Zertifizierungen

Welche Azure-Zertifizierung brauchst du wirklich?

Für den Betrieb ist AZ-104 der Anker, alles Weitere baut darauf auf. AZ-900 ist kein Pflichtschritt, lohnt sich aber für Quereinsteiger und für Rollen ohne tägliche Administration. Wer jetzt plant, sollte AZ-204 und AZ-500 nicht mehr neu ansetzen, denn beide laufen 2026 aus.

5 Kapitel mit allen Befehlen
Person bereitet sich mit Laptop und Notizen auf eine Cloud-Zertifizierung vor
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Worum es geht

Warum die Auswahl so schwerfällt

Microsoft ordnet sein Zertifizierungsangebot regelmäßig neu. Prüfungen werden umbenannt, zusammengelegt oder eingezogen, und die Nachfolger heißen anders als die Vorgänger. Wer im Netz nach einem Lernpfad sucht, landet deshalb regelmäßig auf Beiträgen, die zwei Umbenennungen hinterherhinken. Aktuell trifft das gleich drei Prüfungen: AZ-204 läuft am 31. Juli 2026 aus, AZ-500 am 31. August 2026 thematisch schliesst SC-500 an, und AZ-800 zusammen mit AZ-801 am 30. September 2026, hier folgt AZ-802.

Der zweite Stolperstein ist die Systematik. Die Zertifizierungen sind an Rollen ausgerichtet, nicht an Produkten. Wer nach dem Produktnamen sucht, findet deshalb entweder nichts oder das Falsche: Es gibt keine Zertifizierung für virtuelle Maschinen und keine für Speicherkonten, sondern eine für die Rolle Azure Administrator, in der beides vorkommt. Dazu setzen die Stufen aufeinander auf, und genau diese Voraussetzungen werden in Lernplänen gern übersehen.

Der dritte Punkt überrascht die meisten erst nach der bestandenen Prüfung. Rollenbasierte Microsoft-Zertifizierungen sind zwölf Monate gültig und müssen jährlich erneuert werden. Die Erneuerung selbst ist eine kostenlose Online-Prüfung auf Microsoft Learn, die sich in einer knappen Stunde erledigen lässt, aber sie will im Kalender stehen. Wer die Frist verstreichen lässt, muss die vollständige Prüfung noch einmal ablegen, diesmal wieder gegen Gebühr und mit Termin im Testzentrum.

Miniatur-Szene: Prüfungstisch mit versiegeltem Zertifikat, Stempel und wolkenförmiger Medaille

Der Azure-Pfad in sechs Stufen

  1. 01 Ohne Vorwissen: AZ-900 als gemeinsame Sprachbasis
  2. 02 Betrieb im Alltag: AZ-104 Azure Administrator
  3. 03 Spezialisierung: AZ-700 Netzwerk oder SC-500 Sicherheit
  4. 04 Architektur: AZ-305, setzt AZ-104 voraus
  5. 05 Expertenstufe: AZ-400 DevOps oder SC-100 Sicherheitsarchitektur
  6. 06 Jährlich: kostenlose Erneuerung online, sonst verfällt der Status
Was du mitnimmst

Der Pfad nach Rolle statt nach Produkt

Suche nicht nach dem Dienst, mit dem du arbeitest, sondern nach der Rolle, in der du arbeitest. Danach ist die Reihenfolge fast immer eindeutig.

Betrieb und Administration: AZ-104 ist der Anker

Azure Administrator Associate deckt Identität, Netzwerk, Speicher, Rechenleistung, Sicherung und Überwachung ab und ist damit die Zertifizierung mit dem breitesten Alltagsbezug. Sie ist zugleich formale Voraussetzung für die Architekturstufe. Wer täglich in Azure arbeitet, fängt hier an und nicht bei den Grundlagen.

Einstieg ohne Vorwissen: AZ-900 lohnt sich gezielt

AZ-900 ist keine Pflichtstufe vor AZ-104. Sinnvoll ist sie für Quereinsteiger, für Rollen im Vertrieb, Einkauf oder Projektmanagement und als gemeinsame Sprachbasis in gemischten Teams. Als Fundamentals-Zertifizierung läuft sie nicht ab und muss deshalb auch nicht jährlich erneuert werden.

Architektur: AZ-305 setzt AZ-104 voraus

Azure Solutions Architect Expert verlangt die bestandene Zertifizierung Azure Administrator Associate. Inhaltlich verschiebt sich der Schwerpunkt von Handgriffen zu Entwürfen: Welche Speicherklasse, welche Ausfallsicherheit, welche Identitätsstruktur, welche Kostenfolge. Ohne Betriebserfahrung sind diese Fragen schwer zu beantworten, die Voraussetzung ist also inhaltlich begründet.

Netzwerk und Anbindung: AZ-700

Sobald es um die Verbindung zum eigenen Rechenzentrum geht, also um VPN, ExpressRoute, Namensauflösung, Routing und Lastverteilung, ist AZ-700 die passende Spezialisierung. Sie setzt formal nichts voraus, ergibt ohne AZ-104 aber wenig Sinn, weil die Grundbegriffe des virtuellen Netzes vorausgesetzt werden.

Sicherheit und DevOps: die Expertenstufen

AZ-400 führt zu DevOps Engineer Expert und verlangt vorher Azure Administrator Associate oder Azure Developer Associate. Auf der Sicherheitsseite tritt SC-500 die Nachfolge von AZ-500 an, darüber liegt SC-100 als Architekturstufe für Sicherheit. Wer beides anstrebt, macht zuerst die Associate-Stufe und plant die Expertenstufe im Folgejahr.

Tutorial

Übungsumgebung aufsetzen und den Prüfungsstoff wirklich anfassen

AZ-104 ist der Anker für den Betrieb, alles Weitere baut darauf auf, und AZ-900 lohnt sich gezielt für Quereinsteiger und für Rollen ohne tägliche Administration. Weil die Prüfungen Handgriffe abfragen und keine Definitionen, entsteht hier zuerst eine Übungsumgebung mit Kostenbremse. Danach folgen die Aufgaben aus AZ-104, AZ-700 und AZ-305 als Befehle zum Nachbauen und zum Schluss die jährliche Erneuerung, die viele erst bemerken, wenn sie bereits verstrichen ist.

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Schritt 1: Den Pfad anhand der Rolle festlegen

Diese Tabelle ersetzt die übliche Suche nach der richtigen Reihenfolge. Sie zeigt Rolle, Voraussetzung und den Stand im Jahr 2026.

Azure-Zertifizierungen nach Rolle

PrüfungRolleVoraussetzungStand 2026
AZ-900Einstieg, Vertrieb, Fachbereichekeineaktiv, Fundamentals läuft nicht ab
AZ-104Betrieb und Administrationkeine formale, Betriebserfahrung empfohlenaktiv, Anker für alles Weitere
AZ-700Netzwerk und Anbindungkeine formaleaktiv
AZ-305ArchitekturAzure Administrator Associateaktiv
AZ-400DevOpsAzure Administrator oder Azure Developer Associateaktiv
SC-100Sicherheitsarchitektureine Associate-Zertifizierung aus dem Sicherheitsumfeldaktiv
AZ-204Entwicklungkeine formaleläuft am 31. Juli 2026 aus
AZ-500Sicherheit im Betriebkeine formaleläuft am 31. August 2026 aus, Nachfolger SC-500
AZ-800 und AZ-801Hybride Windows-Server-Umgebungenkeine formalelaufen am 30. September 2026 aus, Nachfolger AZ-802 in der Beta
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Schritt 2: Eine Übungsumgebung mit Kostenbremse

Die Prüfungen fragen Handgriffe ab, keine Definitionen. Dafür brauchst du eine Umgebung, in der du wirklich etwas kaputtmachen darfst.

Abonnement, Ressourcengruppe und Kennzeichnung
az login
az account list --output table
az account set --subscription "Lab"

az group create --name rg-az104-lab --location germanywestcentral \
  --tags zweck=lernen ablauf=2026-09-30 besitzer=vorname.nachname

# Standardwerte setzen, spart bei jedem weiteren Befehl zwei Parameter
az configure --defaults group=rg-az104-lab location=germanywestcentral

Eine eigene Ressourcengruppe je Übungsblock ist der wichtigste Handgriff. Alles Geübte liegt zusammen, und am Ende genügt ein einziger Befehl, um wirklich alles zu entfernen. Die Kennzeichnungen helfen später dabei, vergessene Reste wiederzufinden.

Maschine anlegen, abschalten und wieder entfernen
az vm create --name vm-lab01 --image Ubuntu2204 --size Standard_B2s \
  --admin-username azureuser --generate-ssh-keys

# Automatische Abschaltung jeden Abend
az vm auto-shutdown --name vm-lab01 --time 1900

# Rechenkapazität freigeben, sonst wird sie weiter berechnet
az vm deallocate --name vm-lab01
az vm start --name vm-lab01

# Am Ende des Übungsblocks restlos aufräumen
az group delete --name rg-az104-lab --yes --no-wait

az vm stop genügt nicht, die Rechenkapazität bleibt dabei reserviert und wird weiter berechnet. Erst az vm deallocate beendet die Abrechnung der Rechenzeit. Datenträger und öffentliche Adresse kosten trotzdem weiter, deshalb ist das Löschen der Ressourcengruppe der einzige wirklich saubere Abschluss.

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Schritt 3: Die Aufgaben aus AZ-104 nachbauen

Vier Bereiche machen den Großteil der Prüfung aus. Wer sie einmal selbst gebaut, gelöscht und aus dem Kopf erneut gebaut hat, erkennt sie in jeder Frageformulierung wieder.

Identität, Netz und Speicher in einem Durchgang
# Rollenzuweisung auf Ebene der Ressourcengruppe
az role assignment create \
  --assignee-object-id "$(az ad signed-in-user show --query id -o tsv)" \
  --assignee-principal-type User \
  --role "Reader" \
  --scope "$(az group show --name rg-az104-lab --query id -o tsv)"

# Virtuelles Netz mit zwei Subnetzen
az network vnet create --name vnet-lab --address-prefixes 10.10.0.0/16 \
  --subnet-name snet-app --subnet-prefixes 10.10.1.0/24
az network vnet subnet create --vnet-name vnet-lab --name snet-data \
  --address-prefixes 10.10.2.0/24

# Speicherkonto ohne öffentlichen Zugriff
az storage account create --name stlab$RANDOM --sku Standard_LRS \
  --kind StorageV2 --min-tls-version TLS1_2 --allow-blob-public-access false

Genau diese Kombination taucht in Prüfungsfragen als Fallbeispiel auf: Wer darf was auf welcher Ebene, welches Subnetz erreicht welches, und welche Einstellung verhindert den öffentlichen Zugriff. Baue es einmal, lösche es, und baue es danach ohne Vorlage noch einmal.

Vier Bereiche, in denen die meisten Punkte liegen

  • Identität und Zugriff: Rollen, Gültigkeitsbereiche, Vererbung und Gruppen aus Entra ID
  • Netzwerk: Adressbereiche, Peering, Netzwerksicherheitsgruppen und Namensauflösung
  • Speicher: Zugriffsebenen, Lebenszyklusregeln und zeitlich begrenzte Zugriffssignaturen
  • Rechenleistung: Skalierungsgruppen, Verfügbarkeitszonen, Sicherung und Wiederherstellung
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Schritt 4: Von AZ-104 weiter zu AZ-700 und AZ-305

Ab der nächsten Stufe geht es nicht mehr um den Handgriff, sondern um die Begründung. Trotzdem hilft es, die Bausteine einmal selbst gesehen zu haben.

Hybride Anbindung im Labor nachvollziehen
# Gatewaysubnetz ist Pflicht und muss genau so heißen
az network vnet subnet create --vnet-name vnet-lab \
  --name GatewaySubnet --address-prefixes 10.10.255.0/27

az network public-ip create --name pip-vpngw \
  --sku Standard --allocation-method Static

az network vnet-gateway create --name vpngw-lab --vnet vnet-lab \
  --public-ip-addresses pip-vpngw --gateway-type Vpn \
  --vpn-type RouteBased --sku VpnGw1 --no-wait

az network vnet-gateway show --name vpngw-lab \
  --query provisioningState -o tsv

Ein VPN-Gateway braucht bis zu 45 Minuten und wird ab dem Anlegen stundenweise berechnet, auch ganz ohne Verbindung. Für die Vorbereitung genügt es, den Aufbau einmal gesehen zu haben. Danach gehört es wieder gelöscht, sonst ist es der teuerste Posten der gesamten Übungsumgebung.

Für AZ-700 lohnt es sich, den Weg vom eigenen Rechenzentrum in die Cloud einmal vollständig zu durchdenken, inklusive Namensauflösung, Routing und Ausweichverbindung. Die Entscheidungen dahinter stehen unter Rechenzentrum an die Cloud anbinden. Für AZ-305 verschiebt sich der Blick auf Entwürfe, und die Vorbereitung darauf behandelt AZ-305: Azure-Architekt werden im Detail.

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Schritt 5: Die jährliche Erneuerung einplanen

Rollenbasierte Zertifizierungen sind zwölf Monate gültig. Die Erneuerung ist kostenlos, online und offen, aber sie fällt jedes Jahr an.

Damit keine Zertifizierung durchrutscht

  • Das Ablaufdatum aus dem Microsoft-Learn-Profil in den Kalender übertragenMicrosoft erinnert per Mail, aber oft an die private Adresse aus der Prüfungsanmeldung. Wer die Frist verpasst, muss die vollständige Prüfung erneut ablegen, gegen Gebühr und mit Termin im Testzentrum.
  • Die Erneuerung im Fenster ab sechs Monaten vor Ablauf erledigenFrüher öffnet sich das Fenster nicht. Wer erst in der letzten Woche anfängt, hat bei technischen Problemen oder Krankheit keinen Puffer mehr, und der Status ist danach unwiderruflich weg.
  • Vor der Erneuerung die Neuerungen des vergangenen Jahres durchgehenDie Erneuerung prüft schwerpunktmäßig, was sich im Dienst geändert hat. Wer ein Jahr lang nur den gewohnten Ausschnitt genutzt hat, scheitert an den neuen Themen, obwohl die Prüfung offen ist.
  • Bei mehreren Zertifizierungen die Termine bündelnDrei Erneuerungen über das Jahr verteilt bedeuten dreimal Anlauf und dreimal Einarbeitung. Zusammen erledigt ist der Stoff weitgehend derselbe und der Aufwand deutlich geringer.
  • Zertifizierungen im Team zentral nachhaltenPartnerstatus und Ausschreibungen verlangen gültige Nachweise mit Datum. Eine abgelaufene Zertifizierung fällt sonst erst auf, wenn das Angebot bereits abgegeben ist, und dann ist die Lücke nicht mehr zu schließen.
Standortbestimmung

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Gut zu wissen

Häufige Fragen zu Azure-Zertifizierungen

Noch etwas offen? Wir sind ohne Warteschleife für dich da.

Frag uns direkt
Muss ich AZ-900 machen, bevor ich AZ-104 angehe?
Nein, AZ-900 ist keine formale Voraussetzung für AZ-104. Wer täglich mit Azure arbeitet, kann direkt mit AZ-104 beginnen und spart sich einen Umweg. Sinnvoll ist AZ-900 für Quereinsteiger ohne Cloud-Erfahrung, für Rollen im Vertrieb, Einkauf und Projektmanagement sowie als gemeinsame Sprachbasis in gemischten Teams. Ein angenehmer Nebeneffekt: Als Fundamentals-Zertifizierung läuft AZ-900 nicht ab und muss deshalb nie erneuert werden.
Welche Azure-Zertifizierung ist die richtige für Administratoren?
AZ-104 führt zu Azure Administrator Associate und ist die Zertifizierung mit dem breitesten Alltagsbezug für den Betrieb. Sie deckt Identität, virtuelle Netze, Speicher, Rechenleistung, Sicherung und Überwachung ab. Außerdem ist sie die formale Voraussetzung für AZ-305 und eine der beiden möglichen Voraussetzungen für AZ-400. Damit ist AZ-104 nicht nur die passende Zertifizierung für heute, sondern auch der Schlüssel für jede weitere Stufe.
Welche Azure-Prüfungen setzen eine andere Zertifizierung voraus?
AZ-305 verlangt die bestandene Zertifizierung Azure Administrator Associate, also AZ-104. AZ-400 verlangt entweder Azure Administrator Associate oder Azure Developer Associate. SC-100 setzt eine Associate-Zertifizierung aus dem Sicherheitsumfeld voraus. Alle anderen genannten Prüfungen haben keine formale Voraussetzung, empfehlen aber ausdrücklich Betriebserfahrung. Die Prüfung selbst darfst du in allen Fällen ablegen, das Zertifikat wird jedoch erst mit erfüllter Voraussetzung ausgestellt.
Wie oft muss ich meine Azure-Zertifizierung erneuern und was kostet das?
Rollenbasierte Zertifizierungen sind zwölf Monate gültig. Die Erneuerung ist eine kostenlose Online-Prüfung auf Microsoft Learn, ohne Aufsicht, mit offenen Unterlagen und mehreren Versuchen innerhalb des Zeitfensters. Das Fenster öffnet sich sechs Monate vor Ablauf. Fundamentals-Zertifizierungen wie AZ-900 laufen dagegen nicht ab. Verpasst du die Frist, hilft nur die vollständige Prüfung im Testzentrum, und die kostet wieder Gebühr und Vorbereitungszeit.
Welche Azure-Prüfungen laufen 2026 aus?
Drei Prüfungen sind betroffen. AZ-204 für Entwicklung läuft am 31. Juli 2026 aus. AZ-500 für Sicherheit im Betrieb endet am 31. August 2026, Thematisch schliesst SC-500 an. AZ-800 und AZ-801 für hybride Windows-Server-Umgebungen laufen am 30. September 2026 aus, hier folgt AZ-802, das zunächst als Beta angeboten wird. Bestehende Zertifizierungen bleiben gültig und erneuerbar, neu ablegen lässt sich die jeweilige Prüfung nach dem Stichtag aber nicht mehr.

Zuletzt geprüft am 28. Juli 2026.

Das sagen Teilnehmer

Echte Stimmen aus unseren IT-Kursen

Sehr kompetent, kurzweilig, hat mich nochmals sehr weitergebracht in meinem täglichen doing.
Rückmeldung aus dem Kurs „AZ-400 Training: Designing and Implementing Microsoft DevOps solutions (AZ-400T00-A)“
Super, komplett auf uns und unsere Bedürfnisse eingegangen. Der Tag hat uns viel geholfen und wir könnten das alles in unserem Arbeitsalltag nutzen.
Rückmeldung aus dem Kurs „DP-080 Training: Abfragen von Daten mit Microsoft Transact-SQL (DP-080T00)“
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Yves Hoppe

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Nächster Schritt

Den Pfad mit Begleitung gehen statt allein

Zu jeder Stufe gibt es bei cmt den passenden Kurs, vom AZ-900 Kurs: Microsoft Azure Fundamentals über das AZ-104 Training: Microsoft Azure Administrator bis zu AZ-305, AZ-700, AZ-400 und SC-100. Alle Kurse laufen mit Laboren an echten Azure-Umgebungen, wahlweise als Präsenztermin oder Live-Online. Wenn du unsicher bist, an welcher Stelle du einsteigen solltest, sprich uns an: Wir schauen uns deine Vorerfahrung an und empfehlen die Reihenfolge, die am wenigsten Umwege enthält.