Ein Labor, das du in Sekunden zurücksetzt
Zwei VMs reichen, eine aus der Debian-Welt und eine aus der RHEL-Welt. Alles, was du später im Job triffst, ist eine Variante dieser beiden.
# Debian/Ubuntu
sudo apt install -y qemu-kvm libvirt-daemon-system virtinst virt-manager
# RHEL/Rocky/Alma
sudo dnf install -y qemu-kvm libvirt virt-install virt-manager
sudo systemctl enable --now libvirtd
sudo usermod -aG libvirt "$USER" # danach einmal ab- und wieder anmelden
virsh list --allOhne Gruppenmitgliedschaft in libvirt landest du bei jedem virsh-Aufruf in einer Passwortabfrage oder siehst schlicht keine VMs, weil du im Benutzer-Kontext von libvirt arbeitest statt im System-Kontext.
virt-install --name deb01 --memory 2048 --vcpus 2 --disk size=20 \
--osinfo debian12 --graphics none --extra-args 'console=ttyS0' \
--location http://deb.debian.org/debian/dists/stable/main/installer-amd64/
# Nach der Installation den sauberen Zustand einfrieren
virsh snapshot-create-as deb01 sauber "frisch installiert"
virsh snapshot-list deb01
# Nach einer verunglückten Übung zurück auf Anfang
virsh snapshot-revert deb01 sauberDer Lerneffekt kommt aus dem Kaputtmachen. Wenn ein zerschossenes System dich eine Stunde kostet, probierst du nichts mehr aus. Mit Snapshot dauert der Rückweg zehn Sekunden.