Schritt 1: Zugang einrichten und den Bestand lesen
Bevor du etwas anlegst, verschaffst du dir Klarheit darüber, wo du gerade bist. Beide Anbieter beantworten die Frage, wer du bist und was schon existiert, in wenigen Befehlen.
# Azure
az login
az account show --output table
az account list --output table
az group list --output table
# AWS: Anmeldung ueber IAM Identity Center statt ueber Zugriffsschluessel
aws configure sso
aws sts get-caller-identity
aws ec2 describe-regions --query 'Regions[].RegionName' --output textMach dir az account show und aws sts get-caller-identity zum ersten Reflex. Der häufigste Anfängerfehler ist, in der falschen Subskription oder im falschen Konto zu arbeiten, und beide Befehle klären das in einer Sekunde.
# Azure Resource Graph: alle virtuellen Maschinen mit Groesse und Region
az graph query -q "Resources
| where type =~ 'microsoft.compute/virtualmachines'
| project name, location, properties.hardwareProfile.vmSize" --output table
# AWS: laufende Instanzen samt Typ und Zone
aws ec2 describe-instances \
--filters "Name=instance-state-name,Values=running" \
--query 'Reservations[].Instances[].[InstanceId,InstanceType,Placement.AvailabilityZone]' \
--output tableaz graph query braucht die Erweiterung resource-graph, die beim ersten Aufruf angeboten wird. Über den Resource Graph fragst du alle Subskriptionen gleichzeitig ab, während az resource list je Subskription einzeln arbeitet und bei größeren Umgebungen spürbar länger dauert.