SAP Business Suite 7

Wartungsende der SAP Business Suite 7: der Fahrplan bis 2027 und 2030

Zwischen dem Stichtag und dem Umstieg liegen mehr Entscheidungen als Technik. Wer sie in der richtigen Reihenfolge trifft, behält den Termin in der eigenen Hand.

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Worum es geht

Ein Datum in der Presse ersetzt keine Bestandsaufnahme

Die Zahl 2027 ist inzwischen so verbreitet, dass sie meist ohne Gegenstand genannt wird. Gemeint ist die Mainstream Maintenance für die Kernanwendungen der SAP Business Suite 7, und SAP zählt dabei ausdrücklich auf, worum es geht: SAP ERP 6.0, SAP Customer Relationship Management 7.0, SAP Supply Chain Management 7.0, SAP Supplier Relationship Management 7.0 und SAP Business Suite powered by SAP HANA. Das Datum gilt jeweils für die letzten drei Enhancement Packages. Wer auf einem älteren Stand sitzt, fällt entsprechend früher heraus, und genau das steht in keiner Pressemeldung.

Der zweite Grund für Verwirrung ist der Name. SAP verwendet die Bezeichnung SAP Business Suite seit Februar 2025 erneut, diesmal als Dachmarke für das Zusammenspiel von Anwendungen, Daten und KI. Das ist etwas völlig anderes als die SAP Business Suite 7, um deren Wartung es hier geht. Wenn in eurem Haus jemand mit einer aktuellen SAP-Meldung zur Business Suite ankommt, lohnt sich also zuerst der Blick auf die Sieben.

Die dritte Verwirrung ist die folgenreichste, weil sie zu falschen Terminen führt. Aus dem Wartungsende folgt keine Abschaltung. Kein System wird 2027 oder 2030 unbrauchbar, keine Lizenz verfällt an einem Stichtag. Was endet, ist ein Leistungsversprechen: neue Korrekturen, die gewohnte Versorgung mit gesetzlichen Anpassungen und die Unterstützung im bekannten Umfang. Wer das zusammenwirft, plant entweder in Panik oder gar nicht, und beides ist teuer.

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Schritt für Schritt

Der Fahrplan, Schritt für Schritt

Sechs Stationen in der Reihenfolge, in der sie sich gegenseitig bedingen. Die ersten drei kosten kein Budget und dauern zusammen wenige Wochen, die spätere Terminplanung wird dadurch belastbar statt optimistisch.

  1. 1

    Bestandsaufnahme über alle Systeme

    Erfasst Produkt, Release und Enhancement Package für jedes produktive System, dazu Datenbank und Betriebssystem. Ergänzt für jedes System, welche Fachbereiche daran hängen und welche Schnittstellen es bedient. Das Ergebnis ist eine Seite, die ihr in jeder Entscheidungsrunde brauchen werdet, und ohne die jede Aussage über den Zeitdruck geraten ist.

    Geschafft, wenn: Eine Übersicht, aus der hervorgeht, welche Systeme das Datum Ende 2027 betrifft und welche auf einem älteren Stand liegen.

  2. 2

    Zielbild für Betrieb und Erweiterbarkeit entscheiden

    Legt fest, wohin ihr wollt: eigener Betrieb, SAP Cloud ERP Private oder die Public-Variante. RISE with SAP ist dabei das Angebot für Bestandskunden, die eine vorhandene ERP-Landschaft in die Cloud überführen, mit SAP Cloud ERP Private als Zielsystem und einer Methodik nach SAP Activate mit sechs Phasen von Discover bis Run. Für den Einstieg auf dem Standard führt SAP GROW, früher GROW with SAP, auf die Public-Variante.

    Geschafft, wenn: Eine beschlossene Zielvariante, an der sich Erweiterbarkeit, Aktualisierungstakt und Betriebsverantwortung ausrichten lassen.

  3. 3

    Voraussetzungen und Eigenbau prüfen

    Prüft die Customer Vendor Integration, den Zustand der Kunden- und Lieferantenstämme sowie euren eigenen Codebestand nach Anzahl und tatsächlicher Nutzung. Gleicht eure Objekte und Prozesse gegen die Simplification List ab, die SAP je Release veröffentlicht, für SAP S/4HANA 2025 samt Feature Pack Stack 1 in der Dokumentversion vom Februar 2026.

    Geschafft, wenn: Eine Liste der Vorarbeiten mit Aufwand, aus der sich ablesen lässt, ob vor dem eigentlichen Projekt noch ein Vorprojekt liegt.

  4. 4

    Über die erweiterte Wartung entscheiden

    Stellt den Aufschlag von zwei Prozentpunkten für die Jahre 2028 bis 2030 den Kosten einer Beschleunigung des Projekts gegenüber. Die erweiterte Wartung ist sinnvoll, wenn sie ein durchdachtes Projekt um wenige Monate entlastet. Sie ist die falsche Antwort, wenn sie nur die Entscheidung verschiebt, denn nach 2030 steht dieselbe Frage ohne diese Option erneut an.

    Geschafft, wenn: Eine bewusste, dokumentierte Entscheidung mit Termin, statt einer stillschweigenden Verlängerung im nächsten Wartungsvertrag.

  5. 5

    Umstellung terminieren und die Sperrzeiten abziehen

    Plant vom Produktivstart rückwärts über Integrationstests, Anwendertests, Schulung und mindestens einen vollständigen Testlauf der Übernahme. Streicht Jahresabschluss, Inventur, Hochsaison und Betriebsferien aus dem Kalender. Was übrig bleibt, sind die realistischen Umstellungsfenster, und davon gibt es in den meisten Häusern zwei bis drei im Jahr.

    Geschafft, wenn: Ein Termin, der einem Blick in den Betriebskalender standhält, samt einem Ausweichfenster für den Fall der Fälle.

  6. 6

    Die Releasepflege nach dem Umstieg gleich mitplanen

    Ab dem Release SAP S/4HANA 2023 gilt ein Zweijahresrhythmus für die Hauptreleases, jedes Release bleibt sieben Jahre in der Mainstream Maintenance statt bisher fünf, und in den ersten beiden Jahren eines Release sind Feature Packs im Halbjahrestakt geplant. Legt fest, wer bei euch entscheidet, wann ihr welchen Stand einspielt, und plant dafür feste Fenster ein.

    Geschafft, wenn: Ein Aktualisierungsrhythmus als Daueraufgabe im Betrieb, statt eines zweiten Großprojekts in einigen Jahren.

Die drei Stufen nach dem Stichtag

  1. 01 Bis Ende 2027: Mainstream Maintenance für die Kernanwendungen der SAP Business Suite 7, letzte drei Enhancement Packages.
  2. 02 Anfang 2028 bis Ende 2030: optionale erweiterte Wartung, zwei Prozentpunkte Aufschlag auf die Wartungsbasis.
  3. 03 Danach oder ohne Buchung: kundenspezifische Wartung, das System läuft weiter, das Leistungsversprechen ist ein anderes.
  4. 04 Auf der Zielseite: SAP hat 2020 zugesagt, dass bis Ende 2040 immer mindestens ein Release von SAP S/4HANA in Wartung ist.
  5. 05 Unabhängig davon: Wer auf einem älteren Enhancement Package sitzt, fällt früher aus der Mainstream Maintenance.
Was du mitnimmst

Was ihr in den nächsten Wochen klären könnt

Der Fahrplan besteht aus Entscheidungen, nicht aus Technik. Fünf davon lassen sich ohne Projektbudget treffen, und sie bestimmen, wie viel Luft ihr bis zum gewünschten Wartungsstatus tatsächlich habt.

Den eigenen Stand benennen, nicht das Schlagwort

Schreibt auf, welches Produkt in welcher Version und mit welchem Enhancement Package bei euch produktiv läuft, und zwar für jedes System und nicht nur für das ERP. Erst mit dieser Liste könnt ihr beurteilen, ob euch das Datum Ende 2027 überhaupt betrifft oder ob ihr auf einem älteren Stand schon vorher aus der Mainstream Maintenance gefallen seid.

Klären, was ihr am Wartungsstatus wirklich braucht

Für Häuser mit gesetzlich getriebenen Prozessen in Rechnungswesen und Personalwirtschaft ist der laufende Bezug von Anpassungen der eigentliche Grund für den Termindruck. Wo diese Abhängigkeit gering ist, verschiebt sich die Dringlichkeit spürbar. Diese Einschätzung gehört an den Anfang und nicht ans Ende der Planung.

Die erweiterte Wartung als Entscheidung behandeln, nicht als Rettung

Sie ist optional, läuft drei Jahre von Anfang 2028 bis Ende 2030 und kostet einen Aufschlag von zwei Prozentpunkten auf die Wartungsbasis für den gesamten Umfang der SAP Business Suite 7. Das sind Prozentpunkte auf die Wartungsbasis und nicht zwei Prozent mehr auf der Rechnung. Sie kauft euch Zeit, sie ersetzt aber kein Projekt.

Das Zielbild vor dem Weg festlegen

Ob euer künftiges System im eigenen Rechenzentrum steht, als SAP Cloud ERP Private betrieben wird oder auf der Public-Variante läuft, entscheidet über Erweiterbarkeit, Aktualisierungstakt und darüber, wie viel eures Eigenbaus überhaupt mitkommen kann. Diese Frage zuerst zu beantworten spart die Runde, in der ein halbfertiger Plan wieder aufgerollt wird.

Die harte Vorbedingung sofort prüfen

Für die Konversion eines bestehenden Systems muss die Customer Vendor Integration vollständig eingeführt sein. Die Prüfungen vor der Konvertierung und das Verfahren selbst kontrollieren das, und ein System ohne CVI wird für den Übergang abgelehnt. Wenn sie fehlt, habt ihr ein Vorprojekt, und das verschiebt jeden Termin, der ohne diese Prüfung entstanden ist.

Rückwärts rechnen und Sperrzeiten einplanen

Zwischen der letzten Testfreigabe und dem Produktivstart liegen Jahresabschluss, Inventur, Betriebsferien und Hochsaison. Setzt den gewünschten Umstellungstermin, streicht die Wochen, in denen euer Haus nicht umstellen kann, und schaut, was übrig bleibt. Diese eine Übung verändert Projektpläne meist mehr als jede Aufwandsschätzung.

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Was kundenspezifische Wartung praktisch bedeutet

Wer die erweiterte Wartung nicht bucht oder nachdem sie ausgelaufen ist, erhält für die Anwendungen der SAP Business Suite 7 die kundenspezifische Wartung. Der Begriff klingt harmloser, als er im Alltag ist, und er klingt zugleich dramatischer, als es die ersten Monate sind. Euer System läuft weiter, eure Daten bleiben, eure Anwender merken am ersten Tag nichts.

Spürbar wird der Unterschied bei jedem Fehler, für den es noch keine Korrektur gibt, und bei jeder gesetzlichen Änderung, die eine Anpassung im Standard erfordern würde. Beides trifft Häuser sehr unterschiedlich. Ein Werk mit stabiler Logistik und wenig regulatorischer Bewegung kommt lange zurecht. Eine Personalabrechnung oder eine Finanzbuchhaltung mit laufenden gesetzlichen Änderungen ist deutlich schneller in einer unangenehmen Lage.

Für die Planung folgt daraus eine Frage, die ihr euch beantworten solltet, bevor ihr über Termine sprecht: Welche eurer Prozesse sind auf laufende Anpassungen aus dem Standard angewiesen und welche nicht? Die Antwort verschiebt die Dringlichkeit je nach Haus um Jahre, und sie ist besser begründet als jeder Verweis auf eine Jahreszahl.

Warum die Zusage bis 2040 kein Ruhekissen ist

Am 4. Februar 2020 hat SAP eine Innovationszusage für SAP S/4HANA bis Ende 2040 gegeben. Sie bedeutet, dass bis 2040 immer mindestens ein Release von SAP S/4HANA in Wartung sein wird. Das ist eine starke Aussage zur Produktlinie, und sie beantwortet die Frage, ob sich der Umstieg für die nächsten anderthalb Jahrzehnte trägt.

Was sie nicht bedeutet: dass euer Release bis 2040 gewartet wird. Die Zusage gilt dem Produkt, nicht einem einzelnen Stand. Ab dem Release SAP S/4HANA 2023 bleibt jedes Hauptrelease sieben Jahre in der Mainstream Maintenance, und daraus folgt, dass ihr innerhalb dieses Zeitraums wechselt, wenn ihr in der Mainstream Maintenance bleiben wollt. Releasegenaue Enddaten führt SAP in der Product Availability Matrix, die einen Zugang mit S-User verlangt, weshalb ihr sie im eigenen Haus nachschlagen und nicht aus Fachartikeln übernehmen solltet.

Praktisch heißt das: Aus einem Großprojekt alle zehn Jahre wird ein regelmäßiger Takt. Das ist der eigentliche Wechsel im Betriebsmodell, und er ist der Grund, warum sich der Aufwand für einen standardnahen Kern rechnet. Je weniger eigener Code an SAP-Objekten hängt, desto weniger kostet jede Aktualisierung, und desto eher findet sie überhaupt statt.

Die Reihenfolge, in der Häuser sich verrennen

Der häufigste Fehler ist, mit der Technik anzufangen. Es wird eine Testkonvertierung beauftragt, bevor entschieden ist, wohin der Weg führen soll, und das Ergebnis ist eine Fehlerliste ohne Adressaten. Die zweite Reihenfolge, die regelmäßig schiefgeht, beginnt beim Angebot: Zuerst wird ein Vertragsmodell verhandelt, danach stellt sich heraus, dass die eigenen Erweiterungen im gewählten Zielbild anders gebaut werden müssen.

Die dritte Falle ist die Personalfrage, und sie ist die stillste. Ein Umstiegsprojekt bindet genau die Leute, die den Betrieb tragen, und zwar über Monate. Wer diese Kapazität nicht vorher plant, plant sie faktisch aus dem Tagesgeschäft heraus, und das rächt sich zuerst bei den Anwendern und danach im Projekt. Wer die Kapazität dagegen früh beziffert, hat ein sachliches Argument für externe Unterstützung oder für einen späteren Termin.

Sinnvoll ist deshalb diese Reihenfolge: erst der eigene Stand, dann das Zielbild, dann die Voraussetzungen, dann die Entscheidung über die erweiterte Wartung, dann der Termin. Jede Umkehrung dieser Reihenfolge erzeugt Arbeit, die später noch einmal gemacht wird, weil eine frühere Entscheidung sie überholt.

Was das Wartungsende mit eurem Eigenbau macht

In vielen Häusern hängt am ERP mehr eigener Code, als der offizielle Überblick vermuten lässt: Reports, Erweiterungen an Standardobjekten, Formulare, Schnittstellenprogramme und Auswertungen einzelner Abteilungen, die nie in eine Liste geraten sind. Für die Terminplanung ist dieser Bestand entscheidend, denn er bestimmt den Aufwand für Anpassung und Test stärker als jedes andere Merkmal eures Systems.

Zwei Datenmodelländerungen treffen ihn besonders. Mit dem Universal Journal in der Tabelle ACDOCA sind die früheren Summensätze in Hauptbuch, Controlling, Material Ledger, Anlagenbuchhaltung sowie Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung entfallen, ebenso die Indextabellen für bestimmte Selektionen. Und mit dem Geschäftspartner als führendem und obligatorischem Objekt gilt für Kunden- und Lieferantenstammdaten ein anderer Einstieg als bisher. Beides schlägt direkt auf Reports und Schnittstellen durch.

Der praktische Rat lautet deshalb, die Bestandsaufnahme des Eigenbaus nicht in die spätere Projektphase zu schieben. Sie ist eine Erhebung im laufenden System, sie kostet wenig, und ihr Ergebnis entscheidet mit darüber, ob der Termin, den ihr für die Umstellung setzt, überhaupt tragfähig ist.

Dazu passende Kurse

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Häufige Fragen

Wird unser System Ende 2027 abgeschaltet?
Nein. Es endet die Mainstream Maintenance für die Kernanwendungen der SAP Business Suite 7, nicht die Lauffähigkeit eures Systems. Danach könnt ihr die erweiterte Wartung bis Ende 2030 buchen, und wer das nicht tut oder wenn sie ausgelaufen ist, erhält kundenspezifische Wartung. Der Unterschied liegt beim Leistungsversprechen für Korrekturen und Anpassungen, nicht am Einschalter.
Gilt das Datum für jedes ECC-System gleichermaßen?
Nein, und das ist die wichtigste Einschränkung. SAP nennt Ende 2027 ausdrücklich für die letzten drei Enhancement Packages der Kernanwendungen. Wer auf einem älteren Stand sitzt, fällt entsprechend früher aus der Mainstream Maintenance. Prüft deshalb euren konkreten Stand, statt die Jahreszahl aus einem Fachartikel auf euer Haus zu übertragen.
Was kostet die erweiterte Wartung?
Sie kostet einen Aufschlag von zwei Prozentpunkten auf die Wartungsbasis für alle Supportangebote im Umfang der SAP Business Suite 7 und ist für drei Jahre von Anfang 2028 bis Ende 2030 verfügbar. Achtet auf die Formulierung: Es sind Prozentpunkte auf die Wartungsbasis und nicht zwei Prozent mehr auf eurer Rechnung. Der konkrete Betrag ergibt sich aus eurem Vertrag.
Ist die neue SAP Business Suite dasselbe wie unsere Business Suite 7?
Nein. SAP verwendet den Namen seit Februar 2025 wieder, jetzt als Dachmarke für das Zusammenspiel von Anwendungen, Daten und KI. Die SAP Business Suite 7 mit SAP ERP 6.0 und den weiteren Kernanwendungen ist etwas anderes. Wenn in Unterlagen von der Business Suite die Rede ist, achtet auf die Sieben, sonst reden zwei Seiten über zwei verschiedene Dinge.
Reicht die Zeit noch für einen ordentlichen Umstieg?
Das hängt an eurem Ausgangsstand, nicht am Kalender allein. Rechnet vom gewünschten Wartungsstatus rückwärts, zieht die Wochen ab, in denen euer Haus nicht umstellen kann, und prüft früh die Customer Vendor Integration, weil deren Fehlen ein Vorprojekt auslöst. Und behandelt die erweiterte Wartung bis Ende 2030 als bewusste Option für Luft im Plan, nicht als Ersatz für eine Entscheidung.
Wie oft müssen wir nach dem Umstieg aktualisieren?
Ab dem Release SAP S/4HANA 2023 erscheinen die Hauptreleases im Zweijahresrhythmus, jedes bleibt sieben Jahre in der Mainstream Maintenance, und in den ersten beiden Jahren eines Release sind Feature Packs im Halbjahrestakt geplant. Wann euer konkretes Release ausläuft, führt SAP in der Product Availability Matrix, die einen Zugang mit S-User voraussetzt.

Passt thematisch dazu

Wer die Reihenfolge plant, sollte parallel klären, was am Datenmodell des Nachfolgers wirklich anders ist , denn daran hängt der Aufwand in Buchhaltung und Auswertung.

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