Text-to-3D: Modelle nur mit Prompts bauen
Von der Idee zum druck- und game-tauglichen 3D-Modell: Prompting, Iteration, Retopo und Export in einen sauberen Workflow.
Von der Idee bis zur Serie: KI-Workflows, die Entwurf, Varianten und Validierung beschleunigen
Alle Kurse anzeigenKI verändert, wie Produkte entstehen: schneller zu belastbaren Konzepten, mehr Varianten in weniger Zeit und bessere Entscheidungen durch Daten. Diese Kategorie zeigt, wie du KI praktisch in Produkt- und Industriedesign integrierst, ohne Designqualität oder Markenlogik zu verlieren.
Von der Idee zum druck- und game-tauglichen 3D-Modell: Prompting, Iteration, Retopo und Export in einen sauberen Workflow.
Von Use Case bis Rollout: KI, Daten und Shopfloor wirksam verbinden
Von Nutzermaßen bis Formensprache: nutze KI, um Entwürfe schneller zu prüfen, Varianten zu erzeugen und Entscheidungen zu begründen.
Von Konzept bis Reinzeichnung: KI-Workflows, die Zeit sparen und Marken sauber treffen.
Entdecken Sie, wie Künstliche Intelligenz Ihre beruflichen Aufgaben in der visuellen Gestaltung unterstützen kann. Von der Anwendung von Text-to-Image-KI-Tools bis hin zur Entwicklung personalisierter..
Wir bieten die Kurse auch als Inhouse oder Firmenseminar an - vor Ort oder Live-Online.
Von der Idee bis zum validierten KI-Produkt: Use Cases, Daten, Risiko, Go-to-Market und messbarer Business Value.
Von Feedback-Chaos zu priorisierten Anforderungen: Du baust mit KI einen belastbaren Evidence-Workflow für Produktentscheidungen.
Von Use-Case-Auswahl bis Prototyp: So bringst Du KI sicher in Forschung und Entwicklung.
Von der Kamera bis zur Entscheidung: robuste Prüfprozesse mit Computer Vision aufbauen und bewerten
Wir erstellen dir gern ein individuelles Trainingsangebot.
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KI im Produkt- und Industriedesign ist kein Ersatz für Gestaltung, sondern ein Hebel für bessere Entscheidungen und schnellere Iterationen. In dieser Kategorie lernen Sie, wie Sie KI entlang des gesamten Entwicklungsprozesses einsetzen: von Research und Briefing über Konzeptentwicklung bis zu CAD-nahen Workflows, Prototyping und Validierung.
Im Fokus stehen praxisfähige Methoden: Generative Ideation und Moodboards mit kontrollierbaren Prompts, Variantenbildung unter Material-, Kosten- und Fertigungsrestriktionen, sowie die strukturierte Übersetzung von Marken- und UX-Anforderungen in prüfbare Designkriterien. Sie arbeiten mit typischen Datenquellen wie Nutzerfeedback, Service-Tickets oder Qualitätsdaten und lernen, wie daraus robuste Anforderungen und Prioritäten entstehen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zusammenarbeit im Team: Design, Engineering, Einkauf und Produktion sprechen oft unterschiedliche Sprachen. Sie lernen, KI-gestützte Dokumentation, Design-Rationales und Review-Prozesse aufzusetzen, die Entscheidungen nachvollziehbar machen. Zusätzlich behandeln die Kurse Risiken wie IP, Urheberrecht, Bias, Halluzinationen und Governance, damit KI-Ergebnisse in professionellen Designorganisationen nutzbar bleiben.
Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs .
Weiterbildungen zu KI für Produkt- & Industriedesign richten sich an Designer:innen, Produktmanager:innen und Entwicklungsabteilungen, die KI nicht als Spielerei, sondern als wiederholbaren Workflow etablieren wollen. Der Nutzen entsteht dort, wo Zeit in Iterationen, Abstimmungen und Validierung verloren geht: KI kann Recherche verdichten, Anforderungen strukturieren, Varianten generieren und Entscheidungen mit Daten untermauern. Gleichzeitig braucht es klare Leitplanken, damit Ergebnisse markenkonform, fertigungstauglich und rechtlich sauber bleiben.
Typische Kursinhalte in dieser Kategorie sind Prompting für Designaufgaben, generative Konzeptentwicklung, KI-gestützte Visualisierung und Storytelling für Stakeholder, sowie die Übersetzung von Insights in Design-Constraints. Ein wichtiger Baustein ist die Verbindung zu CAD- und Engineering-Prozessen: Wie lassen sich KI-Ergebnisse so vorbereiten, dass sie in parametrische Modelle, Stücklistenlogik oder DFM-Reviews (Design for Manufacturing) einfließen? Ergänzend werden Themen wie Synthetic Data, Qualitäts- und Felddatenanalyse, sowie die Nutzung von LLMs für Spezifikationen, Testpläne und Design-Dokumentation behandelt.
Wer KI im Industriedesign einsetzt, muss zudem IP- und Compliance-Fragen klären: Trainingsdaten, Nutzungsrechte, vertrauliche Produktinformationen und der Umgang mit externen Tools. Gute Trainings vermitteln deshalb nicht nur Tools, sondern auch Governance, Review-Standards und Qualitätskriterien für KI-Outputs. So entsteht ein belastbarer Kompetenzaufbau: Teams können schneller zu besseren Konzepten kommen, Varianten gezielt bewerten und die Übergabe an Engineering und Produktion reibungsärmer gestalten. Diese Kurs-Kategorie bündelt genau diese Fähigkeiten, praxisnah und auf reale Produktentwicklungsprozesse ausgerichtet.