Übersetzen, entscheiden, und beides belegen können
Der Wert dieser Rolle entsteht nicht daraus, beide Seiten ein bisschen zu kennen, sondern daraus, aus zwei Sprachen eine Entscheidung zu machen, die danach hält.
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Ein Studienfach ist noch keine Stellenbeschreibung
Wer Wirtschaftsinformatik studiert hat, findet sich anschließend in sehr verschiedenen Stellen wieder: in der Beratung, in der Anforderungsanalyse, in der Auswertung, in der Projektleitung, in der Produktverantwortung, in der Einführung von Warenwirtschaft. Das ist kein Zeichen von Beliebigkeit, sondern der Kern des Fachs. Es macht die Berufsorientierung allerdings schwierig, weil hinter derselben Bezeichnung Stellen mit völlig unterschiedlichem Alltag stehen.
Die verbreitete Selbstbeschreibung, man verstehe beide Seiten, ist dabei der schwächste Punkt. Beide Seiten ein wenig zu verstehen macht dich zur Weiterleitung, nicht zur Brücke. Die Fachabteilung merkt schnell, ob jemand ihren Prozess wirklich kennt, und die Entwicklung merkt genauso schnell, ob jemand versteht, was eine Anforderung technisch bedeutet. Wer in beiden Gesprächen nur zuhört und weitergibt, wird in beiden für überflüssig gehalten.
Der zweite Bruch entsteht bei der Verantwortung. In vielen Häusern ist diese Rolle diejenige, die alles zusammenhält und über nichts entscheidet: Sie schreibt das Konzept, moderiert die Abstimmung, pflegt die Liste offener Punkte, und wenn es hart wird, entscheidet jemand anderes. Wer das nicht ändert, arbeitet nach zwei Jahren als Protokollführer eines Vorhabens, das ohne ihn genauso lief.
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Wer entscheidet, wer setzt um
Diese Rolle wird immer dann schwierig, wenn ihr Verantwortung ohne Befugnis zugeschoben wird. Die Tabelle zeigt für die typischen Themen, wo die Entscheidung tatsächlich liegt und woran es scheitert.
| Thema | Wer entscheidet | Wer setzt um | Stolperfalle |
|---|---|---|---|
| Zuschnitt eines Prozesses | Die Leitung des Fachbereichs, dem der Prozess gehört | Die Wirtschaftsinformatik erhebt, modelliert und schlägt vor, der Fachbereich beschließt | Die Aufnahme wird mit denen gemacht, die Zeit haben, und nicht mit denen, die den Ablauf verantworten. Die Abweichung fällt erst im Test auf, wenn die Umsetzung schon steht. |
| Auswahl einer Standardsoftware | Die Geschäftsführung auf Grundlage einer begründeten Empfehlung | Die Wirtschaftsinformatik erstellt Kriterien, prüft Anbieter und führt die Bewertung | Die Kriterien entstehen aus der Funktionsliste des Wunschanbieters. Danach gewinnt zwangsläufig derselbe Anbieter, und die Auswahl war eine Bestätigung. |
| Anpassung des Standards | Der Fachbereich für die Notwendigkeit, die IT für die technische Machbarkeit und Folgekosten | Entwicklung oder Dienstleister, mit Dokumentation für den nächsten Versionswechsel | Jede Anpassung wird einzeln entschieden und niemand führt die Liste. Beim Versionswechsel stellt sich heraus, dass vierzig kleine Eingriffe zusammen ein Projekt sind. |
| Definition einer Kennzahl | Die Stelle, der die Kennzahl fachlich gehört, nicht die IT | Die Wirtschaftsinformatik im Datenmodell, einmal und für alle Berichte gültig | Jeder Bereich rechnet seine eigene Fassung. In der Sitzung geht es dann nicht mehr um das Geschäft, sondern darum, welche Zahl stimmt. |
| Priorität und Termin im Vorhaben | Der Auftraggeber aus dem Fachbereich oder die Projektleitung | Das umsetzende Team, begleitet von der Wirtschaftsinformatik | Der Rolle wird die Terminverantwortung zugeschoben, obwohl sie weder über Personal noch über Umfang entscheidet. Dann erklärt sie Verzögerungen, die sie nicht abwenden konnte. |
Zuschnitt eines Prozesses
- Wer entscheidet
- Die Leitung des Fachbereichs, dem der Prozess gehört
- Wer setzt um
- Die Wirtschaftsinformatik erhebt, modelliert und schlägt vor, der Fachbereich beschließt
- Stolperfalle
- Die Aufnahme wird mit denen gemacht, die Zeit haben, und nicht mit denen, die den Ablauf verantworten. Die Abweichung fällt erst im Test auf, wenn die Umsetzung schon steht.
Auswahl einer Standardsoftware
- Wer entscheidet
- Die Geschäftsführung auf Grundlage einer begründeten Empfehlung
- Wer setzt um
- Die Wirtschaftsinformatik erstellt Kriterien, prüft Anbieter und führt die Bewertung
- Stolperfalle
- Die Kriterien entstehen aus der Funktionsliste des Wunschanbieters. Danach gewinnt zwangsläufig derselbe Anbieter, und die Auswahl war eine Bestätigung.
Anpassung des Standards
- Wer entscheidet
- Der Fachbereich für die Notwendigkeit, die IT für die technische Machbarkeit und Folgekosten
- Wer setzt um
- Entwicklung oder Dienstleister, mit Dokumentation für den nächsten Versionswechsel
- Stolperfalle
- Jede Anpassung wird einzeln entschieden und niemand führt die Liste. Beim Versionswechsel stellt sich heraus, dass vierzig kleine Eingriffe zusammen ein Projekt sind.
Definition einer Kennzahl
- Wer entscheidet
- Die Stelle, der die Kennzahl fachlich gehört, nicht die IT
- Wer setzt um
- Die Wirtschaftsinformatik im Datenmodell, einmal und für alle Berichte gültig
- Stolperfalle
- Jeder Bereich rechnet seine eigene Fassung. In der Sitzung geht es dann nicht mehr um das Geschäft, sondern darum, welche Zahl stimmt.
Priorität und Termin im Vorhaben
- Wer entscheidet
- Der Auftraggeber aus dem Fachbereich oder die Projektleitung
- Wer setzt um
- Das umsetzende Team, begleitet von der Wirtschaftsinformatik
- Stolperfalle
- Der Rolle wird die Terminverantwortung zugeschoben, obwohl sie weder über Personal noch über Umfang entscheidet. Dann erklärt sie Verzögerungen, die sie nicht abwenden konnte.
Fünf Fragen, an denen sich die Rolle bewährt
- 01 Wer im Ablauf entscheidet, und wo wartet die Arbeit auf jemanden?
- 02 Was ist der Kern der Anforderung, und was ist eine teure Ausnahme?
- 03 Standard anpassen oder Prozess ändern, und was kostet das über Jahre?
- 04 Woher stammt die Zahl, auf der die Empfehlung beruht?
- 05 Wer trägt die Entscheidung, wenn sie sich später als falsch erweist?
Woran sich zeigt, dass die Rolle wirksam ausgefüllt wird
Die Wirkung entsteht an wenigen, gut erkennbaren Stellen. Alle haben gemeinsam, dass am Ende eine Festlegung steht, die jemand mit Namen trägt, und nicht ein weiteres Dokument.
Den Prozess vor dem System verstehen
Bevor über eine Software gesprochen wird, muss klar sein, wer im Ablauf was entscheidet, wo gewartet wird und welche Ausnahmen es wirklich gibt. Diese Aufnahme entscheidet später darüber, ob die Einführung trägt.
Anforderungen schneiden statt sammeln
Eine Liste mit zweihundert Wünschen ist keine Grundlage. Die Arbeit besteht darin, den Kern zu benennen, die Ausnahmen zu bepreisen und zu sagen, was nicht gebaut wird und warum.
Standardsoftware gegen Eigenbau ehrlich abwägen
Die Frage ist nicht, was mehr kann, sondern was ihr über Jahre pflegen wollt. Jede Anpassung am Standard ist eine Verpflichtung, die bei jedem Versionswechsel wieder auf dem Tisch liegt.
Entscheidungen an Daten binden
Ein Vorschlag mit Zahl, Annahme und Quelle lässt sich entscheiden, eine Einschätzung nicht. Dazu gehört, die eigene Datengrundlage offenzulegen, damit jemand widersprechen kann.
Ein Datenmodell verantworten
Wenn dieselbe Kennzahl in drei Berichten unterschiedlich gerechnet wird, diskutiert die Runde über Zahlen statt über das Geschäft. Eine verbindliche Definition ist eine der wenigen Festlegungen mit sofortiger Wirkung.
Für die Entscheidung geradestehen
Wer nur vorbereitet, bleibt austauschbar. Wer eine Empfehlung ausspricht, sie begründet und die Folgen mitträgt, wird beim nächsten Vorhaben früher gefragt.
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Was die Rolle im Alltag tut, und was Leute fälschlich erwarten
Der Alltag besteht aus Gesprächen, Modellen und Entscheidungsvorlagen. Konkret heißt das: einen Ablauf mit den Leuten aufnehmen, die ihn wirklich ausführen, ihn so aufschreiben, dass beide Seiten dieselbe Vorstellung haben, daraus Anforderungen schneiden, Anbieter oder Lösungswege bewerten, die Einführung begleiten und danach messen, ob der erwartete Effekt eingetreten ist. Dazu kommt in vielen Stellen die Verantwortung für Auswertungen, also für Datenmodell, Kennzahlendefinitionen und die Frage, welche Zahl gilt.
Die häufigste falsche Erwartung betrifft das Programmieren. Wirtschaftsinformatik ist ein technisches Fach, und du wirst Datenbanken abfragen, Modelle bauen, Schnittstellen verstehen und in manchen Häusern auch Auswertungen selbst entwickeln. Produktiven Anwendungscode schreibst du in den meisten dieser Stellen nicht. Wer das vor allem will, geht in die Entwicklung, und die Bezeichnung fällt dann von selbst weg.
Die zweite falsche Erwartung ist, dass Vermitteln eine Tätigkeit sei. Vermitteln ist ein Ergebnis. Die Tätigkeit besteht darin, sich in einen Prozess so weit einzuarbeiten, dass du Widersprüche findest, bevor sie in einer Umsetzung landen. Das ist der Punkt, an dem sich Leute in dieser Rolle am deutlichsten unterscheiden, und er hat wenig mit Kommunikationstalent zu tun.
Die Wege hinein, und was die Nachweise wert sind
Der häufigste Weg ist das Studium, an einer Hochschule oder Universität, oft dual mit einem Unternehmen. Der duale Weg hat in dieser Rolle einen sichtbaren Vorteil, weil das Verständnis für den betrieblichen Ablauf nicht nachträglich erworben werden muss. Ein Master lohnt sich vor allem, wenn du in die Beratung oder in Richtung Forschung und Architektur willst, für die meisten Stellen ist er keine Bedingung.
Der zweite Weg führt über die duale Ausbildung. Besonders nah an dieser Rolle liegt die Fachrichtung Daten- und Prozessanalyse innerhalb der Fachinformatik, dazu die kaufmännischen IT-Berufe, in denen Digitalisierung und IT-Systeme im Mittelpunkt stehen. Wer diesen Weg geht, startet mit einem betrieblichen Blick, den viele Studierende erst später entwickeln, und ergänzt später berufsbegleitend die theoretische Breite.
Der dritte Weg ist der Quereinstieg aus dem Fachbereich. Wer im Einkauf, in der Buchhaltung oder in der Produktion arbeitet, den Ablauf im Detail kennt und sich die technische Seite aneignet, ist für diese Rolle ausgesprochen gut aufgestellt. Der Weg funktioniert am zuverlässigsten über ein konkretes Vorhaben im eigenen Haus. Bei Nachweisen zählen weniger Zertifikate als der belegbare Fall: welches Vorhaben, welche Ausgangslage, welche Empfehlung, welches Ergebnis.
Woran zwei Leute mit gleicher Berufsdauer sich unterscheiden
Der erste Unterschied liegt in der Tiefe der Aufnahme. Die eine Person schreibt auf, was in der Runde gesagt wird. Die andere fragt nach dem Fall, der letzte Woche schiefgelaufen ist, sieht sich die Ausnahmen an und findet heraus, dass der offizielle Ablauf seit Jahren durch eine Tabelle ersetzt wird, die niemand erwähnt hat. Nur die zweite kann eine Anforderung schneiden, die trägt.
Der zweite Unterschied ist die Bereitschaft, eine Empfehlung auszusprechen. Eine Gegenüberstellung von drei Anbietern ohne Empfehlung schiebt die Arbeit zurück an die Geschäftsführung. Wer stattdessen sagt, welche Lösung er nehmen würde, mit welcher Begründung und unter welcher Annahme, macht sich angreifbar und wird deshalb ernst genommen. Diese Bereitschaft trennt die Rolle von der Zuarbeit.
Der dritte Unterschied ist der Umgang mit dem eigenen Werk. Wer eine Einführung begleitet hat und danach nicht misst, ob der versprochene Effekt eingetreten ist, lernt nichts und kann beim nächsten Mal wieder nur schätzen. Wer misst, hat nach drei Vorhaben eine eigene Erfahrungsbasis und schätzt genauer als jeder externe Vergleich.
Wohin die Rolle führt
Die Rolle ist einer der breitesten Ausgangspunkte in der IT, und das ist ihr eigentlicher Wert. Vier Richtungen sind besonders häufig. In der Anforderungsanalyse vertiefst du die Erhebung und Spezifikation und wirst dort zur Fachkraft für einen Teil der Arbeit, den du vorher nebenbei gemacht hast. In der Projektleitung übernimmst du Termin, Budget und Umfang und tauschst inhaltliche Tiefe gegen Steuerung.
Die dritte Richtung führt in die Auswertung und in die Datenarbeit, wo aus dem Modellieren von Prozessen das Modellieren von Daten wird. Die vierte führt in die Beratung, entweder produktbezogen bei einem Warenwirtschafts- oder Personalsystem oder allgemein bei der Prozessgestaltung. In beiden Fällen wächst der Anteil an Reisetätigkeit und Verkaufsgespräch, und beides sollte man vorher wollen.
Aus allen vier Richtungen führt der Weg weiter in die Leitung, und diese Rolle ist dafür ungewöhnlich gut vorbereitet: Sie hat gelernt, mit Fachbereichen zu verhandeln, technische Folgen einzuschätzen und Entscheidungen vorzubereiten. Was in der Regel fehlt und dazugelernt werden muss, ist die Verantwortung für Menschen, für Verträge und für ein Budget über mehrere Jahre.
Was die amtlichen Zahlen abbilden und was nicht
Für die Wirtschaftsinformatik gibt es eine eigene Berufsgattung, und das ist bei IT-Rollen eher die Ausnahme. Ausgewiesen sind hier die Anforderungsniveaus Fachkraft und Experte. Ein Wert für das dazwischenliegende Niveau des Spezialisten liegt in dieser Gattung nicht vor, weshalb der Abstand zwischen den beiden gezeigten Zahlen größer wirkt, als er es im tatsächlichen Verlauf einer Laufbahn wäre.
Wichtig für die Einordnung: Das Anforderungsniveau beschreibt den Zuschnitt der Stelle und nicht die Berufserfahrung der Person, die sie ausfüllt. Eine anspruchsvoll zugeschnittene Stelle kann von jemandem mit wenigen Jahren Erfahrung besetzt sein und umgekehrt. Es sind außerdem Bruttomonatsverdienste Vollzeitbeschäftigter ohne Sonderzahlungen, das Weihnachts- und Urlaubsgeld fehlt also, und der Jahresverdienst liegt über dem Zwölffachen des Monatswerts.
Von den beiden Zahlen ist der Median die aussagekräftigere, weil einzelne Spitzenverdienste den Durchschnitt nach oben ziehen. Was die Gattung nicht abbildet, ist die Streuung durch Branche und Betriebsgröße, und die ist bei dieser Rolle besonders groß: Dieselbe Tätigkeit wird in einer Beratung, in einem Industriebetrieb und in der öffentlichen Verwaltung sehr unterschiedlich vergütet. Wer deutlich unter dem Median liegt, sollte prüfen, ob die eigene Stelle tatsächlich fachlich zugeschnitten ist oder ob sie überwiegend aus Zuarbeit besteht.
Dazu passende Kurse
Wer die Rolle in Richtung Geschäftsmodell ausfüllt, findet in Kurse, in denen du aus einem Produkt eine tragfähige Dienstleistung entwickelst den Rahmen dafür.
Weil aus dieser Rolle häufig die Leitung eines Vorhabens erwächst, lohnt sich früh ein Blick auf die Seminare zur Steuerung von Vorhaben .
Die amtlichen Zahlen zu dieser Rolle
Die Wirtschaftsinformatik hat eine eigene amtliche Berufsgattung, gezeigt werden die Anforderungsniveaus Fachkraft und Experte. Das Niveau beschreibt den Zuschnitt der Stelle und nicht die Berufserfahrung der Person, und weil für das dazwischenliegende Niveau des Spezialisten kein Wert vorliegt, wirkt der Abstand zwischen beiden Zeilen größer als der tatsächliche Verlauf einer Laufbahn. Es sind Bruttomonatsverdienste Vollzeitbeschäftigter ohne Sonderzahlungen, der Jahresverdienst liegt also über dem Zwölffachen, und der Median ist aussagekräftiger als der Durchschnitt, den einzelne Spitzenverdienste nach oben ziehen.
Amtliche Medianverdienste, April 2025
Brutto im MonatStatistisches Bundesamt, Verdiensterhebung. Vollzeit, ohne Sonderzahlungen. Die Hälfte der Beschäftigten verdient weniger als der Median, die andere Hälfte mehr.
KldB 43112, Durchschnitt 5.399 €, gerundet rund 59.000 € im Jahr ohne Sonderzahlungen
KldB 43114, Durchschnitt 6.236 €, gerundet rund 74.000 € im Jahr ohne Sonderzahlungen
- Vollzeitbeschäftigte, Bruttomonatsverdienst ohne Sonderzahlungen. Weihnachts- und Urlaubsgeld, Prämien und Boni sind nicht enthalten, der Jahresverdienst liegt also über dem Zwölffachen.
- Das Anforderungsniveau beschreibt den Zuschnitt der Stelle, nicht die Berufserfahrung. Fachkraft, Spezialist und Experte sagen etwas über die Komplexität der Tätigkeit aus, nicht über Dienstjahre.
- Die Erhebung geht regional nur bis auf die Bundeslandebene. Für einzelne Städte gibt es keine amtlichen Zahlen, weil der Zufallsfehler zu groß wäre.
Quelle: Statistischer Bericht Verdienste , Statistisches Bundesamt (Destatis). Den eigenen Fall prüfst du im Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit . Beachte dort: Entgelte oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze sind der Statistik nicht bekannt, bei gut bezahlten IT-Rollen steht deshalb nur eine Untergrenze.
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Ein sehr gutes, praxisorientiertes und nachhaltiges Seminar. So sollte es immer sein. Vielen Dank.
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Häufige Fragen
Ist Wirtschaftsinformatik ein Beruf oder ein Studienfach?
Muss ich programmieren können?
Was unterscheidet die Rolle vom Requirements Engineer?
Lohnt sich ein Master?
Passt thematisch dazu
Weil fast jede Kennzahldiskussion an unsauberen Grunddaten hängt, lohnt vorab der Blick darauf, warum Stammdaten einmal gepflegt und überall gelesen gehören .
Weil der Ertrag dieser Rolle an der Vorlage hängt und nicht am Bericht, hilft es zu wissen, wie eine Entscheidungsvorlage aufgebaut sein muss .
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