Vom CCNA bis zum CCIE: wie Ciscos Zertifikate aufeinander aufbauen
Vier Stufen, acht Professional-Tracks und zwei Umbenennungen im Jahr 2026. Hier siehst du, welche Prüfung wohin führt und was zu deiner Aufgabe passt.
KI-generiertDieses Bild wurde mit KI erzeugt · Yves Hoppe / KI / cmt
Kurz gesagt
Cisco ordnet seine Karrierezertifizierungen in vier Stufen: Entry mit den CCST-Prüfungen, Associate mit CCNA, Professional mit CCNP und Expert mit CCIE und CCDE. Für einen CCNP brauchst du eine Core-Prüfung und eine Concentration-Prüfung, für einen CCIE dieselbe Core-Prüfung und eine Laborprüfung. Seit dem 3. Februar 2026 heißen die DevNet-Zertifikate CCNA, CCNP und CCIE Automation, und seit März 2026 hat Wireless einen eigenen Track mit der Core-Prüfung 350-101 WLCOR. Alle Stufen gelten drei Jahre und lassen sich über Prüfungen oder Continuing-Education-Punkte verlängern.
Stand dieser Seite: 25.10.2026
01 Worum es geht
Der Zertifikatsname auf dem Lebenslauf sagt wenig, wenn die Reihenfolge nicht stimmt
Wer sich zum ersten Mal mit Cisco-Zertifizierungen beschäftigt, stößt auf eine Liste mit Dutzenden Prüfungscodes, Specialist-Titeln und Tracks, deren Namen sich in den letzten Jahren mehrfach geändert haben. Aus DevNet Associate ist CCNA Automation geworden, aus CyberOps erst Cybersecurity Associate und dann CCNA Cybersecurity, und das Wireless-Wissen aus der Enterprise-Core-Prüfung ist in einen eigenen Track gewandert. Ältere Lernpläne, Foren und Bücher beschreiben deshalb oft einen Stand, den es so nicht mehr gibt.
Der teuerste Fehler ist der falsche Einstieg. Wer im Rechenzentrum mit Nexus-Switches arbeitet und zuerst den Enterprise-Core lernt, investiert Monate in Themen, die er im Alltag kaum braucht. Wer als Quereinsteiger direkt eine Professional-Prüfung bucht, weil es keine formalen Voraussetzungen gibt, scheitert häufig an Grundlagen, die der CCNA systematisch aufbaut. Und wer die Gültigkeit von drei Jahren übersieht, verliert ein Zertifikat, obwohl eine einzige weitere Prüfung oder ein paar besuchte Kurse es verlängert hätten.
Diese Seite ordnet das Portfolio nach der Prüfungsliste von Cisco. Du siehst, welche Stufen und Tracks es gibt und was sich 2026 geändert hat. Danach wählst du einen Weg, der zu deiner Rolle im Betrieb passt.
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02 Der direkte Vergleich
CCNA, CCNP und CCIE im direkten Vergleich
Die drei Hauptstufen unterscheiden sich weniger im Prestige als in Aufwand, Prüfungsform und Zielgruppe. Die sechs Kriterien zeigen, was jede Stufe verlangt und was sie im Arbeitsalltag belegt. Die Preise stammen von den Zertifizierungsseiten von Cisco und verstehen sich in US-Dollar ohne lokale Steuern.
CCNA
Associate-Stufe, eine Prüfung (200-301 für den klassischen CCNA), 120 Minuten, laut Cisco 300 US-Dollar, keine formalen Voraussetzungen
CCNP
Professional-Stufe, eine Core-Prüfung (350-xxx, 120 Minuten, für ENCOR laut Cisco 400 US-Dollar) plus eine Concentration-Prüfung (300-xxx, 90 Minuten, 300 US-Dollar)
CCIE
Expert-Stufe, dieselbe Core-Prüfung wie der CCNP als Qualifikation plus eine ganztägige Labor- oder Praxisprüfung, die innerhalb von drei Jahren nach der Core-Prüfung bestanden sein muss
| Entscheidungsfrage | CCNA | CCNP | CCIE |
|---|---|---|---|
| Wie viel Vorwissen setzt die Stufe voraus? | Stärke Cisco beschreibt den CCNA als Zertifikat, das kaum oder keine Netzwerkkenntnisse voraussetzt. Grundwissen zu Binärzahlen, Betriebssystemen und dem Aufbau eines LANs hilft, ist aber keine Bedingung. Damit ist er der realistische Einstieg für Support, Ausbildung und Quereinstieg. | Kommt darauf an Formal gibt es keine Voraussetzung, du kannst ENCOR ohne CCNA buchen. Die Core-Prüfung setzt aber das CCNA-Wissen als selbstverständlich voraus und geht bei Routing, Virtualisierung, Assurance und Automatisierung deutlich tiefer. Ohne einige Jahre Betriebserfahrung wird die Vorbereitung lang. | Schwäche Die Laborprüfung verlangt, dass du ein komplexes Netz unter Zeitdruck entwirfst, aufbaust und Fehler findest. Das gelingt in der Regel nur mit mehrjähriger Verantwortung für produktive Netze und einer intensiven Laborvorbereitung über viele Monate. Eine formale Hürde gibt es neben der Core-Prüfung nicht, die tatsächliche ist hoch. |
| Wie wird geprüft? | Kommt darauf an Eine schriftliche Prüfung bei Pearson VUE, im Testcenter oder online beaufsichtigt. Neben Wissensfragen musst du Ausgaben interpretieren und Konfigurationen beurteilen. Ab Version 2.0 kommt laut Prüfungsbeschreibung die Bewertung von Ergebnissen und Empfehlungen aus KI-Assistenten hinzu. Ein echtes Labor fehlt, praktische Erfahrung bleibt also deine eigene Aufgabe. | Kommt darauf an Zwei schriftliche Prüfungen, die du in beliebiger Reihenfolge ablegst. Die Core-Prüfung deckt die Breite des Tracks ab, die Concentration-Prüfung ein Spezialgebiet wie fortgeschrittenes Routing, SD-WAN, Design oder Automatisierung. Auch hier prüft niemand am lebenden Gerät, was Arbeitgeber wissen. | Stärke Die Laborprüfung ist der einzige Teil im Portfolio, bei dem du über Stunden an einer echten Topologie arbeitest. Laut Cisco besteht sie aus einem Design-Modul und einem Modul für Bereitstellung, Betrieb und Optimierung. Ein einstündiges KI-Modul führt Cisco schrittweise ein, zuerst beim CCIE Data Center ab 2027. Genau diese Prüfungsform macht den CCIE aussagekräftig. |
| Was kostet die Prüfung selbst? | Stärke Laut Cisco 300 US-Dollar für die 200-301, zahlbar auch über Cisco Learning Credits. Dazu kommen Lernmaterial und gegebenenfalls ein Kurs. Ein Fehlversuch kostet eine erneute Buchung, frühestens fünf Kalendertage später. | Kommt darauf an Für den Enterprise-Track nennt Cisco 400 US-Dollar für ENCOR und je 300 US-Dollar für die Concentration-Prüfungen, zusammen also 700 US-Dollar für einen Durchlauf ohne Wiederholung. Der eigentliche Aufwand liegt in der Vorbereitungszeit. | Schwäche Zur Core-Prüfung kommen die Laborprüfung in einem der Cisco-Prüfungszentren, Reisekosten, eine eigene Laborumgebung oder gemietete Racks und meist mehrere Anläufe. Nach einem Fehlversuch im Labor wartest du laut Cisco 30 Kalendertage, bevor du neu buchen kannst. Der CCIE ist eine Investition, die man mit dem Arbeitgeber planen sollte. |
| Wie gut belegt die Stufe Fähigkeiten im Betrieb? | Kommt darauf an Der CCNA belegt, dass jemand die Grundlagen von Switching, Routing, IP-Adressierung, Sicherheit und Betrieb versteht und eine Cisco-CLI lesen kann. Für ein erstes Level im Netzwerkbetrieb ist das genau richtig. Dass jemand ein Standortnetz allein verantworten kann, belegt er nicht. | Stärke Der CCNP ist der Nachweis, den viele Häuser für die verantwortliche Administration eines Campus- oder Rechenzentrumsnetzes erwarten. Durch die Concentration zeigt er zusätzlich eine Spezialisierung, etwa ENARSI für Routing mit OSPF, EIGRP und BGP oder ENSDWI für Catalyst SD-WAN. | Stärke Wer das Labor besteht, hat unter Prüfungsbedingungen gezeigt, dass er Netze entwirft, aufbaut und Fehler unter Zeitdruck findet. Für Architekturrollen, Partner-Spezialisierungen und Eskalationsstufen im Betrieb ist das der stärkste Nachweis, den Cisco vergibt. |
| Wie viel Aufwand kostet die Verlängerung? | Stärke Nach drei Jahren brauchst du laut Continuing-Education-Programm 30 Punkte. Eine einzige bestandene Associate-Prüfung bringt genau 30 Punkte, jede Professional-Prüfung mehr. Wer in drei Jahren eine CCNP-Prüfung ablegt, hat den CCNA damit automatisch verlängert. | Kommt darauf an Gefordert sind 80 Punkte. Eine Core-Prüfung bringt 80, eine Concentration-Prüfung 40, autorisierte Kurse bringen je nach Umfang weitere Punkte. Zwei Concentration-Prüfungen in drei Jahren reichen also, und jede davon bringt nebenbei einen neuen Specialist-Titel. | Kommt darauf an Gefordert sind 120 Punkte. Eine Expert-Prüfung, schriftlich oder im Labor, zählt laut Cisco 120 Punkte, alternativ sammelst du Punkte aus Core- und Concentration-Prüfungen und Kursen. Mit dem CCIE verlängern sich CCNP und CCNA desselben Bereichs automatisch. |
| Wie viele Tracks stehen zur Wahl? | Kommt darauf an Auf Associate-Ebene gibt es drei Varianten: den klassischen CCNA mit 200-301, CCNA Automation mit 200-901 CCNAAUTO und CCNA Cybersecurity mit 200-201 CCNACBR. Für Rechenzentrum, Collaboration oder WLAN gibt es keinen eigenen CCNA, dort ist der klassische CCNA die Grundlage. | Stärke Acht Tracks: Enterprise, Automation, Collaboration, Cybersecurity, Data Center, Security, Service Provider und Wireless. Einige Concentration-Prüfungen zählen für zwei Tracks, etwa 300-435 ENAUTO für Enterprise und Automation oder 300-635 DCNAUTO für Data Center und Automation. | Kommt darauf an Sieben CCIE-Tracks: Enterprise Infrastructure, Automation, Collaboration, Data Center, Security, Service Provider und Wireless. Für Cybersecurity gibt es keinen CCIE. Daneben steht der CCDE als Experte für Netzwerkdesign mit der schriftlichen Prüfung 400-007 und einer Praxisprüfung. |
Wie viel Vorwissen setzt die Stufe voraus?
Cisco beschreibt den CCNA als Zertifikat, das kaum oder keine Netzwerkkenntnisse voraussetzt. Grundwissen zu Binärzahlen, Betriebssystemen und dem Aufbau eines LANs hilft, ist aber keine Bedingung. Damit ist er der realistische Einstieg für Support, Ausbildung und Quereinstieg.
Formal gibt es keine Voraussetzung, du kannst ENCOR ohne CCNA buchen. Die Core-Prüfung setzt aber das CCNA-Wissen als selbstverständlich voraus und geht bei Routing, Virtualisierung, Assurance und Automatisierung deutlich tiefer. Ohne einige Jahre Betriebserfahrung wird die Vorbereitung lang.
Die Laborprüfung verlangt, dass du ein komplexes Netz unter Zeitdruck entwirfst, aufbaust und Fehler findest. Das gelingt in der Regel nur mit mehrjähriger Verantwortung für produktive Netze und einer intensiven Laborvorbereitung über viele Monate. Eine formale Hürde gibt es neben der Core-Prüfung nicht, die tatsächliche ist hoch.
Wie wird geprüft?
Eine schriftliche Prüfung bei Pearson VUE, im Testcenter oder online beaufsichtigt. Neben Wissensfragen musst du Ausgaben interpretieren und Konfigurationen beurteilen. Ab Version 2.0 kommt laut Prüfungsbeschreibung die Bewertung von Ergebnissen und Empfehlungen aus KI-Assistenten hinzu. Ein echtes Labor fehlt, praktische Erfahrung bleibt also deine eigene Aufgabe.
Zwei schriftliche Prüfungen, die du in beliebiger Reihenfolge ablegst. Die Core-Prüfung deckt die Breite des Tracks ab, die Concentration-Prüfung ein Spezialgebiet wie fortgeschrittenes Routing, SD-WAN, Design oder Automatisierung. Auch hier prüft niemand am lebenden Gerät, was Arbeitgeber wissen.
Die Laborprüfung ist der einzige Teil im Portfolio, bei dem du über Stunden an einer echten Topologie arbeitest. Laut Cisco besteht sie aus einem Design-Modul und einem Modul für Bereitstellung, Betrieb und Optimierung. Ein einstündiges KI-Modul führt Cisco schrittweise ein, zuerst beim CCIE Data Center ab 2027. Genau diese Prüfungsform macht den CCIE aussagekräftig.
Was kostet die Prüfung selbst?
Laut Cisco 300 US-Dollar für die 200-301, zahlbar auch über Cisco Learning Credits. Dazu kommen Lernmaterial und gegebenenfalls ein Kurs. Ein Fehlversuch kostet eine erneute Buchung, frühestens fünf Kalendertage später.
Für den Enterprise-Track nennt Cisco 400 US-Dollar für ENCOR und je 300 US-Dollar für die Concentration-Prüfungen, zusammen also 700 US-Dollar für einen Durchlauf ohne Wiederholung. Der eigentliche Aufwand liegt in der Vorbereitungszeit.
Zur Core-Prüfung kommen die Laborprüfung in einem der Cisco-Prüfungszentren, Reisekosten, eine eigene Laborumgebung oder gemietete Racks und meist mehrere Anläufe. Nach einem Fehlversuch im Labor wartest du laut Cisco 30 Kalendertage, bevor du neu buchen kannst. Der CCIE ist eine Investition, die man mit dem Arbeitgeber planen sollte.
Wie gut belegt die Stufe Fähigkeiten im Betrieb?
Der CCNA belegt, dass jemand die Grundlagen von Switching, Routing, IP-Adressierung, Sicherheit und Betrieb versteht und eine Cisco-CLI lesen kann. Für ein erstes Level im Netzwerkbetrieb ist das genau richtig. Dass jemand ein Standortnetz allein verantworten kann, belegt er nicht.
Der CCNP ist der Nachweis, den viele Häuser für die verantwortliche Administration eines Campus- oder Rechenzentrumsnetzes erwarten. Durch die Concentration zeigt er zusätzlich eine Spezialisierung, etwa ENARSI für Routing mit OSPF, EIGRP und BGP oder ENSDWI für Catalyst SD-WAN.
Wer das Labor besteht, hat unter Prüfungsbedingungen gezeigt, dass er Netze entwirft, aufbaut und Fehler unter Zeitdruck findet. Für Architekturrollen, Partner-Spezialisierungen und Eskalationsstufen im Betrieb ist das der stärkste Nachweis, den Cisco vergibt.
Wie viel Aufwand kostet die Verlängerung?
Nach drei Jahren brauchst du laut Continuing-Education-Programm 30 Punkte. Eine einzige bestandene Associate-Prüfung bringt genau 30 Punkte, jede Professional-Prüfung mehr. Wer in drei Jahren eine CCNP-Prüfung ablegt, hat den CCNA damit automatisch verlängert.
Gefordert sind 80 Punkte. Eine Core-Prüfung bringt 80, eine Concentration-Prüfung 40, autorisierte Kurse bringen je nach Umfang weitere Punkte. Zwei Concentration-Prüfungen in drei Jahren reichen also, und jede davon bringt nebenbei einen neuen Specialist-Titel.
Gefordert sind 120 Punkte. Eine Expert-Prüfung, schriftlich oder im Labor, zählt laut Cisco 120 Punkte, alternativ sammelst du Punkte aus Core- und Concentration-Prüfungen und Kursen. Mit dem CCIE verlängern sich CCNP und CCNA desselben Bereichs automatisch.
Wie viele Tracks stehen zur Wahl?
Auf Associate-Ebene gibt es drei Varianten: den klassischen CCNA mit 200-301, CCNA Automation mit 200-901 CCNAAUTO und CCNA Cybersecurity mit 200-201 CCNACBR. Für Rechenzentrum, Collaboration oder WLAN gibt es keinen eigenen CCNA, dort ist der klassische CCNA die Grundlage.
Acht Tracks: Enterprise, Automation, Collaboration, Cybersecurity, Data Center, Security, Service Provider und Wireless. Einige Concentration-Prüfungen zählen für zwei Tracks, etwa 300-435 ENAUTO für Enterprise und Automation oder 300-635 DCNAUTO für Data Center und Automation.
Sieben CCIE-Tracks: Enterprise Infrastructure, Automation, Collaboration, Data Center, Security, Service Provider und Wireless. Für Cybersecurity gibt es keinen CCIE. Daneben steht der CCDE als Experte für Netzwerkdesign mit der schriftlichen Prüfung 400-007 und einer Praxisprüfung.
Was passt wann
- Wenn du aus dem Support kommst oder als Quereinsteiger ins Netzwerk willst
- beginnst du mit dem CCNA, gegebenenfalls nach einem herstellerneutralen Grundkurs, und entscheidest erst danach, welcher Professional-Track zu deiner Stelle passt.
- Wenn du ein Cisco-Netz seit Jahren betreust und Verantwortung für Standorte trägst
- ist der CCNP deines Bereichs das passende Ziel; den CCNA brauchst du formal nicht, und eine Core-Prüfung verlängert ihn ohnehin mit.
- Wenn du Netzarchitekturen entwirfst oder die letzte Eskalationsstufe im Betrieb bist
- lohnt sich der Weg über die bereits bestandene Core-Prüfung zum CCIE oder, mit Schwerpunkt Design, zum CCDE, mit einem Zeitplan, der die Dreijahresfrist für das Labor ernst nimmt.
- Wenn deine Arbeit vor allem aus Skripten, APIs und Pipelines besteht
- führt der Automation-Track mit CCNA Automation und AUTOCOR zum Ziel, oder du kombinierst einen Infrastruktur-CCNP mit der Concentration ENAUTO.
03 Was du mitnimmst
Was du nach dieser Seite einordnen kannst
Du bekommst kein Ranking der beliebtesten Zertifikate, sondern die Struktur dahinter. Mit ihr kannst du jede Stellenanzeige, jedes Kursangebot und jeden Prüfungscode selbst zuordnen.
Vier Stufen, eine Logik
- 01 Entry: CCST Networking, Cybersecurity, IT Support
- 02 Associate: CCNA, CCNA Automation, CCNA Cybersecurity
- 03 Professional: Core 350 plus Concentration 300
- 04 Expert: dieselbe Core plus Laborprüfung
- 05 CCDE: Design-Expertenstufe
- 06 Gültigkeit: drei Jahre, Verlängerung per Prüfung oder CE
Welche Prüfung zu welchem Titel führt
Ein CCNA ist eine einzige Prüfung, ein CCNP immer die Kombination aus einer Core-Prüfung mit der Nummer 350 und einer Concentration-Prüfung mit der Nummer 300. Jede bestandene Einzelprüfung auf Professional-Ebene bringt zusätzlich einen Specialist-Titel. Wenn du das Schema kennst, liest du aus jedem Prüfungscode ab, wohin er gehört.
Was die Umbenennungen 2026 für dein Zertifikat bedeuten
Aktive DevNet-Zertifikate wurden am 3. Februar 2026 automatisch in die Automation-Titel überführt. Für CCNA und CCIE Automation blieben die Prüfungsinhalte gleich, auf Professional-Ebene ersetzt die neue Core-Prüfung AUTOCOR die frühere DEVCOR. Du weißt danach, welche alten Lernmaterialien noch passen.
Welcher Track zu deiner Aufgabe passt
Campus und Standortnetze, Rechenzentrum, Provider-Netze, Sicherheit, Security Operations, Collaboration, WLAN und Automatisierung haben jeweils einen eigenen Professional-Track. Die Matrix weiter unten ordnet typische Rollen im Betrieb den Tracks zu, statt nach Beliebtheit zu sortieren.
Wie du ein Zertifikat aktiv hältst
Alle Stufen haben einen rollierenden Zeitraum von drei Jahren. Du verlängerst über Prüfungen, über Continuing-Education-Punkte oder über eine Kombination, und ein höheres Zertifikat verlängert alle darunterliegenden automatisch. Wer das weiß, plant die nächste Prüfung so, dass sie zugleich den Bestand sichert.
In welcher Reihenfolge du vorgehst
Du findest eine begründete Reihenfolge für drei typische Profile: den Einstieg aus dem Support, den erfahrenen Netzwerkadministrator und den Wechsel in die Automatisierung. Dazu gehören die konkreten Prüfungscodes und eine ehrliche Einschätzung, wo sich ein Zwischenschritt lohnt und wo nicht.
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Die vier Stufen: Entry, Associate, Professional, Expert
Auf der Entry-Stufe stehen die Cisco Certified Support Technician-Prüfungen, kurz CCST: 100-150 für Networking, 100-160 für Cybersecurity und 100-140 für IT Support. Sie richten sich an Menschen, die in den ersten Monaten in der IT arbeiten oder sich in Ausbildung und Schule orientieren. Für Berufserfahrene sind sie meist ein Umweg, weil der CCNA dieselben Grundlagen ausführlicher abdeckt.
Die Associate-Stufe ist der eigentliche Einstieg. Der klassische CCNA mit der Prüfung 200-301 deckt Switching, Routing, IP-Adressierung, Netzwerkdienste, Sicherheit und Betrieb ab. Daneben stehen CCNA Automation und CCNA Cybersecurity, die jeweils eine eigene Prüfung haben und nicht auf dem klassischen CCNA aufbauen müssen.
Auf der Professional-Stufe folgt jeder Track demselben Muster: eine Core-Prüfung, deren Code mit 350 beginnt, und eine Concentration-Prüfung mit einem Code ab 300. Die Core-Prüfung ist breit, die Concentration geht in die Tiefe eines Themas. Jede bestandene Einzelprüfung ergibt einen Specialist-Titel, so dass du bereits nach der ersten Prüfung einen Nachweis hast, zum Beispiel den Cisco Certified Specialist Enterprise Core nach ENCOR.
Die Expert-Stufe besteht aus den CCIE-Tracks und dem CCDE. Für den CCIE dient die Core-Prüfung des jeweiligen Tracks als Qualifikation, danach folgt die Labor- oder Praxisprüfung. Laut den Prüfungsregeln von Cisco musst du alle Anforderungen innerhalb von drei Jahren nach der bestandenen Qualifikationsprüfung erfüllen, sonst legst du die schriftliche Prüfung erneut ab. Innerhalb dieses Fensters ist die Zahl der Laborversuche nicht begrenzt, nur die Wartezeit von 30 Tagen nach einem Fehlversuch gilt.
Die Tracks und ihre Prüfungscodes
Die Prüfungsliste von Cisco ordnet jeder Prüfung die Zertifikate zu, für die sie zählt. Die folgende Übersicht zeigt die Core-Prüfungen der acht Professional-Tracks und eine Auswahl der Concentrations. Die Codes ändern sich selten, die Versionen häufiger, deshalb steht hier bewusst keine Versionsnummer außer dort, wo sie für eine aktuelle Änderung wichtig ist.
Zwei Dinge fallen in der Liste auf. Erstens zählen einige Concentrations für zwei Tracks, was einen späteren Wechsel billiger macht. Zweitens teilen sich CCNP und CCIE desselben Bereichs die Core-Prüfung: Wer ENCOR bestanden hat, ist zugleich auf halbem Weg zum CCNP Enterprise und für das Labor des CCIE Enterprise Infrastructure qualifiziert.
| Track | Core-Prüfung | Concentrations (Auswahl) |
|---|---|---|
| Enterprise | 350-401 ENCOR | 300-410 ENARSI, 300-415 ENSDWI, 300-420 ENSLD, 300-435 ENAUTO, 300-440 ENCC, 300-445 ENNA |
| Wireless | 350-101 WLCOR | 300-110 WLSD, 300-120 WLSI |
| Automation | 350-901 AUTOCOR | 300-435 ENAUTO, 300-635 DCNAUTO |
| Data Center | 350-601 DCCOR | 300-610 DCID, 300-615 DCIT, 300-620 DCACI, 300-640 DCAI |
| Security | 350-701 SCOR | 300-710 SNCF, 300-715 SISE, 300-740 SSCA, 300-745 SDSI |
| Cybersecurity | 350-201 CBRCOR | 300-215 CBRFIR, 300-220 CBRTHD |
| Service Provider | 350-501 SPCOR | 300-510 SPRI, 300-515 SPVI, 300-540 SPCNI |
| Collaboration | 350-801 CLCOR | 300-815 CLACC, 300-820 CLHCT, 300-830 CLCCE |
Was sich 2026 geändert hat
Die größte Änderung betrifft die früheren DevNet-Zertifikate. Seit dem 3. Februar 2026 heißen DevNet Associate, Professional und Expert CCNA Automation, CCNP Automation und CCIE Automation. Aktive DevNet-Zertifikate wurden automatisch überführt, und der 2. Februar 2026 war der letzte Tag, an dem man sie unter altem Namen erwerben oder verlängern konnte. Für CCNA und CCIE Automation hat Cisco die Prüfungsinhalte nicht geändert, die Associate-Prüfung trägt jetzt den Code 200-901 CCNAAUTO.
Auf der Professional-Ebene war es mehr als eine Umbenennung. Die neue Core-Prüfung 350-901 AUTOCOR, Designing, Deploying and Managing Network Automation Systems, ersetzt die frühere DEVCOR, die nur bis zum 2. Februar 2026 abgelegt werden konnte. Der Schwerpunkt hat sich damit von der Anwendungsentwicklung auf Cisco-Plattformen hin zum Entwurf und Betrieb von Automatisierungssystemen für Netze verschoben. Lernmaterial für DEVCOR passt deshalb nur noch teilweise.
Die Security-Operations-Zertifikate haben ebenfalls neue Namen. Aus den früheren CyberOps-Zertifikaten wurden erst Cybersecurity Associate und Professional, heute heißen sie CCNA Cybersecurity und CCNP Cybersecurity. Die Prüfungsliste führt die Associate-Prüfung als 200-201 CCNACBR und die Core-Prüfung als 350-201 CBRCOR. Welche Lernziele aktuell gelten, steht im Exam-Topics-Dokument der jeweiligen Prüfung bei Cisco.
Für WLAN gibt es einen eigenen Track. Seit dem 19. März 2026 ist 350-101 WLCOR, Implementing and Operating Cisco Wireless Core Technologies, die Core-Prüfung für CCNP Wireless und CCIE Wireless. Als Concentrations stehen 300-110 WLSD für Design und 300-120 WLSI für fortgeschrittene Implementierung zur Wahl. Im Gegenzug prüft ENCOR in der Version 1.2 kein Wireless mehr. Wer mit älteren ENCOR-Unterlagen lernt, kann die WLAN-Kapitel deshalb überspringen.
Für den klassischen CCNA ist die nächste Änderung angekündigt, aber noch nicht in Kraft. Cisco hat am 20. Mai 2026 die Prüfungsthemen der Version 2.0 veröffentlicht, die neue Prüfung soll ab dem 3. Februar 2027 verfügbar sein und behält den Code 200-301. Bis dahin bleibt die Version 1.1 buchbar. Was sich ändert, steht auf der Seite zur CCNA-Prüfung.
Matrix: welcher Track zu welcher Rolle im Betrieb passt
Die Zuordnung folgt der Frage, welche Geräte und Aufgaben deinen Alltag bestimmen, nicht welcher Titel am besten klingt. Wer zwei Rollen gleichzeitig ausfüllt, was in mittelständischen Häusern die Regel ist, wählt den Track nach dem größeren Teil der Arbeitszeit und ergänzt den zweiten Bereich über eine Concentration oder einen Specialist-Titel.
Die Spalte Einstieg nennt jeweils die Associate-Prüfung, die als Grundlage am meisten trägt. Für alle Infrastruktur-Tracks ist das der klassische CCNA, auch wenn du später im Rechenzentrum oder beim Provider arbeitest.
| Rolle im Betrieb | Einstieg | Professional-Ziel |
|---|---|---|
| Campus- und Standortnetze, Routing | CCNA (200-301) | CCNP Enterprise |
| WLAN-Planung und -Betrieb | CCNA (200-301) | CCNP Wireless |
| Rechenzentrum, Nexus, ACI | CCNA (200-301) | CCNP Data Center |
| Provider- und Backbone-Netze, MPLS | CCNA (200-301) | CCNP Service Provider |
| Firewalls, ISE, VPN | CCNA (200-301) | CCNP Security |
| SOC, Incident Response, Forensik | CCNA Cybersecurity (200-201) | CCNP Cybersecurity |
| Telefonie, Webex, Contact Center | CCNA (200-301) | CCNP Collaboration |
| Netzautomatisierung, APIs, Pipelines | CCNA Automation (200-901) | CCNP Automation |
Rezertifizierung und Continuing-Education-Punkte
Jede Cisco-Zertifizierung hat einen rollierenden Zeitraum von drei Jahren. Die neue Laufzeit beginnt an dem Tag, an dem du die Anforderung erfüllst, und nicht am ursprünglichen Ablaufdatum. Ein höheres Zertifikat verlängert alle darunterliegenden automatisch, ein bestandener CCNP Enterprise hält also auch den CCNA aktiv.
Für die Verlängerung über Punkte nennt Cisco folgende Anforderungen: 30 Punkte für Associate, 40 für Specialist, 80 für Professional und 120 für Expert. Bestandene Prüfungen zählen automatisch: Associate-Prüfungen 30 Punkte, Concentration-Prüfungen 40, Core-Prüfungen 80, schriftliche oder praktische Expert-Prüfungen 120. Dazu kommen Punkte aus autorisierten Kursen, Lernpfaden in Cisco U. und Sessions auf der Cisco Live. Überschüssige Punkte gehen in den nächsten Zyklus über.
Zwei Regeln werden oft übersehen. Erstens müssen manuell beantragte Punkte innerhalb von 365 Tagen nach der Aktivität eingereicht werden, und zwar mit dem Cisco-Konto, mit dem du auch zertifiziert bist. Zweitens gibt es für einen erneut besuchten Kurs nur Punkte, wenn er eine neue Hauptversion hat: Version 1.0 und 1.1 zählen einmal, Version 2.0 wieder neu. Wer die Verlängerung über Kurse plant, sollte deshalb in jedem Zyklus andere Themen wählen.
-
Variante A, nur Prüfungen
300-410 ENARSI und 300-435 ENAUTO bringen je 40 Punkte, zusammen die nötigen 80. Nebenbei kommen zwei neue Specialist-Titel dazu.
-
Variante B, Prüfung plus Kurse
300-420 ENSLD bringt 40 Punkte, den Rest liefern autorisierte Kurse. Den Punktwert je Kurs nennt der CE-Katalog in Cisco U.
-
Variante C, Core-Prüfung erneut
350-401 ENCOR bringt allein 80 Punkte und verlängert damit CCNP Enterprise und den CCNA zugleich.
Empfohlene Reihenfolgen für drei Profile
Profil eins: Du kommst aus dem IT-Support, hast Clients, Drucker und vielleicht ein paar Switches betreut und willst ins Netzwerkteam. Beginne mit dem CCNA 200-301, denn er schließt die Lücken bei Subnetting, VLANs, Spanning Tree und Routing systematisch. Plane für die erste Prüfung realistisch mehrere Monate mit eigener Laborzeit. Den Professional-Track wählst du erst nach einem Jahr im Netzwerkbetrieb, wenn du weißt, ob dein Haus eher Campus, Rechenzentrum oder WLAN braucht.
Profil zwei: Du betreust seit Jahren ein Cisco-Standortnetz mit Catalyst-Switches und Routern. Den CCNA kannst du überspringen und direkt mit ENCOR beginnen, weil sich viele Grundlagen im Betrieb schon gefestigt haben. Als Concentration passt ENARSI, wenn du Routing und VPN verantwortest, ENSDWI bei einem SD-WAN-Projekt und ENSLD, wenn du Erweiterungen planst. Wer viel mit WLAN arbeitet, prüft, ob nicht CCNP Wireless der bessere zweite Titel ist.
Profil drei: Du willst wiederkehrende Arbeit am Netz automatisieren. Mit klassischem Infrastrukturhintergrund ist der kürzeste Weg ein CCNP Enterprise mit der Concentration ENAUTO, weil du so beide Welten belegst. Kommst du aus der Softwareentwicklung, beginnst du mit CCNA Automation und gehst zu AUTOCOR. Wer beides kombinieren will, nutzt, dass ENAUTO für CCNP Enterprise und CCNP Automation zählt: ENCOR plus ENAUTO ergibt den ersten Titel, AUTOCOR dazu den zweiten.
Für alle drei Profile gilt: Prüfungstermine erst buchen, wenn die eigene Laborpraxis steht. Fehlversuche kosten Geld und Motivation, und nach einer bestandenen Prüfung musst du laut Cisco 180 Tage warten, bevor du dieselbe Prüfung erneut ablegen darfst. Wer also eine bestandene Prüfung zur Verlängerung wiederholen will, plant das mit Abstand.
Woran du veraltete Informationen erkennst
Bücher, Videokurse und Forenbeiträge veralten bei Cisco schnell. Drei Merkmale verraten einen alten Stand. Es ist von DevNet Associate oder DEVCOR die Rede, oder ENCOR enthält noch ein Wireless-Kapitel. Oder ein CCNP Enterprise wird mit den Concentrations ENWLSD und ENWLSI beschrieben, deren Nachfolger WLSD und WLSI heute zum Wireless-Track gehören.
Verbindlich sind die Prüfungsthemen, die Cisco als PDF je Prüfung und Version veröffentlicht, und die Prüfungsliste auf cisco.com. Beide nennen Prüfungscode, Version und das zugehörige Zertifikat. Für Fristen bei Versionswechseln ist die Cisco Learning Network-Seite der jeweiligen Prüfung die richtige Stelle, weil dort der letzte Tag für die alte und der erste Tag für die neue Version stehen.
Dazu passende Kurse
Welche Lernpfade es zu den einzelnen Prüfungen gibt, zeigen dir die Cisco-Kurse vom CCNA bis zu den Professional-Tracks im Überblick.
04 Konkrete Kurse
Wo du genau das übst
- Implementierung und Administration von Cisco Lösungen
- Implementierung von Automatisierung für Cisco Enterprise-Lösungen
- Verständnis der Cisco-Grundlagen für Cybersicherheitsoperationen
- Implementierung von Cisco Enterprise Wireless Netzwerken
Weitere Kurse aus diesem Bereich
- Implementierung von Cisco Collaboration Conferencing
- Cisco – Grundlagen von Webex Calling
- Cisco IPv6 – Grundlagen, Design und Implementierung
- Grundlagen von Cisco Firewall Threat Defense und Intrusion Prävention (Angriffserkennung und -verhinderung)
- Grundlagen von Cisco SDA verstehen
- Implementierung und Konfiguration der Cisco Identity Services Engine
- Anwendungsentwicklung und Workflow-Automatisierung mit Cisco Core-Plattformen
- Cisco Enterprise Wireless Netzwerke – Planung und Design
Preise, Orte und Buchung für alle Kurse des Bereichs findest du im Katalog: Alle Netzwerktechnik-Schulungen mit Terminen.
Stimmen aus den Kursen
Was Teilnehmende über die Kurse in diesem Bereich sagen
Vielen Dank, Seminar war informationsreich, verständlich, persönlich sehr angenehm.
Durch den 1 zu 1 Kurs konnten meine Fragen und Ziele optimal bearbeitet werden.
Hervorragender Referent, der kurzweilig und sehr strukturiert durch den Kurs geführt hat und keine Fragen offen gelassen hat.
05 Fragen
Häufige Fragen
Deine Frage ist nicht dabei? Stell sie uns direkt, wir antworten dir persönlich.
Brauche ich den CCNA, bevor ich eine CCNP-Prüfung ablege?
Was ist aus meinem DevNet-Zertifikat geworden?
Gilt meine bestandene ENCOR-Prüfung noch, obwohl Wireless herausgenommen wurde?
Wie lange ist ein Cisco-Zertifikat gültig?
Gibt es einen CCIE für Cybersecurity?
Was ist der Unterschied zwischen CCIE und CCDE?
Passt thematisch dazu
Welche Aufgaben hinter den Zertifikaten stehen, beschreibt die Berufsseite darüber, wie der Berufsweg in die Netzwerkadministration verläuft.
Wer mit CCNA Cybersecurity liebäugelt, findet die passende Rolle auf der Seite über den Einstieg als SOC-Analyst.
Wer neben Cisco auch AWS- oder Azure-Zertifikate hält, vergleicht die Verlängerungsregeln der großen Cloud-Anbieter mit dem Cisco-Modell.
Quellen
- Cisco, Exams List (Prüfungscodes und zugehörige Zertifizierungen)
- Cisco Learning Blog, CCNP Automation: A Renamed Certification, Reimagined (AUTOCOR, Umbenennung zum 3.2.2026)
- Cisco Learning Blog, A Dedicated Cisco Wireless Certification Track Is on the Horizon (WLCOR, WLSD, WLSI)
- Cisco, Implementing and Operating Cisco Enterprise Network Core Technologies (ENCOR v1.2 ohne Wireless)
- Cisco, CCNP Enterprise: Exams and Training (Preise, Dauer, Concentrations)
- Cisco, Continuing Education Portal Guide (Punktwerte und Rezertifizierung)
- Cisco, Exam, Testing, and Certification Policies (Wartezeiten, Dreijahresfrist CCIE)
Deine Ansprechpartner
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Weiterbildung & Beratung
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Den ersten Schritt mit einem Kurs absichern
Die Cisco-Kurse bei cmt folgen den offiziellen Lernpfaden, vom CCNA-Kurs über Automatisierung und WLAN bis zu Security Operations. Du lernst vor Ort oder Live-Online mit eigenen Trainerinnen und Trainern.
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