Erst die Aussage

Welche Grafik deine Aussage wirklich trägt

Säule, Linie, Punktwolke oder Wasserfall: Der Typ folgt aus der Frage, die die Grafik beantworten soll, und nicht aus der Form der Rohdaten.

KI-generiertDieses Bild wurde mit KI erzeugt · Yves Hoppe / KI / cmt
Seit 1997 am Markt Kleine Gruppen Präsenz und Live-Online Zertifizierte Trainer
Worum es geht

Der Diagrammtyp folgt aus der Aussage, nicht aus dem markierten Bereich

Die übliche Reihenfolge ist verkehrt herum: Bereich markieren, Einfügen, ein Vorschlag sieht ordentlich aus, fertig. Die Empfohlenen Diagramme kennen aber nur die Form der Daten, nicht die Frage, die beantwortet werden soll. Deshalb entstehen Kreisdiagramme mit zwölf Segmenten und Liniendiagramme über Kategorien, die gar keinen Verlauf haben.

Der Schaden ist selten technisch. Ein Balkendiagramm zeigt die größte Kategorie ganz unten, weil Excel die Rubrikenachse von unten nach oben zeichnet, und niemand liest dort zuerst hin. Eine Linie fällt auf null, weil eine Formel einen leeren Text ausgibt, den das Diagramm als Wert null zeichnet. Beides sieht nach Aussage aus und ist keine.

Am teuersten wird die abgeschnittene Größenachse. Ein Unterschied von drei Prozent, der wie eine Verdopplung wirkt, kostet in einer Sitzung mehr Glaubwürdigkeit, als die Zahl je wert war. Wer die Regeln kennt, spart sich diese Diskussion und muss die Grafik nicht verteidigen, sondern kann über den Inhalt sprechen.

KI-generiertDieses Bild wurde mit KI erzeugt · Yves Hoppe / KI / cmt
Der direkte Vergleich

Der direkte Vergleich

Säule und Balken

der Vergleich einzelner Kategorien nebeneinander

Linie

der Verlauf einer Größe über gleichmäßige Zeitschritte

Punkt (XY)

der Zusammenhang zweier metrischer Größen

Wie gut lassen sich einzelne Werte gegeneinander abwägen?

Säule und Balken

Die Aussage steckt in der Länge der Fläche, und Längen schätzt das Auge zuverlässiger als jede andere Form.

Linie

Einzelwerte lassen sich ablesen, aber die Linie betont die Bewegung zwischen den Punkten und nicht den einzelnen Wert.

Punkt (XY)

Jeder Punkt steht für eine Beobachtung mit zwei Größen, ein Ranking einzelner Kategorien lässt sich daraus nicht lesen.

Was passiert bei unregelmäßigen Zeitabständen?

Säule und Balken

Auch hier sind die Rubriken gleich breit, die Lücke fällt aber weniger auf, weil keine Verbindungslinie einen Verlauf behauptet.

Linie

Die Rubrikenachse zeichnet gleiche Abstände, eine Lücke von zwei Tagen wird so breit wie eine von drei Monaten. Bei Datumswerten hilft der Achsentyp Datumsachse.

Punkt (XY)

Die waagerechte Achse ist eine echte Zahlenachse, die Abstände stimmen also von selbst.

Wie viele Kategorien oder Reihen verträgt die Darstellung?

Säule und Balken

Bis etwa acht Kategorien funktioniert die Säule, darüber wechselst du auf den Balken und sortierst nach Wert.

Linie

Ab vier oder fünf Linien wird das Bild unlesbar, unabhängig davon, wie gut die Legende gestaltet ist.

Punkt (XY)

Hunderte Beobachtungen sind kein Problem, das Muster der Punktwolke wird mit mehr Daten sogar deutlicher.

Wie frei darfst du den Achsenausschnitt wählen?

Säule und Balken

Die Größenachse muss bei null beginnen, sonst vergrößert der abgeschnittene Nullpunkt Unterschiede beliebig.

Linie

Ein Ausschnitt ist zulässig und oft nötig, weil die Bewegung zählt und nicht die Länge. Mach ihn in der Beschriftung kenntlich.

Punkt (XY)

Beide Achsen dürfen den relevanten Wertebereich zeigen, weil die Lage der Punkte zueinander die Aussage trägt.

Wie gut kommt die Darstellung mit langen Bezeichnungen zurecht?

Säule und Balken

Beim Balken laufen die Beschriftungen waagerecht und bleiben lesbar, statt schräg gestellt zu werden.

Linie

Auf der Zeitachse stehen meist kurze Angaben, die Reihennamen brauchen aber eine Legende oder eine Beschriftung am Linienende.

Punkt (XY)

Jeder Punkt bräuchte eine eigene Beschriftung, was bei mehr als einer Handvoll Beobachtungen unübersichtlich wird.

Wie schnell erkennt jemand einen Ausreißer?

Säule und Balken

Eine auffällig lange Säule fällt sofort auf, ob der Wert plausibel ist, zeigt die Darstellung aber nicht.

Linie

Ein Ausschlag oder ein Absturz auf null springt ins Auge, gerade dann, wenn er auf eine leere Zelle zurückgeht.

Punkt (XY)

Punkte, die weit außerhalb der Wolke liegen, sind der eigentliche Zweck dieser Darstellung.

Was passt wann

Wenn du wenige Kategorien zu einem Zeitpunkt vergleichst
nimm die nach Wert sortierte Säule, bei langen Namen den Balken mit umgekehrter Reihenfolge.
Wenn deine waagerechte Achse aus gleichmäßigen Zeitschritten besteht
nimm die Linie und heb höchstens eine Reihe farbig hervor.
Wenn du wissen willst, ob zwei Größen zusammenhängen
nimm Punkt (XY) und leg über die rechte Maustaste eine Trendlinie darüber.

Sechs Entscheidungen vor der Wahl des Diagramms

  1. 01 Vergleichst du einzelne Werte, ist die sortierte Säule die erste Wahl.
  2. 02 Sind die Namen lang oder zahlreich, nimm den Balken statt der Säule.
  3. 03 Geht es um einen Verlauf über gleichmäßige Zeitschritte, nimm die Linie.
  4. 04 Fragst du nach dem Zusammenhang zweier Größen, nimm Punkt (XY).
  5. 05 Zeigst du den Weg von einem Start- zu einem Endwert, nimm den Wasserfall.
  6. 06 Bei Anteilen über mehrere Zeitpunkte schlägt die gestapelte Säule den Kreis.
Was du mitnimmst

Danach wählst du den Typ in wenigen Sekunden und begründest ihn

Es gibt nicht viele Grundformen, und jede beantwortet eine andere Frage. Wenn du zuerst die Aussage formulierst, fällt die Wahl fast von selbst. Der Rest sind Einstellungen, die über die Lesbarkeit entscheiden, und die findest du alle im Bereich Achse formatieren oder unter Daten auswählen.

Die Aussage zuerst formulieren

Du schreibst den Satz auf, den die Grafik belegen soll. Vergleich, Verlauf, Zusammenhang, Anteil oder Weg von Start zu Ende führen jeweils zu einem anderen Typ.

Säule oder Balken entscheiden

Bei wenigen Kategorien mit kurzen Namen nimmst du die Säule, bei langen Bezeichnungen oder mehr als etwa acht Einträgen den Balken, weil die Beschriftung dort waagerecht bleibt.

Die Achse ehrlich halten

Bei Säule und Balken beginnt die Größenachse bei null, weil die Länge die Aussage trägt. Bei Linien ist ein Ausschnitt zulässig, gehört aber in die Beschriftung.

Lücken bewusst behandeln

Über Daten auswählen > Ausgeblendete und leere Zellen legst du fest, ob Lücken offen bleiben, als Null gezeichnet oder durchverbunden werden. Für echte Lücken gibst du statt eines leeren Textes NV() aus.

Reihen reduzieren statt Farben mehren

Mehr als vier oder fünf Linien werden unlesbar. Du hebst eine Reihe farbig hervor und lässt den Rest grau, oder du stellst mehrere kleine Diagramme nebeneinander.

Sekundärachse kritisch prüfen

Zwei Achsen lassen sich beliebig skalieren und erzeugen Schnittpunkte, die nichts bedeuten. Bei zwei unterschiedlich großen Reihen ist die Indexierung auf einen Startwert ehrlicher.

KI-generiertDieses Bild wurde mit KI erzeugt · Yves Hoppe / KI / cmt

Vergleichen: Säule oder Balken

Die Säule ist die richtige Wahl bei wenigen Kategorien mit kurzen Bezeichnungen, also Monaten, Quartalen oder einer Handvoll Produktgruppen. Sobald die Namen lang werden oder es mehr als etwa acht Kategorien sind, nimm den Balken: Beschriftungen laufen dort waagerecht und bleiben lesbar, statt schräg gestellt zu werden.

Sortier nach Wert und nicht alphabetisch, es sei denn, die Reihenfolge trägt selbst eine Bedeutung wie bei Monaten oder Altersgruppen. Beim Balkendiagramm kommt dabei eine Eigenart von Excel dazwischen: Die Rubrikenachse wird von unten nach oben gezeichnet, die größte Kategorie landet also unten. Klick die Achse an, geh auf Achse formatieren und setz den Haken bei "Kategorien in umgekehrter Reihenfolge", dann steht der größte Wert oben, wo das Auge zuerst hinsieht.

Die Größenachse muss bei Säule und Balken bei null beginnen, weil die Aussage über die Länge der Fläche transportiert wird. Schneidet Excel automatisch ab, setz unter Achse formatieren das Minimum von Hand auf null. Nichts trägt einer Präsentation so schnell den Vorwurf der Schönfärberei ein wie ein Unterschied von drei Prozent, der wie eine Verdopplung aussieht.

Verlauf: die Linie, aber nur bei gleichmäßigen Abständen

Ein Liniendiagramm behandelt die Werte auf der waagerechten Achse als Rubriken mit immer gleichem Abstand. Bei Monatswerten stimmt das. Bei unregelmäßigen Messzeitpunkten, etwa Zählerständen an wechselnden Tagen, verzerrt es den Verlauf, weil eine Lücke von zwei Tagen genauso breit gezeichnet wird wie eine von drei Monaten. Bei Datumsangaben hilft Achse formatieren > Achsenoptionen > Achsentyp "Datumsachse". Sind die x-Werte reine Zahlen, nimm stattdessen Punkt (XY) mit Linien, dort ist die Achse eine echte Zahlenachse.

Mehr als vier oder fünf Linien werden unlesbar, egal wie gut die Legende ist. Der wirksamste Griff ist Reduktion: eine Linie farbig hervorheben und den Rest grau lassen, wenn es um genau einen Vergleich geht, oder mehrere kleine Diagramme nebeneinander stellen, wenn alle gleich wichtig sind.

Wirklich leere Zellen lässt Excel in der Voreinstellung als Lücke stehen, die Linie setzt danach wieder an. Anders verhält es sich bei Formeln, die einen leeren Text ausgeben: Für das Diagramm gilt "" nicht als leer, es zeichnet den Wert als Null und zieht die Linie auf den Boden, was einen Absturz vortäuscht. Über Daten auswählen > Ausgeblendete und leere Zellen entscheidest du, was mit leeren Zellen passieren soll: Lücke lassen, als Null zeichnen oder die Punkte durchverbinden. Wer trotz Formel eine echte Lücke braucht, gibt statt "" die Funktion NV() aus, denn #NV zeichnet Excel nicht.

Anteile: gestapelt statt Kreis

Ein Kreisdiagramm funktioniert unter drei Bedingungen: höchstens etwa fünf Segmente, ein einziger Zeitpunkt, und die Teile ergeben zusammen ein sinnvolles Ganzes. Zwölf Segmente kann niemand vergleichen, weil Winkel schlechter geschätzt werden als Längen. Wenn deine Aussage lautet "A ist größer als B", ist ein sortiertes Balkendiagramm immer die bessere Wahl.

Für Anteile über mehrere Zeitpunkte nimm die gestapelte Säule, wenn zusätzlich die absolute Höhe interessiert, und die zu 100 Prozent gestapelte Säule, wenn es nur um die Verteilung geht. Beide haben denselben blinden Fleck: Nur das unterste Segment steht auf einer festen Grundlinie und ist gut vergleichbar, alle darüber wandern mit. Wenn die Frage lautet, wie sich eine einzelne Kategorie über die Zeit entwickelt hat, gehört sie in eine eigene Linie.

Zusammenhang, Beitrag und Geografie

Die Punktwolke, in Excel Punkt (XY), zeigt zwei metrische Größen gegeneinander, jede Beobachtung ist ein Punkt. Damit beantwortest du Fragen wie "Hängt der Rabatt mit der Bestellmenge zusammen?". Über die rechte Maustaste auf eine Datenreihe kannst du eine Trendlinie hinzufügen und im zugehörigen Bereich das Bestimmtheitsmaß einblenden lassen. Denk daran, dass ein sichtbarer Zusammenhang keine Ursache belegt.

Das Wasserfalldiagramm findest du unter Einfügen > Diagramme, es zeigt den Weg von einem Ausgangswert zu einem Endwert mit allen Zu- und Abgängen dazwischen, etwa vom Vorjahresergebnis über Mengen-, Preis- und Kosteneffekte zum aktuellen Ergebnis. Ein Detail entscheidet über die Lesbarkeit: Zwischen- und Endsummen musst du kennzeichnen, sonst schweben sie mit. Klick den Datenpunkt einzeln an, geh über die rechte Maustaste auf Datenpunkt formatieren und setz "Als Summe festlegen".

Für geografische Verteilungen gibt es das Kartendiagramm unter Einfügen > Diagramme > Karten. Es braucht eindeutige geografische Bezeichnungen und eine Onlineverbindung, weil die Zuordnung im Hintergrund erfolgt. Bei Ortsnamen, die mehrfach vorkommen, hilft eine zusätzliche Spalte mit Land oder Bundesland. Für viele Einzelpunkte oder einen Verlauf über die Zeit ist die 3D-Karte unter Einfügen > Touren der passendere Weg.

Zwei Größenordnungen in einem Bild

Umsatz in Millionen und Marge in Prozent passen nicht auf dieselbe Achse. Der übliche Weg ist die Sekundärachse: Datenreihe anklicken, Datenreihe formatieren, unter Reihenoptionen auf Sekundärachse stellen. Sinnvoll wird das erst, wenn die zweite Reihe auch anders aussieht, also über Einfügen > Diagramme > Kombi > Benutzerdefinierte Kombination als Linie über den Säulen liegt.

Der Haken daran ist, dass sich zwei Achsen beliebig skalieren lassen und man damit fast jede gewünschte Aussage erzeugen kann, inklusive Schnittpunkten, die nichts bedeuten. Wenn es um die Entwicklung zweier unterschiedlich großer Reihen geht, ist die Indexierung ehrlicher: Setz beide im Startjahr auf 100 und zeig die Veränderung. Alternativ zwei Diagramme untereinander mit derselben Zeitachse.

Für Verläufe, die nur nebenbei interessieren, brauchst du gar kein Diagramm. Sparklines unter Einfügen > Sparklines zeichnen den Verlauf direkt in die Zelle neben der aktuellen Zahl, das ist in Tabellen mit vielen Zeilen oft die bessere Lösung als zwanzig kleine Diagramme.

Dazu passende Kurse

Die Auswahl des Typs ist der eine Teil, die saubere Umsetzung mit Achsen, Beschriftungen und Farben der andere, dafür kannst du Diagramme im Excel-Seminar gestalten lernen .

Spätestens wenn die Grafik in einer Sitzung erklärt werden muss, entscheidet die Aufbereitung der Folie mit, dabei helfen PowerPoint-Kurse für den Auftritt vor Publikum .

Wissen prüfen

Wie sicher bist du beim Thema wirklich?

Lesen fühlt sich schnell nach Können an. Ein kurzer Test zeigt dir, was davon schon sitzt und wo sich ein Kurs lohnt. Kostenlos, ohne Anmeldung, mit einer Erklärung zu jeder Antwort.

Der passende Lernpfad

Wenn du nicht nur ein Thema abhaken, sondern eine Rolle ausfüllen willst, zeigt dir der Lernpfad die Kurse in der Reihenfolge, in der sie aufeinander aufbauen.

Karrierepfad

Excel: Visualisierungsexperte

Wer Daten nur berechnet, bleibt austauschbar. Wer Zusammenhänge sichtbar macht und Erkenntisse ableiten kann, wird gehört.


Dieser Lernpfad ist dein Schritt raus aus endlosen Tabellen und hin zu klaren Botschaften: Dashboards, die sofort verstanden werden, Visualisierungen, die Entscheidungen ermöglichen, Ergebnisse, die fundiert sind. Warte nicht, bis andere deine Zahlen besser erklären als du selbst – mach Excel jetzt zu deinem Werkzeug für einen echten Vorsprung!

Sehr kompetenter Dozent mit einem intensiven Training welches anwendungsorientiert ist.
Power BI Grundkurs - Analyse mit Weitblick (PB 01)
Das doch recht "langweilige" Thema Excel, wurde einem sehr gut präsentiert. Durch direktes mitarbeiten wurde es einem nie langweilig.
Excel Grundkurs
Sehr gut vorbereitetes Seminar mit hilfreichen Informationen und anschaulicher Vermittlung. Vielen Dank!
Excel Aufbaukurs

Häufige Fragen

Wann ist ein Kreisdiagramm wirklich in Ordnung?
Wenn es höchstens etwa fünf Segmente gibt, sie sich auf einen Zeitpunkt beziehen und zusammen ein Ganzes ergeben, zum Beispiel die Verteilung eines Budgets auf vier Bereiche. Sobald du Werte über die Zeit vergleichen willst oder ein Segment kleiner als ein Zwanzigstel wird, ist ein sortiertes Balkendiagramm die klarere Darstellung.
Darf die Achse abgeschnitten sein?
Bei Säulen und Balken nicht, weil dort die Länge die Aussage trägt und ein abgeschnittener Nullpunkt Unterschiede beliebig vergrößert. Bei Liniendiagrammen ist es zulässig und oft nötig, weil dort die Bewegung und nicht die Länge zählt, etwa bei einem Aktienkurs. Mach den Ausschnitt in der Beschriftung kenntlich, dann kann niemand die Grafik falsch zitieren.
Wie viele Farben soll ein Diagramm haben?
So wenige wie möglich. Eine Grundfarbe für alle Reihen und genau eine Hervorhebung für das, worum es geht, reicht in den meisten Fällen. Farbe sollte eine Bedeutung tragen, nicht Kategorien durchnummerieren. Wenn du gleiche Kennzahlen über mehrere Folien zeigst, verwende dieselbe Farbe für dieselbe Größe, sonst muss dein Publikum jede Grafik von vorn entziffern.
Was taugt die Schaltfläche Empfohlene Diagramme?
Als Startpunkt, nicht als Entscheidung. Excel schlägt anhand des markierten Bereichs Typen vor, kennt aber deine Aussage nicht. Nützlich ist die Vorschau, weil du in wenigen Sekunden siehst, wie die Daten in verschiedenen Formen wirken. Die Wahl triffst du danach anhand der Frage, die die Grafik beantworten soll.
Persönlich für dich da

Deine Ansprechpartner

Du bist dir nicht sicher, welcher Kurs oder welches Level zu dir passt? Wir beraten dich persönlich und kostenlos.

Yves Hoppe

Yves Hoppe

Weiterbildung & Beratung

Hilft dir, aus dem Excel-Programm den passenden Kurs für deinen Stand zu finden.

Norbert Jansen

Norbert Jansen

Beratung & Inhouse

Plant mit dir Inhouse-Trainings, die auf eure Abläufe und euren Datenbestand zugeschnitten sind.

Vom vorgeschlagenen Diagramm zur Grafik, die eine Aussage trägt

Welche Darstellung welche Frage beantwortet und wo die Einstellungen dafür sitzen, gehst du bei cmt an eigenen Auswertungen durch.