Linux BootCamp zum LPIC-1 Linux-Administrator
Intensive Linux-Administrator-Ausbildung mit LPIC-1 Prüfungsvorbereitung, Hotel und Voucher inklusive
Linux-Systeme selbst administrieren, Störungen analysieren und sich gezielt auf LPI-Prüfungen vorbereiten
Alle Kurse anzeigen
Eine Linux BootCamp Schulung in Garmisch verbindet konzentriertes Linux-Training mit Hands-on-Übungen und, je nach Angebot, der Vorbereitung auf eine anerkannte LPI-Zertifizierung. Du installierst und konfigurierst Linux-Systeme, verwaltest Benutzerrechte, prüfst laufende Prozesse und analysierst fehlerhafte Dienste anhand konkreter Aufgaben. So kannst du wiederkehrende Administrationsarbeiten selbst übernehmen und Störungen eingrenzen, bevor sie den Betrieb wichtiger Serverdienste beeinträchtigen.
Das passende Trainingsniveau richtet sich nach deiner Erfahrung. Das Linux BootCamp zum LPIC-1 Linux-Administrator bereitet Einsteigerinnen und Einsteiger auf die Prüfungen LPI 101 und LPI 102 vor. Erfahrene Linux-Fachkräfte finden in den Linux-Schulungen der cmt weiterführende Trainings zu LPIC-2, SUSE und Red Hat Enterprise Linux. In Garmisch arbeitest du in einer 4-Sterne-Location mit einem Fachtrainer und höchstens sieben weiteren Personen. Das schafft Zeit für Fragen, Übungen an Linux-Systemen und die gemeinsame Analyse von Konfigurationsfehlern. Frage einen Termin für das Linux BootCamp an, das zu deinen Vorkenntnissen und deinem Zertifizierungsziel passt.
Intensive Linux-Administrator-Ausbildung mit LPIC-1 Prüfungsvorbereitung, Hotel und Voucher inklusive
Wir erstellen dir gern ein individuelles Trainingsangebot.
Keine Schulungen gefunden
Bitte passe deine Filter an.
Die Linux BootCamps richten sich an unterschiedliche Erfahrungsstufen. Vor der Buchung zählen deshalb das gewünschte Zertifikat und deine bisherige Arbeit mit der Shell, Dateisystemen und Systemdiensten. Das LPIC-1 Linux BootCamp behandelt die Administration eines Linux-Systems von der Kommandozeile bis zur Prüfungsvorbereitung für LPI 101 und LPI 102.
Für den Aufbau zur LPIC-2-Zertifizierung stehen die Komplettausbildung für Exam 201 und die Komplettausbildung für Exam 202 bereit. Wer mit einer Enterprise-Distribution arbeitet, findet weitere Angebote bei den SUSE-Linux-Trainings und im Training Red Hat System Administration II.
In der 4-Sterne-Location gewinnst du Abstand zu Tickets, Bereitschaftsdiensten und laufenden Projekten. Die Teilnehmer bearbeiten administrative Aufgaben direkt am System, vergleichen Konfigurationen und gehen Fehlern anhand von Prozessen, Protokollen und Diensten nach. Kleine Gruppen mit maximal acht Personen geben dem Trainer Zeit, auf Fragen und unterschiedliche Vorkenntnisse einzugehen.
Termine, Dauer, Preise, enthaltene Prüfungen und Verfügbarkeit hängen vom gewählten BootCamp ab. Du findest diese Angaben auf der jeweiligen Seminarseite oder klärst sie vor der Buchung mit der cmt. Für Teams sind auch Inhouse-Schulungen und Firmenseminare möglich.
Ein Linux BootCamp ist eine zusammenhängende Schulung, in der die Teilnehmer Administration, Fehleranalyse und Systemkonfiguration über mehrere intensive Trainingstage bearbeiten. Theorie und Übungen wechseln sich direkt ab. Je nach Trainingslevel dient das Format auch der Vorbereitung auf LPIC-Prüfungen oder der Vertiefung von SUSE und Red Hat Enterprise Linux.
LPIC-1 passt zum Einstieg in die Linux-Administration und zur Vorbereitung auf LPI 101 und LPI 102. LPIC-2 richtet sich an erfahrene Administratoren mit sicherer Shell-Praxis. SUSE oder Red Hat Enterprise Linux sind passend, wenn diese Distribution bereits im Unternehmen eingesetzt wird.
LPIC-1 prüft grundlegende Administrationsaufgaben wie Shell-Nutzung, Paketverwaltung, Dateirechte, Prozesse und einfache Netzwerkkonfigurationen. LPIC-2 setzt diese Kenntnisse voraus und behandelt unter anderem Netzwerkdienste, Sicherheit, Storage und die Administration komplexerer Linux-Umgebungen.
Die Prüfungen LPI 101 und LPI 102 sind beim Linux BootCamp zum LPIC-1 Linux-Administrator Bestandteil des BootCamp-Konzepts. Sie finden am letzten Trainingstag statt. Die Angaben zu Prüfungsleistungen und Voraussetzungen auf der Seminarseite sind für den gewählten Termin maßgeblich.
Grundlegende IT-Kenntnisse und ein sicherer Umgang mit Computern genügen für den Einstieg in das LPIC-1 BootCamp. Aufbauangebote setzen Erfahrung mit der Shell, Dateisystemen und grundlegenden Administrationsaufgaben voraus. Für LPIC-2, SUSE oder RHEL sollte Linux bereits regelmäßig eingesetzt werden.
Die Übungen behandeln die Arbeit auf der Kommandozeile, Benutzer und Gruppen, Dateirechte, Pakete, Prozesse, Systemdienste, Protokolldateien und Netzwerkdiagnose. Je nach Level kommen Storage, Firewall-Regeln, Authentifizierung, Scripting und Enterprise-spezifische Administrationsaufgaben hinzu.
Eine Inhouse-Durchführung oder ein Firmenseminar kann für Teams angefragt werden. Inhalte und Übungen lassen sich nach Abstimmung am eingesetzten Linux-System und am Erfahrungsstand der Gruppe ausrichten. Termine und organisatorische Konditionen klärt die cmt im persönlichen Angebot.
Konditionen für mehrere Teilnehmer werden abhängig vom gewählten BootCamp und Durchführungsformat angeboten. Unternehmen können dafür ein Gruppenangebot, ein Firmenseminar oder eine Inhouse-Schulung anfragen. Preise und verfügbare Termine nennt die cmt nach der konkreten Anfrage.
Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs.
Auf Linux laufen Webserver, Datenbanken und Cloud-Workloads. Auch Container-Plattformen und viele interne Netzwerkdienste nutzen das Betriebssystem. Wer Linux-Systeme administriert, muss deshalb mehr beherrschen als einzelne Shell-Befehle. Dazu gehören das Prüfen von Konfigurationsdateien und Rechten sowie die Untersuchung von Prozessen. Logdateien zeigen, warum ein Dienst nicht startet oder eine Verbindung scheitert.
Eine Linux BootCamp Schulung bündelt diese Aufgaben in einer zusammenhängenden Lernphase. Die Teilnehmer arbeiten mit der Kommandozeile, verwalten Benutzer und Gruppen und setzen Dateirechte. Sie installieren Pakete und kontrollieren Prozesse. Weitere Übungen behandeln den Boot-Prozess und Systemdienste. Hinzu kommen Storage, Netzwerkdiagnose und grundlegende Sicherheitskonfigurationen. Fortgeschrittene Trainings behandeln DNS, Web- und Maildienste sowie Firewalling. Weitere Themen sind Authentifizierung, Scripting und distributionsbezogene Administrationswerkzeuge.
Das LPIC-1 BootCamp bereitet auf die Prüfungen LPI 101 und LPI 102 vor. Das verlinkte BootCamp umfasst beide Prüfungen, die am letzten Trainingstag stattfinden. Die Vorbereitung verbindet prüfungsrelevante Theorie mit Übungen, in denen Befehle und Konfigurationen direkt am Linux-System angewendet werden.
LPIC-2 richtet sich an Linux-Fachkräfte, die bereits Systeme administrieren und Netzwerkdienste oder sicherheitsbezogene Aufgaben übernehmen. SUSE und Red Hat Enterprise Linux kommen infrage, wenn das Unternehmen eine dieser Distributionen einsetzt und die Administration an deren Werkzeuge und Abläufe anknüpfen soll. Eine Übersicht weiterer Zertifizierungswege bietet die Kategorie Linux Professional Institute.
Die BootCamps in Garmisch finden in Gruppen mit maximal acht Personen statt. Fachtrainer begleiten die Übungen, besprechen unterschiedliche Lösungswege und greifen Fragen aus der Systemadministration auf. Unternehmen können ein Firmenseminar oder eine Inhouse-Durchführung anfragen, wenn mehrere Mitarbeiter denselben Wissensstand benötigen oder die eigene technische Umgebung berücksichtigt werden soll.