Ein Modell unterscheidet Anweisung und Inhalt nicht
Alles, was ein Sprachmodell liest, kann wie eine Anweisung wirken. Deshalb liegt die Absicherung außerhalb des Modells, bei Rechten, Werkzeugen und Überwachung.
KI-generiertDieses Bild wurde mit KI erzeugt · Yves Hoppe / KI / cmt
Die klassische Prüfung greift nicht, weil sich das Verhalten ohne Codeänderung ändert
In einer herkömmlichen Anwendung ist klar getrennt, was Programm ist und was Daten sind. Bei einem Sprachmodell fließt beides in denselben Kontext, und das Modell hat keinen zuverlässigen Weg, zwischen der Anweisung des Betreibers und einem Satz zu unterscheiden, der in einer verarbeiteten Datei steht. Genau daraus entsteht die bekannteste Schwäche dieser Systeme: Eine Anweisung, die in einer Webseite, einem Ticket, einer Rechnung oder einer Mail versteckt ist, wird gelesen und mitunter befolgt. Das ist kein Fehler, der sich schließen lässt, sondern eine Eigenschaft der Bauweise.
Die zweite Verschiebung betrifft die Prüfbarkeit. Dieselbe Eingabe kann zweimal unterschiedliche Ausgaben erzeugen, und ein Anbieterwechsel oder eine neue Modellfassung kann ein Schutzverhalten verändern, ohne dass sich eine Zeile Code ändert. Freigabeprozesse, die auf einem geprüften Stand beruhen, laufen damit ins Leere. Was stattdessen gebraucht wird, sind Testfälle mit Angriffsmustern, die bei jedem Modellwechsel erneut laufen, und Schwellwerte statt einer Ja-Nein-Abnahme.
Die dritte Verschiebung ist die unangenehmste, weil sie nichts mit dem Modell zu tun hat. Sobald eine Anwendung Dokumente durchsucht, erbt der Suchindex nicht automatisch die Berechtigungen der Quelle. Ein Assistent findet dann Inhalte, die die fragende Person im Original nie hätte öffnen dürfen, und liefert sie in verständlicher Zusammenfassung aus. Das ist in vielen Häusern der erste echte Vorfall mit KI, und er entsteht aus einer Berechtigungslandschaft, die vorher schon unsauber war und nur nie jemandem aufgefallen ist.
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Wer entscheidet, wer setzt um, und wo es in der Praxis hakt
KI-Anwendungen berühren Sicherheit, Datenschutz, Fachbereich und Einkauf gleichzeitig, und weil die Rolle neu ist, sind die Zuständigkeiten selten festgehalten. Diese fünf Zeilen sind die, an denen es zuerst reibt.
| Thema | Wer entscheidet | Wer setzt um | Stolperfalle |
|---|---|---|---|
| Freigabe eines neuen Anwendungsfalls | Der Fachbereich über den Nutzen, die Informationssicherheit und der Datenschutz über die Zulässigkeit | Die technische Absicherung legt Rechte, Datenquellen, Protokollierung und Obergrenzen fest und dokumentiert, was der Fall nicht darf | Ein Werkzeug wird im Fachbereich eingeführt und erst nach dem Start gemeldet. Dann ist die Frage nach den Datenquellen nicht mehr eine Gestaltungsfrage, sondern ein Rückbau mit Termindruck. |
| Rechte eines Agenten auf Fremdsysteme | Der Eigentümer des jeweiligen Zielsystems, nicht das Team, das den Agenten baut | Die technische Absicherung richtet eigene, eng begrenzte Zugänge je Werkzeug ein, statt vorhandene Dienstkonten weiterzuverwenden | Der Agent bekommt das Konto eines Menschen oder ein weit berechtigtes Dienstkonto, weil es schneller geht. Danach lässt sich nicht mehr unterscheiden, ob eine Aktion von einer Person oder vom Agenten kam. |
| Zugang zu internen Dokumenten | Die jeweiligen Eigentümer der Ablagen, denn es ist ihre Berechtigungslage, die sichtbar wird | Die technische Absicherung zieht Berechtigungen bis in den Index durch und prüft stichprobenartig mit Testkonten nach | Vor dem Anschluss wird nicht aufgeräumt. Der Assistent macht dann eine seit Jahren offene Ablage sichtbar, und der Vorfall wird der KI angelastet statt der Berechtigungslage. |
| Wechsel von Modell oder Anbieter | Der Fachbereich gemeinsam mit dem Einkauf, unter Beteiligung von Sicherheit und Datenschutz | Die technische Absicherung lässt die Testfälle erneut laufen und vergleicht das Verhalten vor und nach dem Wechsel | Der Wechsel gilt als reine Vertragsfrage. Schutzverhalten und Qualität ändern sich aber, ohne dass jemand Code angefasst hat, und ohne erneuten Testlauf merkt es niemand. |
| Vorfall mit einer KI-Anwendung | Die bestehende Vorfallsorganisation, dieselbe wie für alle anderen Systeme | Die technische Absicherung liefert Protokolle, Kontexte und die Rekonstruktion, wie eine Ausgabe zustande kam | Es wurde nicht genug protokolliert, um den Verlauf zu rekonstruieren, oder so viel, dass die Protokolle selbst zum Datenschutzproblem geworden sind. Beide Fälle fallen erst im Ernstfall auf. |
Freigabe eines neuen Anwendungsfalls
- Wer entscheidet
- Der Fachbereich über den Nutzen, die Informationssicherheit und der Datenschutz über die Zulässigkeit
- Wer setzt um
- Die technische Absicherung legt Rechte, Datenquellen, Protokollierung und Obergrenzen fest und dokumentiert, was der Fall nicht darf
- Stolperfalle
- Ein Werkzeug wird im Fachbereich eingeführt und erst nach dem Start gemeldet. Dann ist die Frage nach den Datenquellen nicht mehr eine Gestaltungsfrage, sondern ein Rückbau mit Termindruck.
Rechte eines Agenten auf Fremdsysteme
- Wer entscheidet
- Der Eigentümer des jeweiligen Zielsystems, nicht das Team, das den Agenten baut
- Wer setzt um
- Die technische Absicherung richtet eigene, eng begrenzte Zugänge je Werkzeug ein, statt vorhandene Dienstkonten weiterzuverwenden
- Stolperfalle
- Der Agent bekommt das Konto eines Menschen oder ein weit berechtigtes Dienstkonto, weil es schneller geht. Danach lässt sich nicht mehr unterscheiden, ob eine Aktion von einer Person oder vom Agenten kam.
Zugang zu internen Dokumenten
- Wer entscheidet
- Die jeweiligen Eigentümer der Ablagen, denn es ist ihre Berechtigungslage, die sichtbar wird
- Wer setzt um
- Die technische Absicherung zieht Berechtigungen bis in den Index durch und prüft stichprobenartig mit Testkonten nach
- Stolperfalle
- Vor dem Anschluss wird nicht aufgeräumt. Der Assistent macht dann eine seit Jahren offene Ablage sichtbar, und der Vorfall wird der KI angelastet statt der Berechtigungslage.
Wechsel von Modell oder Anbieter
- Wer entscheidet
- Der Fachbereich gemeinsam mit dem Einkauf, unter Beteiligung von Sicherheit und Datenschutz
- Wer setzt um
- Die technische Absicherung lässt die Testfälle erneut laufen und vergleicht das Verhalten vor und nach dem Wechsel
- Stolperfalle
- Der Wechsel gilt als reine Vertragsfrage. Schutzverhalten und Qualität ändern sich aber, ohne dass jemand Code angefasst hat, und ohne erneuten Testlauf merkt es niemand.
Vorfall mit einer KI-Anwendung
- Wer entscheidet
- Die bestehende Vorfallsorganisation, dieselbe wie für alle anderen Systeme
- Wer setzt um
- Die technische Absicherung liefert Protokolle, Kontexte und die Rekonstruktion, wie eine Ausgabe zustande kam
- Stolperfalle
- Es wurde nicht genug protokolliert, um den Verlauf zu rekonstruieren, oder so viel, dass die Protokolle selbst zum Datenschutzproblem geworden sind. Beide Fälle fallen erst im Ernstfall auf.
Sechs Stellen, an denen eine KI-Anwendung angreifbar ist
- 01 Die Eingabe selbst, wenn jemand die Vorgaben des Betreibers überschreibt.
- 02 Verarbeitete Inhalte, die versteckte Anweisungen mitbringen.
- 03 Die Werkzeuge des Agenten, wenn ihre Rechte zu weit gefasst sind.
- 04 Der Suchindex, wenn er die Berechtigungen der Quelle nicht erbt.
- 05 Die Ausgabe, wenn sie ungeprüft in andere Systeme weiterläuft.
- 06 Der Verbrauch, wenn keine Obergrenzen je Konto und Zeitraum greifen.
Was du nach dieser Seite über die Rolle einordnen kannst
Weil das Modell selbst sich nicht absichern lässt, verlagert sich die Arbeit auf das, was darum herum steht. Diese Punkte beschreiben, woran man in einer Stellenausschreibung erkennt, ob dort echte Absicherung gemeint ist oder nur ein Prüfhäkchen.
Den Handlungsspielraum eines Agenten begrenzen
Ein Agent bekommt nur die Werkzeuge, die er für seine Aufgabe braucht, mit eigenen Zugangsdaten und engen Rechten. Alles, was Geld bewegt, Daten löscht oder nach außen sendet, braucht eine ausdrückliche Freigabe durch einen Menschen.
Ausgaben behandeln wie Eingaben von außen
Was ein Modell erzeugt, geht ungeprüft in keine Datenbankabfrage, keinen Seitenaufbau und keinen Systembefehl. Diese Regel klingt selbstverständlich und wird gebrochen, sobald jemand die Antwort direkt weiterverarbeitet.
Berechtigungen der Quelle bis in den Index durchziehen
Du stellst sicher, dass eine Suche nur findet, was die fragende Person auch im Original sehen dürfte, und dass Mandanten in geteilten Vektorspeichern getrennt bleiben. Ohne das ist jede weitere Maßnahme Kosmetik.
Gegen bekannte Angriffsmuster testen, wiederholt
Du baust eine Sammlung von Testfällen aus eingeschleusten Anweisungen, Versuchen, Systemvorgaben auszulesen, und Umgehungen von Schutzregeln, und lässt sie bei jedem Modell- und Anbieterwechsel erneut laufen.
Verbrauch begrenzen, bevor er zur Rechnung wird
Ohne Obergrenzen je Konto, je Sitzung und je Zeitraum lässt sich eine Anwendung über die Kosten angreifen. Das ist der unspektakulärste und zugleich häufigste Schaden, der tatsächlich eintritt.
Protokollieren, ohne ein Datenschutzproblem zu schaffen
Anfragen und Antworten enthalten regelmäßig personenbezogene Daten. Was du mitschreibst, wie lange du es aufbewahrst und wer es lesen darf, klärst du vor dem Einschalten der Protokollierung und nicht danach.
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Was die Rolle im Alltag tatsächlich tut
Der größte Teil der Arbeit sieht aus wie Anwendungssicherheit, nur mit anderen Annahmen. Es geht um Berechtigungen, um Trennung von Mandanten, um Netzzugriffe, um Zugangsdaten und um die Frage, was ein System darf, wenn es sich unerwartet verhält. Der Unterschied liegt darin, dass eine der Komponenten nicht deterministisch ist und dass eine Eingabe aus einer Datenquelle stammen kann, die niemand als Eingabe betrachtet hat.
Ein wiederkehrender Arbeitsblock ist die Bedrohungsbetrachtung für einen konkreten Anwendungsfall. Welche Daten fließen in den Kontext, wer darf sie sehen, welche Werkzeuge hängen daran, was passiert im schlechtesten Fall, und was davon lässt sich technisch verhindern statt nur zu erkennen. Diese Betrachtung ist der Punkt, an dem eine Rolle wie diese Wert schafft, und sie gehört vor die Entwicklung und nicht hinter sie.
Der zweite Block ist das Testen. Es gibt inzwischen gut dokumentierte Angriffskategorien, an denen man sich entlanghangeln kann: eingeschleuste Anweisungen, Abfluss vertraulicher Informationen über den Kontext, zu weit gefasste Handlungsbefugnis von Agenten, manipulierte Trainings- oder Suchdaten, Schwächen in Vektorspeichern und Angriffe über den Verbrauch. Die frei verfügbaren Übersichten der OWASP zu Anwendungen mit Sprachmodellen und die Sammlung von MITRE zu Angriffen auf KI-Systeme sind dabei der übliche Ausgangspunkt.
Was nicht zur Rolle gehört, ist die Governance. Wer für die Einhaltung der Pflichten aus der europäischen KI-Verordnung sorgt, Risikoklassen einordnet und Dokumentationspflichten steuert, hat eine andere Aufgabe. Diese beiden Rollen müssen eng zusammenarbeiten, aber sie sind nicht dieselbe, und in Häusern, die sie zusammenlegen, leidet meist die technische Seite.
Eine Rolle, die sich gerade erst formt
Es gibt für dieses Feld keinen Ausbildungsberuf, keinen Studiengang mit diesem Namen und keine etablierte Zertifikatskette, die von Arbeitgebern breit verlangt wird. Wer heute behauptet, es gäbe einen üblichen Karriereweg dorthin, beschreibt eine Wunschvorstellung. Die Stellen entstehen fast immer aus einer konkreten Not heraus: Ein KI-Projekt läuft in die Sicherheitsprüfung, niemand kann die Fragen beantworten, und jemand im Haus übernimmt das Thema.
Die Leute kommen aus vier Richtungen. Aus der Anwendungssicherheit, weil dort Bedrohungsbetrachtung, Berechtigungen und Prüfung von Eingaben ohnehin das Handwerk sind. Aus dem Sicherheitsbetrieb, weil dort Erkennung und Vorfallsbearbeitung sitzen. Aus der ML- und Datenentwicklung, weil dort das Verständnis für Modelle, Einbettungen und Auslieferung liegt. Und aus der Plattform- und Cloud-Entwicklung, weil ein großer Teil der Absicherung aus Identitäten, Netzen und Rechten besteht.
Jede dieser Herkünfte bringt eine typische Lücke mit. Wer aus der Sicherheit kommt, unterschätzt regelmäßig, wie sehr Nichtdeterminismus die Prüfung verändert, und behandelt ein Modell wie eine Bibliothek mit fester Ausgabe. Wer aus der ML-Seite kommt, unterschätzt Rechte, Netztrennung und Zugangsdaten und traut technischen Schutzmaßnahmen im Modell selbst zu viel zu. Die Rolle wird von denen gut ausgefüllt, die ihre eigene Lücke kennen und gezielt geschlossen haben.
Statt Zertifikaten gibt es derzeit Referenzwerke, und die sind frei zugänglich. Die OWASP führt eine Liste der zehn wichtigsten Risiken für Anwendungen mit Sprachmodellen, MITRE sammelt in einer eigenen Wissensbasis Techniken für Angriffe auf KI-Systeme, und das NIST beschreibt in seinem Rahmenwerk für KI-Risiken das Vorgehen auf Organisationsebene. Wer diese drei durchgearbeitet und an einer eigenen Anwendung angewendet hat, ist weiter als jemand mit einer Prüfungsbescheinigung.
Woran du wächst, und was den Unterschied macht
Der erste Unterschied liegt in der Fähigkeit, Sicherheit nicht als Blockade zu formulieren. Ein Anwendungsfall, der abgelehnt wird, kommt als Schatteneinführung zurück, und dann ist er außerhalb jeder Kontrolle. Wer stattdessen eine engere Variante anbietet, die den fachlichen Zweck erfüllt, wird beim nächsten Vorhaben früher gefragt. Das ist in einem so neuen Feld wichtiger als in einem etablierten, weil die Fachbereiche gerade schneller sind als die IT.
Der zweite Unterschied ist Messbarkeit. Es gibt Leute, die zu einer Anwendung sagen, sie sei anfällig für eingeschleuste Anweisungen, und solche, die eine Testsammlung haben und sagen können, wie viele von hundert Angriffsversuchen durchkommen und wie sich der Wert nach einer Änderung verschoben hat. Nur die zweite Aussage lässt sich in eine Entscheidung übersetzen.
Der dritte Unterschied ist die Breite. Diese Rolle liegt an der Schnittstelle von Modell, Anwendung, Identität, Netz und Recht. Wer nur eine dieser Ecken kennt, wird zum Zulieferer. Wer die Übersetzung zwischen ihnen leistet, wird zu der Person, die im Haus entscheidet, ob ein Vorhaben tragbar ist. Genau diese Übersetzungsleistung ist derzeit knapp und der Grund, warum es diese Stellen überhaupt gibt.
Wohin sich die Rolle entwickeln dürfte
Absehbar ist, dass sich das Feld aufteilt. Ein Zweig geht in die Absicherung der Modelle und ihrer Lieferkette: woher Gewichte stammen, wie Anpassungen nachvollziehbar bleiben, wie manipulierte Trainingsdaten auffallen. Ein zweiter Zweig geht in die Absicherung von Agenten im Betrieb, also in Rechte, Freigaben und Überwachung von Systemen, die selbstständig handeln. Ein dritter bleibt bei der Anwendungssicherheit und behandelt Sprachmodelle als eine weitere Komponente unter vielen.
Ebenfalls absehbar ist, dass die Erkennung nachzieht. Sicherheitsbetriebe fangen an, Anfragen und Werkzeugaufrufe von Agenten wie sicherheitsrelevante Ereignisse zu behandeln, und daraus entstehen dieselben Aufgaben, die es für andere Systeme längst gibt: Erkennungsregeln, Alarmierung, Untersuchung. Wer heute aus dem Sicherheitsbetrieb kommt, hat dort den kürzesten Weg.
Offen ist die Frage der Nachweise. Es ist gut möglich, dass sich in den nächsten Jahren Prüfungen etablieren, die von Arbeitgebern verlangt werden, und ebenso möglich, dass es bei Referenzwerken und Arbeitsproben bleibt, wie es in der offensiven Sicherheitsarbeit lange der Fall war. Wir schreiben hier nicht auf, was sich durchsetzen wird, sondern was heute gilt: Gefragt wird nach dem, was du an einer echten Anwendung gebaut, getestet und begründet hast.
Dazu passende Kurse
Weil dieser Angriffsweg der Ausgangspunkt für fast alles Weitere ist, beginnen die meisten mit Kurse, in denen du eingeschleuste Anweisungen erkennst und abwehrst .
Sobald ein System selbstständig handelt, verschiebt sich die Arbeit von der Prüfung zur Beobachtung, und dazu passen Seminare, in denen du laufende Agenten überwachst statt ihnen zu vertrauen .
Warum es zu dieser Rolle keine amtliche Zahl gibt
Für diese Rolle gibt es keine amtliche Zahl, und wir tragen auch keine Spanne ein. Die Klassifikation der Berufe, nach der die Verdiensterhebung rechnet, stammt aus dem Jahr 2010 und wurde zuletzt 2020 angepasst, sie kennt diese Tätigkeit schlicht nicht. Dazu kommt, dass die wenigen vorhandenen Stellen je nach Zuschnitt in ganz unterschiedlichen Gattungen landen würden, mal bei der Softwareentwicklung, mal bei der Informatik ohne Spezialisierung, mal bei der IT-Organisation. Auch die Angaben aus Gehaltsportalen übernehmen wir nicht, weil ihre Fallzahlen und ihr Verfahren nicht offengelegt sind und ein so junges Feld dort besonders dünn besetzt ist. Was du selbst nachschlagen kannst, sind die Branchenwerte des Statistischen Bundesamtes für Information und Kommunikation, und das ist eine Größenordnung für ein Umfeld, keine Aussage über diese Tätigkeit.
Wie sicher bist du beim Thema wirklich?
Lesen fühlt sich schnell nach Können an. Ein kurzer Test zeigt dir, was davon schon sitzt und wo sich ein Kurs lohnt. Kostenlos, ohne Anmeldung, mit einer Erklärung zu jeder Antwort.
Ein sehr gutes, praxisorientiertes und nachhaltiges Seminar. So sollte es immer sein. Vielen Dank.
Ein sehr guter und verständlicher Überblick über die Grundlagen im Umgang mit BricsCAD.
Alle meine Erwartungen wurden erfüllt und ich habe mich sehr gut aufgenommen gefühlt, jede Frage wurden Probleme direkt beseitigt.
Häufige Fragen
Lässt sich das Einschleusen von Anweisungen technisch verhindern?
Was unterscheidet die Rolle vom KI-Beauftragten?
Welche Vorkenntnisse brauche ich für den Einstieg?
Gibt es eine anerkannte Zertifizierung für dieses Feld?
Quellen
Passt thematisch dazu
Damit ein Vorfall später rekonstruierbar ist, entscheidet sich früh, welche Ereignisse du bei selbstständig handelnden Systemen mitschreiben musst .
Bevor ein Assistent auf interne Ablagen zugreift, gehört geklärt, wie du eine gewachsene Berechtigungslage vor dem Anschluss aufräumst .
Deine Ansprechpartner
Du bist dir nicht sicher, welcher Kurs oder welches Level zu dir passt? Wir beraten dich persönlich und kostenlos.
Yves Hoppe
Weiterbildung & Beratung
Hilft dir, aus dem IT-Berufe-Programm den passenden Kurs für deinen Stand zu finden.
Norbert Jansen
Beratung & Inhouse
Plant mit dir Inhouse-Trainings, die auf eure Abläufe und euren Datenbestand zugeschnitten sind.
Angriffsflächen versteht man, indem man sie selbst ausprobiert
Bei cmt schleust du Anweisungen in eine eigene Anwendung ein, siehst, was ein zu weit berechtigter Agent damit anstellt, und baust die Gegenmaßnahmen anschließend selbst ein.
Passt dazu
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