Kreatives KI-Studio: aus Lichtpartikeln entstehen Bilder, Layouts und Designs
KI für Design & Content

Design und Content
mit KI erstellen.

Ein Social-Media-Visual in 90 Sekunden statt 90 Minuten. Eine Produktszene ohne Fotostudio. Ein Video ohne Kamerateam. KI verändert gerade grundlegend, wie Teams Texte, Bilder und Bewegtbild produzieren. Und das schon heute.

Wir zeigen deinem Team, wie Midjourney, Adobe Firefly, ChatGPT, Gemini und Co. im Unternehmensalltag tatsächlich funktionieren. Mit echten Projekten, rechtssicher und sofort einsetzbar.

Seit 1997
4,9/5 Bewertung
490+ KI-Kurse
KI-generiertDieses Bild wurde mit KI erzeugt · Yves Hoppe / KI / cmt

Über 20.000 Unternehmen und Behörden vertrauen auf uns

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01 Orientierung

Finde deinen Einstieg

Egal ob du erste KI-Bilder erstellst oder ganze Content-Workflows baust: Hier findest du die passende Schulung.

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02 Einordnung

Von der Idee zum
fertigen Asset in Minuten.

Lange war visuelle Content-Produktion ein Flaschenhals. Ein Social-Media-Post brauchte Briefing, Designer, Korrekturschleifen und ein Stockfoto-Budget. Produktfotos erforderten ein Fotostudio. Und ein Erklärvideo? Dafür plante man Wochen ein.

KI-Werkzeuge haben das von Grund auf verändert. Midjourney generiert fotorealistische Bilder in unter einer Minute. Adobe Firefly tauscht Hintergründe mit einem Klick. ChatGPT und Gemini erzeugen Illustrationen direkt im Chat. ChatGPT und Claude liefern Copy, Skripte und Konzepte. Und mit Runway, Kling oder Google Veo entstehen Videos aus reinen Textbeschreibungen.

Das heißt nicht, dass jeder zum Designer wird. Es heißt, dass Teams, die bisher auf Agenturen warten mussten, jetzt selbst Content in hoher Qualität produzieren können. Schneller, günstiger und näher an der eigenen Marke. Der entscheidende Faktor ist, wie bei jeder KI-Anwendung, die Kompetenz der Nutzer. Wer der KI die richtigen Anweisungen gibt, bekommt Ergebnisse, die direkt veröffentlicht werden können.

Infografik: Aufwand pro Content-Asset klassisch gegenüber mit KI (Social-Visual, Präsentation, Produktvideo)
Typische Zeitersparnis bei der Content-Produktion mit geschultem KI-Einsatz.
90 Sek.
für ein Social-Visual

Geschulte Nutzer erstellen mit Midjourney ein veröffentlichungsreifes Visual in unter zwei Minuten.

Text, Bild, Video
aus einem Briefing

Ein durchdachter Workflow verbindet Copy, Grafik und Bewegtbild zu einem Markenauftritt.

Studio entfällt
für viele Motive

Produktszenen, Moodboards und Varianten entstehen ohne Fotoshooting, direkt am Rechner.

490+
KI-Kurse bei cmt

Von Midjourney-Grundlagen über KI-Video bis Content-Strategie und Branding mit KI.

Ein Workflow, drei Medien
Infografik: KI für Text, Bild und Video, verbunden über einen gemeinsamen KI-Kern
03 Werkzeuge

Die wichtigsten KI-Tools
für kreative Arbeit.

Jedes Tool hat seine Stärken. Die Kunst liegt darin, das richtige Werkzeug für den richtigen Zweck einzusetzen. Hier eine ehrliche Einordnung.

Midjourney

Der Kreativmeister

Stärken

  • Sehr hohe ästhetische Qualität
  • Fotorealismus und Illustration
  • Style References für einen einheitlichen Look
  • Große Community mit vielen Beispielen

Am besten für

Marketing-Visuals, Social Media, Kampagnenbilder, Moodboards, kreative Konzepte

Einschränkungen

Bearbeitung bestehender Bilder nur eingeschränkt, Text im Bild und exakte Details lassen sich schwer steuern

Kosten: Abo in mehreren Stufen, aktuelle Preise beim Anbieter. Kommerzielle Nutzung ist in allen kostenpflichtigen Plänen erlaubt.

Adobe Firefly

Der Integrator

Stärken

  • Eingebaut in Photoshop und Illustrator
  • Generative Fill und Generative Expand
  • Eigene Firefly-Modelle mit lizenzierten und gemeinfreien Inhalten trainiert
  • IP-Freistellung für Unternehmenskunden

Am besten für

Professionelle Bildbearbeitung, Retusche, Hintergrundtausch, Erweiterung bestehender Fotos

Einschränkungen

Bei freier Bildgestaltung oft weniger eigenständig als Midjourney. Die Firefly-App bietet auch Modelle anderer Anbieter, für die Adobes Zusagen zu Trainingsdaten nicht gelten.

Kosten: In Creative-Cloud-Abos enthalten oder als eigenes Firefly-Abo, aktuelle Preise beim Anbieter

Bildgenerierung in ChatGPT

Der Allrounder

Stärken

  • Direkt im Chat, ohne zusätzliches Tool
  • Versteht lange, komplexe Beschreibungen
  • Gut lesbarer Text im Bild
  • Bilder im Dialog Schritt für Schritt ändern

Am besten für

Schnelle Konzeptvisualisierung, Illustrationen, Infografik-Elemente, Text auf Bildern

Einschränkungen

Weniger Stil-Kontrolle als Midjourney, ein einheitlicher Look über ganze Bildserien braucht mehr Nacharbeit

Kosten: In den ChatGPT-Tarifen enthalten, der Umfang hängt vom Tarif ab. Per API wird nach Nutzung abgerechnet.

Stable Diffusion

Der Flexible

Stärken

  • Offene Modellgewichte, lokal betreibbar
  • Maximale Kontrolle und Anpassung
  • Keine Datenübertragung in die Cloud
  • Fine-Tuning mit eigenen Bildern

Am besten für

Datenschutzsensible Anwendungen, lokale Produktion, eigene Modelle trainieren, technische Teams

Einschränkungen

Erfordert technisches Know-how und leistungsfähige Hardware (GPU). Die Lizenz unterscheidet sich je Modell und muss vor dem kommerziellen Einsatz geprüft werden.

Kosten: Modelle meist kostenlos herunterladbar, dazu kommen Hardware- und Betriebskosten

Flux (Black Forest Labs)

Der Newcomer

Stärken

  • Starker Fotorealismus
  • Schnelle Generierung
  • Bilder per Anweisung gezielt bearbeiten (Flux Kontext)
  • Einzelne Modelle als Open Weights, lokal betreibbar

Am besten für

Schnelle Iterationen, fotorealistische Produktbilder, In-Context-Editing, Teams mit GPU-Infrastruktur

Einschränkungen

Jüngeres Ökosystem als Midjourney, weniger Community-Vorlagen. Nicht jedes offene Flux-Modell darf kommerziell genutzt werden.

Kosten: Per API nach Bild abgerechnet, aktuelle Preise beim Anbieter. Offene Modelle laufen ohne Lizenzgebühr lokal, sofern ihre Lizenz das erlaubt.

ChatGPT & Claude

Die Text-Engines

Stärken

  • Copy, Konzepte und Storytelling
  • Briefings und Skripte erstellen
  • Übersetzung und Tonalität
  • Recherche und Ideenfindung

Am besten für

Marketing-Texte, Social-Media-Captions, Video-Skripte, Konzepte, Slogans und Variationen

Einschränkungen

Claude erzeugt keine Bilder, ChatGPT nur über sein eingebautes Bildmodell. Beide brauchen ein klares Briefing, um den Markenton zu treffen.

Kosten: Kostenlose Einstiegsversionen, dazu Abos für Einzelpersonen und Teams. Aktuelle Preise stehen beim Anbieter.

„In der Praxis nutzen die meisten Teams nicht ein Tool, sondern zwei bis drei. Midjourney für kreative Konzepte, Firefly für die Nachbearbeitung, ChatGPT für Copy und Briefing. Die Kombination macht den Unterschied.“

Aus unseren KI-Design-Trainings
04 Einsatzfelder

Sechs Bereiche, in denen
KI-Content den größten Hebel hat.

Von Social Media bis Produktvisualisierung: Diese Anwendungsfälle sehen wir bei unseren Kunden am häufigsten. Und hier liegen die schnellsten Ergebnisse.

Social-Media-Visuals

Posts, Stories, Carousel-Grafiken, Anzeigenbilder. KI generiert in Sekunden Varianten für verschiedene Plattformen und Formate. Ein Team, das vorher drei Posts pro Woche schaffte, schafft jetzt drei pro Tag.

Vorher

90 Minuten pro Visual

Mit KI

5 bis 10 Minuten pro Visual

Präsentationen & Pitch-Decks

Statt generischer Stockfotos generierst du passgenaue Illustrationen für jede Folie. Copilot und Gamma erstellen komplette Foliensätze aus einem Briefing. Das Ergebnis: Präsentationen, die aussehen, als hätte ein Designer sie gebaut.

Vorher

Halber Tag für ein Deck

Mit KI

30 bis 60 Minuten

Produktvisualisierung

Produkte in verschiedenen Umgebungen zeigen, ohne Fotostudio. Varianten durchspielen, bevor sie produziert werden. Verpackungsdesign testen, bevor es in den Druck geht. Besonders wertvoll für E-Commerce und Katalogproduktion.

Vorher

Fotoshooting: 2.000 bis 5.000 EUR

Mit KI

KI-Visualisierung: unter 50 EUR

Werbebanner & Anzeigen

Display Ads, Newsletter-Header, Landing-Page-Visuals. KI erstellt dutzende Varianten für A/B-Tests. Verschiedene Zielgruppen bekommen verschiedene Bildwelten. Die Conversion-Rate steigt, weil du endlich genug Varianten testen kannst.

Vorher

3 Varianten pro Kampagne

Mit KI

20+ Varianten in einer Stunde

Video & Animation

Kurze Produktvideos, Social Reels, animierte Erklärungen. Tools wie Runway, Kling und Google Veo generieren Videos aus Text oder Standbildern. Viele Modelle erzeugen mittlerweile auch einen synchronen Audio-Track.

Vorher

Videoproduktion: ab 3.000 EUR

Mit KI

KI-Clips: ab 20 EUR

Logo-Entwürfe & Branding

KI erstellt in Minuten dutzende Logo-Varianten und Markenkonzepte als Ausgangspunkt. Nicht als Ersatz für einen Brand-Designer, sondern als Ideenbeschleuniger: Statt mit einem weißen Blatt startest du mit 30 Entwürfen und verfeinerst die besten.

Vorher

3 bis 5 Konzepte pro Woche

Mit KI

30+ Konzepte pro Tag

Die Zeitangaben basieren auf Erfahrungswerten aus unseren Trainings. Die tatsächlichen Ergebnisse hängen von der Komplexität der Aufgabe und der Erfahrung des Nutzers ab.

Überzeugt? Finde deinen passenden Kurs.

Vom Midjourney-Grundkurs bis zur KI-Videoproduktion, offen an unseren Standorten, Live-Online oder inhouse bei dir.

05 Vom Prompt zum Ergebnis

Der KI-Design-Workflow:
So arbeiten Profis.

KI-Content ist kein Ein-Klick-Wunder. Professionelle Ergebnisse entstehen durch einen strukturierten Workflow, der KI-Tools mit klassischer Gestaltungskompetenz kombiniert. In vier Schritten zum fertigen Asset.

01

Briefing und Prompt-Entwicklung

5 bis 10 Min.

Bevor du die KI startest, brauchst du Klarheit: Was soll das Asset zeigen? Welche Stimmung und welcher Stil sind gefragt, und für welchen Kanal? Daraus entsteht ein strukturierter Prompt, nicht einfach ein Satz, sondern eine präzise Anweisung mit Stil-Referenzen, Farbvorgaben und technischen Parametern. Wer das beherrscht, schreibt einen Prompt wie ein Creative Director ein Briefing.

02

Generierung und Variation

2 bis 5 Min.

Die KI liefert erste Ergebnisse. In Midjourney typischerweise vier Varianten pro Prompt. Jetzt beginnt die kreative Arbeit: Welche Richtung stimmt? Was fehlt? Der Prompt wird verfeinert, Parameter angepasst, Variationen erzeugt. Erfahrene Nutzer kommen in zwei bis drei Iterationen zum Ziel. Anfänger brauchen fünf bis zehn Versuche, und genau hier macht eine Schulung den Unterschied.

03

Nachbearbeitung und Feinschliff

5 bis 15 Min.

Kein KI-Bild geht unbearbeitet raus. In Photoshop oder Canva werden Details korrigiert, Texte eingebaut, das Bild an das Corporate Design angepasst. Adobe Firefly hilft dabei: Generative Fill entfernt unerwünschte Elemente, Generative Expand erweitert den Bildausschnitt. Dieser Schritt unterscheidet Amateurergebnisse von professioneller Arbeit.

04

Freigabe und Dokumentation

2 bis 5 Min.

Vor der Veröffentlichung stehen vier Dinge an: die Rechteprüfung (kein Tool-Wasserzeichen, keine erkennbaren echten Personen oder Marken), der Brand-Check (passt es zum Corporate Design?), die Frage, ob das Motiv als Deepfake gilt oder eine Plattform eine Kennzeichnung verlangt, und die Dokumentation des verwendeten Prompts. Letzteres ist wichtig: Wer seinen Prompt aufhebt, kann ähnliche Assets später in Sekunden reproduzieren.

Infografik: Vom Briefing zum fertigen Asset in vier Schritten: Briefing, Prompt und Generierung, Feinschliff, Freigabe
Der vierstufige KI-Content-Workflow im Überblick.

Gesamtdauer: 15 bis 35 Minuten pro Asset.

Statt bisher 2 bis 4 Stunden mit klassischem Workflow (Stockfoto-Suche, Bearbeitung, Freigabe).

Abstrakte Visualisierung KI-gestützter Kreativität

Das Tool malt das Bild.
Den Unterschied macht,
wer das bessere Briefing schreibt.

Aus über 490 KI-Schulungen bei cmt

06 Rechtlicher Rahmen

Urheberrecht und Lizenzen:
Was Unternehmen wissen müssen.

KI-generierte Inhalte werfen rechtliche Fragen auf, die vor dem professionellen Einsatz geklärt sein müssen. Hier die wichtigsten Punkte, Stand Oktober 2026. Eine Rechtsberatung im Einzelfall ersetzen sie nicht.

Kein Urheberrechtsschutz für reine KI-Bilder

In Deutschland und den USA gilt: Reine KI-Ergebnisse ohne nennenswerten menschlichen Beitrag sind nicht urheberrechtlich geschützt. Du darfst sie nutzen, aber auch Dritte dürfen deine KI-Bilder verwenden. Je mehr du ein Bild nachbearbeitest und kreativ gestaltest, desto eher entsteht ein eigenes Schutzrecht. Mehr dazu im Beitrag Wem gehören KI-Bilder?

Kommerzielle Nutzung je nach Tool

Midjourney erlaubt kommerzielle Nutzung in jedem kostenpflichtigen Plan, größere Unternehmen ab einer Million US-Dollar Jahresumsatz brauchen Pro oder Mega. OpenAI überlässt dir die Rechte an Bildern aus ChatGPT. Adobe geht bei Firefly am weitesten: Die eigenen Modelle sind mit lizenzierten und gemeinfreien Inhalten trainiert, Unternehmenskunden erhalten eine IP-Freistellung. Bei Stable Diffusion und Flux hängt es vom verwendeten Modell und seiner Lizenz ab.

Kennzeichnung: Deepfakes offenlegen

Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten aus Art. 50 der KI-Verordnung. Die Anbieter der Tools müssen KI-Bilder maschinenlesbar markieren. Du als Nutzer musst offenlegen, wenn ein Bild einen Deepfake darstellt, also echte Personen, Orte oder Ereignisse täuschend echt zeigt. Eine allgemeine Kennzeichnungspflicht für normale Werbegrafik, die niemanden täuscht, gibt es nicht. Die Plattformen haben aber eigene Regeln. Details findest du unter KI-Bilder im Marketing kennzeichnen und Deepfakes im Unternehmen offenlegen.

Persönlichkeitsrechte und Marken beachten

KI-Tools können Bilder erzeugen, die realen Personen oder existierenden Marken ähneln. Das ist rechtlich problematisch. Verwende keine Prompts, die auf reale Personen abzielen, und prüfe Ergebnisse auf unbeabsichtigte Ähnlichkeiten mit bekannten Gesichtern, Logos oder geschützten Designs.

Empfehlung für Unternehmen

Erstelle interne Richtlinien für KI-generierte Inhalte, bevor dein Team loslegt. Kläre, welche Tools freigegeben sind, wann ihr Inhalte kennzeichnet und wie ihr dokumentiert, was KI-generiert ist. Was dabei sonst noch geregelt sein muss, von Datenschutz bis KI-Verordnung, zeigt unsere Übersicht KI sicher und rechtskonform einsetzen.

07 Kursübersicht

Design- und Content-Kurse
auf einen Blick

Von Midjourney-Grundlagen bis KI-Videoproduktion. Hier findest du die relevantesten Kurse, sortiert nach Schwerpunkt.

09 Häufig gestellt

Fragen zu KI in
Design und Content

Welches KI-Tool eignet sich am besten für Bildgenerierung im Unternehmen?
Das hängt von deinem Einsatzbereich ab. Midjourney liefert oft die stärksten kreativen Ergebnisse und eignet sich besonders für Marketing-Visuals und Social Media. Adobe Firefly steckt direkt in Photoshop und Illustrator und eignet sich für Teams, die bereits mit Adobe arbeiten. Die Bildgenerierung in ChatGPT ist der einfachste Einstieg, weil du sie direkt im Chat nutzt, ohne ein weiteres Tool einzurichten. In unseren Vergleichs-Trainings testest du alle Tools an deinen eigenen Projekten.
Darf ich KI-generierte Bilder kommerziell nutzen?
Grundsätzlich ja, aber die Nutzungsbedingungen unterscheiden sich je nach Tool. Midjourney räumt kommerzielle Nutzung in allen kostenpflichtigen Plänen ein, größere Unternehmen ab einem Jahresumsatz von einer Million US-Dollar brauchen einen Pro- oder Mega-Plan. OpenAI überlässt dir laut Nutzungsbedingungen die Rechte an den Bildern, die du in ChatGPT erzeugst. Adobe trainiert seine eigenen Firefly-Modelle mit lizenzierten und gemeinfreien Inhalten und bietet Unternehmenskunden eine IP-Freistellung. Wichtig: Reine KI-Ergebnisse ohne nennenswerten menschlichen Beitrag sind in Deutschland nicht urheberrechtlich geschützt. Du darfst die Bilder nutzen, aber auch andere dürfen sie verwenden. Was das für dein Team bedeutet, erklärt unser Beitrag zu den Rechten an KI-Bildern.
Brauche ich Design-Vorkenntnisse für KI-Bildgenerierung?
Nein. KI-Bildgenerierung funktioniert über Textbeschreibungen (Prompts). Grundlegendes Verständnis von Komposition, Farben und Bildaufbau hilft, aber die KI übernimmt die technische Umsetzung. Unsere Einsteiger-Kurse vermitteln sowohl die Prompt-Techniken als auch die gestalterischen Grundlagen, die du für überzeugende Ergebnisse brauchst.
Kann KI unser Corporate Design einhalten?
Bedingt. In Midjourney legst du mit Style References einen bestimmten visuellen Stil fest. Adobe bietet Unternehmen eigene Firefly-Modelle, die auf ihre Bildwelt trainiert werden (Custom Models). Für konsistente Ergebnisse brauchst du aber einen definierten Workflow: KI generiert den Entwurf, ein Designer bringt ihn auf Linie mit dem Corporate Design. In unseren Trainings entwickeln wir genau solche Workflows für dein Team.
Wie lange dauert es, bis mein Team produktiv mit KI-Design-Tools arbeitet?
Nach einem zweitägigen Training kann dein Team einfache Visuals, Social-Media-Grafiken und Präsentationsbilder selbstständig erstellen. Für komplexere Aufgaben wie Produktfotografie-Ersatz oder Videoproduktion rechne mit zwei bis vier Wochen Übung nach der Schulung. Der Schlüssel ist regelmäßige Anwendung direkt im Arbeitsalltag.
Ersetzt KI unsere Designer und Grafiker?
Nein. KI verändert die Rolle von Designern, ersetzt sie aber nicht. Kreative Konzeption, Brand-Strategie, Art Direction und Qualitätskontrolle bleiben menschliche Aufgaben. Was sich ändert: Routinearbeiten wie Bildfreisteller, Formatanpassungen oder erste Entwürfe werden drastisch beschleunigt. Designer, die KI beherrschen, schaffen in derselben Zeit deutlich mehr.
Sind Inhouse-Trainings für KI-Design verfügbar?
Ja, alle Design- und Content-Kurse bieten wir als Inhouse-Training an. Der Vorteil: Wir arbeiten mit euren echten Projekten, eurem Corporate Design und euren spezifischen Anforderungen. Besonders bei Bild- und Videoproduktion ist das deutlich effektiver als offene Kurse, weil jedes Unternehmen andere visuelle Anforderungen hat. Inhouse-Anfrage stellen

Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs.

KI-Integration: Der Leitfaden für Unternehmen

32 Seiten mit Fahrplänen, Kostenrechnungen, Tool-Empfehlungen und Schulungskonzepten.

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