienste laufen unter Linux ohne Lizenzkosten und mit gut dokumentierten Werkzeugen. NGINX oder Apache, Postfix mit Dovecot und Samba lassen sich meist ohne Anwendungsumbau übernehmen, deshalb eignen sie sich als erster Schritt mit sichtbarem Ergebnis.

Betriebskosten explizit gegenrechnen

Setze der gesparten Subscription die realen Gegenposten gegenüber, also Migrationsaufwand in Personentagen, optionale Support-Subscription für die neue Plattform, Schulungstage und eine Rückfallebene für die Übergangszeit. Erst diese Gegenüberstellung überzeugt Einkauf und Geschäftsführung, weil sie nachvollziehbar bleibt.

Wissen ist der Teil, der bleibt

Ohne solide Linux-Grundlagen im Team verschiebt eine Migration die Kosten nur vom Hersteller zum Dienstleister. Der Linux Grundkurs LPI01 und die Aufbaukurse zu Administration, Shell-Programmierung und Netzwerkdiensten decken genau die Basis ab, auf der die Einsparung dauerhaft trägt.

Tutorial

So rechnest du den Wechsel durch, bevor du ihn beschließt

Zuerst holst du belastbare Zahlen aus dem Bestand, statt mit Listenpreisen zu argumentieren. Danach nimmst du die drei Bereiche durch, in denen wirklich Geld liegt: Virtualisierung, Datenbanken und Infrastrukturdienste. Am Ende stellst du die Kostenblöcke gegenüber, die neu entstehen, denn ohne sie ist jede Rechnung geschönt.

01

Zahlen aus dem Bestand holen

Fast jede Lizenz skaliert über eine messbare Größe: Kerne, Sockel, Nutzerkonten oder Instanzen. Erhebe genau diese Größe, dann brauchst du für die Rechnung keine Schätzungen.

Kerne, Sockel und Instanzen zählen
# Sockel, Kerne und Threads eines Hosts
lscpu | grep -E 'Socket|Core|Thread|Model name'

# Zahl der physischen Kerne, ohne Hyperthreading doppelt zu zählen
lscpu -p=SOCKET,CORE | grep -v '^#' | sort -u | wc -l

# Über den ganzen Bestand, ohne Agent auf den Zielsystemen
ansible all -m setup -a 'filter=ansible_processor*' \
  | grep -E 'ansible_processor_(cores|count|vcpus)'

# VMware-Bestand über die offene Kommandozeile govc auslesen
export GOVC_URL=<vcenter> GOVC_USERNAME=<benutzer>
govc host.info -json | head
govc ls /*/vm | wc -l

Die entscheidende Zahl sind physische Kerne je Host, nicht Threads. Daran hängen die meisten Server- und Datenbanklizenzen, und daran entsteht der unangenehme Effekt, dass ein Konsolidierungsprojekt die Lizenzkosten erhöht, obwohl die Zahl der virtuellen Maschinen sinkt.

Was du je Lizenzmodell messen musst

LizenzmodellKostentreiberSo kommst du an die Zahl
pro physischem Kernalle Kerne der Hosts, auf denen die Software laufen darflscpu -p=SOCKET,CORE je Host, Summe über den Cluster
pro SockelZahl der bestückten Sockellscpu | grep Socket
pro Nutzer oder Gerätaktive Konten, nicht angelegteVerzeichnisdienst nach letzter Anmeldung filtern
pro Instanzlaufende Instanzen inklusive Test und Abnahmegovc, virsh list --all oder das Inventar der Virtualisierung
02

Virtualisierung durchrechnen und im Labor testen

Hier liegt in den meisten Häusern der größte Einzelposten. Rechne ihn nicht am Reißbrett, sondern migriere zwei bis drei echte Maschinen und miss den Aufwand je Maschine.

Cluster prüfen und Maschinen übernehmen
# Quorum prüfen, bevor Produktion darauf läuft
sudo pvecm status

# Bestehende Maschine aus einem OVF-Export übernehmen
sudo qm importovf 120 /mnt/export/<maschine>.ovf local-lvm

# Nur eine Festplatte übernehmen, Maschine vorher anlegen
sudo qm importdisk 120 /mnt/export/<maschine>-disk1.vmdk local-lvm

# Danach Controller, Festplatte und Bootreihenfolge zuordnen
sudo qm set 120 --scsihw virtio-scsi-single --scsi0 local-lvm:vm-120-disk-0
sudo qm set 120 --boot order=scsi0

Proxmox VE bringt zusätzlich einen Import-Assistenten für ESXi mit, der Maschinen direkt vom Hypervisor holt. Für die Kalkulation zählt aber nicht der Import, sondern was danach kommt: Treiber, Monitoring-Anbindung, Backup-Job und Dokumentation je Maschine. Genau diese Zeit misst du im Pilotprojekt.

03

Datenbanken bewerten, bevor du sie anfasst

Bei Datenbanken ist die Lizenz oft der größte Posten und die Migration der teuerste Weg. Deshalb steht am Anfang eine Bewertung und kein Umzug.

Aufwand schätzen statt raten
# Oracle: Bewertungsbericht mit Aufwandsschätzung erzeugen
ora2pg -t SHOW_REPORT --estimate_cost --dump_as_html > bewertung.html

# Welche Objekte machen die eigentliche Arbeit?
ora2pg -t SHOW_TABLE
ora2pg -t SHOW_COLUMN

# SQL Server oder MySQL nach PostgreSQL überführen
pgloader mssql://<benutzer>@<host>/<datenbank> \
         postgresql://<benutzer>@<host>/<zieldatenbank>

Der Bericht von ora2pg listet nicht nur Tabellen, sondern gewichtet gespeicherte Prozeduren, Trigger und herstellerspezifische Funktionen nach geschätztem Aufwand. Dort liegt die Wahrheit: Schema und Daten wandern weitgehend automatisch, der Anwendungscode darüber nicht.

04

Infrastrukturdienste sind das schnelle Geld

Web-, Proxy-, DNS- und Dateidienste lassen sich meist ohne Anwendungsanpassung ablösen. Sie sind der richtige Einstieg, weil der Nachweis schnell gelingt und das Team dabei die Werkzeuge lernt.

Vor dem Umschalten: gleiche Antwort, neuer Dienst
# Referenzwerte vom Altsystem aufnehmen
dig @<alter-dns> <zone>. SOA +norecurse
curl -sI https://<dienst>/ | head

# Dieselbe Abfrage gegen das neue System, noch ohne DNS-Umstellung
dig @<neuer-dns> <zone>. SOA +norecurse
curl -sI --resolve <dienst>:443:<neue-ip> https://<dienst>/ | head

curl --resolve testet den neuen Dienst unter dem echten Namen, ohne dass jemand DNS anfassen muss. Damit prüfst du Zertifikat, Weiterleitungen und Kopfzeilen vorab und schaltest erst um, wenn die Antworten übereinstimmen.

/etc/keepalived/keepalived.conf auf dem ersten Knoten
vrrp_instance VI_1 {
    state MASTER
    interface eth0
    virtual_router_id 51
    priority 150
    advert_int 1

    authentication {
        auth_type PASS
        auth_pass <geheim>
    }

    virtual_ipaddress {
        192.0.2.20/24
    }
}

Zwei kleine Maschinen mit nginx und keepalived ersetzen in vielen Umgebungen ein lizenziertes Gerät. Der zweite Knoten bekommt dieselbe Datei mit state BACKUP und niedrigerer priority. Achte darauf, dass die virtual_router_id im Netz eindeutig ist, sonst reißen sich zwei Paare gegenseitig die Adresse weg.

05

Die Gegenrechnung ehrlich aufmachen

Eine Rechnung, die nur Einsparungen enthält, hält keiner Nachfrage stand. Stelle die neuen Kostenblöcke daneben, dann ist die Zahl am Ende belastbar.

Was wegfällt und was neu dazukommt

KostenblockVorherNachher
SoftwareLizenzen und Subscriptions je Kern, Sockel oder Kontoentfällt oder wird zur freiwilligen Support-Subscription
Supportim Lizenzvertrag enthalteneigener Vertrag für kritische Systeme oder eigenes Know-how
BetriebVerwaltungswerkzeuge des HerstellersAutomatisierung, die ihr selbst aufbaut und pflegt
Personalvorhandenes WissenEinarbeitung, Schulung und dauerhafte Zuständigkeit
Migrationkeineeinmalig, oft der größte Posten im ersten Jahr
NachweiseLizenznachweis gegenüber dem HerstellerLizenz- und Herkunftsnachweis der Open-Source-Bestandteile
Open Source heißt nicht pflichtenfrei
# Stückliste der eingesetzten Software erzeugen
syft dir:/opt/<anwendung> -o spdx-json > sbom.json

# Bekannte Schwachstellen gegen die Stückliste prüfen
grype sbom:sbom.json

# RHEL/Rocky/Alma: Lizenzverteilung im Paketbestand
rpm -qa --qf '%{LICENSE}\n' | sort | uniq -c | sort -rn | head

# Debian/Ubuntu: Lizenzangaben liegen je Paket unter /usr/share/doc
grep -h '^License:' /usr/share/doc/*/copyright 2>/dev/null | sort | uniq -c | sort -rn | head

Die Lizenzverteilung ist keine Formalie. Copyleft-Lizenzen bringen Pflichten mit, sobald ihr Software weitergebt oder als Dienst anbietet, und eine Stückliste im SPDX-Format ist in Ausschreibungen und Lieferbeziehungen zunehmend ein gefordertes Dokument. Der Aufwand ist gering, solange er von Anfang an mitläuft.

Bevor die Zahl in die Entscheidungsvorlage geht

  • Die Rechnung läuft über mindestens drei Jahre, nicht über zwölf Monate.Der Migrationsaufwand fällt einmalig an, die Einsparung läuft dauerhaft. Über ein Jahr betrachtet sieht fast jeder Wechsel schlecht aus, über drei Jahre kippt das Bild in vielen Fällen deutlich.
  • Der Migrationsaufwand ist mit echten Stunden aus dem Pilotprojekt hinterlegt.Geschätzte Aufwände in solchen Vorlagen sind regelmäßig zu niedrig. Zwei tatsächlich migrierte Systeme liefern einen Faktor, mit dem sich seriös hochrechnen lässt.
  • Für jedes kritische System steht fest, ob es einen Supportvertrag bekommt.Ein Ausfall ohne Ansprechpartner kostet in wenigen Stunden mehr, als die Subscription im Jahr gekostet hätte. Der Wechsel spart Lizenzen, er verschiebt aber keine Verantwortung.
  • Schulung steht als eigener Posten in der Rechnung, nicht als Fußnote.Das Wissen ist der Teil, der nach der Migration bleibt und die laufenden Betriebskosten bestimmt. Wer ihn nicht einplant, bezahlt ihn später als Ausfallzeit oder externe Beratung.
  • Für das Pilotprojekt gibt es einen dokumentierten Rückweg.Solange die alten Systeme abgeschaltet, aber noch vorhanden sind, ist eine Fehlentscheidung korrigierbar. Nach dem Zurückgeben von Lizenzen und Hardware ist sie es nicht mehr.
Gut zu wissen

Häufige Fragen zu Senkung von Lizenzkosten

Noch etwas offen? Wir sind ohne Warteschleife für dich da.

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Wie viel Lizenzkosten spart ein Wechsel auf Open Source wirklich?
Eine allgemeingültige Zahl gibt es nicht, weil das Ergebnis vollständig von deinen Vertragsmetriken abhängt. Belastbar wird die Antwort erst, wenn du die konkrete Rechnungsposition pro Ebene kennst und ihr den geschätzten Migrations- und Betriebsaufwand gegenüberstellst. Alles andere sind Werte aus fremden Umgebungen, die sich auf deine nicht übertragen lassen.
Ist Linux im Gesamtbetrieb wirklich günstiger als Windows?
Auf der Lizenzseite fast immer, auf der Betriebsseite nur dann, wenn das nötige Wissen im Haus vorhanden ist. Fehlt es, ersetzt du Lizenzkosten durch externe Dienstleistung und längere Störungszeiten. Deshalb gehören Schulungstage und ein realistischer Einarbeitungszeitraum in jede seriöse Kostenrechnung.
Womit fängt man am besten an, wenn man Lizenzkosten senken will?
Sinnvoll ist der Start bei Infrastrukturdiensten wie Webserver, Reverse Proxy oder Dateidiensten, weil dort der Ersatz technisch klar ist und die Anwendungen meist unverändert bleiben. Virtualisierung und Datenbanken bringen mehr Ersparnis, verlangen aber deutlich mehr Vorbereitung und eine geplante Rückfallebene.
Bleiben bei Open Source überhaupt keine Kosten übrig?
Nein, denn viele Anbieter verkaufen Support-Subscriptions für Distributionen, Virtualisierungsplattformen oder Datenbanken, und in produktiven Umgebungen ist das oft die richtige Entscheidung. Diese Subscriptions sind aber in der Regel deutlich günstiger als proprietäre Lizenzen und sie sind optional, das heißt du behältst die Wahl.
Lohnt sich der Wechsel auch, wenn nur ein Teil des Stacks migriert wird?
Ja, eine teilweise Migration ist in den meisten Fällen sogar der bessere Weg. Du reduzierst die Kosten dort, wo das Verhältnis von Ersparnis zu Aufwand am günstigsten ist, sammelst Betriebserfahrung mit der neuen Plattform und entscheidest über die nächsten Ebenen mit echten Zahlen statt mit Annahmen.

Zuletzt geprüft am 26. Juli 2026.

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Wenn du wissen willst, welche Ebene deines Stacks sich zuerst lohnt, sprich mit uns über deine Ausgangslage. Wir ordnen die passenden Kurse zu, von Linux Grundlagen über Proxmox und PostgreSQL bis zur Migration von VMware, und sagen dir auch, wenn ein Wechsel in deinem Fall keinen Sinn ergibt. Alle Seminare finden als Präsenz- oder Live-Online-Training statt, auf Wunsch als Inhouse-Schulung mit deinen eigenen Systemen.