Zwischen Druck und Bildschirm

Die Rolle beginnt beim Entwurf und endet bei den Druckdaten

Der größere Teil der Arbeit besteht darin, eine fertige Idee so aufzubereiten, dass sie auf Papier, im Newsletter und im Social-Beitrag gleich gut aussieht.

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Worum es geht

Der Titel beschreibt einen Ausbildungsberuf, die Stellenanzeige meint oft etwas anderes

Mediengestalter Digital und Print ist ein dualer Ausbildungsberuf mit drei Fachrichtungen, und schon die unterscheiden sich stark: Beratung und Planung hat mit Kundenkontakt und Kalkulation zu tun, Konzeption und Visualisierung mit Entwurf, Gestaltung und Technik mit Umsetzung und Datenaufbereitung. Wer eine Stelle ausschreibt, schreibt trotzdem meistens einfach Mediengestalter hin und meint damit die Fachrichtung, die im Haus gerade fehlt.

Für dich heißt das, dass zwei Stellen mit demselben Titel völlig verschiedene Arbeitstage bedeuten können. In der Agentur landest du eher im Entwurf und in der Abstimmung, in einer Marketingabteilung eher in der Anpassung bestehender Vorlagen, in der Druckvorstufe fast ausschließlich in Reinzeichnung und Datenprüfung. Alle drei sind dieselbe Rolle auf dem Papier und drei verschiedene Berufsleben.

Teuer wird die Verwechslung dort, wo niemand die Datenverantwortung übernimmt. Ein Entwurf, den alle schön finden, ist noch keine Druckdatei. Fehlender Beschnitt, RGB-Bilder in einem Druck-PDF, nicht eingebettete Schriften und ein Bild mit 72 dpi aus dem Web sind die vier Gründe, aus denen eine Auflage neu gedruckt wird, und sie kosten mehr als der ganze Entwurf.

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Wer entscheidet was

Wer entscheidet was, wenn ein Motiv durchs Haus läuft

Fast jeder Ärger in dieser Rolle entsteht nicht am Rechner, sondern an einer ungeklärten Zuständigkeit. Die folgenden fünf Zeilen sind die, an denen es in Marketingabteilungen und Agenturen regelmäßig hakt, und jede hat eine typische Bruchstelle.

Freigabe des Entwurfs

Wer entscheidet
Auftraggeber oder Art Direction
Wer setzt um
Mediengestaltung
Stolperfalle
Freigegeben wird am Bildschirm, beurteilt wird später am gedruckten Ergebnis, und dann fällt das erste Mal auf, dass niemand einen Proof gesehen hat.

Farbverbindlichkeit und Ausgabeprofil

Wer entscheidet
Die Druckerei mit ihrem Datenblatt
Wer setzt um
Mediengestaltung
Stolperfalle
Es wird im Bildschirmfarbraum gearbeitet und erst beim Export umgerechnet, dann verschiebt sich genau die Hausfarbe, auf die alle achten.

Bild- und Schriftlizenzen

Wer entscheidet
Marketing, bei Zweifeln die Rechtsabteilung
Wer setzt um
Mediengestaltung
Stolperfalle
Die Lizenz deckt die Anzeige ab, nicht den Social-Beitrag und nicht das Messeplakat, und geprüft wird das erst nach der Abmahnung.

Gestaltungsvorlagen und Markenauftritt

Wer entscheidet
Markenführung oder Geschäftsleitung
Wer setzt um
Mediengestaltung
Stolperfalle
Jede Abteilung baut sich ihre eigene Datei, und nach zwei Jahren existieren sechs Hausschriften und vier Blautöne nebeneinander.

Barrierefreiheit digitaler Dokumente

Wer entscheidet
Die Stelle, die das Dokument veröffentlicht
Wer setzt um
Mediengestaltung gemeinsam mit der Redaktion
Stolperfalle
Struktur und Alternativtexte werden im fertigen PDF nachgerüstet statt im Layoutdokument angelegt, und das dauert dann ein Vielfaches.

Sechs Stationen zwischen Auftrag und Druckfreigabe

  1. 01 Der Auftrag klärt Format, Auflage, Papier und den Kanal, in dem es erscheint.
  2. 02 Die Druckerei nennt ihr Farbprofil und ihre Vorgaben für die Datenanlieferung.
  3. 03 Der Entwurf legt Raster, Formate und Farbklima fest, noch ohne fertigen Text.
  4. 04 Die Reinzeichnung setzt Beschnitt, Bildauflösung und Schriften verbindlich.
  5. 05 Die Vorabprüfung findet die Fehler, die man am Bildschirm nicht sieht.
  6. 06 Aus derselben Datei entstehen danach die Fassungen für die digitalen Kanäle.
Was du mitnimmst

Was du in dieser Rolle tatsächlich beherrschen musst

Die Programme sind der leichte Teil und in wenigen Tagen erlernbar. Was den Unterschied macht, sind die Entscheidungen davor und die Kontrolle danach, denn nur die entscheiden, ob deine Datei in Produktion geht oder zurückkommt.

Ein Layout aufbauen statt zusammenschieben

Satzspiegel, Spalten, Grundlinienraster und eine Handvoll Absatz- und Zeichenformate. Wer das anlegt, bevor der erste Text fließt, ändert später eine Schriftgröße an einer Stelle statt an sechzig. Wer es nicht anlegt, verbringt jede Korrekturrunde mit Handarbeit.

Farbe vom Monitor bis zur Maschine kontrollieren

Du brauchst ein Verständnis von Farbräumen und ICC-Profilen, um zu erklären, warum das Blau auf dem Bildschirm leuchtet und im Druck stumpf wird. Dazu gehört, dass du weißt, welches Profil deine Druckerei erwartet, und dass du danach fragst, bevor du anfängst.

Bilder für ihren Zweck vorbereiten

Freistellen, retuschieren und skalieren sind Handwerk, die eigentliche Entscheidung ist eine andere: Welche Auflösung braucht dieses Bild bei dieser Größe in diesem Verfahren, und lässt sich das aus der Vorlage überhaupt herausholen. Ein hochskaliertes Bild wird im Druck nicht besser, sondern sichtbar schlechter.

Druckdaten prüfen, bevor sie jemand anders prüft

Beschnittzugabe, Überfüllung, eingebettete Schriften, verknüpfte statt eingebetteter Bilder, Sonderfarben und die Ausgabe als PDF/X. Ein Vorabprüfbericht kostet dich zwei Minuten und erspart dir das Gespräch, in dem jemand eine fünfstellige Auflage einstampft.

Vorlagen bauen, die andere befüllen können

Sobald eine Marketingabteilung selbst Anzeigen anlegt, entscheidet deine Vorlage über das Ergebnis. Gesperrte Ebenen, feste Bildrahmen, hinterlegte Formate und eine kurze Anleitung sind mehr wert als der schönere Entwurf, weil sie auch dann noch wirken, wenn du nicht im Haus bist.

Dieselbe Idee für mehrere Kanäle ableiten

Ein Motiv, das im Anzeigenformat quer aufgebaut ist, funktioniert im Hochformat der Story nicht. Wer von Anfang an mit verschiebbaren Bildausschnitten, getrennten Text- und Bildebenen und einem Sicherheitsbereich arbeitet, leitet die zweite und dritte Fassung in Minuten ab statt sie neu zu bauen.

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Was im Alltag wirklich anfällt

Der Anteil freier Gestaltung ist kleiner, als der Beruf von außen wirkt. Ein üblicher Tag besteht aus Anpassungen an bestehenden Dokumenten, aus Korrekturrunden mit Personen, die Gestaltung nicht in Fachbegriffen beschreiben können, und aus dem Aufbereiten von Material, das in schlechter Qualität hereinkommt. Wer damit rechnet, empfindet die Arbeit als Handwerk. Wer mit ganztägigem Entwerfen rechnet, ist im ersten Jahr enttäuscht.

Die Werkzeugkette ist dabei erstaunlich stabil: InDesign für alles Mehrseitige und Textlastige, Photoshop für Bild und Montage, Illustrator für alles, was skalierbar bleiben muss, Acrobat für Ausgabe und Prüfung. Wer im Haus mit Affinity oder CorelDRAW arbeitet, hat dieselben Aufgaben mit anderen Menüs, denn die Begriffe darunter, Pfad, Ebene, Farbprofil, Musterseite, sind in allen Programmen dieselben.

Der unsichtbare Teil der Rolle ist Ordnung. Verknüpfte Bilder statt eingebetteter, eine nachvollziehbare Ordnerstruktur, Versionsstände, an denen man erkennt, welche Datei in den Druck ging. Das interessiert niemanden, bis das Motiv nach acht Monaten für ein anderes Format gebraucht wird, und ab da entscheidet es darüber, ob das eine halbe Stunde dauert oder zwei Tage.

Wo Mediengestaltung aufhört und Grafikdesign anfängt

Grafikdesign beginnt bei der leeren Seite und beantwortet die Frage, wie etwas aussehen soll. Mediengestaltung beginnt bei einer beantworteten Frage und sorgt dafür, dass die Antwort in jedem geplanten Kanal technisch trägt. In kleinen Häusern macht dieselbe Person beides, in größeren trennen sich die Rollen genau an dieser Stelle, und die Trennung ist der Grund, warum manche Bewerbung nicht ankommt: Wer eine Entwurfsmappe an eine Reinzeichnungsstelle schickt, zeigt das Falsche.

Der Unterschied zum Webdesign liegt im Material. Ein Layout für Papier ist fertig, wenn es steht, ein Layout für den Bildschirm muss sich verändern können, weil du die Ausgabebreite nicht kennst. Deshalb hilft dir hier Erfahrung mit Rastern und Typografie sehr wohl weiter, dein Denken in festen Millimetern aber nicht mehr.

Am wenigsten verwandt ist die technische Redaktion, obwohl beide mit Layoutprogrammen arbeiten. Dort ist die Struktur des Inhalts das Produkt, das Aussehen folgt daraus. In der Mediengestaltung ist es umgekehrt. Wer aus der Mediengestaltung dorthin wechselt, muss sich das Denken in Formaten und wiederverwendbaren Bausteinen aneignen und die Freude am einzelnen schönen Seitenlayout aufgeben.

Ausbildung, Quereinstieg und was die Mappe zeigen muss

Der reguläre Weg ist die dreijährige duale Ausbildung zum Mediengestalter Digital und Print, die über einen Betrieb und die Berufsschule läuft und mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer endet. Über Seminare ist dieser Abschluss nicht erreichbar, und jeder Anbieter, der das behauptet, meint etwas anderes. Was Seminare abdecken, sind die Werkzeuge und das gestalterische Handwerk, also genau der Teil, den Quereinsteiger nachholen müssen.

Der Quereinstieg funktioniert und ist in Marketingabteilungen häufiger als in Agenturen. Was dort gefragt wird, ist nicht der Nachweis, sondern die Mappe: drei bis fünf Arbeiten, bei denen jeweils die Aufgabe danebensteht, dazu je einmal die Druckdatei und das gedruckte Ergebnis. Wer zeigen kann, dass er ein Motiv vom Entwurf bis zur fehlerfreien Datei gebracht hat, beantwortet die einzige Frage, die im Gespräch wirklich zählt.

Bei den Nachweisen wirkt ein Programmzertifikat schwächer, als viele annehmen. Es belegt, dass du die Menüs kennst, nicht dass du eine Auflage verantwortet hast. Deutlich mehr Gewicht hat ein Beleg über Farbmanagement und Druckvorstufe, weil das der Bereich ist, in dem Fehler Geld kosten und in dem viele Bewerber erkennbar unsicher sind.

Vom Einzelstück zum System, und was danach kommt

Der erste Wachstumsschritt ist der Sprung vom Einzelstück zum System. Wer zum zehnten Mal dieselbe Broschüre neu aufbaut, arbeitet fleißig. Wer eine Vorlage anlegt, mit der die Fachabteilung neunzig Prozent selbst erledigt, verändert die Arbeitsmenge des ganzen Teams und wird ab da anders eingesetzt. Dasselbe gilt für Bilddatenbestände, Namenskonventionen und wiederverwendbare Bibliotheken.

Beim Umgang mit Korrekturen trennt sich das Feld ein zweites Mal. Die eine Person nimmt jede Anmerkung entgegen und arbeitet sie ab, die andere fragt nach, was mit der Anmerkung eigentlich erreicht werden soll, und liefert danach eine Fassung, die die Runde beendet. Das ist erlernbar und wird selten unterrichtet.

Weiter führt der Weg in drei Richtungen. Fachlich in die Art Direction, wo du entscheidest statt umzusetzen und dafür Verantwortung für das Gesamtbild übernimmst. Technisch in die Druckvorstufe oder in die Vorlagen- und Automatisierungsseite, bis hin zu Layouts, die sich aus strukturierten Daten füllen. Und in Richtung Digital, also Webdesign, Bewegtbild oder Gestaltung von Oberflächen, wo dein Blick für Typografie und Raster sofort trägt und du dir die Denkweise in veränderlichen Größen aneignen musst.

Warum auf dieser Seite keine Gehaltszahl steht

Die amtliche Verdiensterhebung des Statistischen Bundesamtes veröffentlicht Verdienste entlang der Klassifikation der Berufe. Wir zeigen auf diesen Berufsbildseiten die Zellen aus dem IT-Bereich dieser Klassifikation, und die Mediengestaltung gehört nicht dazu, sondern zu den Gestaltungs- und Medienberufen. Eine Zahl aus einer IT-Zelle auf diese Rolle zu übertragen wäre unsere Entscheidung und keine Erhebung, deshalb steht hier keine.

Die Zahlen, die auf Gehaltsportalen für diesen Beruf stehen, stammen überwiegend aus Selbstauskünften. Wie viele Personen geantwortet haben, aus welchen Fachrichtungen und mit welcher Berufsdauer, steht dort selten. Für ein Gespräch mit dem Arbeitgeber taugt eine solche Zahl nicht, weil dein Gegenüber sie mit demselben Recht bestreiten kann wie du sie behauptest.

Belegbar ist die Ebene darüber. Das Statistische Bundesamt weist Bruttoverdienste nach Wirtschaftszweigen aus, und für diese Rolle sind Druckgewerbe, Werbung und Verlagswesen die einschlägigen Zweige. Was deinen eigenen Verdienst tatsächlich verschiebt, ist erstens die Frage, ob dein Betrieb tarifgebunden ist, denn in der Druckindustrie gibt es öffentlich einsehbare Tarifwerke und in Agenturen meist keine, zweitens die Fachrichtung, drittens Betriebsgröße und Region und viertens, ob an deiner Stelle Verantwortung für die Druckfreigabe hängt oder nicht.

Dazu passende Kurse

Weil die Programme schneller sitzen als das gestalterische Urteil, lohnt sich der Anfang bei den Kurse, in denen du Satzspiegel, Typografie und Farbe von Grund auf aufbaust .

Sobald ein Motiv in mehreren Kanälen erscheinen soll, helfen die Trainings, in denen du dieselbe Bildidee einmal für den Druck und einmal für Social Media umsetzt , weil dort die Ableitung geübt wird statt der Neuaufbau.

Was verdient man

Warum es zu dieser Rolle keine amtliche Zahl gibt

Für die Mediengestaltung gibt es hier keine amtliche Zahl, weil dieser Beruf nicht in den IT-Berufsgattungen der Verdiensterhebung geführt wird, aus denen die Zahlen auf diesen Seiten stammen. Er gehört zu den Gestaltungs- und Medienberufen, und eine Zuordnung zu einer IT-Zelle wäre unsere Entscheidung und keine Statistik. Hinzu kommt, dass die drei Fachrichtungen der Ausbildung sehr unterschiedliche Tätigkeiten beschreiben und deshalb auch dann keine gemeinsame Zahl ergäben, wenn es eine Zelle gäbe. Belegbar ist die Ebene der Wirtschaftszweige, also Druckgewerbe, Werbung und Verlagswesen, und ob dein Betrieb tarifgebunden ist, wirkt in diesem Feld stärker als die Zahl der Berufsjahre.

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Häufige Fragen

Kann ich Mediengestalter über Seminare werden?
Den Ausbildungsabschluss nicht, denn der entsteht über einen Ausbildungsbetrieb, die Berufsschule und die Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Über Seminare erwirbst du die Fähigkeiten, mit denen die Rolle im Alltag ausgefüllt wird, also Layout, Bildbearbeitung, Vektorzeichnung, Farbmanagement und Druckvorstufe. In Marketingabteilungen wird genau das geprüft, in klassischen Ausbildungsbetrieben eher der Abschluss.
Reicht Affinity oder CorelDRAW, oder muss es Adobe sein?
Für die Arbeit reicht beides, für die Zusammenarbeit oft nicht. Sobald du Dateien mit Agenturen, Druckereien oder Kunden austauschst, ist die Adobe-Reihe der gemeinsame Nenner, weil offene Layoutdateien dort erwartet werden. Wer die Konzepte einmal verstanden hat, wechselt zwischen den Programmen in wenigen Tagen, denn Pfade, Ebenen, Musterseiten und Farbprofile funktionieren überall gleich.
Was gehört in eine Mappe, wenn ich quer einsteige?
Drei bis fünf Arbeiten, jeweils mit der Aufgabenstellung daneben, und mindestens eine davon vollständig bis zur druckfähigen Datei. Zeig lieber eine Broschüre mit Vorlage, Bildaufbereitung und Vorabprüfbericht als zwanzig Einzelmotive. Was du weglassen solltest, sind Übungsdateien aus Kursen ohne echte Aufgabe, denn daran lässt sich nicht erkennen, welche Entscheidungen du getroffen hast.
Wie wichtig ist Farbmanagement wirklich?
Es ist der Bereich, in dem Fehler am teuersten sind und am spätesten auffallen. Ein Motiv, das am Bildschirm stimmt und im Druck kippt, kostet eine ganze Auflage, und weil das Problem erst nach der Freigabe sichtbar wird, landet es zuverlässig bei der Person, die die Datei gebaut hat. Wer Farbräume, Profile und die Vorgaben der Druckerei sicher beherrscht, hebt sich damit von vielen Mitbewerbern ab.

Passt thematisch dazu

Damit die Hausfarbe im Druck nicht kippt, lohnt sich vorab die Erklärung, wie ein Farbwert vom Monitor bis zur Maschine verbindlich bleibt .

Der häufigste Grund für einen weißen Streifen am Papierrand ist schnell erklärt, nämlich warum jedes randabfallende Motiv über das Format hinausragen muss .

Persönlich für dich da

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Yves Hoppe

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