Verbrauch belegen, bevor irgendjemand etwas behauptet
Ohne Messung ist jede Maßnahme eine Meinung. Diese Rolle beschafft die Zahlen, trennt Pflicht von Freiwilligkeit und sagt, welche Maßnahme wirklich etwas bewegt.
KI-generiertDieses Bild wurde mit KI erzeugt · Yves Hoppe / KI / cmt
Die Rolle wird eingerichtet, bevor jemand weiß, was gemessen wird
Der übliche Anlass ist ein Anstoß von außen: eine Kundenanfrage im Ausschreibungsbogen, eine Bank, die nach Kennzahlen fragt, ein Beschluss der Geschäftsführung. Jemand bekommt das Thema dazu, meist aus der IT-Leitung oder aus dem Betrieb, und der erste Auftrag lautet, Maßnahmen vorzuschlagen. Genau in dieser Reihenfolge geht es schief, denn ohne Ausgangswert lässt sich weder die Wirkung einer Maßnahme zeigen noch eine Reihenfolge begründen.
Das Ergebnis sind Vorschläge, die gut klingen und wenig bewegen: Bildschirme abends ausschalten, Papier sparen, ein Hinweis im Intranet. Was tatsächlich zählt, steht selten auf dieser Liste, weil es unbequemer ist, nämlich die Nutzungsdauer von Notebooks, abgeschaltete Testumgebungen, ausgemusterte Server, die noch laufen, und die Frage, ob eine Anwendung nachts überhaupt bereitstehen muss.
Der zweite Fallstrick betrifft die Außendarstellung. Wer ohne belastbare Erhebung Aussagen über Klimaneutralität trifft, riskiert genau die Kritik, die dem Thema im Haus die Glaubwürdigkeit nimmt. Die Rolle ist deshalb an einer unbequemen Stelle nützlich: Sie muss auch sagen, welche Aussage die eigenen Daten nicht hergeben.
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Wer entscheidet, wer setzt um
Diese Rolle hat fast nie eigene Befugnisse und ist deshalb darauf angewiesen, dass die Zuständigkeiten klar sind. Die Tabelle zeigt, wo die Entscheidung liegt und woran es in der Praxis scheitert.
| Thema | Wer entscheidet | Wer setzt um | Stolperfalle |
|---|---|---|---|
| Nutzungsdauer von Endgeräten | Der Einkauf gemeinsam mit der IT-Leitung, bei Leasingverträgen auch die kaufmännische Leitung | Der IT-Betrieb über Beschaffungszyklen, Reparatur und Weiterverwendung | Der Austauschzyklus steht im Leasingvertrag und wird nie hinterfragt. Damit ist die wirksamste Einzelmaßnahme vergeben, bevor jemand über Nachhaltigkeit spricht. |
| Abschalten ungenutzter Systeme | Der Fachbereich, dem die Anwendung gehört | Der IT-Betrieb, nach einer Frist mit Widerspruchsmöglichkeit | Niemand traut sich, ein System abzuschalten, dessen Eigentümer unbekannt ist. Also läuft es weiter, und in der Bilanz taucht es als unvermeidbarer Grundverbrauch auf. |
| Auswahl von Rechenzentrum und Cloudregion | Die IT-Leitung im Rahmen der Beschaffung, bei größeren Verträgen die Geschäftsführung | Der Betrieb, gemeinsam mit dem Einkauf und der Rechtsabteilung | Die Angaben verschiedener Anbieter werden direkt verglichen, obwohl sie unterschiedlich gerechnet sind. Ohne Angabe der Methode ist der Vergleich wertlos. |
| Angaben in Berichten und Ausschreibungen | Die Geschäftsführung, fachlich vorbereitet vom Nachhaltigkeitsbereich | Green IT liefert die Zahlen der IT und die Angabe, wie sie zustande kommen | Aus einer groben Hochrechnung wird auf dem Weg nach oben eine belastbare Zahl. Wer die Herkunft nicht mitschickt, verliert die Kontrolle über die eigene Aussage. |
| Anforderungen an eigene Rechenzentren | Der Betreiber des Rechenzentrums, also je nach Aufstellung die eigene Organisation oder der Dienstleister | Gebäudetechnik und IT-Betrieb gemeinsam, mit Nachweisen gegenüber dem Bund | Es wird angenommen, die gesetzlichen Anforderungen an Rechenzentren gälten für jedes Unternehmen mit einem Serverraum. Wer Leistungen einkauft, ist nicht Betreiber und hat andere Pflichten. |
Nutzungsdauer von Endgeräten
- Wer entscheidet
- Der Einkauf gemeinsam mit der IT-Leitung, bei Leasingverträgen auch die kaufmännische Leitung
- Wer setzt um
- Der IT-Betrieb über Beschaffungszyklen, Reparatur und Weiterverwendung
- Stolperfalle
- Der Austauschzyklus steht im Leasingvertrag und wird nie hinterfragt. Damit ist die wirksamste Einzelmaßnahme vergeben, bevor jemand über Nachhaltigkeit spricht.
Abschalten ungenutzter Systeme
- Wer entscheidet
- Der Fachbereich, dem die Anwendung gehört
- Wer setzt um
- Der IT-Betrieb, nach einer Frist mit Widerspruchsmöglichkeit
- Stolperfalle
- Niemand traut sich, ein System abzuschalten, dessen Eigentümer unbekannt ist. Also läuft es weiter, und in der Bilanz taucht es als unvermeidbarer Grundverbrauch auf.
Auswahl von Rechenzentrum und Cloudregion
- Wer entscheidet
- Die IT-Leitung im Rahmen der Beschaffung, bei größeren Verträgen die Geschäftsführung
- Wer setzt um
- Der Betrieb, gemeinsam mit dem Einkauf und der Rechtsabteilung
- Stolperfalle
- Die Angaben verschiedener Anbieter werden direkt verglichen, obwohl sie unterschiedlich gerechnet sind. Ohne Angabe der Methode ist der Vergleich wertlos.
Angaben in Berichten und Ausschreibungen
- Wer entscheidet
- Die Geschäftsführung, fachlich vorbereitet vom Nachhaltigkeitsbereich
- Wer setzt um
- Green IT liefert die Zahlen der IT und die Angabe, wie sie zustande kommen
- Stolperfalle
- Aus einer groben Hochrechnung wird auf dem Weg nach oben eine belastbare Zahl. Wer die Herkunft nicht mitschickt, verliert die Kontrolle über die eigene Aussage.
Anforderungen an eigene Rechenzentren
- Wer entscheidet
- Der Betreiber des Rechenzentrums, also je nach Aufstellung die eigene Organisation oder der Dienstleister
- Wer setzt um
- Gebäudetechnik und IT-Betrieb gemeinsam, mit Nachweisen gegenüber dem Bund
- Stolperfalle
- Es wird angenommen, die gesetzlichen Anforderungen an Rechenzentren gälten für jedes Unternehmen mit einem Serverraum. Wer Leistungen einkauft, ist nicht Betreiber und hat andere Pflichten.
Fünf Schritte, in dieser Reihenfolge
- 01 Bestand aufnehmen: Geräte, Server, Verträge und Cloudkonten in eine Liste.
- 02 Messen, wo es geht, und offenlegen, wo gerechnet statt gemessen wird.
- 03 Einen Ausgangswert festhalten, gegen den spätere Zahlen vergleichbar sind.
- 04 Maßnahmen nach Wirkung ordnen statt nach Sichtbarkeit.
- 05 Nach außen nur weitergeben, was aus den eigenen Daten belegbar ist.
Was diese Rolle liefert, wenn sie richtig zugeschnitten ist
Die Arbeit läuft in einer festen Reihenfolge: erst Bestand, dann Messung, dann Ausgangswert, dann Maßnahmen nach Wirkung, dann Bericht. Wer diese Reihenfolge umdreht, produziert Aktivität ohne nachweisbares Ergebnis.
Den Bestand vollständig kennen
Endgeräte, Server, Netzkomponenten, Verträge für Rechenzentrumsfläche und Cloudkonten gehören in eine Liste. Was in keiner Liste steht, wird auch nicht abgeschaltet, und übersehene Altsysteme sind der häufigste Einzelposten.
Zwischen Messwert und Rechnung unterscheiden
Manches lässt sich messen, etwa der Strom am Serverschrank, anderes nur rechnen, etwa der Anteil eines geteilten Dienstes. Beides ist brauchbar, solange in der Auswertung steht, welches von beidem es ist.
Wirkungsgrad und Auslastung auseinanderhalten
Die bekannte Kennzahl für Rechenzentren beschreibt nur das Verhältnis von Gesamtverbrauch zu Verbrauch der IT-Technik. Sie sagt nichts darüber, ob die Server dabei etwas Sinnvolles tun.
Nutzungsdauer vor Effizienz stellen
Bei Endgeräten entsteht ein erheblicher Teil der Umweltwirkung in der Herstellung. Ein Notebook zwei Jahre länger zu nutzen wirkt deshalb meist stärker als der Kauf eines sparsameren Modells.
Pflicht und Freiwilligkeit trennen
Für Betreiber von Rechenzentren gelten gesetzliche Anforderungen, für ein Unternehmen, das Cloudleistungen einkauft, gelten andere. Diese Unterscheidung sauber zu treffen, ist ein eigener Arbeitsschritt.
Nur belegte Aussagen nach außen geben
Jede Angabe im Ausschreibungsbogen oder im Bericht braucht eine nachvollziehbare Herkunft. Wo die Daten nicht reichen, gehört das dazugesagt, statt die Lücke mit einer Schätzung zu füllen.
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Was die Rolle tatsächlich tut, und was ihr niemand abnimmt
Der größte Teil der Arbeit ist Erhebung. Wie viele Endgeräte sind im Umlauf, wie alt sind sie, wie lange werden sie genutzt? Wie viele Server laufen, wie stark sind sie ausgelastet, welche davon hat seit Monaten niemand angesprochen? Was steht in den Verträgen für Rechenzentrumsfläche, und was liefern die Berichte der Cloudanbieter? Diese Fragen sind unspektakulär, und ohne Antworten darauf ist jede spätere Aussage eine Vermutung.
Der zweite Teil ist Übersetzung. Aus Verbrauchsdaten wird eine Aussage, die eine Geschäftsführung entscheiden kann: Diese Maßnahme spart so viel, kostet so viel, wirkt ab diesem Zeitpunkt. Dabei fällt regelmäßig auf, dass die wirksamsten Maßnahmen zugleich Geld sparen, etwa das Abschalten ungenutzter Umgebungen oder das Verkleinern überdimensionierter Dienste. Diese Überschneidung mit der Kostenseite ist der stärkste Hebel, den die Rolle hat, weil sie damit Verbündete gewinnt.
Was ihr niemand abnimmt, ist das Nein. Wenn im Ausschreibungsbogen eine Zahl gefordert ist, die die eigenen Daten nicht hergeben, muss jemand das sagen. Wenn eine geplante Aussage über Klimaneutralität sich auf zugekaufte Zertifikate stützt, muss jemand darauf hinweisen, dass das etwas anderes ist als eine Verbrauchsminderung. Diese Rolle ist die einzige, deren Auftrag genau das umfasst.
Welche Pflichten es wirklich gibt und für wen
Hier wird viel Falsches erzählt, deshalb der Reihe nach. Das Energieeffizienzgesetz verpflichtet Unternehmen, deren jährlicher durchschnittlicher Gesamtendenergieverbrauch in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren über siebeneinhalb Gigawattstunden lag, ein Energie- oder Umweltmanagementsystem einzurichten. Das betrifft den gesamten Energieverbrauch des Unternehmens und nicht nur die IT, und in der Regel ist nicht die IT dafür federführend. Für die Rolle heißt das trotzdem: Wenn dieses System existiert, liefert die IT ihren Teil der Daten hinein.
Für Rechenzentren gelten eigene Anforderungen, und sie richten sich an deren Betreiber. Das Gesetz gibt Werte für die Energieverbrauchseffektivität vor, gestaffelt danach, wann ein Rechenzentrum den Betrieb aufgenommen hat, verlangt für Neubauten zusätzlich einen Mindestanteil wiederverwendeter Energie und verpflichtet Betreiber, jährlich bis Ende März Angaben über ihr Rechenzentrum zu veröffentlichen und an den Bund zu übermitteln. Dafür wird ein Energieeffizienzregister für Rechenzentren geführt, dessen Daten in eine europäische Datenbank übergehen. Betreiber von Rechenzentren mussten außerdem bis Mitte 2025 ein Energie- oder Umweltmanagementsystem einrichten.
Die entscheidende Unterscheidung für die Rolle lautet deshalb: Betreibt euer Haus ein eigenes Rechenzentrum, fallen diese Pflichten bei euch an. Mietet ihr Fläche oder kauft ihr Cloudleistungen ein, ist der Anbieter der Betreiber, und eure Aufgabe verschiebt sich darauf, seine Angaben einzufordern und richtig einzuordnen. Ein Serverraum ist nicht automatisch ein Rechenzentrum im Sinne des Gesetzes, und wer diese Grenze nicht sauber zieht, erzeugt entweder unnötige Arbeit oder übersieht eine echte Pflicht.
Womit gemessen wird, und warum eine bekannte Kennzahl allein nicht reicht
Die verbreitetste Kennzahl für Rechenzentren setzt den gesamten Energieverbrauch ins Verhältnis zum Verbrauch der IT-Technik. Sie beschreibt damit den Aufwand für Kühlung, Verluste und Nebenanlagen. Was sie ausdrücklich nicht beschreibt, ist der Nutzen: Ein Rechenzentrum mit hervorragendem Wert, in dem überwiegend Server ohne Last stehen, ist schlechter dran als eines mit mittelmäßigem Wert und hoher Auslastung. Wer nur diese eine Zahl verfolgt, optimiert an der Gebäudetechnik und lässt die eigentliche Verschwendung unberührt.
Deshalb gehören zwei weitere Größen dazu. Die erste ist die Auslastung: Wie viel Rechenleistung wird tatsächlich genutzt, und wie viele Systeme laufen ohne erkennbare Arbeit? Die zweite ist der Anteil erneuerbarer Energie und, bei Neubauten und größeren Anlagen, die Frage der Abwärmenutzung. Für Endgeräte gilt eine ganz andere Logik, weil dort ein erheblicher Teil der Umweltwirkung bereits in der Herstellung entsteht, weshalb Nutzungsdauer, Reparierbarkeit und Weiterverwendung stärker wirken als der Verbrauch im Betrieb.
Für die Bewertung von Produkten gibt es belastbare Anhaltspunkte, die niemand selbst erfinden muss. Der Blaue Engel vergibt Umweltzeichen sowohl für Rechenzentren als auch für ressourcen- und energieeffiziente Softwareprodukte, und die zugehörigen Vergabekriterien sind öffentlich. Sie eignen sich gut als Grundlage für eigene Beschaffungsanforderungen, auch wenn ihr das Zeichen selbst nicht anstrebt.
Der Weg in die Rolle und woran man in ihr wächst
Es gibt keinen Ausbildungsweg, der auf diese Rolle zuläuft, und keine geschützte Bezeichnung. Die meisten kommen aus dem IT-Betrieb, aus der IT-Leitung oder aus dem Umwelt- und Qualitätsmanagement. Aus dem Betrieb kommend fehlt üblicherweise das Wissen über Berichtssystematik und über die Frage, was eine belastbare Angabe ausmacht. Aus dem Umweltmanagement kommend fehlt das technische Verständnis dafür, wo in einer IT-Landschaft der Verbrauch entsteht und was sich daran überhaupt ändern lässt.
Zwei Leute mit gleicher Berufsdauer unterscheiden sich an der Qualität ihrer Datengrundlage. Die eine Person legt eine Präsentation mit Maßnahmen vor. Die andere legt einen Ausgangswert vor, die Herkunft jeder Zahl, die Annahmen dort, wo gerechnet statt gemessen wurde, und erst danach die Maßnahmen mit erwarteter Wirkung. Nur die zweite kann ein Jahr später zeigen, ob etwas passiert ist, und nur sie wird beim nächsten Mal wieder gefragt.
Der zweite Unterschied ist die Fähigkeit, das Thema an die Kostenseite anzuschließen. Wer Nachhaltigkeit ausschließlich als Verpflichtung vorträgt, arbeitet gegen die Prioritäten des Hauses. Wer zeigt, dass abgeschaltete Testumgebungen, richtig dimensionierte Dienste und längere Gerätezyklen zugleich die Rechnung senken, bekommt Entscheidungen, die sonst Jahre brauchen.
Warum auf dieser Seite keine Gehaltszahl steht
Für den Green-IT-Beauftragten gibt es keine eigene Zelle in der amtlichen Verdiensterhebung, und der Grund liegt im Zuschnitt der Rolle selbst. Sie ist in aller Regel eine Funktion neben einer Stelle: Die Person ist formal IT-Leiterin, Systemadministrator, Umweltmanagementbeauftragte oder Einkäuferin und hat das Thema zusätzlich übernommen. In der Statistik erscheint sie unter diesem Grundberuf, und dort orientiert sich auch die Vergütung.
Dazu kommt, dass die Klassifikation der Berufe aus dem Jahr 2010 stammt und in ihrer heutigen Fassung fortgeschrieben wird. Rollen, die erst in den letzten Jahren entstanden sind, tauchen darin nicht als eigene Gattung auf. Das ist kein Hinweis darauf, dass die Aufgabe unwichtig wäre, sondern nur darauf, dass sie sich noch nicht als eigenständiger Beruf verfestigt hat.
Deshalb steht hier bewusst keine Zahl, auch keine Spanne. Was auf Vergleichsportalen zu dieser Bezeichnung kursiert, entsteht aus Selbstauskünften ohne offengelegte Methodik und mischt sehr verschiedene Grundberufe. Wer den eigenen Verdienst einordnen will, findet die tragfähigere Grundlage bei der Rolle, aus der heraus die Aufgabe übernommen wurde, also etwa bei der Systemadministration, der IT-Leitung oder dem Qualitäts- und Umweltmanagement.
Dazu passende Kurse
Weil die Reihenfolge über den Erfolg entscheidet, beginnen Kurse, in denen du eine Bilanz für deine eigene IT aufstellst bei der Erhebung und nicht bei der Maßnahmenliste.
Weil überdimensionierte Dienste zugleich Geld und Energie kosten, lohnt sich der Blick auf die Kurse rund um Betrieb und Dimensionierung in der Cloud .
Warum es zu dieser Rolle keine amtliche Zahl gibt
Für diese Rolle gibt es keine amtliche Zahl, und das liegt an ihrem Zuschnitt: Sie wird fast immer neben einer anderen Stelle ausgeübt, etwa von jemandem aus der IT-Leitung, dem Betrieb oder dem Umweltmanagement. In der Verdiensterhebung erscheinen diese Personen unter ihrem Grundberuf, und daran orientiert sich der Verdienst auch in der Verhandlung. Hinzu kommt, dass die zugrunde liegende Klassifikation der Berufe aus dem Jahr 2010 stammt und junge Querschnittsfunktionen nicht als eigene Gattung führt. Eine Schätzung oder Spanne steht hier bewusst nicht, weil sie ohne offengelegte Methodik keinen Wert hätte.
Ein sehr gutes, praxisorientiertes und nachhaltiges Seminar. So sollte es immer sein. Vielen Dank.
Ein sehr guter und verständlicher Überblick über die Grundlagen im Umgang mit BricsCAD.
Alle meine Erwartungen wurden erfüllt und ich habe mich sehr gut aufgenommen gefühlt, jede Frage wurden Probleme direkt beseitigt.
Häufige Fragen
Braucht ein mittelständisches Unternehmen diese Rolle überhaupt?
Gibt es eine anerkannte Zertifizierung für diese Rolle?
Wie vergleiche ich die Angaben verschiedener Cloudanbieter?
Was ist die wirksamste Einzelmaßnahme?
Quellen
- Energieeffizienzgesetz (EnEfG), Volltext
- EnEfG § 8, Einrichtung von Energie- oder Umweltmanagementsystemen
- EnEfG § 11, Anforderungen an Rechenzentren
- EnEfG § 13, Informationspflicht für Betreiber von Rechenzentren
- EnEfG § 14, Energieeffizienzregister für Rechenzentren
- Blauer Engel, Umweltzeichen für Rechenzentren
- Blauer Engel, ressourcen- und energieeffiziente Softwareprodukte
- Umweltbundesamt, Elektroaltgeräte und Produktverantwortung
Passt thematisch dazu
Weil Verbrauch und Kosten in der Cloud dieselbe Ursache haben, ist der erste Schritt derselbe, nämlich wie du herausfindest, wofür die Cloudrechnung entsteht .
Dauerhaft wirkt die Erhebung erst, wenn sie an Zuständigkeiten gekoppelt ist, und dafür lohnt der Blick darauf, wie Verbrauchsverantwortung zu den Teams zurückwandert .
Deine Ansprechpartner
Du bist dir nicht sicher, welcher Kurs oder welches Level zu dir passt? Wir beraten dich persönlich und kostenlos.
Yves Hoppe
Weiterbildung & Beratung
Hilft dir, aus dem IT-Berufe-Programm den passenden Kurs für deinen Stand zu finden.
Norbert Jansen
Beratung & Inhouse
Plant mit dir Inhouse-Trainings, die auf eure Abläufe und euren Datenbestand zugeschnitten sind.
Erst die Bilanz, dann die Maßnahmen
Wie du den Verbrauch der eigenen IT erhebst, Pflichten von freiwilligen Angaben trennst und Maßnahmen nach Wirkung ordnest, lässt sich bei cmt an der eigenen Landschaft durchgehen.