Welche Grafik deine Aussage wirklich trägt
Säule, Linie, Punktwolke oder Wasserfall: Der Typ folgt aus der Frage, die die Grafik beantworten soll, und nicht aus der Form der Rohdaten.
KI-generiertDieses Bild wurde mit KI erzeugt · Yves Hoppe / KI / cmt
Der Diagrammtyp folgt aus der Aussage, nicht aus dem markierten Bereich
Die übliche Reihenfolge ist verkehrt herum: Bereich markieren, Einfügen, ein Vorschlag sieht ordentlich aus, fertig. Die Empfohlenen Diagramme kennen aber nur die Form der Daten, nicht die Frage, die beantwortet werden soll. Deshalb entstehen Kreisdiagramme mit zwölf Segmenten und Liniendiagramme über Kategorien, die gar keinen Verlauf haben.
Der Schaden ist selten technisch. Ein Balkendiagramm zeigt die größte Kategorie ganz unten, weil Excel die Rubrikenachse von unten nach oben zeichnet, und niemand liest dort zuerst hin. Eine Linie fällt auf null, weil eine Formel einen leeren Text ausgibt, den das Diagramm als Wert null zeichnet. Beides sieht nach Aussage aus und ist keine.
Am teuersten wird die abgeschnittene Größenachse. Ein Unterschied von drei Prozent, der wie eine Verdopplung wirkt, kostet in einer Sitzung mehr Glaubwürdigkeit, als die Zahl je wert war. Wer die Regeln kennt, spart sich diese Diskussion und muss die Grafik nicht verteidigen, sondern kann über den Inhalt sprechen.
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Der direkte Vergleich
Säule und Balken
der Vergleich einzelner Kategorien nebeneinander
Linie
der Verlauf einer Größe über gleichmäßige Zeitschritte
Punkt (XY)
der Zusammenhang zweier metrischer Größen
| Entscheidungsfrage | Säule und Balken | Linie | Punkt (XY) |
|---|---|---|---|
| Wie gut lassen sich einzelne Werte gegeneinander abwägen? | Stärke Die Aussage steckt in der Länge der Fläche, und Längen schätzt das Auge zuverlässiger als jede andere Form. | Kommt darauf an Einzelwerte lassen sich ablesen, aber die Linie betont die Bewegung zwischen den Punkten und nicht den einzelnen Wert. | Schwäche Jeder Punkt steht für eine Beobachtung mit zwei Größen, ein Ranking einzelner Kategorien lässt sich daraus nicht lesen. |
| Was passiert bei unregelmäßigen Zeitabständen? | Kommt darauf an Auch hier sind die Rubriken gleich breit, die Lücke fällt aber weniger auf, weil keine Verbindungslinie einen Verlauf behauptet. | Schwäche Die Rubrikenachse zeichnet gleiche Abstände, eine Lücke von zwei Tagen wird so breit wie eine von drei Monaten. Bei Datumswerten hilft der Achsentyp Datumsachse. | Stärke Die waagerechte Achse ist eine echte Zahlenachse, die Abstände stimmen also von selbst. |
| Wie viele Kategorien oder Reihen verträgt die Darstellung? | Kommt darauf an Bis etwa acht Kategorien funktioniert die Säule, darüber wechselst du auf den Balken und sortierst nach Wert. | Schwäche Ab vier oder fünf Linien wird das Bild unlesbar, unabhängig davon, wie gut die Legende gestaltet ist. | Stärke Hunderte Beobachtungen sind kein Problem, das Muster der Punktwolke wird mit mehr Daten sogar deutlicher. |
| Wie frei darfst du den Achsenausschnitt wählen? | Schwäche Die Größenachse muss bei null beginnen, sonst vergrößert der abgeschnittene Nullpunkt Unterschiede beliebig. | Stärke Ein Ausschnitt ist zulässig und oft nötig, weil die Bewegung zählt und nicht die Länge. Mach ihn in der Beschriftung kenntlich. | Stärke Beide Achsen dürfen den relevanten Wertebereich zeigen, weil die Lage der Punkte zueinander die Aussage trägt. |
| Wie gut kommt die Darstellung mit langen Bezeichnungen zurecht? | Stärke Beim Balken laufen die Beschriftungen waagerecht und bleiben lesbar, statt schräg gestellt zu werden. | Kommt darauf an Auf der Zeitachse stehen meist kurze Angaben, die Reihennamen brauchen aber eine Legende oder eine Beschriftung am Linienende. | Schwäche Jeder Punkt bräuchte eine eigene Beschriftung, was bei mehr als einer Handvoll Beobachtungen unübersichtlich wird. |
| Wie schnell erkennt jemand einen Ausreißer? | Kommt darauf an Eine auffällig lange Säule fällt sofort auf, ob der Wert plausibel ist, zeigt die Darstellung aber nicht. | Stärke Ein Ausschlag oder ein Absturz auf null springt ins Auge, gerade dann, wenn er auf eine leere Zelle zurückgeht. | Stärke Punkte, die weit außerhalb der Wolke liegen, sind der eigentliche Zweck dieser Darstellung. |
Wie gut lassen sich einzelne Werte gegeneinander abwägen?
Die Aussage steckt in der Länge der Fläche, und Längen schätzt das Auge zuverlässiger als jede andere Form.
Einzelwerte lassen sich ablesen, aber die Linie betont die Bewegung zwischen den Punkten und nicht den einzelnen Wert.
Jeder Punkt steht für eine Beobachtung mit zwei Größen, ein Ranking einzelner Kategorien lässt sich daraus nicht lesen.
Was passiert bei unregelmäßigen Zeitabständen?
Auch hier sind die Rubriken gleich breit, die Lücke fällt aber weniger auf, weil keine Verbindungslinie einen Verlauf behauptet.
Die Rubrikenachse zeichnet gleiche Abstände, eine Lücke von zwei Tagen wird so breit wie eine von drei Monaten. Bei Datumswerten hilft der Achsentyp Datumsachse.
Die waagerechte Achse ist eine echte Zahlenachse, die Abstände stimmen also von selbst.
Wie viele Kategorien oder Reihen verträgt die Darstellung?
Bis etwa acht Kategorien funktioniert die Säule, darüber wechselst du auf den Balken und sortierst nach Wert.
Ab vier oder fünf Linien wird das Bild unlesbar, unabhängig davon, wie gut die Legende gestaltet ist.
Hunderte Beobachtungen sind kein Problem, das Muster der Punktwolke wird mit mehr Daten sogar deutlicher.
Wie frei darfst du den Achsenausschnitt wählen?
Die Größenachse muss bei null beginnen, sonst vergrößert der abgeschnittene Nullpunkt Unterschiede beliebig.
Ein Ausschnitt ist zulässig und oft nötig, weil die Bewegung zählt und nicht die Länge. Mach ihn in der Beschriftung kenntlich.
Beide Achsen dürfen den relevanten Wertebereich zeigen, weil die Lage der Punkte zueinander die Aussage trägt.
Wie gut kommt die Darstellung mit langen Bezeichnungen zurecht?
Beim Balken laufen die Beschriftungen waagerecht und bleiben lesbar, statt schräg gestellt zu werden.
Auf der Zeitachse stehen meist kurze Angaben, die Reihennamen brauchen aber eine Legende oder eine Beschriftung am Linienende.
Jeder Punkt bräuchte eine eigene Beschriftung, was bei mehr als einer Handvoll Beobachtungen unübersichtlich wird.
Wie schnell erkennt jemand einen Ausreißer?
Eine auffällig lange Säule fällt sofort auf, ob der Wert plausibel ist, zeigt die Darstellung aber nicht.
Ein Ausschlag oder ein Absturz auf null springt ins Auge, gerade dann, wenn er auf eine leere Zelle zurückgeht.
Punkte, die weit außerhalb der Wolke liegen, sind der eigentliche Zweck dieser Darstellung.
Was passt wann
- Wenn du wenige Kategorien zu einem Zeitpunkt vergleichst
- nimm die nach Wert sortierte Säule, bei langen Namen den Balken mit umgekehrter Reihenfolge.
- Wenn deine waagerechte Achse aus gleichmäßigen Zeitschritten besteht
- nimm die Linie und heb höchstens eine Reihe farbig hervor.
- Wenn du wissen willst, ob zwei Größen zusammenhängen
- nimm Punkt (XY) und leg über die rechte Maustaste eine Trendlinie darüber.
Sechs Entscheidungen vor der Wahl des Diagramms
- 01 Vergleichst du einzelne Werte, ist die sortierte Säule die erste Wahl.
- 02 Sind die Namen lang oder zahlreich, nimm den Balken statt der Säule.
- 03 Geht es um einen Verlauf über gleichmäßige Zeitschritte, nimm die Linie.
- 04 Fragst du nach dem Zusammenhang zweier Größen, nimm Punkt (XY).
- 05 Zeigst du den Weg von einem Start- zu einem Endwert, nimm den Wasserfall.
- 06 Bei Anteilen über mehrere Zeitpunkte schlägt die gestapelte Säule den Kreis.
Danach wählst du den Typ in wenigen Sekunden und begründest ihn
Es gibt nicht viele Grundformen, und jede beantwortet eine andere Frage. Wenn du zuerst die Aussage formulierst, fällt die Wahl fast von selbst. Der Rest sind Einstellungen, die über die Lesbarkeit entscheiden, und die findest du alle im Bereich Achse formatieren oder unter Daten auswählen.
Die Aussage zuerst formulieren
Du schreibst den Satz auf, den die Grafik belegen soll. Vergleich, Verlauf, Zusammenhang, Anteil oder Weg von Start zu Ende führen jeweils zu einem anderen Typ.
Säule oder Balken entscheiden
Bei wenigen Kategorien mit kurzen Namen nimmst du die Säule, bei langen Bezeichnungen oder mehr als etwa acht Einträgen den Balken, weil die Beschriftung dort waagerecht bleibt.
Die Achse ehrlich halten
Bei Säule und Balken beginnt die Größenachse bei null, weil die Länge die Aussage trägt. Bei Linien ist ein Ausschnitt zulässig, gehört aber in die Beschriftung.
Lücken bewusst behandeln
Über Daten auswählen > Ausgeblendete und leere Zellen legst du fest, ob Lücken offen bleiben, als Null gezeichnet oder durchverbunden werden. Für echte Lücken gibst du statt eines leeren Textes NV() aus.
Reihen reduzieren statt Farben mehren
Mehr als vier oder fünf Linien werden unlesbar. Du hebst eine Reihe farbig hervor und lässt den Rest grau, oder du stellst mehrere kleine Diagramme nebeneinander.
Sekundärachse kritisch prüfen
Zwei Achsen lassen sich beliebig skalieren und erzeugen Schnittpunkte, die nichts bedeuten. Bei zwei unterschiedlich großen Reihen ist die Indexierung auf einen Startwert ehrlicher.
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Vergleichen: Säule oder Balken
Die Säule ist die richtige Wahl bei wenigen Kategorien mit kurzen Bezeichnungen, also Monaten, Quartalen oder einer Handvoll Produktgruppen. Sobald die Namen lang werden oder es mehr als etwa acht Kategorien sind, nimm den Balken: Beschriftungen laufen dort waagerecht und bleiben lesbar, statt schräg gestellt zu werden.
Sortier nach Wert und nicht alphabetisch, es sei denn, die Reihenfolge trägt selbst eine Bedeutung wie bei Monaten oder Altersgruppen. Beim Balkendiagramm kommt dabei eine Eigenart von Excel dazwischen: Die Rubrikenachse wird von unten nach oben gezeichnet, die größte Kategorie landet also unten. Klick die Achse an, geh auf Achse formatieren und setz den Haken bei "Kategorien in umgekehrter Reihenfolge", dann steht der größte Wert oben, wo das Auge zuerst hinsieht.
Die Größenachse muss bei Säule und Balken bei null beginnen, weil die Aussage über die Länge der Fläche transportiert wird. Schneidet Excel automatisch ab, setz unter Achse formatieren das Minimum von Hand auf null. Nichts trägt einer Präsentation so schnell den Vorwurf der Schönfärberei ein wie ein Unterschied von drei Prozent, der wie eine Verdopplung aussieht.
Verlauf: die Linie, aber nur bei gleichmäßigen Abständen
Ein Liniendiagramm behandelt die Werte auf der waagerechten Achse als Rubriken mit immer gleichem Abstand. Bei Monatswerten stimmt das. Bei unregelmäßigen Messzeitpunkten, etwa Zählerständen an wechselnden Tagen, verzerrt es den Verlauf, weil eine Lücke von zwei Tagen genauso breit gezeichnet wird wie eine von drei Monaten. Bei Datumsangaben hilft Achse formatieren > Achsenoptionen > Achsentyp "Datumsachse". Sind die x-Werte reine Zahlen, nimm stattdessen Punkt (XY) mit Linien, dort ist die Achse eine echte Zahlenachse.
Mehr als vier oder fünf Linien werden unlesbar, egal wie gut die Legende ist. Der wirksamste Griff ist Reduktion: eine Linie farbig hervorheben und den Rest grau lassen, wenn es um genau einen Vergleich geht, oder mehrere kleine Diagramme nebeneinander stellen, wenn alle gleich wichtig sind.
Wirklich leere Zellen lässt Excel in der Voreinstellung als Lücke stehen, die Linie setzt danach wieder an. Anders verhält es sich bei Formeln, die einen leeren Text ausgeben: Für das Diagramm gilt "" nicht als leer, es zeichnet den Wert als Null und zieht die Linie auf den Boden, was einen Absturz vortäuscht. Über Daten auswählen > Ausgeblendete und leere Zellen entscheidest du, was mit leeren Zellen passieren soll: Lücke lassen, als Null zeichnen oder die Punkte durchverbinden. Wer trotz Formel eine echte Lücke braucht, gibt statt "" die Funktion NV() aus, denn #NV zeichnet Excel nicht.
Anteile: gestapelt statt Kreis
Ein Kreisdiagramm funktioniert unter drei Bedingungen: höchstens etwa fünf Segmente, ein einziger Zeitpunkt, und die Teile ergeben zusammen ein sinnvolles Ganzes. Zwölf Segmente kann niemand vergleichen, weil Winkel schlechter geschätzt werden als Längen. Wenn deine Aussage lautet "A ist größer als B", ist ein sortiertes Balkendiagramm immer die bessere Wahl.
Für Anteile über mehrere Zeitpunkte nimm die gestapelte Säule, wenn zusätzlich die absolute Höhe interessiert, und die zu 100 Prozent gestapelte Säule, wenn es nur um die Verteilung geht. Beide haben denselben blinden Fleck: Nur das unterste Segment steht auf einer festen Grundlinie und ist gut vergleichbar, alle darüber wandern mit. Wenn die Frage lautet, wie sich eine einzelne Kategorie über die Zeit entwickelt hat, gehört sie in eine eigene Linie.
Zusammenhang, Beitrag und Geografie
Die Punktwolke, in Excel Punkt (XY), zeigt zwei metrische Größen gegeneinander, jede Beobachtung ist ein Punkt. Damit beantwortest du Fragen wie "Hängt der Rabatt mit der Bestellmenge zusammen?". Über die rechte Maustaste auf eine Datenreihe kannst du eine Trendlinie hinzufügen und im zugehörigen Bereich das Bestimmtheitsmaß einblenden lassen. Denk daran, dass ein sichtbarer Zusammenhang keine Ursache belegt.
Das Wasserfalldiagramm findest du unter Einfügen > Diagramme, es zeigt den Weg von einem Ausgangswert zu einem Endwert mit allen Zu- und Abgängen dazwischen, etwa vom Vorjahresergebnis über Mengen-, Preis- und Kosteneffekte zum aktuellen Ergebnis. Ein Detail entscheidet über die Lesbarkeit: Zwischen- und Endsummen musst du kennzeichnen, sonst schweben sie mit. Klick den Datenpunkt einzeln an, geh über die rechte Maustaste auf Datenpunkt formatieren und setz "Als Summe festlegen".
Für geografische Verteilungen gibt es das Kartendiagramm unter Einfügen > Diagramme > Karten. Es braucht eindeutige geografische Bezeichnungen und eine Onlineverbindung, weil die Zuordnung im Hintergrund erfolgt. Bei Ortsnamen, die mehrfach vorkommen, hilft eine zusätzliche Spalte mit Land oder Bundesland. Für viele Einzelpunkte oder einen Verlauf über die Zeit ist die 3D-Karte unter Einfügen > Touren der passendere Weg.
Zwei Größenordnungen in einem Bild
Umsatz in Millionen und Marge in Prozent passen nicht auf dieselbe Achse. Der übliche Weg ist die Sekundärachse: Datenreihe anklicken, Datenreihe formatieren, unter Reihenoptionen auf Sekundärachse stellen. Sinnvoll wird das erst, wenn die zweite Reihe auch anders aussieht, also über Einfügen > Diagramme > Kombi > Benutzerdefinierte Kombination als Linie über den Säulen liegt.
Der Haken daran ist, dass sich zwei Achsen beliebig skalieren lassen und man damit fast jede gewünschte Aussage erzeugen kann, inklusive Schnittpunkten, die nichts bedeuten. Wenn es um die Entwicklung zweier unterschiedlich großer Reihen geht, ist die Indexierung ehrlicher: Setz beide im Startjahr auf 100 und zeig die Veränderung. Alternativ zwei Diagramme untereinander mit derselben Zeitachse.
Für Verläufe, die nur nebenbei interessieren, brauchst du gar kein Diagramm. Sparklines unter Einfügen > Sparklines zeichnen den Verlauf direkt in die Zelle neben der aktuellen Zahl, das ist in Tabellen mit vielen Zeilen oft die bessere Lösung als zwanzig kleine Diagramme.
Dazu passende Kurse
Die Auswahl des Typs ist der eine Teil, die saubere Umsetzung mit Achsen, Beschriftungen und Farben der andere, dafür kannst du Diagramme im Excel-Seminar gestalten lernen .
Spätestens wenn die Grafik in einer Sitzung erklärt werden muss, entscheidet die Aufbereitung der Folie mit, dabei helfen PowerPoint-Kurse für den Auftritt vor Publikum .
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Häufige Fragen
Wann ist ein Kreisdiagramm wirklich in Ordnung?
Darf die Achse abgeschnitten sein?
Wie viele Farben soll ein Diagramm haben?
Was taugt die Schaltfläche Empfohlene Diagramme?
Deine Ansprechpartner
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Vom vorgeschlagenen Diagramm zur Grafik, die eine Aussage trägt
Welche Darstellung welche Frage beantwortet und wo die Einstellungen dafür sitzen, gehst du bei cmt an eigenen Auswertungen durch.