Cloud Native Kurse

Cloud Native Kurse

Kubernetes, Container und Microservices sicher betreiben, automatisieren und weiterentwickeln

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Überblick

Cloud Native Kurse bauen die Fähigkeiten auf, die Teams für belastbare Kubernetes-, Container- und Microservices-Umgebungen benötigen. Es geht nicht um einzelne Tool-Demos, sondern um das Zusammenspiel aus Architektur, Automatisierung, Betrieb und Security: Anwendungen werden containerfähig entwickelt, über Plattformen wie Kubernetes ausgeliefert, beobachtbar gemacht und über CI/CD- oder GitOps-Prozesse zuverlässig verändert.

Die Kategorie richtet sich an Entwicklerinnen und Entwickler, DevOps Engineers, Systemadministratoren, SREs und Architektinnen und Architekten, die Cloud Native Systeme planen, betreiben oder bestehende Anwendungen migrieren. Für den Einstieg in Orchestrierung bietet sich der Kubernetes Grundkurs an; wer Container-Grundlagen vertiefen möchte, findet im Linux Container Workshop mit Docker und podman einen passenden Startpunkt. Für Teams mit Transformationsprojekten ist zudem das Seminar Vom Monolith zum Cloud Native System relevant.

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Cloud Native Kurse richten sich an IT-Profis, die Anwendungen konsequent für Container, Kubernetes und verteilte Architekturen entwickeln, betreiben und absichern wollen. Im Mittelpunkt stehen reale Aufgaben aus Entwicklung, Betrieb und Architektur: Workloads paketieren, Deployments automatisieren, Services verbinden, Laufzeitumgebungen beobachten und Plattformen so gestalten, dass Teams zuverlässig liefern.

Typische Inhalte sind Cloud Native Architekturen mit Microservices, Containern und Service Mesh, Continuous Delivery Pipelines, Observability mit Logging, Metrics und Tracing sowie Security-Aspekte wie Zero Trust, Policy-as-Code und Supply-Chain-Security. Für den praktischen Einstieg in Container-Technologien eignet sich der Linux Container Workshop mit Docker und podman; für Orchestrierung und Cluster-Grundlagen ergänzt der Kubernetes Grundkurs die Lernstrecke sinnvoll.

Die Kurse zeigen, wie Anwendungen für Kubernetes designt, Workloads automatisiert bereitgestellt, skaliert und überwacht sowie Plattformen für Entwicklungsteams aufgebaut werden. Dazu gehören GitOps, Infrastructure as Code, Plattform-Engineering-Ansätze, Kostenkontrolle, Resilienztests, Chaos Engineering und Migration von Legacy-Anwendungen. Für Monitoring und Observability bietet das Prometheus, Grafana und OpenTelemetry für Kubernetes Training eine fachlich passende Vertiefung.

Adressiert werden Rollen wie Softwareentwicklerinnen und Softwareentwickler, DevOps Engineers, System Engineers, SREs, Cloud Architects und IT-Leads, die Verantwortung für zuverlässige, sichere und schnell lieferfähige Cloud Native Plattformen übernehmen.

Fragen und Antworten zu Cloud Native Kurse

Für wen eignen sich Cloud Native Kurse besonders?

Cloud Native Kurse eignen sich für Softwareentwicklerinnen und Softwareentwickler, DevOps Engineers, System Engineers, SREs, Cloud Architects und technische Führungskräfte, die Anwendungen containerbasiert entwickeln, betreiben, absichern oder migrieren. Wenn du bereits mit Linux, Netzwerken, Softwareentwicklung oder IT-Betrieb arbeitest, findest du hier passende Einstiegs- und Vertiefungstrainings.

Welche Vorkenntnisse brauche ich für Kubernetes- und Cloud Native Trainings?

Für Einstiegs-Trainings reichen solide Grundlagen in Linux, Netzwerken und Containern. Für fortgeschrittene Cloud Native Kurse solltest du Erfahrung mit Docker oder podman, CI/CD-Pipelines, Kubernetes-Grundlagen und Cloud-Konzepten mitbringen. Die jeweiligen Seminarseiten nennen die konkreten Voraussetzungen.

Welche Themen deckt eine Cloud Native Weiterbildung ab?

Typische Themen sind Containerization, Kubernetes-Administration, Cloud Native Development, Microservices-Architekturen, GitOps, Infrastructure as Code, Observability, Service Mesh, SRE-Praktiken und Cloud Native Security. Je nach Training liegt der Schwerpunkt stärker auf Entwicklung, Betrieb, Plattform Engineering oder Architektur.

Was ist der Unterschied zwischen Docker-, Kubernetes- und Cloud Native Schulungen?

Docker- und Container-Schulungen behandeln vor allem Paketierung, Images, Container-Laufzeit und lokale Entwicklungsumgebungen. Kubernetes-Schulungen konzentrieren sich auf Orchestrierung, Deployments, Services, Skalierung und Cluster-Betrieb. Cloud Native Schulungen verbinden diese Bausteine mit Architektur, Automatisierung, Observability, Security und Plattformprozessen.

Sind Cloud Native Kurse auch für bestehende Legacy-Anwendungen geeignet?

Ja, viele Cloud Native Trainings behandeln Migration und Modernisierung bestehender Anwendungen. Dabei geht es um die Zerlegung von Monolithen, geeignete Schnittstellen, Containerisierung, Betriebsmodelle, Deployment-Strategien und Risiken beim Übergang zu Kubernetes- oder Microservices-Architekturen.

Welche Rolle spielen Security und Supply-Chain-Security in Cloud Native Kursen?

Security ist ein zentraler Bestandteil vieler Cloud Native Kurse. Behandelt werden je nach Training Themen wie Container-Image-Sicherheit, Rechte- und Rollenmodelle, Netzwerk-Policies, Policy-as-Code, Zero Trust, SBOM, Secret-Management und Absicherung der Software-Lieferkette.

Welche Cloud Native Schulung ist der richtige Einstieg?

Für Container-Grundlagen ist ein Docker- oder podman-Training sinnvoll. Wenn Kubernetes im Mittelpunkt steht, eignet sich ein Kubernetes Grundkurs. Wer bereits Anwendungen oder Plattformen modernisiert, sollte eine Weiterbildung zu Cloud Native Architektur, GitOps, Observability oder Kubernetes Security wählen.

Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs .

Cloud Native Weiterbildungen unterstützen Unternehmen beim Wechsel von klassischen Monolithen zu skalierbaren, containerbasierten Anwendungen. Kubernetes, Microservices und Container-Plattformen helfen dabei, Release-Zyklen zu verkürzen, Ausfälle gezielter zu analysieren und neue digitale Produkte kontrolliert auszurollen. Entscheidend ist dabei nicht nur der Einsatz einzelner Werkzeuge, sondern ein belastbares Zusammenspiel aus Architekturentscheidungen, Automatisierung, Betrieb, Security und Teamprozessen.

In einer Cloud Native Schulung werden Anwendungen so betrachtet, wie sie in Kubernetes- und Container-Umgebungen tatsächlich betrieben werden: Containerization mit Docker oder podman, Orchestrierung mit Kubernetes, GitOps, Infrastructure as Code, Observability, Service Mesh, API-Gateways und Cloud Native Security. Ergänzend spielen SRE-Prinzipien, Monitoring mit Prometheus, Grafana und OpenTelemetry sowie sichere Software-Lieferketten eine wachsende Rolle.

Besonders relevant sind Lernpfade zu Kubernetes Administration, Cloud Native Development, Plattform Engineering, GitOps mit Argo CD oder Flux sowie Security-Themen rund um SBOM, Policy-as-Code und Zero Trust. Wer Anwendungen aus bestehenden Architekturen heraus weiterentwickelt, findet im Seminar Vom Monolith zum Cloud Native System einen passenden Architekturbezug. Für Java-basierte Services ergänzt Microservices mit Spring die Cloud Native Perspektive auf Entwicklungsebene.

Für Rollen in DevOps, SRE, Cloud Engineering und Softwarearchitektur liefern Cloud Native Kurse die Grundlage, um Plattformen stabil zu betreiben, Entwicklungsprozesse zu beschleunigen und Betriebsrisiken früh sichtbar zu machen. Weitere angrenzende Trainings findest du in den DevOps Kursen.