Aufbaustufen im Certified-Tester-Schema

Welches ISTQB-Modul nach dem Foundation Level zu deiner Rolle passt

Alle drei Wege setzen den Foundation Level voraus und führen danach in unterschiedliche Berufe. Entscheidend ist nicht, welches Modul höher steht, sondern welche Arbeit du danach machen willst.

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Worum es geht

Das nächste Modul wird nach Stufe gewählt, nicht nach Aufgabe

Das Certified-Tester-Schema hat eine Ordnung, die eine Reihenfolge nahelegt: Foundation Level, darüber Advanced Level, darüber Expert Level, daneben die Spezialistenmodule. Wer den Foundation Level in der Tasche hat, liest daraus die Aufgabe ab, als nächstes eine Stufe höher zu gehen. Das ist der Grund, warum in vielen Lebensläufen ein Advanced-Level-Zertifikat steht, das im Arbeitsalltag der Person nie zum Einsatz kam.

Der zweite Fehlgriff ist die Verwechslung von Interesse und Rolle. Testautomatisierung klingt nach der modernen Antwort und zieht deshalb Leute an, die anschließend keinen Code schreiben werden. Das Aufbaumodul dazu behandelt Architektur, Wartbarkeit und die Einbindung in die CI/CD-Pipeline, es setzt also voraus, dass du danach tatsächlich eine Testsuite verantwortest. Ohne diese Aufgabe bleibt das Wissen inert.

Der dritte Punkt ist der übersehene Zwischenschritt. Zwischen dem Foundation Level und den Aufbaustufen liegen Erweiterungen und Spezialistenmodule, die kürzer sind, weniger voraussetzen und näher an einem konkreten Problem liegen. Wer in einem agilen Team arbeitet, in dem Testen nicht mehr am Ende passiert, hat von der Erweiterung Agile Tester am nächsten Montag mehr als von einer Aufbaustufe, deren Prüfungsvorbereitung Wochen kostet.

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Der direkte Vergleich

Drei Anschlüsse und wofür sie gebaut sind

Die drei stehen nicht in einer Rangfolge, sie führen in unterschiedliche Arbeit. Interessant ist deshalb weniger, welches Modul das größere ist, als bei welchem Kriterium eines von ihnen ausfällt.

Advanced Level Test Management

Planung, Risikobewertung, Metriken und die Steuerung von Testteams in klassischen, agilen und gemischten Vorgehensmodellen

Advanced Level Test Automation Engineering

Architektur, Wartbarkeit und Betrieb einer Testautomatisierung, unabhängig vom einzelnen Werkzeug

Foundation Level Extension Agile Tester

Testarbeit innerhalb eines agilen Teams, mit Schwerpunkt auf Zusammenarbeit, Testansätzen und Werkzeugen im Sprint

Was setzt das Modul voraus, bevor du dich anmelden kannst?

Advanced Level Test Management

Der Foundation Level reicht nicht. Für die Aufbaustufen kommt nachgewiesene Berufserfahrung im Softwaretest dazu, deren Umfang die zuständige Prüfungsstelle festlegt. Das ist die höchste Hürde der drei.

Advanced Level Test Automation Engineering

Formal derselbe Rahmen wie beim Testmanagement, also Foundation Level plus Berufserfahrung. Fachlich kommt hinzu, dass du Code lesen und schreiben können musst, sonst tragen die Beispiele nicht.

Foundation Level Extension Agile Tester

Nur der Foundation Level. Es ist eine Erweiterung derselben Stufe und keine Aufbaustufe, deshalb entfällt der Nachweis von Berufsjahren.

Wie viel musst du dafür programmieren können?

Advanced Level Test Management

Nichts. Der Lehrplan bleibt auf der Ebene von Vorgehen, Entscheidung und Kommunikation. Technisches Verständnis hilft bei Werkzeugfragen, wird aber nicht vorausgesetzt.

Advanced Level Test Automation Engineering

Viel. Es geht um testbare Systemarchitekturen, modulare Rahmenwerke, Schnittstellen zwischen Testcode und System und um die Einbindung in die Auslieferungskette. Ohne Programmierpraxis bleibt das abstrakt.

Foundation Level Extension Agile Tester

Wenig. Werkzeuge kommen vor, aber der Schwerpunkt liegt auf der Zusammenarbeit im Team und auf Testansätzen innerhalb kurzer Zyklen.

Was ändert sich am ersten Arbeitstag nach dem Kurs?

Advanced Level Test Management

Nur, wenn du die Rolle auch hast. Teststrategie, Risikoanalyse und Berichtswesen wirken erst, wenn dich jemand danach fragt. Ohne diese Verantwortung bleibt das Wissen liegen.

Advanced Level Test Automation Engineering

Sofort, wenn ihr eine Suite habt. Die Fragen nach Schichtung, Wartbarkeit und Zuständigkeit lassen sich am Montag auf die bestehende Automatisierung anwenden.

Foundation Level Extension Agile Tester

Unmittelbar, weil sich der Stoff auf den laufenden Sprint bezieht. Die Frage, wann im Zyklus welche Testarbeit passiert, stellt sich in der nächsten Planung.

Wem im Team nützt es außer dir selbst?

Advanced Level Test Management

Dem ganzen Projekt, weil Priorisierung und Berichte für alle sichtbar werden. Ein begründeter Testumfang entlastet auch die Entwicklung, weil weniger im Nebel geprüft wird.

Advanced Level Test Automation Engineering

Der Entwicklung, weil eine wartbare Suite die tägliche Rückmeldung liefert, auf die sie sich verlassen kann. Der Nutzen steht und fällt damit, dass jemand die Suite auch pflegt.

Foundation Level Extension Agile Tester

Dem Team, aber nur, wenn es die Arbeitsweise mitträgt. Eine einzelne Person mit dem Zertifikat verändert die Sprintplanung nicht, wenn Product Ownership und Entwicklung nicht mitziehen.

Wie groß ist der Aufwand bis zur Prüfung?

Advanced Level Test Management

Der größte der drei. Der Kurs läuft bei cmt über vier Tage, die Prüfung umfasst 50 Fragen in zwei Stunden, und die Fragen verlangen Bewertung von Situationen statt Wiedergabe von Begriffen.

Advanced Level Test Automation Engineering

Deutlich mehr als eine Erweiterung, aber der Stoff ist greifbarer, wenn du täglich damit arbeitest. Wer bereits eine Suite betreibt, erkennt die Hälfte der Beispiele wieder.

Foundation Level Extension Agile Tester

Der kleinste. Zwei Tage Kurs, ein überschaubarer Lehrplan und eine Prüfung, die nah an dem bleibt, was du aus dem Foundation Level kennst.

Wie oft steht es in Ausschreibungen und Rollenprofilen?

Advanced Level Test Management

Regelmäßig, sobald eine Ausschreibung eine leitende Testrolle beschreibt. In regulierten Umfeldern und bei öffentlichen Auftraggebern wird es häufig ausdrücklich verlangt.

Advanced Level Test Automation Engineering

Seltener namentlich, dafür wird der Inhalt beschrieben. Viele Stellen suchen Automatisierungserfahrung und nennen kein Zertifikat, das Modul wirkt dann eher im Gespräch als im Filter.

Foundation Level Extension Agile Tester

Als Zusatz gern gesehen, aber selten als Bedingung. Sein Wert liegt eher in der Arbeitsfähigkeit im Team als im Lebenslauf.

Was passt wann

Wenn du in absehbarer Zeit Testumfang, Risiken und Termine gegenüber Auftraggebern verantwortest
nimm das Testmanagement und klär vorher, welchen Nachweis über Berufserfahrung die Prüfungsstelle verlangt.
Wenn du heute schon Testcode schreibst und eure Suite unübersichtlich oder unzuverlässig geworden ist
nimm Test Automation Engineering, weil der Lehrplan genau die Architekturfragen stellt, die euch fehlen.
Wenn sich nicht deine Aufgabe geändert hat, sondern das Vorgehen um dich herum
nimm die Erweiterung Agile Tester und heb dir die Aufbaustufe für den Zeitpunkt auf, an dem die Rolle wirklich wechselt.

Vier Fragen führen zum Modul

  1. 01 Verantwortest du bald Planung, Risiken und Berichte? Dann führt der Weg zum Testmanagement.
  2. 02 Baust du die Testsuite, die andere benutzen? Dann ist Test Automation Engineering der Anschluss.
  3. 03 Hat sich euer Vorgehen geändert, nicht deine Aufgabe? Dann reicht die Erweiterung Agile Tester.
  4. 04 Ist dein Problem ein Fachgebiet wie Sicherheit, Leistung oder KI? Dann such im Spezialistenzweig.
Was du mitnimmst

Wie du die Wahl an deiner eigenen Arbeit festmachst

Fünf Prüffragen, die du in einer halben Stunde beantworten kannst. Sie greifen alle auf dieselbe Grundlage zu, nämlich auf das, was in deinem Kalender der nächsten zwölf Monate wirklich steht.

Zuerst die Rolle beschreiben, dann das Modul suchen

Schreib in drei Sätzen auf, was du in einem Jahr tun willst: Testfälle entwerfen, eine Suite bauen, ein Team steuern oder ein Fachgebiet abdecken. Aus dieser Beschreibung folgt das Modul fast von selbst. Der umgekehrte Weg, erst ein Modul auswählen und danach eine passende Rolle suchen, funktioniert in der Praxis nicht.

Ehrlich prüfen, wie viel du programmierst

Das Aufbaumodul zur Testautomatisierung geht davon aus, dass du Code liest, schreibst und in einer Versionsverwaltung führst. Wenn du das heute nicht tust und es auch nicht vorhast, ist es das falsche Modul, unabhängig davon, wie interessant das Thema klingt. Umgekehrt gilt: Wer schon automatisiert, aber ohne Struktur, findet dort genau die Architekturfragen, die ihm fehlen.

Die Voraussetzungen vor der Anmeldung klären

Alle Aufbau- und Spezialistenmodule setzen den Foundation Level voraus. Für die Aufbaustufen kommt Berufserfahrung im Test dazu, deren Umfang die Prüfungsstelle festlegt, im deutschsprachigen Raum also das German Testing Board. Frag das vor der Kursbuchung ab, weil Kurs und Prüfung getrennt gebucht werden und du sonst mit dem Wissen dastehst, aber ohne Zulassung.

Die Erweiterungen und Spezialistenmodule mitprüfen

Neben den Aufbaustufen gibt es eine ganze Reihe kürzerer Module, unter anderem für agiles Testen, für das Testen von Systemen mit KI-Anteil, für den Einsatz generativer KI im Test, für Leistungstests, Sicherheitstests, mobile Anwendungen und für die Fahrzeugbranche. Wenn dein Problem ein Fachgebiet ist und keine Karrierestufe, liegt die Antwort fast immer hier.

Den Aufwand realistisch ansetzen

Eine Aufbaustufe ist kein verlängerter Foundation Level. Der Kurs dauert länger, die Prüfung umfasst mehr Fragen und mehr Zeit, und der Lehrplan verlangt, dass du Situationen bewertest statt Begriffe wiederzugeben. Plane Vorbereitungszeit außerhalb des Kurses ein und leg den Prüfungstermin so, dass diese Zeit im Kalender auch existiert.

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Wie das Schema aufgebaut ist

Das Certified-Tester-Schema kennt drei Stufen und einen Querzweig. Der Foundation Level ist der Einstieg und die gemeinsame Grundlage. Darüber liegt der Advanced Level mit vier Modulen: Test Management, Test Analyst, Technical Test Analyst und Test Automation Engineering. Der Expert Level darüber ist im deutschsprachigen Raum kaum verbreitet und nur auf Englisch verfügbar. Quer dazu stehen die Spezialistenmodule und die Erweiterungen auf Foundation-Level-Niveau.

Die Modulnamen sind nicht stabil geblieben, und das führt zu Verwirrung. Aus dem Advanced Level Test Manager ist mit der Fassung 3.0 das Test Management geworden, aus dem Test Automation Engineer das Test Automation Engineering. Wenn du eine ältere Ausschreibung liest oder ein Zertifikat von vor einigen Jahren vor dir hast, bezieht sich das auf dieselbe Familie, aber auf einen anderen Lehrplanstand.

Der Querzweig ist der Teil, den die meisten unterschätzen. Dort stehen Module für agiles Testen, für Abnahmetests, für das Testen von Systemen mit KI-Anteil und für den Einsatz generativer KI im Test, dazu Leistungstests, Sicherheitstests, mobile Anwendungen, modellbasiertes Testen, Gebrauchstauglichkeit und die Fahrzeugbranche. Das German Testing Board führt zusätzlich ein eigenes Modul zu Testdaten, das es international so nicht gibt.

Testmanagement: was dort wirklich behandelt wird

Der Lehrplan zum Testmanagement liegt in der Fassung 3.0 vor, die seit 2024 verfügbar ist. Er deckt Teststrategie, Testplanung, Testüberwachung und Teststeuerung ab, dazu risikobasiertes Testen, Fehlermanagement, Testmetriken, Werkzeugentscheidungen und die Führung von Testteams. Ausdrücklich behandelt werden alle drei Welten, also klassische, agile und gemischte Vorgehensmodelle, weil sich in der Praxis kaum ein Unternehmen sauber in eine davon einsortieren lässt.

Der Teil mit dem größten Alltagsnutzen ist das risikobasierte Vorgehen. Testumfang wird in den meisten Projekten nach Bauchgefühl und verfügbarer Zeit festgelegt, und wenn der Termin drückt, fällt weg, was zuletzt auf der Liste steht. Ein begründeter Risikokatalog dreht das um: Es fällt weg, was das geringste Risiko trägt, und diese Entscheidung ist gegenüber Auftraggebern erklärbar. Genau darin liegt der Unterschied zwischen einer Testleitung, die Termine verteidigt, und einer, die Entscheidungen begründet.

Der Teil, der ohne die passende Rolle nicht wirkt, sind Metriken und Berichte. Fehlerdichte, Testfortschritt und Abdeckung sind schnell erhoben und leicht falsch gelesen. Wer sie nicht selbst berichtet, hat wenig Gelegenheit zu üben, wo diese Zahlen tragen und wo sie in die Irre führen. Das ist der Hauptgrund, warum das Modul ohne Verantwortung im Projekt so oft folgenlos bleibt.

Test Automation Engineering: nicht das Werkzeug, sondern die Architektur

Der Lehrplan liegt in der Fassung 2.0 vor und legt sich bewusst auf kein Werkzeug fest. Behandelt werden Zielsetzung und Erfolgsfaktoren einer Automatisierung, die Auswahl und Bewertung von Werkzeugen, testbare Systemarchitekturen, der Aufbau modularer Rahmenwerke, die Einbindung in die Auslieferungskette und die Frage, wie eine Automatisierung über Jahre gewartet wird, statt nach anderthalb Jahren neu gebaut zu werden.

Der wichtigste Gedanke des Moduls ist die Trennung zwischen Testfall und technischer Anbindung. Wenn jeder Testfall selbst weiß, wie er ein Feld auf der Oberfläche findet, dann ändert ein Refactoring hunderte Tests. Wenn diese Kenntnis in einer eigenen Schicht liegt, ändert dieselbe Umgestaltung eine Stelle. Das ist keine Werkzeugfrage, das ist eine Entwurfsentscheidung, und sie erklärt den größten Teil des Unterschieds zwischen einer Suite, die trägt, und einer, die niemand mehr anfasst.

Wer sich das Modul zutraut, aber ohne bestehende Suite dasteht, fährt besser, wenn er zuerst mit einem Werkzeug arbeitet und danach zertifiziert. Ein Kurs zu einem Keyword-getriebenen Rahmenwerk oder zu einem Werkzeug für Oberflächentests liefert die konkreten Erfahrungen, an denen die Architekturfragen des Lehrplans später andocken können.

Die Erweiterung Agile Tester und wann sie der bessere Schritt ist

Die Erweiterung liegt auf der Foundation-Level-Stufe und setzt nur den Foundation Level voraus. Sie behandelt die Rolle von Testarbeit in agilen Teams, den Unterschied zwischen traditionellen und agilen Testansätzen, Testtechniken innerhalb kurzer Zyklen, den Umgang mit Qualitätsrisiken und die Werkzeuge, die in diesem Rhythmus tragen. Der Kurs dauert zwei Tage und ist damit der kleinste Schritt der drei.

Der Fall, in dem sie klar gewinnt, ist der Wechsel des Vorgehens ohne Wechsel der Aufgabe. Wenn dein Team von Releases im Quartal auf zweiwöchige Zyklen umgestellt hat, ist dein Problem nicht, dass dir Testverfahren fehlen, sondern dass die Verfahren nicht mehr in den Rhythmus passen. Genau darauf antwortet die Erweiterung, und zwar sofort und ohne Zulassungshürde.

Sie ersetzt keine Aufbaustufe. Wer später Testmanagement machen will, verliert durch diesen Zwischenschritt nichts, weil beide Wege auf demselben Foundation Level aufsetzen. Wer dagegen erwartet, mit der Erweiterung schon in Richtung Testleitung zu gehen, wird enttäuscht, denn Planung, Risiken und Berichte sind dort nicht das Thema.

Wann gar kein weiteres Modul die Antwort ist

Wenn dein Problem ein Werkzeug ist, hilft kein Lehrplan. Wer Schnittstellen prüfen soll, kommt mit einem Kurs zu einem Werkzeug für API-Tests schneller ans Ziel als mit einer Aufbaustufe, und wer Oberflächentests stabil bekommen muss, braucht Zeit an der eigenen Suite und nicht eine weitere Prüfung. Zertifikate ordnen Wissen, sie erzeugen es nicht.

Wenn dein Problem die Fachdomäne ist, hilft ebenfalls kein Modul aus dem Kernzweig. Ein Test in der Fahrzeugbranche, in der Medizintechnik oder in der Finanzbranche steht und fällt mit dem Verständnis dessen, was das System eigentlich leisten soll. Dafür gibt es teilweise Spezialistenmodule, aber der größere Teil kommt aus dem Projekt und aus Gesprächen mit dem Fachbereich.

Und wenn dein eigentliches Ziel ein Rollenwechsel in Richtung Entwicklung ist, dann führt der Weg über Programmierung und nicht über das Testschema. Eine Sprache sauber zu beherrschen und eigenen Code testbar zu schreiben, ist die Grundlage, auf der Test Automation Engineering später überhaupt erst Sinn ergibt.

Dazu passende Kurse

Welche Stufen und Erweiterungen bei cmt tatsächlich mit Terminen hinterlegt sind, siehst du unter Aufbaumodule des Certified-Tester-Schemas im Programm .

Weil Test Automation Engineering die Einbindung in die Pipeline voraussetzt, sind Kurse zur Auslieferungskette rund um die Tests für viele der ehrlichere erste Schritt.

Wissen prüfen

Wie sicher bist du beim Thema wirklich?

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Häufige Fragen

Muss ich die Module in einer bestimmten Reihenfolge machen?
Nur den Foundation Level zuerst, danach gibt es keine vorgeschriebene Reihenfolge. Die vier Aufbaumodule bauen nicht aufeinander auf, du kannst also mit dem beginnen, das zu deiner Arbeit passt. Zwischen den Aufbaustufen und den Spezialistenmodulen gibt es ebenfalls keine Rangfolge, sie decken unterschiedliche Fragen ab.
Ist Test Analyst nicht der natürlichere nächste Schritt als Testmanagement?
Für Leute, die selbst Testfälle entwerfen, durchaus. Test Analyst vertieft den Testentwurf, also genau den Teil des Foundation Level, der im Alltag am meisten trägt, und Technical Test Analyst geht in die technische Richtung mit Leistung, Sicherheit und Codestruktur. Beide sind sinnvolle Anschlüsse. Sie stehen hier nicht im Vergleich, weil die drei verglichenen Wege die sind, für die es bei cmt Kurse gibt, und weil sie die drei häufigsten Rollenwechsel abdecken.
Wie viel Berufserfahrung verlangt eine Aufbaustufe?
Das legt die Prüfungsstelle fest, im deutschsprachigen Raum also das German Testing Board. Der Foundation Level ist in jedem Fall Voraussetzung, dazu kommt Erfahrung im Softwaretest. Klär das vor der Kursbuchung schriftlich ab, weil Kurs und Prüfung getrennt gebucht werden und die Zulassung nicht am Kursanbieter hängt.
Läuft ein Aufbauzertifikat ab, wenn ein neuer Lehrplan erscheint?
Nein. Unterhalb des Expert Level laufen ISTQB-Zertifikate nicht ab. Wenn eine neue Fassung erscheint, bleibt dein Zertifikat gültig und bezieht sich auf den Stand zum Prüfungszeitpunkt. Bei einem Wechsel wie vom Test Manager 2.0 zum Test Management 3.0 lohnt es sich trotzdem, die Änderungsübersicht zu lesen, weil sich Schwerpunkte verschoben haben.
Bringt mir ein Modul zu KI im Test mehr als eine klassische Aufbaustufe?
Das hängt daran, was du morgen tust. Es gibt zwei unterschiedliche Themen: das Testen von Systemen, die selbst KI enthalten, und den Einsatz generativer KI als Werkzeug in der eigenen Testarbeit. Wenn du ein Modell in Produktion absichern sollst, ist das erste Thema deins. Wenn du Testfälle und Testdaten schneller erzeugen willst, das zweite. Beide setzen den Foundation Level voraus und ersetzen keine Aufbaustufe, sie beantworten eine andere Frage.

Passt thematisch dazu

Bevor du dich für das Modul zur Testautomatisierung entscheidest, lohnt der Blick darauf, was diese Rolle im Alltag tatsächlich verlangt , denn dort schreibst du Software für dein eigenes Team.

Persönlich für dich da

Deine Ansprechpartner

Du bist dir nicht sicher, welcher Kurs oder welches Level zu dir passt? Wir beraten dich persönlich und kostenlos.

Yves Hoppe

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Weiterbildung & Beratung

Hilft dir, aus dem Programmierung-Programm den passenden Kurs für deinen Stand zu finden.

Norbert Jansen

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Beratung & Inhouse

Plant mit dir Inhouse-Trainings, die auf eure Abläufe und euren Datenbestand zugeschnitten sind.

Das passende Modul an deiner Rolle festmachen

Bei cmt liegen die drei Wege als eigene Kurse nebeneinander, vom zweitägigen Agile Tester bis zum viertägigen Testmanagement. Wenn du unsicher bist, welcher zu deiner nächsten Aufgabe passt, klärt ein kurzes Gespräch mehr als eine Lehrplanlektüre.