Erst das Urteil, dann das Werkzeug, dann die Mappe
Wer die Reihenfolge umdreht und mit dem Programm anfängt, kann nach einem halben Jahr sauber zeichnen und trotzdem nicht erklären, warum ein Entwurf so aussieht.
KI-generiertDieses Bild wurde mit KI erzeugt · Yves Hoppe / KI / cmt
Ohne geschützten Titel entscheidet die Mappe, und die meisten Mappen zeigen das Falsche
Weil niemand vorschreibt, was ein Grafikdesigner können muss, prüfen Agenturen und Marketingabteilungen selbst. Sie tun das an Arbeiten, und zwar nicht daran, wie schön etwas ist, sondern daran, ob die gezeigte Lösung zu einer erkennbaren Aufgabe passt. Eine Mappe aus zwanzig hübschen Einzelmotiven ohne Aufgabenstellung beantwortet genau diese Frage nicht.
Der zweite Grund für abgelehnte Bewerbungen ist die falsche Richtung. Wer eine Mappe voller Bildmontagen an eine Stelle schickt, in der Geschäftsberichte und Preislisten gesetzt werden, zeigt Können am falschen Gegenstand. Wer umgekehrt saubere Reinzeichnung zeigt und sich auf eine Entwurfsstelle bewirbt, wird für die Umsetzung eingeplant und bleibt dort.
Am teuersten ist der Umweg über die Werkzeuge. Es ist verlockend, mit dem Programm anzufangen, weil man dort sofort sichtbare Ergebnisse hat. Nur entstehen so Entwürfe, die aus Effekten bestehen statt aus Entscheidungen, und im Gespräch fällt das in der ersten Rückfrage auf, warum diese Schrift, warum diese Größe, warum dieser Abstand.
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Sieben Schritte vom ersten Raster bis zum bezahlten Auftrag
Die Reihenfolge ist nicht beliebig. Jeder Schritt setzt voraus, dass der vorige sitzt, und die häufigste Ursache für ein Steckenbleiben ist, dass jemand bei Schritt zwei anfängt und Schritt eins nie nachholt.
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Gestaltungsgrundlagen vor jedem Programm
Raster und Satzspiegel, Schriftklassifikation und Laufweite, Hierarchie über Größe und Abstand statt über Effekte, Farbkontraste und die Wirkung von Weißraum. Das lässt sich mit Papier und Bleistift üben, und wer es dort verstanden hat, arbeitet später in jedem Programm schneller.
Geschafft, wenn: Du kannst zu jeder Entscheidung in deinem Entwurf einen Grund nennen.
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Ein Vektorprogramm bis zur Sicherheit üben
Pfade zeichnen und nachbearbeiten, Formen kombinieren, Kontur in Fläche umwandeln, mit Verläufen und Mustern arbeiten, sauber auf Ebenen bauen. Das erste eigene Logo ist dafür die beste Übung, weil es dich zwingt, mit wenigen Formen auszukommen.
Geschafft, wenn: Dein Logo bleibt bei jeder Größe scharf und lässt sich einfarbig ausgeben.
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Bildbearbeitung in dem Umfang lernen, den Gestaltung braucht
Auswahl und Freistellung, Ebenenmasken, Tonwert und Farbe, Auflösung und Skalierung, verlustfreies Arbeiten mit Smart-Objekten. Ziel ist nicht die perfekte Retusche, sondern das Urteil, ob eine Bildvorlage für die geplante Größe überhaupt reicht.
Geschafft, wenn: Du erkennst vor dem Layout, welche Bilder du ersetzen lassen musst.
- 4
Layout und Satz für mehrseitige Arbeiten
Musterseiten, Absatz- und Zeichenformate, verkettete Rahmen, Tabellen und Verzeichnisse. Ab hier gestaltest du nicht mehr einzelne Seiten, sondern ein Regelwerk, aus dem die Seiten entstehen, und Korrekturen dauern Minuten statt Stunden.
Geschafft, wenn: Eine Änderung an der Grundschrift wirkt sich auf das ganze Dokument aus.
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Farbe und Ausgabe verbindlich machen
Farbräume, ICC-Profile, das Ausgabeprofil der Druckerei, Beschnittzugabe, Vorabprüfung und Ausgabe als PDF/X. Dieser Schritt macht keinen Spaß und ist der, an dem sich Bewerbungen entscheiden, weil er bei Mitbewerbern am häufigsten fehlt.
Geschafft, wenn: Deine Datei geht bei der Druckerei ohne Rückfrage in Produktion.
- 6
Eine Mappe aus Aufgaben statt aus Bildern bauen
Drei bis fünf Arbeiten reichen. Zu jeder gehört die Aufgabe in zwei Sätzen, deine Lösung und, wenn möglich, das Ergebnis in der Anwendung. Verworfene Zwischenstände dürfen dabeistehen, denn sie zeigen, dass du Varianten geprüft hast, statt die erste Idee zu verteidigen.
Geschafft, wenn: Jemand, der deine Mappe ohne dich ansieht, versteht jede Arbeit.
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Den ersten Auftrag sauber abwickeln
Angebot mit Leistungsumfang und Zahl der Korrekturrunden, Nutzungsrechte schriftlich, Zwischenfreigabe vor der Reinzeichnung, Übergabe der offenen Dateien nur, wenn es vereinbart ist. Wer das beim ersten Mal ordentlich macht, hat eine Vorlage für alle weiteren.
Geschafft, wenn: Der Auftrag endet mit einer Rechnung statt mit einer offenen Diskussion.
Fünf Fragen, die vor dem ersten Entwurf beantwortet sind
- 01 Wer soll das sehen, und in welcher Situation begegnet es dieser Person?
- 02 Was soll danach anders sein, und woran würde man das merken?
- 03 In welchen Formaten und Medien muss dieselbe Idee funktionieren?
- 04 Welche Vorgaben gelten schon, etwa Hausfarben, Schriften oder ein Logo?
- 05 Wer gibt frei, und wie viele Runden sind dafür eingeplant?
Was am Ende dieses Wegs tatsächlich steht
Der Weg besteht aus wenigen Bausteinen, die in einer bestimmten Reihenfolge aufeinander aufbauen. Wer ihn geht, kann danach nicht nur gestalten, sondern auch begründen, übergeben und kalkulieren, und genau diese drei Dinge unterscheiden den bezahlten Auftrag vom Hobby.
Eine Gestaltung begründen können
Schriftwahl, Größenverhältnisse, Abstände, Kontrast und Farbe sind Entscheidungen, keine Vorlieben. Wer sie in einem Satz je Entscheidung erklären kann, übersteht die Abstimmungsrunde und muss nicht bei jedem Einwand von vorn anfangen.
Vektor sicher beherrschen
Pfade, Ankerpunkte, Bezierkurven, boolesche Operationen und der Umgang mit Konturen. Ein Logo, das nur als Pixelbild existiert, ist im Alltag ein Problem, weil es weder auf ein Messebanner noch in eine Gravur skaliert.
Ein Layoutprogramm für mehrseitige Arbeiten nutzen
Sobald mehr als eine Seite ins Spiel kommt, verlierst du im Zeichenprogramm Zeit. Musterseiten, Absatzformate, verkettete Textrahmen und ein Grundlinienraster machen aus einer Sammlung von Seiten ein Dokument, das man ändern kann.
Bilder so weit bearbeiten, wie die Gestaltung es braucht
Freistellen, Ausschnitt, Tonwerte und Auflösung reichen für die meisten Aufgaben. Tiefe Retusche ist ein eigenes Fach, und es ist völlig in Ordnung, sie abzugeben, solange du beurteilen kannst, ob eine Vorlage überhaupt taugt.
Daten übergeben, ohne dass etwas kippt
Farbprofil, Beschnitt, eingebettete Schriften, offene Dateien mit verknüpftem Material. Wer das beherrscht, wird ein zweites Mal beauftragt, weil bei ihm nichts zurückkommt.
Den eigenen Aufwand einschätzen
Vor dem ersten bezahlten Auftrag brauchst du eine Vorstellung davon, wie lange eine Aufgabe dauert, wie viele Korrekturrunden im Preis enthalten sind und was danach zusätzlich berechnet wird. Ohne diese drei Punkte im Angebot arbeitest du die Hälfte umsonst.
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Der Alltag besteht aus Varianten und Abstimmung
Der Anteil der Zeit, in dem tatsächlich etwas Neues entsteht, ist kleiner als erwartet. Ein üblicher Auftrag bringt zwei bis drei Entwürfe hervor, danach folgen Korrekturrunden, Anpassungen an weitere Formate und schließlich die Reinzeichnung. Wer das als Störung empfindet, hat es schwer. Wer es als eigentlichen Beruf begreift, wird darin gut und schnell.
Dazu kommt Abstimmung mit Leuten, die Gestaltung nicht in Fachbegriffen beschreiben. Anmerkungen wie zu unruhig oder zu wenig frisch sind keine Anweisungen, sondern Symptome. Die eigentliche Arbeit besteht darin, aus einer solchen Bemerkung eine überprüfbare Frage zu machen, etwa ob es an der Zahl der konkurrierenden Elemente liegt oder an der Farbtemperatur.
Der dritte Teil ist Material verwalten. Logos in mehreren Fassungen, freigegebene Bilder, Schriftlizenzen, gültige Farbwerte. In Häusern, in denen das niemand pflegt, geht ein erheblicher Teil jedes Auftrags dafür drauf, das Richtige überhaupt zu finden, und wer diese Ordnung anlegt, macht sich schnell unentbehrlich.
Grafikdesign, Mediengestaltung und UX sind drei Berufe
Grafikdesign beantwortet die Frage, wie etwas aussehen soll, und arbeitet dabei an Marke, Werbemitteln und Publikationen. Mediengestaltung setzt eine beantwortete Frage technisch sauber in allen geplanten Kanälen um und trägt die Verantwortung für Daten und Ausgabe. In kleinen Betrieben macht dieselbe Person beides, in größeren wird getrennt, und die Stellenanzeige verrät die Trennung meist daran, ob von Entwurf oder von Umsetzung die Rede ist.
Der Unterschied zum UX-Design ist größer und wird trotzdem am häufigsten übersehen. UX arbeitet an Abläufen, Benennungen und Zuständen einer Anwendung und misst am Verhalten echter Nutzer. Die Oberfläche ist dort das Ergebnis, nicht der Gegenstand. Wer aus dem Grafikdesign in diese Richtung wechselt, bringt Handwerk und Blick mit und muss lernen, Entwürfe an Aufgaben zu prüfen statt an Geschmack.
Am nächsten liegt das Motion Design, weil dieselben gestalterischen Grundlagen gelten und nur die Zeitachse dazukommt. Wer Hierarchie und Kontrast beherrscht, versteht schnell, warum eine Bewegung zu schnell oder zu unruhig wirkt. Umgekehrt gilt das nicht: Aus reiner Animationsroutine entsteht kein Gespür für Typografie.
Der Weg hinein, mit und ohne Abschluss
Es gibt drei übliche Wege. Ein Studium in Kommunikations- oder Grafikdesign gibt dir Zeit, Betreuung und eine Mappe, ist aber weder Voraussetzung noch Garantie. Die duale Ausbildung zum Mediengestalter führt über den technischen Zugang in dasselbe Feld und ist der Weg mit dem verlässlichsten Einkommen währenddessen. Und der Quereinstieg funktioniert, weil niemand einen Nachweis verlangen darf, den es formal nicht gibt.
Für den Quereinstieg lohnt sich eine klare Reihenfolge statt möglichst vieler Werkzeuge. Erst Gestaltungsgrundlagen, dann ein Vektorprogramm bis zur Sicherheit, dann Layout, dann Ausgabe. Wer stattdessen fünf Programme oberflächlich kennt, kann überall etwas und nirgends genug, und das fällt in der ersten Aufgabe auf, die über den Grundkurs hinausgeht.
Bei den Nachweisen zählt die Mappe, danach eine Referenz mit nachvollziehbarer Aufgabe. Ein Programmzertifikat allein belegt Menükenntnis, und darauf bewirbt sich niemand erfolgreich. Nützlich ist es dort, wo eine Personalabteilung vorsortiert, in der Agentur wird es kaum jemand ansehen. Für die Selbstständigkeit brauchst du zusätzlich Grundlagen zu Nutzungsrechten, denn ohne schriftliche Rechteeinräumung verkaufst du entweder zu wenig oder aus Versehen alles.
Was zwei Leute mit gleicher Berufsdauer unterscheidet
Der erste große Sprung ist der vom Einzelentwurf zum System. Wer ein Erscheinungsbild aufsetzt, also Schriftregeln, Farbwerte, Bildsprache und Anwendungsbeispiele, arbeitet ab da an etwas, das ohne ihn weiterläuft, und wird an anderen Aufgaben beteiligt als jemand, der weiterhin einzelne Anzeigen liefert.
Der zweite Unterschied zwischen zwei Leuten mit gleich langer Berufsdauer ist der Umgang mit Kritik. Die eine Person verteidigt den Entwurf, die andere fragt nach dem Ziel hinter der Anmerkung und legt zwei Varianten daneben. Die zweite beendet Abstimmungsrunden, und das merkt sich jeder Auftraggeber schneller als jede gestalterische Feinheit.
Danach öffnen sich vier Wege. In die Art Direction, wo du entscheidest und andere umsetzen. In die Spezialisierung, etwa Markenauftritte, Verpackung, Illustration oder Bewegtbild. In die Selbstständigkeit, wo Akquise, Kalkulation und Verträge einen erheblichen Teil der Woche einnehmen. Und in benachbarte Felder wie Oberflächengestaltung, wo dein Handwerk trägt und die Denkweise sich ändert.
Warum wir für diesen Beruf keine Zahl drucken
Die Verdienststatistik des Statistischen Bundesamtes rechnet entlang der Klassifikation der Berufe. Wir zeigen auf diesen Berufsbildseiten die Zellen aus dem IT-Bereich, und Grafikdesign gehört nicht dazu. Eine Zahl aus einer benachbarten IT-Zelle auf diese Rolle zu übertragen wäre eine Setzung von uns und keine Statistik, deshalb steht hier keine.
Dazu kommt ein Problem, das dieser Beruf mit wenigen anderen teilt: Ein erheblicher Teil der Grafikdesigner ist selbstständig, und für Selbstständige gibt es keinen Verdienst im Sinne der Verdiensterhebung, weil die Erhebung Bruttoverdienste abhängig Beschäftigter aus der Entgeltabrechnung der Arbeitgeber zieht. Ein Stundensatz und ein Bruttogehalt sind zudem nicht vergleichbar, solange Sozialabgaben, Ausfallzeiten, Akquise und Werkzeugkosten nicht eingerechnet sind.
Belegbar sind zwei Größen in der Nähe. Für Angestellte weist das Statistische Bundesamt Bruttoverdienste nach Wirtschaftszweigen aus, also für Werbung, Verlagswesen und Druckgewerbe. Für Selbstständige veröffentlicht die Künstlersozialkasse Angaben zu den gemeldeten Arbeitseinkommen ihrer Versicherten im Bereich bildende Kunst, zu dem freiberufliches Design gehört. Beide Größen beschreiben ein Feld, nicht deine Stelle, und beide sind nachprüfbar, was man von den Zahlen auf Gehaltsportalen nicht sagen kann.
Dazu passende Kurse
Weil ein Zeichen in jeder Größe tragen muss, führt der zweite Schritt über die Kurse, in denen du mit Pfaden und Formen ein erstes eigenes Logo zeichnest .
Falls im Betrieb eine andere Programmreihe im Einsatz ist, helfen die Seminare, in denen du dieselbe Gestaltungsaufgabe einmal in Adobe und einmal in Affinity löst beim Umstieg, weil die Begriffe darunter dieselben bleiben.
Warum es zu dieser Rolle keine amtliche Zahl gibt
Für Grafikdesign gibt es hier keine amtliche Zahl, weil dieser Beruf nicht zu den IT-Berufsgattungen gehört, aus denen die Verdienste auf diesen Seiten stammen. Dazu kommt ein zweiter Grund, der bei anderen Rollen wegfällt: Ein großer Teil dieses Berufs ist selbstständig, und die Verdiensterhebung erfasst ausschließlich abhängig Beschäftigte aus der Entgeltabrechnung der Arbeitgeber. Ein Honorarsatz und ein Bruttogehalt lassen sich ohne Einrechnung von Sozialabgaben, Ausfallzeiten und Akquise ohnehin nicht vergleichen. Nachprüfbar sind stattdessen die Bruttoverdienste nach Wirtschaftszweigen für Angestellte und die Angaben der Künstlersozialkasse zu den gemeldeten Arbeitseinkommen freiberuflicher Versicherter.
Ein sehr gutes, praxisorientiertes und nachhaltiges Seminar. So sollte es immer sein. Vielen Dank.
Ein sehr guter und verständlicher Überblick über die Grundlagen im Umgang mit BricsCAD.
Alle meine Erwartungen wurden erfüllt und ich habe mich sehr gut aufgenommen gefühlt, jede Frage wurden Probleme direkt beseitigt.
Häufige Fragen
Brauche ich ein Studium, um als Grafikdesigner zu arbeiten?
Adobe oder Affinity, worauf soll ich lernen?
Wie viele Arbeiten gehören in eine Mappe?
Wem gehört ein Logo, das ich gestaltet habe?
Passt thematisch dazu
Der Unterschied entscheidet später über jede Anwendung vom Visitenkartenlogo bis zur Hausfassade, deshalb lohnt die Erklärung, warum ein Logo als Pfad und nicht als Pixelbild vorliegen muss .
Sauber zu zeichnen wird deutlich leichter, sobald du verstanden hast, wie zwei Griffe an einem Ankerpunkt die Form einer Kurve bestimmen .
Deine Ansprechpartner
Du bist dir nicht sicher, welcher Kurs oder welches Level zu dir passt? Wir beraten dich persönlich und kostenlos.
Yves Hoppe
Weiterbildung & Beratung
Hilft dir, aus dem IT-Berufe-Programm den passenden Kurs für deinen Stand zu finden.
Norbert Jansen
Beratung & Inhouse
Plant mit dir Inhouse-Trainings, die auf eure Abläufe und euren Datenbestand zugeschnitten sind.
Vom ersten Pfad bis zur abgabefertigen Arbeit
Wer den Weg in dieser Reihenfolge geht, baut sich in wenigen Monaten eine Mappe auf, und die Kurse bei cmt sind genau entlang dieser Reihenfolge geschnitten.