Zertifizierung im Softwaretest

ISTQB Foundation Level: was das Zertifikat im Team wirklich verändert

Der Ertrag steckt nicht in der Urkunde, sondern in den Begriffen, mit denen euer Team danach über Qualität redet. Ob sich das rechnet, hängt davon ab, wer mitgeht.

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Worum es geht

Zertifikate werden einzeln gebucht und wirken deshalb nicht

Der übliche Ablauf sieht so aus: Im Testteam gibt es Budget für Weiterbildung, eine Person meldet sich für den Certified Tester an, besteht die Prüfung und kommt zurück. Danach ändert sich nichts, weil die Begriffe, die sie jetzt sauber benutzt, im Rest des Teams weiterhin anders gemeint sind. Der Nutzen einer gemeinsamen Sprache entsteht erst, wenn mehr als eine Person sie spricht, und genau das ist der Grund, warum die Entscheidung nicht in die persönliche Entwicklungsplanung gehört, sondern auf die Teamebene.

Das zweite Muster ist die Verwechslung von Nachweis und Fähigkeit. Weil der Foundation Level in vielen Ausschreibungen steht, wird er zum Einstellungsfilter, und dann bewertet er etwas, das er gar nicht misst. Die Prüfung deckt Begriffe, Testprozess und Testverfahren ab. Sie sagt nichts darüber, ob jemand in eurer Fachdomäne die richtigen dreißig Fälle aus dreihundert möglichen auswählt, und diese Auswahl ist die eigentliche Leistung im Testberuf.

Das dritte Muster ist der zu große Erwartungsrahmen. Teams buchen den Kurs, weil ihre Testautomatisierung instabil ist, weil Testdaten fehlen oder weil niemand weiß, wann eine Auslieferung freigegeben werden darf. Der Lehrplan behandelt diese Themen, aber auf der Ebene von Begriffen und Vorgehen, nicht auf der Ebene von Werkzeugen und Code. Wer eine Antwort auf ein technisches Problem erwartet, bekommt eine Landkarte und ist danach enttäuscht.

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Wer entscheidet was

Wer entscheidet, wer umsetzt

Zertifizierungsvorhaben scheitern selten am Inhalt und fast immer an ungeklärten Zuständigkeiten. Diese fünf Zeilen decken die Fragen ab, die bei einer Teamzertifizierung tatsächlich auflaufen.

Grundsatzentscheidung, ob das Team zertifiziert wird

Wer entscheidet
Die Leitung des Bereichs zusammen mit der Testleitung, weil es eine Budget- und eine Teamentscheidung zugleich ist
Wer setzt um
Die Testleitung, indem sie den Kreis der Teilnehmenden festlegt und den Zeitraum blockt
Stolperfalle
Die Entscheidung fällt in Einzelgesprächen zur Personalentwicklung, und am Ende hat jede Person ein anderes Zertifikat aus einem anderen Jahr.

Auswahl der Teilnehmenden über das Testteam hinaus

Wer entscheidet
Die Testleitung im Einvernehmen mit Product Ownership und Fachbereich
Wer setzt um
Die jeweilige Führungskraft, die die Zeit im Kalender tatsächlich freigibt
Stolperfalle
Der Fachbereich wird eingeladen, sagt zu und fällt drei Tage vor dem Termin wegen des Tagesgeschäfts aus, weil niemand seine Vertretung geregelt hat.

Verbindliche Begriffe im Projekt

Wer entscheidet
Das Team gemeinsam, sonst wird das Vokabular nach dem Kurs nicht benutzt
Wer setzt um
Wer die Vorlagen für Fehlermeldungen und Abnahmekriterien pflegt, indem er die Begriffe dort hinterlegt
Stolperfalle
Die Begriffe stehen im Kursunterlagen-Ordner und nicht in den Vorlagen, mit denen täglich gearbeitet wird.

Prüfungstermin und Kosten der Prüfung

Wer entscheidet
Die Person, die das Weiterbildungsbudget verantwortet, weil Prüfungsgebühr und Kursgebühr getrennt anfallen
Wer setzt um
Die Teilnehmenden selbst über die Anmeldung, unterstützt vom Sekretariat oder der Personalabteilung
Stolperfalle
Der Kurs ist gebucht, die Prüfung nicht, und danach findet sich kein gemeinsamer Termin mehr.

Umgang mit dem Zertifikat in Ausschreibungen

Wer entscheidet
Die Fachabteilung zusammen mit dem Recruiting, entlang einer schriftlichen Begründung
Wer setzt um
Das Recruiting im Ausschreibungstext, indem es zwischen Voraussetzung und Wunsch unterscheidet
Stolperfalle
Der Foundation Level wird zur harten Bedingung, und damit fallen Quereinsteigende mit dem Fachwissen heraus, das im Team eigentlich fehlt.

Fünf Fragen, und die Entscheidung steht

  1. 01 Streitet ihr in Besprechungen regelmäßig über Begriffe statt über Sachen? Dann liegt hier der Ertrag.
  2. 02 Geht mehr als eine Person hin? Sonst entsteht keine gemeinsame Sprache, sondern eine einsame.
  3. 03 Ist euer eigentliches Problem technisch, also Werkzeug, Code oder Testdaten? Dann ist es der falsche Kurs.
  4. 04 Sitzen Fachbereich und Product Ownership mit im Raum? Dort ist der Hebel oft größer als im Testteam.
  5. 05 Steht vorher fest, was sich danach im Projekt ändert? Ohne diesen Satz verpufft der Effekt.
Was du mitnimmst

Woran ihr die Entscheidung festmacht

Sechs Punkte reichen, um den Fall für euer Team durchzurechnen. Sie beantworten der Reihe nach, was ihr bekommt, wer mitgehen sollte, was ihr nicht bekommt und was nach dem Kurs passieren muss, damit das Geld nicht verpufft.

Den Ertrag als gemeinsames Vokabular ansetzen

Der Lehrplan trennt Fehlhandlung, Fehlerzustand und Fehlerwirkung sauber voneinander, unterscheidet Verifizierung von Validierung und definiert, was ein Testfall gegenüber einem Testszenario ist. Das klingt nach Wortklauberei, bis du in einer Bugbesprechung sitzt, in der eine Stunde darüber gestritten wird, ob etwas ein Fehler oder eine fehlende Anforderung ist.

Mindestens die halbe Runde schicken

Eine einzelne Person mit Zertifikat verändert eine Teamsprache nicht. Wenn ihr den Nutzen wollt, geht ein Kurs für die Gruppe, nicht ein Platz für die Person mit dem größten Entwicklungsbedarf. Der Nebeneffekt ist, dass Fälle aus eurem eigenen Projekt im Kurs besprochen werden können, was bei einem einzelnen Teilnehmenden in einer fremden Runde nicht passiert.

Rollen außerhalb des Tests mitdenken

Product Ownership, Fachbereich und Entwicklung profitieren oft mehr als das Testteam selbst, weil sie die Begriffe bisher gar nicht hatten. Wer Abnahmekriterien schreibt, entscheidet mit über Testbarkeit, und wer eine Anforderung formuliert, entscheidet mit darüber, ob sie überhaupt prüfbar ist. Diese Wirkung ist größer als eine weitere Zertifizierung im Testteam.

Die Lücken benennen, bevor jemand bucht

Der Foundation Level enthält kein Werkzeugtraining, keine Programmierung und nichts über eure Fachdomäne. Wenn euer eigentliches Problem instabile Oberflächentests oder fehlende Testdaten sind, ist das der falsche Kurs. Schreib vorher auf, welches Problem ihr lösen wollt, und prüf, ob es im Lehrplan überhaupt vorkommt.

Prüfungslogistik früh klären

Für den Foundation Level gibt es keine formale Zugangsvoraussetzung, die Prüfung umfasst 40 Multiple-Choice-Fragen in 60 Minuten und ist ab 65 Prozent bestanden. Nicht muttersprachliche Teilnehmende bekommen zusätzliche Zeit. Klärt vorher, ob ihr direkt im Anschluss an den Kurs prüft oder mit Abstand, denn beides hat Anhänger und die Terminfrage entscheidet über die Vorbereitungszeit.

Eine konkrete Änderung nach dem Kurs verabreden

Legt vorher fest, was sich im Projekt ändern soll: eine überarbeitete Vorlage für Fehlermeldungen, ein fester Punkt für Testanalyse in der Verfeinerung, eine Anwendung der Äquivalenzklassenbildung auf das nächste Formular. Ohne diese Verabredung bleibt der Kurs eine angenehme Woche ohne Spur im Alltag.

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Was im Lehrplan steht und was davon im Alltag ankommt

Der aktuelle Lehrplan ist die Fassung 4.0, veröffentlicht im Mai 2023 und seither in Pflegeständen weitergeführt. Er ist in sechs Kapitel gegliedert: Grundlagen des Testens, Testen im Softwareentwicklungslebenszyklus, statisches Testen, Testanalyse und Testentwurf, Management der Testaktivitäten sowie Werkzeugunterstützung. Die Fassung 3.1 wurde für englischsprachige Prüfungen im Mai 2024 abgekündigt, sodass 4.0 der Stand ist, auf den ihr euch verlassen könnt.

Der Teil, der im Alltag am schnellsten ankommt, ist der Testentwurf. Äquivalenzklassenbildung und Grenzwertanalyse sind zwei Verfahren, mit denen sich aus einem Formular mit fünf Feldern statt vierzig geratener Fälle zwölf begründete Fälle ableiten lassen. Wer diese Verfahren einmal an einem eigenen Beispiel durchgezogen hat, benutzt sie danach, weil sie Arbeit sparen und nicht, weil sie im Lehrplan stehen.

Der Teil, der am längsten braucht, ist das statische Testen. Dass ein Review einer Anforderung Fehler findet, bevor überhaupt Code entsteht, leuchtet jedem sofort ein, und trotzdem scheitert die Einführung meistens daran, dass niemand Zeit dafür einplant. Der Kurs liefert das Argument, aber nicht den Kalendereintrag, und ohne den passiert nichts.

Der eigentliche Ertrag ist eine gemeinsame Sprache

Die drei Begriffe, an denen sich das am besten zeigen lässt, sind Fehlhandlung, Fehlerzustand und Fehlerwirkung. Eine Fehlhandlung ist das menschliche Versehen, ein Fehlerzustand die daraus entstandene fehlerhafte Stelle im Erzeugnis, eine Fehlerwirkung das nach außen sichtbare Verhalten. Solange ein Team alle drei Dinge Bug nennt, redet es in Fehleranalysen aneinander vorbei, weil unklar bleibt, ob gerade über die Ursache, den Code oder das Symptom gesprochen wird.

Ähnlich wirkt die Unterscheidung von Verifizierung und Validierung. Verifizierung fragt, ob das Produkt der Spezifikation entspricht, Validierung fragt, ob es den tatsächlichen Bedarf trifft. Ein System kann jede Verifizierung bestehen und trotzdem im Fachbereich unbrauchbar sein. Wer diese beiden Fragen getrennt stellt, entdeckt früher, dass die Anforderung selbst falsch war, und genau diese Funde sind die teuersten, wenn man sie zu spät macht.

Der dritte Effekt ist unspektakulär und wirkt trotzdem täglich: Fehlermeldungen werden besser. Der Lehrplan gibt vor, was in eine Meldung gehört, damit sie reproduzierbar ist, und ein Team, das sich darauf geeinigt hat, spart sich die Rückfragen, mit denen sonst jede zweite Meldung beginnt. Das ist kein großer Wurf, aber es ist der Effekt, der sich am schnellsten in Stunden umrechnen lässt.

Für welche Rollen sich der Aufwand rechnet

Für Personen, die manuell testen und aus einem Fachbereich kommen, ist der Foundation Level der klare Fall. Sie bringen Domänenwissen mit und bekommen die Systematik dazu, die ihnen fehlt. Der Sprung ist bei dieser Gruppe am größten, weil sie danach begründen kann, warum sie bestimmte Fälle prüft und andere nicht, und diese Begründung ist es, die im Projekt Gewicht hat.

Für Entwicklung ist der Nutzen kleiner, aber nicht null. Wer täglich Unit-Tests schreibt, kennt den technischen Teil, hat aber selten Begriffe für Testebenen, Testarten und Abdeckungskriterien. Der Gewinn liegt hier in der Verständigung mit dem Testteam und im statischen Testen, weniger im Testentwurf. Für ein ganzes Entwicklungsteam lohnt sich die Zertifizierung selten, für ein oder zwei Personen, die die Brücke bilden, durchaus.

Für Product Ownership und Fachbereich ist der Ertrag oft überraschend hoch, weil dort Abnahmekriterien entstehen. Eine Anforderung, die keine prüfbare Aussage enthält, erzeugt später einen Streit über die Abnahme, und wer gelernt hat, wie aus einer Anforderung ein Testfall abgeleitet wird, schreibt sie anders. Wenn ihr nur wenige Plätze habt, ist diese Gruppe der interessanteste Kandidat.

Für Führungskräfte ohne eigene Testaufgaben lohnt der volle Kurs meistens nicht. Was sie brauchen, ist ein Verständnis von risikobasiertem Vorgehen und von der Aussagekraft von Testmetriken, und das steht im Advanced Level zum Testmanagement besser als im Foundation Level.

Was das Zertifikat nicht beantwortet

Es beantwortet keine Werkzeugfrage. Ob ihr eure Oberflächentests mit einem Keyword-getriebenen Rahmenwerk oder direkt in einer Programmiersprache schreibt, ob ihr Testfälle in einem Werkzeug wie Jira mit einer Testmanagement-Erweiterung verwaltet oder in Textdateien, all das ist im Lehrplan bewusst offen gelassen, weil er über zwanzig Jahre und alle Technologien tragen soll.

Es beantwortet keine Automatisierungsfrage. Der Foundation Level erklärt, was Testautomatisierung ist und welche Erfolgsfaktoren es gibt. Er sagt nicht, welche eurer 400 manuellen Testfälle sich rechnen, wenn ihr sie automatisiert, und er hilft nicht bei einer Testsuite, die zweimal die Woche ohne Codeänderung rot wird. Dafür gibt es das Aufbaumodul zur Testautomatisierung und, näher an eurem Problem, die Arbeit an der Suite selbst.

Und es beantwortet keine Frage zu euren Testdaten. Woher ihr belastbare Datensätze für ein System mit personenbezogenen Daten bekommt, wie ihr sie nach jedem Lauf zurücksetzt und wer sie pflegt, ist eine der zähesten Aufgaben im Testalltag. Der Lehrplan streift das Thema, löst es aber nicht, und im deutschsprachigen Raum gibt es dafür ein eigenes Spezialistenmodul.

Gültigkeit, Kosten und der Vergleich mit dem Verzicht

ISTQB-Zertifikate unterhalb des Expert Level laufen nicht ab. Es gibt keine Rezertifizierung, keine Fortbildungspunkte und keine jährliche Gebühr. Das ist ein deutlicher Unterschied zu vielen Herstellerzertifikaten und ein Argument in der Budgetdiskussion, weil die Kosten einmalig anfallen. Auf der anderen Seite heißt es, dass ein Zertifikat aus dem Jahr 2015 auf einem Lehrplan beruht, den es so nicht mehr gibt.

Zu rechnen sind drei Posten: die Kursgebühr, die Prüfungsgebühr und die Arbeitszeit. Die Arbeitszeit ist bei einem dreitägigen Kurs der größte Posten und wird in Kalkulationen regelmäßig vergessen. Wenn ihr eine ganze Gruppe schickt, kann eine Inhouse-Durchführung günstiger sein, weil die Reisezeit entfällt und die Beispiele aus eurem eigenen System kommen können.

Die ehrliche Gegenrechnung lautet: Ein Team, das bereits systematisch testet, klare Begriffe benutzt und seine Fälle begründet ableitet, gewinnt durch das Zertifikat vor allem einen Nachweis nach außen. Das kann in Ausschreibungen und in regulierten Umfeldern viel wert sein und im Alltag wenig. Ein Team, das keinen dieser drei Punkte erfüllt, gewinnt umgekehrt viel im Alltag, sollte aber den Kurs nicht als einziges Mittel einplanen, sondern als Anfang.

Dazu passende Kurse

Wer die Prüfung ohne Umweg ansteuert, findet den passenden Termin unter Kurse, die auf den Foundation Level vorbereiten und kann direkt im Anschluss an den Kurs prüfen lassen.

Weil der Lehrplan bewusst keine Sprache und kein Werkzeug festlegt, führt der technische Teil über Entwicklungskurse, die Testarbeit voraussetzen .

Wissen prüfen

Wie sicher bist du beim Thema wirklich?

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Häufige Fragen

Brauche ich Vorkenntnisse für den Foundation Level?
Formal nicht. Es gibt keine Zugangsvoraussetzung, und die Prüfung ist so gebaut, dass sie ohne Programmierkenntnisse zu bestehen ist. Praktisch tust du dir leichter, wenn du schon einmal in einem Projekt getestet hast, weil der Lehrplan viele Begriffe an Situationen festmacht. Wer noch gar keine Berührung mit Testarbeit hatte, ist mit einem Grundlagenkurs zu Testfällen, Fehlermeldungen und Abnahme oft besser aufgehoben und zertifiziert danach.
Muss ich das Zertifikat irgendwann erneuern?
Nein. Unterhalb des Expert Level laufen ISTQB-Zertifikate nicht ab, es gibt keine Rezertifizierung und keine laufende Gebühr. Wenn ein neuer Lehrplan erscheint, bleibt dein Zertifikat gültig, es bezieht sich dann eben auf die Fassung, die zum Prüfungszeitpunkt galt. Wer den Unterschied kennen will, liest die Änderungsübersicht zum neuen Lehrplan, dafür braucht es keine neue Prüfung.
Lohnt sich der Kurs, wenn wir sowieso alles automatisieren wollen?
Ja, aber nicht als Ersatz. Automatisierung beantwortet die Frage, wie ein Test ausgeführt wird, nicht die Frage, welcher Test überhaupt sinnvoll ist. Wer die Testverfahren nicht kennt, automatisiert am Ende dreißig Varianten desselben Falls und lässt die Grenzwerte aus. Der Foundation Level liefert die Auswahllogik, das Aufbaumodul zur Testautomatisierung die Architektur dahinter.
Reicht ein Selbststudium mit dem Lehrplan?
Für die Prüfung reicht es vielen Leuten, für den Nutzen im Team meistens nicht. Der Lehrplan ist frei verfügbar und gut lesbar, und wer diszipliniert lernt, besteht. Was im Selbststudium fehlt, sind die Übungen, in denen aus einer echten Anforderung Testfälle abgeleitet und danach verglichen werden. Genau in diesem Vergleich merkt man, wie unterschiedlich zwei Leute dieselbe Anforderung lesen, und das ist der Teil, der die Arbeit im Projekt verändert.
Wir sind ein kleines Team ohne eigene Testrolle. Wen schicken wir?
Die Person, die am häufigsten zwischen Fachbereich und Entwicklung übersetzt, unabhängig von ihrem Titel. In kleinen Teams ist das oft die Person mit der Rolle Product Owner oder diejenige, die die Abnahme koordiniert. Sie nimmt die Begriffe mit an die Stelle, an der Anforderungen entstehen, und dort haben sie die größte Wirkung. Eine zweite Person aus der Entwicklung dazu ist sinnvoll, damit die Sprache nicht bei einer Einzelperson bleibt.

Passt thematisch dazu

Für die einzelne Person zählt neben dem Lehrplan auch, welchen Stellenwert das Zertifikat in Stellenausschreibungen hat .

Persönlich für dich da

Deine Ansprechpartner

Du bist dir nicht sicher, welcher Kurs oder welches Level zu dir passt? Wir beraten dich persönlich und kostenlos.

Yves Hoppe

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Hilft dir, aus dem Programmierung-Programm den passenden Kurs für deinen Stand zu finden.

Norbert Jansen

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Die Entscheidung an eurem eigenen Projekt durchrechnen

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