Qualifizierung mit Vorlauf

Die Lücke schließen, bevor sie im Kalender steht

Wer erst qualifiziert, wenn jemand gekündigt hat oder ein Projekt startet, kommt strukturell zu spät, denn Können entsteht über Monate und nicht über Anmeldungen.

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Worum es geht

Weiterbildung entsteht meistens aus Wünschen, nicht aus Bedarf

In vielen Häusern besteht Personalentwicklung aus einem Katalog und einem Anmeldeverfahren. Wer selbst weiß, was er braucht, meldet sich an, und das sind meistens die, die ohnehin schon weiterkommen. Der Bedarf, der zählt, meldet sich nicht: die Fachaufgabe, die an einer einzigen Person hängt, die Schicht, in der niemand die neue Anlage kennt, die Abteilung, in der die Hälfte der Belegschaft in fünf Jahren in Rente geht.

Der zweite Fehler ist die Wirkungsmessung. Am Ende eines Seminars wird ein Bogen ausgefüllt, der abfragt, wie gut es gefallen hat. Diese Zahl misst die Veranstaltung, nicht die Veränderung, und sie ist immer gut. Ob jemand danach anders arbeitet, weiß nur die Führungskraft, und die wird selten gefragt.

Der dritte Fehler liegt hinter dem Kurs. Wer eine Woche geschult wird und danach vier Wochen keine Gelegenheit hat, das Gelernte anzuwenden, hat es verloren. Ohne eine Vereinbarung darüber, welche Aufgabe die Person nach der Rückkehr übernimmt, ist der Kurs eine Ausgabe und keine Investition, und genau so taucht er später in der Budgetdiskussion auf.

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Wer entscheidet was

Wer entscheidet, wer setzt um, und wo Personalentwicklung wirkungslos wird

Die Rolle hat fast nirgends das Entscheidungsrecht, aber überall die Vorbereitungspflicht. Die folgenden Zeilen zeigen, wo die Entscheidung wirklich liegt und an welcher Stelle die Arbeit im Alltag verpufft.

Höhe und Verteilung des Weiterbildungsbudgets

Wer entscheidet
Die Geschäftsleitung, meist auf Vorschlag der Personalabteilung
Wer setzt um
Personalentwicklung und Bereiche, im Rahmen der Planung
Stolperfalle
Das Budget wird pauschal je Kopf verteilt, und die Bereiche mit dem größten Umbau bekommen genauso viel wie die stabilen.

Wer an einer Maßnahme teilnimmt

Wer entscheidet
Die zuständige Führungskraft, im Rahmen von Budget und Bedarf
Wer setzt um
Personalentwicklung, Anmeldung und Organisation
Stolperfalle
Es fahren die, die Zeit haben, und nicht die, die es brauchen, und danach fehlt die Fähigkeit weiterhin an derselben Stelle.

Freistellung und Zeit für das Lernen

Wer entscheidet
Die Führungskraft, gebunden an betriebliche und gesetzliche Regelungen
Wer setzt um
Das Team, das die Abwesenheit auffängt
Stolperfalle
Die Teilnahme wird genehmigt, aber die Arbeit läuft weiter, und die Person sitzt im Kurs und beantwortet nebenher Anfragen.

Anwendung des Gelernten nach der Rückkehr

Wer entscheidet
Die Führungskraft, die Aufgaben zuteilt
Wer setzt um
Die Person selbst, mit einer Aufgabe, die es erfordert
Stolperfalle
Es gibt keine Gelegenheit zur Anwendung, und nach sechs Wochen ist der größte Teil des Gelernten wieder weg.

Nachfolge für eine Schlüsselposition

Wer entscheidet
Die Leitung, gemeinsam mit der Personalabteilung
Wer setzt um
Die aufnehmende Einheit, mit Vorlauf und Übergabe
Stolperfalle
Kandidaten werden intern geführt, aber nie angesprochen, und dann kündigt genau die Person, die als Nachfolge vorgesehen war.

Fünf Schritte von der Personalplanung bis zur Wirkung

  1. 01 Aus Vorhaben, Altersstruktur und Pflichten entsteht ein Bedarfsbild.
  2. 02 Der Bedarf wird je Bereich mit den Führungskräften abgeglichen.
  3. 03 Für jede Lücke wird die passende Form der Qualifizierung gewählt.
  4. 04 Vor der Maßnahme wird verabredet, was danach angewendet wird.
  5. 05 Einige Wochen später wird geprüft, ob sich die Arbeit verändert hat.
Was du mitnimmst

Woran sich zeigt, dass Personalentwicklung wirkt

Die Arbeit besteht aus vier Schritten, die zusammengehören: den Bedarf aus der Planung ableiten, die passende Form der Qualifizierung wählen, den Transfer in den Alltag verabreden und danach nachsehen, ob sich etwas verändert hat.

Bedarf aus drei Quellen zusammenführen

Nimm die geplanten Vorhaben, die Altersstruktur mit den absehbaren Abgängen und die Pflichtthemen, die ohnehin fällig sind. Erst diese drei zusammen ergeben ein Bild, aus dem sich ein Budget begründen lässt, das im Zweifel nicht als Erstes gekürzt wird.

Schlüsselpositionen nach Risiko bestimmen

Entscheidend ist nicht die Hierarchie, sondern die Kombination aus Wirkung bei Ausfall und Schwierigkeit der Nachbesetzung. Danach sortiert liegen die kritischen Stellen oft im Fachbereich und nicht in der Leitung, und genau dort fehlt meistens ein Nachfolgekandidat.

Vor der Maßnahme den Transfer verabreden

Führungskraft und Teilnehmer halten vorher fest, welche Aufgabe die Person nach der Rückkehr übernimmt und woran sie erkennen, dass es geklappt hat. Ohne diese Verabredung fällt der Alltag über den Kurs, und niemand kann später sagen, ob er etwas gebracht hat.

Wirkung auf der richtigen Ebene messen

Zufriedenheit sagt nichts, Wissen sagt wenig. Aussagekräftig wird es erst bei verändertem Verhalten und bei Kennzahlen im Bereich, und dafür brauchst du die Führungskraft und einen Termin einige Wochen später, sonst bekommst du diese Rückmeldung nie.

Entwicklungsgespräche zu Vereinbarungen machen

Ein Gespräch ohne festgehaltenes Ergebnis war eine nette Unterhaltung. Was gehört dazu: eine Aufgabe, die die Person übernimmt, eine Unterstützung, die sie bekommt, und ein Termin, an dem beide Seiten nachsehen.

Fördermöglichkeiten kennen, bevor das Budget diskutiert wird

Für die Qualifizierung von Beschäftigten gibt es Wege der öffentlichen Förderung, die an Bedingungen geknüpft sind, teilweise an eine Betriebsvereinbarung oder an einen belegten Strukturwandel. Wer sie kennt, verschiebt die Diskussion von der Frage, ob geschult wird, auf die Frage, wie.

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Was den Kalender füllt und was von der Rolle erwartet wird

Der größte Teil der Arbeit besteht aus Gesprächen mit Führungskräften und aus Organisation. Du gehst die Bereiche durch, holst heraus, welche Aufgaben in den nächsten Monaten neu dazukommen und wo Wissen an einzelnen Personen hängt, planst daraus ein Programm, wählst Anbieter aus, verhandelst Konditionen, koordinierst Termine mit Schichtplänen und Urlaubszeiten und verfolgst die Anmeldungen. Dazu kommen Pflichtthemen, die jedes Jahr wiederkehren, vom Arbeitsschutz über den Datenschutz bis zu neuen Anforderungen an den Umgang mit KI-Systemen, und die brauchen Nachweise, keine Teilnahmegefühle.

Falsch erwartet wird vor allem zweierlei. Erstens, dass die Rolle selbst trainiert. Das kommt vor, ist aber die Ausnahme, denn wer den Bedarf feststellt und die Anbieter auswählt, sollte nicht zugleich die Person sein, deren Angebot bewertet wird. Zweitens, dass Personalentwicklung entscheidet, wer gefördert wird. Diese Entscheidung liegt bei den Führungskräften, und deine Rolle besteht darin, sie mit einer Grundlage zu versorgen und unbequeme Muster anzusprechen, etwa wenn dieselben Personen jedes Jahr fahren und andere nie.

Die nützlichste Gewohnheit ist ein regelmäßiger Termin je Bereich, in dem drei Fragen gestellt werden: Was ändert sich bei euch in den nächsten zwölf Monaten, wer geht in absehbarer Zeit, und welche Aufgabe könnte heute niemand übernehmen. Aus diesen Antworten entsteht ein belastbarer Plan, während ein Katalog nur Nachfrage abbildet.

Warum die meisten Maßnahmen an derselben Stelle verpuffen

Zur Bewertung von Qualifizierung hat sich ein Modell mit vier Ebenen durchgesetzt: die Reaktion der Teilnehmenden, das Gelernte, das veränderte Verhalten im Arbeitsalltag und schließlich das Ergebnis für die Organisation. Gemessen wird in den meisten Häusern nur die erste Ebene, weil sie am Ende der Veranstaltung ohne Aufwand erhoben werden kann. Sie sagt aber nur, ob eine Veranstaltung als angenehm empfunden wurde, und das korrespondiert nicht mit Wirkung.

Die dritte Ebene ist die entscheidende, und sie liegt außerhalb deiner Reichweite. Ob jemand nach dem Kurs anders arbeitet, hängt an drei Dingen: an einer Gelegenheit, das Gelernte kurz nach der Rückkehr anzuwenden, an einer Führungskraft, die danach fragt, und daran, ob die neue Arbeitsweise im Team überhaupt erwünscht ist. Wer nichts davon organisiert, hat eine Veranstaltung durchgeführt und keine Veränderung.

Praktisch heißt das, den Aufwand zu verlagern: weniger in die Auswahl des perfekten Anbieters, mehr in die zehn Minuten davor und die dreißig Minuten danach. Ein kurzes Gespräch vor der Maßnahme, in dem Führungskraft und Teilnehmer festhalten, welche Aufgabe danach ansteht, verändert die Wirkung stärker als jede Anbieterentscheidung. Ein zweites Gespräch sechs Wochen später ist zugleich deine einzige belastbare Rückmeldung darüber, ob das Programm etwas taugt.

Geld, Zeit und die Regeln dahinter

Für die Qualifizierung von Beschäftigten gibt es öffentliche Förderung, und sie ist an Bedingungen geknüpft. Die Förderung von Weiterbildung für Beschäftigte nach dem Sozialgesetzbuch richtet sich unter anderem nach Betriebsgröße und der Art der Maßnahme, und beim Qualifizierungsgeld kommt hinzu, dass ein Strukturwandel im Betrieb vorliegen muss und dass eine Betriebsvereinbarung oder ein Tarifvertrag zur Weiterbildung besteht. Wichtig für die Planung ist vor allem eines: Die Maßnahmen und die Anbieter müssen dafür zugelassen sein, und die Beantragung läuft vor Beginn und nicht danach.

Der zweite Faktor ist Zeit, und sie ist in Deutschland Ländersache. Die Freistellung für Weiterbildung ist nicht bundeseinheitlich geregelt, sie unterscheidet sich im Umfang, in den anerkannten Themen und im Verfahren, und in einzelnen Ländern gibt es sie gar nicht. Für Unternehmen mit mehreren Standorten heißt das, dass dieselbe Maßnahme unterschiedlich abgewickelt wird, und das solltest du wissen, bevor die erste Ablehnung an dich zurückkommt.

Der dritte Faktor sind Pflichten, die unabhängig von jedem Entwicklungsgedanken bestehen. Unterweisungen im Arbeitsschutz, Datenschutz und die Anforderung, dass Beschäftigte mit den eingesetzten KI-Systemen umgehen können, füllen einen Teil des Budgets, bevor Entwicklung überhaupt beginnt. Das ist keine schlechte Nachricht: Diese Themen sind der einfachste Anlass, mit Bereichen ins Gespräch zu kommen, die sonst keinen Bedarf melden.

Der Weg in die Rolle und die Nachweise, die etwas taugen

Die häufigsten Herkünfte sind die Personaladministration, das Training und der Fachbereich. Aus der Personalarbeit kennst du die Verfahren, die Systeme und die Beteiligungsrechte und musst dir das Verständnis für die Arbeit in den Bereichen erarbeiten. Aus dem Training kennst du Lernwirkung und Didaktik und musst dich an Planung, Budget und Verhandlung gewöhnen. Aus dem Fachbereich kennst du die Arbeit, um die es geht, und das ist der stärkste Ausgangspunkt, weil dir niemand einen Bedarf einreden kann, den es nicht gibt.

Bei den Nachweisen gibt es in Deutschland anerkannte Fortbildungsabschlüsse mit Prüfung vor der Kammer, etwa im Bereich der Aus- und Weiterbildungspädagogik oder im Personalwesen, und daneben zahlreiche Anbieterzertifikate. Wenn du in einem Haus mit Ausbildung arbeitest, ist die Ausbildereignung ein handfester Nachweis, weil sie Voraussetzung für die Ausbildung von Nachwuchskräften ist. Beratungs- und Coachingausbildungen helfen für die Gesprächsseite der Rolle, sagen aber nichts über die Planungsseite.

Im Bewerbungsgespräch trägt eine Geschichte über eine Lücke, die du früh erkannt hast, und darüber, was daraus wurde. Etwa eine Schlüsselaufgabe, die an einer Person hing, ein Nachfolgekandidat, der zwei Jahre vorher aufgebaut wurde, und die Übergabe, die deshalb ohne Bruch lief. Wer nur Programme und Teilnehmerzahlen nennt, beschreibt Organisation und nicht Wirkung.

Woran du wächst, und wohin die Rolle führt

Zwei Personalentwickler mit gleicher Berufsdauer unterscheiden sich daran, an welchen Tischen sie sitzen. Die eine bekommt Bedarfsmeldungen und setzt sie um. Die andere sitzt in der Planungsrunde der Bereiche, hört von einem Vorhaben, bevor es beschlossen ist, und kann die Qualifizierung so legen, dass sie zum Start passt. Der Unterschied entsteht nicht durch Fachwissen, sondern durch Beharrlichkeit und dadurch, dass man mit brauchbaren Vorschlägen erscheint statt mit Bedarfsabfragen.

Der zweite Unterschied ist der Umgang mit Absagen. Wer Anfragen ohne Begründung ablehnt, wird umgangen, und dann bucht der Bereich selbst und teurer. Wer erklärt, warum eine andere Form geeigneter ist, und eine Alternative anbietet, bleibt im Spiel. Der dritte Unterschied ist die Bereitschaft, das eigene Programm infrage zu stellen: Ein Format, das seit fünf Jahren läuft, weil es immer lief, bindet Budget, das anderswo fehlt.

Weiter geht es in die Leitung der Personalentwicklung, in die Rolle des Personalreferenten mit voller Betreuung eines Bereichs oder in die Organisationsentwicklung, wo dieselben Fragen ohne den Umweg über einzelne Maßnahmen gestellt werden. Ein anderer Weg führt in die Selbstständigkeit als Trainer oder Berater, und wieder ein anderer in die Führung eines Bereichs, weil die Rolle einen ungewöhnlich guten Überblick über Fähigkeiten und Engpässe im ganzen Haus verschafft.

Dazu passende Kurse

Wie aus Vorhaben, Altersstruktur und Pflichtthemen ein belastbarer Plan entsteht, erarbeiten Kurse, in denen du den Qualifizierungsbedarf aus der Personalplanung ableitest an den Zahlen des eigenen Hauses.

Weil ein Teil der Bedarfe inzwischen aus veränderten Tätigkeiten entsteht, gehören die Trainings für den Einsatz von KI in der Personalarbeit zur eigenen Weiterbildung dieser Rolle.

Was verdient man

Warum es zu dieser Rolle keine amtliche Zahl gibt

Für die Personalentwicklung nennen wir hier keine Zahl aus der amtlichen Verdiensterhebung, weil die Rolle außerhalb der IT-Berufsgattungen liegt, die dieser Bereich abbildet, und weil sie auch innerhalb des Personalwesens keine eigene Gattung bildet: Bedarfsplanung, Qualifizierung und Nachfolge werden je nach Betriebsgröße von Personalreferenten, Ausbildungsleitungen oder eigenen Fachstellen getragen. Was den Verdienst hier tatsächlich prägt, ist gut erkennbar, nur eben nicht als Rollenzahl: Tarifbindung, Betriebsgröße und ob die Stelle ein Budget und Bereichsverantwortung hat oder Maßnahmen organisiert. In tarifgebundenen Häusern beantwortet die Eingruppierung die Frage vollständig, und die hängt am Zuschnitt der Aufgaben und nicht am Titel auf der Visitenkarte.

Ein sehr gutes, praxisorientiertes und nachhaltiges Seminar. So sollte es immer sein. Vielen Dank.
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Häufige Fragen

Worin unterscheidet sich Personalentwicklung von Recruiting?
Recruiting besetzt eine Stelle von außen, Personalentwicklung baut die Fähigkeit im Haus auf. Beide arbeiten an derselben Lücke, nur mit unterschiedlichen Vorlaufzeiten und Kosten. In der Praxis sitzen die beiden Rollen oft nebeneinander in der Personalabteilung, und die interessante Frage bei jeder Lücke lautet, ob sie über den Markt oder über Entwicklung schneller und tragfähiger geschlossen wird.
Wie überzeuge ich die Geschäftsführung von einem Weiterbildungsbudget?
Nicht mit Teilnehmerzahlen, sondern mit Risiken. Zeig, welche Aufgaben an einzelnen Personen hängen, wie lange eine Nachbesetzung im Schnitt dauert und was ein unbesetzter Monat in dem betroffenen Bereich bedeutet. Ergänze, welche Themen ohnehin verpflichtend sind. Damit wird aus einer Ausgabe eine Absicherung, und die Diskussion verschiebt sich von der Höhe auf die Verteilung.
Trainiert der Personalentwickler selbst?
In kleineren Häusern kommt das vor, im Regelfall nicht. Die Rolle plant, wählt aus, organisiert und begleitet den Transfer, und es ist sinnvoll, dass sie nicht zugleich das eigene Angebot bewertet. Wer selbst trainieren möchte, sollte das bewusst trennen, etwa auf interne Grundlagenthemen begrenzen und die Bewertung der externen Anbieter jemand anderem überlassen.
Wie messe ich, ob eine Maßnahme etwas gebracht hat?
Nicht am Ende des Kurses, sondern einige Wochen danach und gemeinsam mit der Führungskraft. Vereinbare vorher, welche Aufgabe die Person danach übernimmt und woran beide erkennen, dass es funktioniert. Zufriedenheit und Wissenstests sagen wenig über den Alltag aus. Aussagekräftig wird es erst beim veränderten Verhalten und bei Kennzahlen des Bereichs, und dafür brauchst du beim Start eine Ausgangsgröße.

Passt thematisch dazu

Bevor du über die Höhe des Budgets verhandelst, klär, welche Förderwege es für die Qualifizierung von Beschäftigten gibt und was sie voraussetzen .

Für das Thema mit dem derzeit größten Bedarf lohnt der Blick darauf, wie sich der Bedarf in drei Stufen auf die Rollen im Team verteilt .

Persönlich für dich da

Deine Ansprechpartner

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Yves Hoppe

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Weiterbildung & Beratung

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Norbert Jansen

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Bedarf, Nachfolge und Wirkung einmal am eigenen Haus durchrechnen

Wie aus Personalplanung ein Programm wird, das im Bereich ankommt, lässt sich schwer nachlesen und gut mit anderen durchgehen, die dieselbe Diskussion über Budgets führen, und genau dafür gibt es die Kurse bei cmt.