Berechtigungen in SharePoint

SharePoint-Berechtigungen verstehen: Gruppen, Vererbung, Links

Zugriff entsteht über die Microsoft-365-Gruppe, über die Gruppen der Website und über jeden einzelnen Freigabelink, und nur die dritte Quelle steht in keiner sichtbaren Gruppe.

KI-generiertDieses Bild wurde mit KI erzeugt · Yves Hoppe / KI / cmt
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Kurz gesagt

Zugriff auf eine SharePoint-Website entsteht an drei Stellen: über die Microsoft-365-Gruppe eines Teams, über die Gruppen der Website selbst und über jeden einzelnen Freigabelink, den jemand verschickt. Wer nur die erste Ebene pflegt, wundert sich später über Personen mit Zugriff, die in keiner Gruppe stehen. Nachvollziehbar bleibt das Ganze nur, solange die Vererbung intakt ist.

Stand dieser Seite: 04.10.2026

01 Worum es geht

Nach zwei Jahren kann niemand mehr sagen, wer Zugriff hat

Am Anfang ist die Lage klar: Ein Team wird angelegt, die Mitglieder stehen in der Microsoft-365-Gruppe, und die Rechte auf der Teamwebsite folgen daraus. Dann kommt der erste Ordner, den nur ein Teil der Gruppe sehen soll, dann der erste Freigabelink an jemanden aus einer anderen Abteilung, dann der zweite.

Jede dieser Abkürzungen ist für sich harmlos und in zwei Minuten erledigt. In der Summe entsteht ein Zustand, in dem die Antwort auf die Frage nach dem Zugriff nur noch durch Nachsehen an jedem einzelnen Element zu bekommen ist. Beim Ausscheiden einer Person nimmst du sie aus der Gruppe und weißt trotzdem nicht, was sie weiterhin öffnen kann.

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02 Im Detail

Wer entscheidet was

Mitgliedschaft in Team und Website

Wer entscheidet
die fachliche Leitung des Bereichs, dem die Website gehört
Wer setzt um
die Besitzer des Teams über die Mitgliedschaft in der Microsoft-365-Gruppe
Stolperfalle
Wer jemanden direkt in eine SharePoint-Gruppe einträgt, macht diese Person nicht zum Teammitglied. Danach gibt es zwei Listen, die auseinanderlaufen.

Berechtigungsstufen und Sonderstufen

Wer entscheidet
die Websitebesitzer gemeinsam mit der IT
Wer setzt um
die Websitebesitzer in den Websiteberechtigungen
Stolperfalle
Die Standardgruppe der Websitemitglieder steht auf Bearbeiten, was auch das Löschen von Bibliotheken einschließt. Eingebaute Stufen werden kopiert und nicht verändert.

Abgeschottete Bereiche

Wer entscheidet
die fachliche Leitung, weil es um Vertraulichkeit und nicht um Technik geht
Wer setzt um
die Websitebesitzer über eine eigene Website oder einen privaten beziehungsweise freigegebenen Kanal
Stolperfalle
Ein Ordner mit unterbrochener Vererbung ist schnell angelegt und danach unsichtbar. Zwei Jahre später prüft jemand die Rechte Ordner für Ordner.

Freigabe nach außen

Wer entscheidet
Informationssicherheit oder Datenschutz, je nach Organisation
Wer setzt um
die IT im SharePoint Admin Center, ergänzt um Vertraulichkeitsbezeichnungen auf Websiteebene
Stolperfalle
Keine Website kann offener sein als die Vorgabe der Organisation. Wer für ein einzelnes Projekt Jeder-Links braucht, muss die Grenze für alle anheben und die übrigen Websites anschließend einzeln enger stellen.

Betrieb und Nachweis

Wer entscheidet
die Websitebesitzer
Wer setzt um
die Websitebesitzer über Websiteberechtigungen und Zugriffsprüfung am einzelnen Element, die Administration über die Berichte zur Datenzugriffs-Governance im SharePoint Admin Center
Stolperfalle
Jede Website braucht mindestens zwei Besitzer, und Zugriffsanforderungen sollten an eine Gruppe gehen. Sonst steht die Verwaltung still, sobald eine Person ausscheidet.

03 Was du mitnimmst

Was du danach belastbar beantworten kannst

Berechtigungen bleiben beherrschbar, wenn sie an möglichst wenigen Stellen vergeben werden und alle Beteiligten wissen, welche Stelle das ist. Die folgenden Punkte sorgen dafür, dass eine Zugriffsfrage nicht in Handarbeit endet.

Drei Quellen und zwei Folgen

  1. 01 Die Microsoft-365-Gruppe des Teams füllt Besitzer und Mitglieder der Website.
  2. 02 Die Gruppen der Website tragen zusätzlich die Besucher mit Leserechten.
  3. 03 Jeder Freigabelink bindet Personen direkt an eine Datei oder einen Ordner.
  4. 04 Unterbrochene Vererbung friert den Stand an dieser einen Stelle ein.
  5. 05 Nur die ersten beiden Quellen stehen in einer sichtbaren Liste.

Eine führende Quelle

Du vergibst den Zugriff auf Teamwebsites über die Mitgliedschaft im Team und trägst niemanden zusätzlich direkt in eine SharePoint-Gruppe ein.

Bearbeiten gegen Mitwirken

Du weißt, dass Bearbeiten auch das Anlegen und Löschen von Listen und Bibliotheken einschließt, und setzt für die reine Dokumentpflege die Stufe Mitwirken.

Vererbung intakt lassen

Statt die Vererbung an einem Ordner zu unterbrechen, legst du eine eigene Website an oder nutzt einen privaten beziehungsweise freigegebenen Kanal.

Standardlinktyp festlegen

Du stellst im SharePoint Admin Center den voreingestellten Linktyp eng ein, versiehst Jeder-Links mit einer Ablauffrist und lässt den Zugriff von Gästen nach einer festen Zahl von Tagen enden.

Gruppen statt einzelner Personen

Du trägst Sicherheitsgruppen aus Microsoft Entra ID in die SharePoint-Gruppen ein, damit der Zugriff dem Personalprozess folgt und nicht der Erinnerung.

Regelmäßig nachsehen

Du prüfst Websitezugriff, erweiterte Berechtigungseinstellungen und die Zugriffsprüfung an einzelnen Dateien und denkst dabei an die Websites privater und freigegebener Kanäle.

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Die drei Quellen von Zugriff

Bei einer Teamwebsite hängen die Rechte an der Microsoft-365-Gruppe: Wer die Gruppe besitzt, landet bei den Websitebesitzern mit Vollzugriff, wer Mitglied ist, bei den Websitemitgliedern mit der Stufe Bearbeiten. Daneben gibt es die Websitebesucher mit Leserechten, die nicht automatisch befüllt werden. Nimmst du jemanden ins Team auf, ändern sich die Websiterechte mit. Umgekehrt gilt das nicht: Trägst du jemanden direkt in eine SharePoint-Gruppe ein, ist diese Person deshalb noch lange nicht Mitglied des Teams.

Ein Sonderfall sind öffentliche Teams. Dort steht bei den Websitemitgliedern zusätzlich die Gruppe "Jeder außer externen Benutzern", und damit darf jede Person im Unternehmen die Inhalte bearbeiten. Soll das nicht so sein, stellst du das Team auf privat.

Die dritte Quelle ist die unauffälligste. Gibst du eine einzelne Datei oder einen Ordner für jemanden frei, der bisher keinen Zugriff hatte, unterbricht SharePoint an diesem Element automatisch die Vererbung und bindet die Person über eigene Systemgruppen direkt daran. Diese Gruppen tauchen in der normalen Ansicht nicht auf. Genau daher stammen die Fälle, in denen jemand eine Datei öffnen kann, obwohl sein Name in keiner sichtbaren Gruppe steht.

Die Berechtigungsstufen und was sie erlauben

Für den Alltag zählen sechs der eingebauten Stufen. Vollzugriff hat die Gruppe der Besitzer, Bearbeiten die Gruppe der Mitglieder und Lesen die Gruppe der Besucher. Mitwirken erlaubt das Hochladen, Ändern und Löschen von Dokumenten und Listeneinträgen, Entwerfen zusätzlich das Gestalten von Seiten und das Anlegen von Listen und Bibliotheken. Nur anzeigen öffnet Dokumente im Browser, ohne dass sie sich herunterladen lassen, sofern SharePoint das Format selbst darstellen kann. Daneben taucht in Listen der Beschränkte Zugriff auf. Den vergibst du nie selbst, SharePoint setzt ihn automatisch, wenn jemand nur ein einzelnes Element sehen darf.

Der wichtigste Unterschied im Alltag liegt zwischen Bearbeiten und Mitwirken: Bearbeiten schließt das Anlegen und Löschen von Listen und Bibliotheken ein, Mitwirken beschränkt sich auf Inhalte. Wer nur Dokumente pflegen soll, braucht also Mitwirken, nicht Bearbeiten. Die Standardgruppe der Websitemitglieder ist aber auf Bearbeiten gesetzt, was in vielen Umgebungen unbemerkt bleibt.

Brauchst du eine abweichende Stufe, kopier eine bestehende und pass die Kopie an, statt eine der eingebauten Stufen zu verändern. Und stell dich darauf ein, dass Berechtigungsstufen nicht verhindern, dass Inhalte das Haus verlassen. Wer steuern will, was nach dem Öffnen mit einem Dokument geschieht, ist bei den Vertraulichkeitsbezeichnungen in Microsoft Purview richtig und nicht bei den Websiteberechtigungen.

Vererbung: warum das Unterbrechen auf Ordnerebene teuer wird

Rechte fließen von der Website über die Bibliothek und den Ordner bis zum einzelnen Element. Unterbrichst du die Vererbung, wird der aktuelle Stand einmalig kopiert, und ab diesem Moment wirken Änderungen weiter oben an dieser Stelle nicht mehr. Wer danach jemanden aus der Websitegruppe entfernt, hat den Zugriff auf den abgekoppelten Ordner nicht entfernt.

Das Problem ist weniger der einzelne Fall als die Summe. Nach zwei Jahren weiß niemand mehr, welche Ordner abweichen, und die Prüfung wird zur Handarbeit, Ordner für Ordner. Dazu kommt, dass viele Einzelberechtigungen die Anzeige von Ansichten und Berichten spürbar bremsen, weshalb Microsoft ausdrücklich empfiehlt, die Zahl der Stellen mit eigenen Berechtigungen klein zu halten.

Die bessere Antwort auf den Wunsch nach einem abgeschotteten Bereich ist fast immer eine eigene Website. Innerhalb von Microsoft Teams erreichst du dasselbe über einen privaten oder freigegebenen Kanal, denn beide erzeugen eine separate Website mit eigenen Berechtigungen. Das ist sauberer als ein Ordner mit unterbrochener Vererbung und für die Beteiligten sogar sichtbarer.

Berechtigungen verwalten: wo du was einstellst

Auf Websiteebene öffnest du über das Zahnrad oben rechts die Websiteberechtigungen. Dort siehst du Besitzer, Mitglieder und Besucher, lädst Personen ein und änderst ihre Stufe. Bei einer Teamwebsite fügst du Mitglieder besser über das Team hinzu als über die reine Freigabe der Website, sonst entsteht genau die zweite Liste, die später niemand mehr abgleicht. Über den Link zu den erweiterten Berechtigungseinstellungen kommst du auf die klassische Seite mit allen SharePoint-Gruppen und Berechtigungsstufen.

Für eine Bibliothek führt der Weg über das Zahnrad, die Bibliothekseinstellungen und die weiteren Bibliothekseinstellungen zu den Berechtigungen für diese Dokumentbibliothek. Dort erkennst du, ob die Bibliothek noch erbt, und kannst dir die Elemente mit eindeutigen Berechtigungen anzeigen lassen. Für einen Ordner oder eine Datei wählst du im Kontextmenü "Zugriff verwalten". Dort stehen alle Personen, Gruppen und Links mit Zugriff, und einzelne Links lassen sich gezielt entfernen.

Ein Berechtigungskonzept in vier Entscheidungen

Ein Berechtigungskonzept für SharePoint muss nicht dick sein. Es hält vier Entscheidungen fest: welche Website zu welchem Bereich gehört und wer dort Besitzer ist, welche Gruppen mit welcher Stufe dort arbeiten, ab wann ein abgeschotteter Bereich eine eigene Website bekommt und wie weit Freigabelinks nach außen reichen dürfen.

Zu jeder Entscheidung gehört, wer sie trifft und wie oft sie überprüft wird. Die Verteilung in der Tabelle oben ist ein brauchbarer Ausgangspunkt. Wichtiger als die Form ist der Zeitpunkt: Das Konzept muss stehen, bevor der erste Ordner Sonderrechte bekommt, nicht erst beim Aufräumen.

Freigabelinks organisationsweit steuern

Im SharePoint Admin Center legst du unter Richtlinien und Freigabe die äußere Grenze fest, getrennt für SharePoint und OneDrive. OneDrive darf dabei nur gleich oder enger eingestellt sein als SharePoint. Jede einzelne Website kann anschließend restriktiver sein, aber nie offener als die Vorgabe der Organisation.

Der wirksamste einzelne Schalter steht unter Datei- und Ordnerlinks: der Linktyp, den SharePoint beim Freigeben vorschlägt. Steht er auf "Jeder mit dem Link", entstehen im Alltag laufend Links, die weiter reichen als beabsichtigt, weil kaum jemand die Voreinstellung ändert. Schlägt SharePoint stattdessen Links für bestimmte Personen oder nur für Personen in der eigenen Organisation vor, bleibt der Normalfall eng. Lasst ihr Jeder-Links überhaupt zu, gehört eine Ablauffrist dazu, und für eingeladene Gäste kannst du festlegen, dass ihr Zugriff nach einer bestimmten Zahl von Tagen endet.

Für den Überblick gibt es im Admin Center unter Berichte die Datenzugriffs-Governance. Die Berichte zeigen etwa die Websites, auf denen zuletzt die meisten Freigabelinks entstanden sind, oder Inhalte, die für "Jeder außer externen Benutzern" freigegeben wurden. Den vollen Umfang gibt es mit SharePoint Advanced Management. Das ist als Zusatzlizenz erhältlich und wird zum größten Teil automatisch freigeschaltet, sobald im Unternehmen mindestens eine Copilot-Lizenz zugewiesen ist.

Betrieb: was du regelmäßig prüfst

Jede Website braucht mindestens zwei Besitzer, sonst steht die Verwaltung still, sobald eine Person das Unternehmen verlässt. Trag in SharePoint-Gruppen möglichst Sicherheitsgruppen aus Microsoft Entra ID ein statt einzelner Personen, dann folgt der Zugriff automatisch dem Personalprozess. Und aktivier die Zugriffsanforderungen so, dass sie an eine Gruppe gehen und nicht an eine einzelne Person.

Für die Bestandsaufnahme nutzt du auf Websiteebene die erweiterten Berechtigungseinstellungen, auf Ordner- und Dateiebene "Zugriff verwalten". Beide zeigen auch die Freigabelinks. Denk bei der Prüfung an die Websites, die zu privaten und freigegebenen Kanälen gehören, denn die tauchen in Übersichten leicht unter, tragen aber eigene Berechtigungen.

Leg zuletzt fest, wer überhaupt Websites anlegen darf und nach welchem Muster sie benannt werden. Vertraulichkeitsbezeichnungen auf Websiteebene sind das passende Werkzeug, um die externe Freigabe und den Zugriff von nicht verwalteten Geräten nach Schutzbedarf zu steuern, statt jede Website einzeln zu konfigurieren.

Dazu passende Kurse

Wie sich ein gewachsenes Rechtekonzept ohne Ausfall zurückbauen lässt, ist genau die Art Fragestellung, für die es Administrationskurse zu SharePoint und Berechtigungen gibt.

Weil private und freigegebene Kanäle eigene Websites erzeugen, gehört die Teamverwaltung mit dazu, und dafür sind die Kurse zur Verwaltung von Microsoft Teams der richtige Einstieg.

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05 Fragen

Häufige Fragen

Deine Frage ist nicht dabei? Stell sie uns direkt, wir antworten dir persönlich.

Warum hat jemand Zugriff, obwohl er in keiner Gruppe steht?
Fast immer wegen eines Freigabelinks auf eine einzelne Datei oder einen Ordner. Solche Links erzeugen eine eigenständige Berechtigung am Element und sind in den Gruppenlisten der Website nicht sichtbar. Sichtbar werden sie über die Zugriffsprüfung am jeweiligen Element oder über die Berichte im Admin Center.
Soll ich Berechtigungen lieber in Microsoft Teams oder in SharePoint vergeben?
Bei einer Teamwebsite in Teams, also über die Mitgliedschaft im Team. Dann bleibt eine Quelle führend, und niemand muss zwei Listen abgleichen. Direkt in SharePoint arbeitest du bei Websites ohne Team, etwa Kommunikationswebsites, und bei Leserechten, für die es in Teams keine Entsprechung gibt.
Wann ist eine eigene Website besser als ein Ordner mit eigenen Rechten?
Sobald der abweichende Bereich dauerhaft besteht oder mehr als eine Handvoll Dateien umfasst. Ein Ordner mit unterbrochener Vererbung ist schnell angelegt und danach unsichtbar, eine eigene Website ist für alle Beteiligten erkennbar und lässt sich sauber übergeben, archivieren und auswerten.
Was passiert mit den Rechten, wenn eine Datei verschoben wird?
Das hängt vom Ziel ab. Innerhalb derselben Website bleiben eigene Berechtigungen und Links in der Regel erhalten. Verschiebst du eine Datei in eine andere Website, gelten dort meist die Berechtigungen des Ziels, und vorher verschickte Links können ins Leere führen. Kündige größere Umzüge deshalb an und prüf danach über "Zugriff verwalten", ob die richtigen Personen weiterhin herankommen.
Wie entziehe ich jemandem den Zugriff vollständig?
Nimm die Person aus dem Team beziehungsweise der Microsoft-365-Gruppe und aus allen SharePoint-Gruppen der Website. Übrig bleiben danach nur Freigabelinks und Elemente mit eigenen Berechtigungen. Die findest du über "Zugriff verwalten" an den betroffenen Ordnern oder, sofern eure Lizenz die Datenzugriffs-Governance umfasst, über den Bericht zu den Websiteberechtigungen eines einzelnen Benutzers im SharePoint Admin Center.

Passt thematisch dazu

Weil die meisten Sonderrechte an einer Bibliothek oder einem Ordner darin ansetzen, hilft es zu wissen, was eine Dokumentbibliothek von einem gewöhnlichen Ordner unterscheidet.

Websiteberechtigungen enden an der Website. Was danach mit einer heruntergeladenen Datei geschieht, regelt in Microsoft Purview eine Kennzeichnung, die ein Dokument auch außerhalb der Website schützt.

Wenn das regelmäßige Nachsehen zur monatlichen Aufgabe wird, ist es keine Nebentätigkeit mehr, und dann sollte geklärt sein, wer die Plattform dauerhaft in Ordnung hält und wer nicht.

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Zugriff, der sich jederzeit belegen lässt

Vererbung, Berechtigungsstufen und die Steuerung der Freigabe nach außen gehören zum Stoff der SharePoint-Kurse bei cmt für alle, die Websites betreuen.