Microsoft Certified: Azure Virtual Desktop Specialty

Microsoft Certified: Azure Virtual Desktop Specialty

Spezialisierung für Azure Virtual Desktop, RemoteApps und AZ-140 Zertifizierungsvorbereitung

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Die Zertifizierung Microsoft Certified: Azure Virtual Desktop Specialty richtet sich an Administratorinnen und Administratoren, die virtuelle Desktop-Umgebungen und RemoteApps auf Microsoft Azure planen, bereitstellen, verwalten und überwachen. Im Mittelpunkt steht die Prüfung AZ-140: Configuring and Operating Microsoft Azure Virtual Desktop. Sie bestätigt praxisrelevante Kompetenzen rund um Host Pools, Session Hosts, FSLogix Profile, Identität, Sicherheit, Netzwerk, Storage, Monitoring und den laufenden Betrieb von Azure Virtual Desktop.

Für die Vorbereitung empfiehlt sich die cmt Schulung AZ-140T00 Configuring and Operating Windows Virtual Desktop on Microsoft Azure. Der Kurs vermittelt die technischen Grundlagen und administrativen Aufgaben, die für moderne Azure Virtual Desktop Umgebungen in Unternehmen relevant sind. Dazu gehören die Architekturplanung, die Einbindung in Microsoft Entra ID und Active Directory Domain Services, die Bereitstellung von Anwendungen, die Optimierung der Benutzererfahrung sowie Maßnahmen für Sicherheit, Ausfallsicherheit und Performance.

Die Zertifizierung ist besonders wertvoll für IT-Teams, die hybride Arbeitsplätze, virtuelle Desktops, Remote-Arbeitsplätze oder zentral bereitgestellte Anwendungen in Azure betreiben. Als Microsoft Solutions Partner verbindet cmt die offizielle Microsoft-Lernstrecke mit praxisnahen Übungen, erfahrenen Trainern und direktem Bezug zu typischen Unternehmensszenarien im DACH-Raum.

Microsoft Solutions Partner Training Services

Vorbereitungsschulung

Die passende Microsoft-Schulung bereitet gezielt auf die Inhalte der AZ-140 Prüfung und den praktischen Betrieb von Azure Virtual Desktop vor.

Zertifizierungsprüfung

Für die Zertifizierung wird die Prüfung AZ-140: Configuring and Operating Microsoft Azure Virtual Desktop abgelegt. Geprüft werden Planung, Implementierung, Identität, Sicherheit, Benutzerumgebungen, Apps, Monitoring und Wartung.

Examen AZ-140
Microsoft Specialty Zertifizierung

Worum geht es bei Azure Virtual Desktop Specialty?

Azure Virtual Desktop ermöglicht die Bereitstellung von Windows-Desktops und RemoteApps über Microsoft Azure. Die Specialty-Zertifizierung bewertet, ob eine Person in der Lage ist, solche Umgebungen professionell zu entwerfen, abzusichern, bereitzustellen und zu betreiben. Dabei reicht das Themenspektrum von Netzwerkanbindung, Identitätsintegration und Host-Pool-Design über FSLogix, Image Management und App-Bereitstellung bis zu Monitoring, Autoscaling, Backup und Disaster Recovery.

Die Prüfung AZ-140 ist damit keine reine Grundlagenprüfung. Erwartet werden solide Azure-Erfahrung und ein gutes Verständnis für Desktop-Administration, virtuelle Infrastrukturen, Benutzerprofile, Gruppenrichtlinien oder Intune-Richtlinien sowie Sicherheits- und Betriebsanforderungen in Unternehmensumgebungen.

Zielgruppe

Die Zertifizierung eignet sich für Fachkräfte, die Azure Virtual Desktop nicht nur kennenlernen, sondern produktiv planen, implementieren oder betreiben möchten.

  • Azure-Administratorinnen und Azure-Administratoren, die virtuelle Desktop-Infrastrukturen in Azure bereitstellen und betreuen
  • Server- und Desktop-Administratorinnen und -Administratoren, die klassische Remote-Desktop- oder VDI-Umgebungen nach Azure migrieren
  • Microsoft 365 Administratorinnen und Administratoren, die Microsoft 365 Apps, Teams, OneDrive und Benutzerprofile in AVD-Szenarien verwalten
  • IT-Architektinnen und IT-Architekten, die Host Pools, Netzwerk, Storage, Identität und Sicherheitskonzepte für virtuelle Arbeitsplätze entwerfen
  • Security Engineers, die Zugriff, Conditional Access, Rollen, Endpunktschutz und Netzwerksicherheit für Azure Virtual Desktop absichern
  • IT-Verantwortliche für hybride Arbeitsplätze, die Remote-Arbeit, externe Zugriffe oder zentral bereitgestellte Anwendungen standardisieren möchten

Voraussetzungen für die Zertifizierung

Für eine erfolgreiche Vorbereitung auf AZ-140 sollten bereits praktische Erfahrungen mit Microsoft Azure und Windows-Umgebungen vorhanden sein. Hilfreich ist außerdem Vorwissen aus Azure Schulungen für Administratoren.

  • Erfahrung mit Azure-Compute, virtuellen Maschinen, Netzwerk, Storage und Resilienz
  • Grundkenntnisse in Microsoft Entra ID, Active Directory Domain Services und Identitätsmodellen
  • Verständnis für Windows-Client- und Windows-Server-Administration
  • Praxis mit Benutzerprofilen, Gruppenrichtlinien, Microsoft Intune oder vergleichbaren Verwaltungswerkzeugen
  • Grundlagen zu PowerShell, Azure CLI, ARM Templates oder Bicep für Automatisierungsszenarien
  • Kenntnisse zu Sicherheitskonzepten wie RBAC, Conditional Access, Multifaktor-Authentifizierung und Netzwerkschutz

Geprüfte Kompetenzbereiche der AZ-140 Prüfung

Azure Virtual Desktop Infrastruktur planen und implementieren
  • Host Pools, Session Hosts, Application Groups und Workspaces konzipieren
  • Netzwerkdesign, RDP Shortpath, QoS, Private Link und Konnektivität berücksichtigen
  • Storage für Benutzerdaten, FSLogix Profile und Azure Files planen
  • Session Host Images erstellen, aktualisieren und über Azure Compute Gallery verwalten
Identität und Sicherheit umsetzen
  • Microsoft Entra ID, Active Directory Domain Services und hybride Identitätsmodelle einordnen
  • Azure RBAC, Gruppen, Rechte und administrative Rollen steuern
  • Conditional Access, Multifaktor-Authentifizierung und Single Sign-On planen
  • Session Hosts mit Defender, Netzwerksicherheitsgruppen, Firewall und JIT-Zugriff schützen
Benutzerumgebungen und Anwendungen bereitstellen
  • FSLogix Profile Container, Office Container und Cloud Cache konfigurieren
  • RemoteApps, Application Groups und Benutzerzuweisungen verwalten
  • Microsoft 365 Apps, Teams, OneDrive und Browser für Multi-Session-Umgebungen betreiben
  • Geräteumleitung, Druck, Multimedia, RDP-Eigenschaften und Sitzungszeitlimits steuern
Monitoring, Wartung und Betrieb sicherstellen
  • Azure Monitor, Log Analytics und Azure Virtual Desktop Insights einsetzen
  • Aktive Sitzungen, Kapazität, Performance und Benutzererfahrung überwachen
  • Autoscaling, Update-Strategien und Image-Lifecycle planen
  • Backup, Restore, Multi-Region-Design und Disaster-Recovery-Szenarien bewerten

Empfohlener Lernpfad bei cmt

1. Azure-Grundlagen und Administratorwissen festigen

Wer bisher wenig Azure-Praxis hat, sollte zunächst zentrale Dienste wie virtuelle Maschinen, VNets, Storage Accounts, Microsoft Entra ID, Rollenmodell und Monitoring beherrschen. Passende Trainings findest Du in der Kategorie Microsoft Azure Schulungen.

2. AZ-140 Vorbereitungsschulung absolvieren

Die Schulung AZ-140T00 Configuring and Operating Windows Virtual Desktop on Microsoft Azure führt strukturiert durch die prüfungsrelevanten Themen und verbindet Theorie mit praktischen Administrationsaufgaben.

3. Praxis, Wiederholung und Prüfungsvorbereitung

Nach der Schulung sollten typische AVD-Aufgaben eigenständig geübt werden: Host Pool erstellen, Benutzer zuweisen, FSLogix konfigurieren, Anwendungen veröffentlichen, Monitoring einrichten und Fehler analysieren. So wird das Prüfungswissen in echte Handlungssicherheit übertragen.

Warum die AZ-140 Vorbereitung bei cmt?

  • Microsoft-Trainingspartner mit langjähriger Erfahrung in Azure, Microsoft 365 und Infrastrukturthemen
  • Praxisnahe Vermittlung durch erfahrene Trainer mit Bezug zu realen Unternehmensumgebungen
  • Geeignet für Administratorinnen und Administratoren aus B2B- und B2G-Organisationen
  • Kleine Gruppen für mehr Austausch, Fragen und individuelle Vertiefung
  • Direkter Transfer in Projekte rund um Remote-Arbeit, VDI, Cloud-Desktops und hybride Identitäten

Häufige Fragen zur Azure Virtual Desktop Specialty Zertifizierung

Welche Prüfung ist für Microsoft Certified: Azure Virtual Desktop Specialty erforderlich?

Für diese Specialty-Zertifizierung ist die Prüfung AZ-140: Configuring and Operating Microsoft Azure Virtual Desktop relevant. Sie prüft Kenntnisse zur Planung, Implementierung, Absicherung, Bereitstellung und Überwachung von Azure Virtual Desktop Umgebungen.

Ist AZ-140 eine Einsteigerprüfung?

Nein. AZ-140 richtet sich an Personen mit praktischer Erfahrung in Azure, Desktop-Administration, Identitätsdiensten, Netzwerk, Storage und Security. Für den Einstieg in Azure empfiehlt sich vorher eine grundlegende oder administrative Azure-Schulung.

Was ist der Unterschied zwischen Windows Virtual Desktop und Azure Virtual Desktop?

Windows Virtual Desktop war die frühere Bezeichnung des Dienstes. Microsoft verwendet heute den Namen Azure Virtual Desktop. Viele ältere Kurs- und URL-Bezeichnungen enthalten noch den bisherigen Namen, die aktuellen Inhalte beziehen sich jedoch auf Azure Virtual Desktop.

Welche Themen kommen in der AZ-140 Schulung vor?

Behandelt werden unter anderem Host Pools, Session Hosts, Workspaces, Application Groups, FSLogix, Azure Files, Identitätsintegration, Conditional Access, Sicherheitsrichtlinien, RemoteApps, Microsoft 365 Apps, Monitoring, Autoscaling, Backup und Disaster Recovery.

Für wen lohnt sich die Azure Virtual Desktop Specialty Zertifizierung?

Die Zertifizierung lohnt sich für Administratorinnen und Administratoren, die virtuelle Desktops oder RemoteApps auf Azure professionell betreiben. Besonders relevant ist sie für Organisationen mit hybriden Arbeitsmodellen, zentraler Anwendungsbereitstellung oder Cloud-basierten Desktop-Strategien.

Wie unterstützt cmt bei der Prüfungsvorbereitung?

cmt bietet die passende Microsoft-Schulung zur AZ-140 Vorbereitung an. Der Unterricht verbindet fachliche Erläuterungen, Live-Demos und praktische Übungen, damit die prüfungsrelevanten Aufgaben nicht nur bekannt sind, sondern auch administrativ nachvollzogen werden können.

AZ-140 Schulung zur Zertifizierungsvorbereitung

Bereite Dich mit cmt gezielt auf Microsoft Certified: Azure Virtual Desktop Specialty vor und vertiefe die zentralen Administrationsaufgaben für Azure Virtual Desktop.

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