Person liest Erkenntnisse aus leuchtenden holografischen Datenströmen
Daten nutzen mit KI

Daten nutzen mit KI.
Vom Bauchgefühl
zur Erkenntnis.

Dein Unternehmen sammelt jeden Tag Daten: Verkaufszahlen, Kunden, Maschinenwerte, Klicks. Aber wer wertet sie aus? KI macht aus Rohdaten Entscheidungsgrundlagen.

Wir zeigen dir, wie dein Team auch ohne Data-Science-Abteilung Muster erkennt, Prognosen erstellt und datenbasiert entscheidet. Verständlich erklärt, mit den Tools, die du schon hast.

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01 Orientierung

Finde deinen Einstieg

Egal ob du erste Auswertungen machst oder eine Datenstrategie aufbaust: Hier findest du die passende Schulung.

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Zwei Fragen, deine Schulungen.

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Beantworte beide Fragen, dann erscheinen hier deine passenden Empfehlungen.

Noch unsicher, welcher Kurs zu dir passt? In einer kostenlosen 15-Minuten-Einordnung finden wir ihn gemeinsam. Beratung anfragen

02 Einordnung

Daten sind da.
Erkenntnisse fehlen.

Die meisten mittelständischen Unternehmen sitzen auf einem Datenschatz, ohne es zu wissen. ERP, CRM, Excel-Listen, Webanalyse, Maschinenprotokolle: Die Informationen sind vorhanden, werden aber nicht genutzt. Oder nur bruchstückhaft, jeder für sich, jeder mit begrenztem Blick.

Das Ergebnis: Entscheidungen fallen nach Bauchgefühl statt nach Datenlage. Welche Kunden sind abwanderungsgefährdet? Welche Produkte laufen nächstes Quartal besser? Wo verstecken sich Ineffizienzen in der Lieferkette? Diese Fragen ließen sich beantworten, wenn man die vorhandenen Daten richtig auswertet.

Bisher war das teuer. Man brauchte Data Scientists, spezielle Software, monatelange Projekte. Das hat sich geändert. KI-Tools wie ChatGPT Advanced Data Analysis, Copilot in Excel oder cloudbasierte AutoML-Plattformen machen Datenanalyse für Fachanwender zugänglich. Ohne Programmierung, ohne Statistik-Studium.

Und du bist nicht auf die große Cloud angewiesen: Mit Open-Source-Modellen wie Llama, Mistral, DeepSeek oder Qwen wertest du sensible Daten direkt im Haus aus, ohne sie an einen externen Anbieter zu geben. Datensouveränität ist damit kein Widerspruch mehr zur KI-Analyse, sondern eine bewusste Architektur-Entscheidung.

Was fehlt, ist das Wissen: Welche Fragen kann ich meinen Daten stellen? Wie bereite ich sie auf? Wie bewerte ich die Ergebnisse? Was läuft in der Cloud, was lieber lokal? Genau da setzen unsere Schulungen an.

Infografik: Von Daten zu Entscheidungen in vier Schritten: Daten, Analyse, Erkenntnis, Aktion
Der Weg von Rohdaten zu besseren Entscheidungen, in vier Schritten.
Bauchgefühl
statt Datenlage

In vielen KMU fallen Entscheidungen nach Erfahrung, obwohl die passenden Daten längst im Haus sind.

Minuten
statt Tage

Was früher ein Analyst über Tage zusammentrug, liefern KI-Tools bei gut gestellten Fragen in Minuten.

Kein Code
nötig für den Start

Copilot in Excel, ChatGPT und Power BI mit KI sind für Fachanwender gebaut. Du fragst, die KI rechnet.

Im Haus
statt nur in der Cloud

Open-Source-Modelle wie Llama, Mistral oder Qwen laufen on-premise. Sensible Daten verlassen dein Netz nicht.

490+
KI-Kurse bei cmt

Vom Excel-KI-Kurs bis zum Machine-Learning-Workshop. Data Literacy für jede Ebene.

03 Fähigkeiten

Was KI aus deinen
Daten holt.

KI ersetzt weder deine BI-Software noch den gesunden Menschenverstand. Aber sie erweitert dein Team um vier Fähigkeiten, die bisher Spezialisten vorbehalten waren.

Mustererkennung

Zusammenhänge, die kein Mensch sieht

KI scannt tausende Datenpunkte und findet Korrelationen, die in keinem Dashboard sichtbar sind. Welche Merkmale teilen deine besten Kunden? Welche Faktoren gehen mit hoher Fluktuation einher? Welche Produkte werden zusammen gekauft?

Vorhersagen

Predictive Analytics

Statt nur zu berichten, was war, prognostiziert KI, was kommt: Nachfrage für die Lagerhaltung, Umsätze für die Finanzplanung, Ausfallwahrscheinlichkeiten für die Wartung. Das Modell lernt aus der Historie und wird mit jeder Iteration besser.

Anomalie-Erkennung

Ausreißer, bevor sie teuer werden

KI erkennt Abweichungen vom Normalzustand, auch ohne zu wissen, wonach sie sucht. Ungewöhnliche Zahlungen, plötzliche Sprünge in Produktionswerten, Ausreißer in der Webanalyse. Was in tausenden Werten untergeht, wird sichtbar.

Fragen in Sprache

Keine SQL-Queries mehr

Statt komplexer Filterlogik fragst du in normaler Sprache: „Welche Produktgruppe hatte im letzten Quartal den stärksten Rückgang in der Region Süd?“ ChatGPT, Copilot oder spezialisierte BI-Tools übersetzen das in eine Abfrage und liefern Text, Tabelle oder Diagramm.

Infografik: Was KI aus deinen Daten holt: Muster erkennen, Prognosen erstellen, Anomalien finden, Fragen in Sprache
Die vier Kernfähigkeiten der KI-Datenanalyse auf einen Blick.
04 Einsatzfelder

Wo KI-Datenanalyse im
Mittelstand den größten Hebel hat.

Sechs Bereiche, in denen Unternehmen mit KI-gestützter Datenauswertung rasch Ergebnisse erzielen. Nichts davon ist Zukunftsmusik, all das läuft heute schon im Mittelstand.

Vertriebsprognosen

Pipeline bewerten, Umsatz vorhersagen

KI bewertet deine CRM-Opportunities nach Abschlusswahrscheinlichkeit. Statt am Quartalsende überrascht zu werden, siehst du früh, ob die Planung aufgeht, und kannst Ressourcen im Vertrieb gezielter steuern.

Kundensegmentierung

Zielgruppen, die kein Mensch sieht

KI-Clustering findet feinere Muster als die Einteilung nach Umsatz oder Branche: Kaufverhalten, Saisonalität, Cross-Selling-Potenzial, Abwanderungsrisiko. Du erkennst früh, wenn ein A-Kunde zum Risiko wird.

Qualitätskontrolle

Fehler erkennen, bevor sie rausgehen

Sensordaten, Prüfprotokolle und Reklamationen gemeinsam ausgewertet: KI erkennt Qualitätsprobleme, bevor sie den Kunden erreichen. Predictive Quality senkt Ausschuss und spart teure Rückrufe, besonders in der Serienfertigung.

Bestandsmanagement

Weniger Lager, trotzdem lieferfähig

KI-Nachfrageprognosen berücksichtigen Saison, Feiertage und historische Ausreißer. Das Ergebnis: bessere Bestellmengen, weniger Überbestand und weniger Fehlbestand bei besserer Verfügbarkeit.

Controlling und Finanzplanung

Vom Rückspiegel zur Vorausschau

Klassisches Controlling beschreibt die Vergangenheit. KI blickt nach vorn: Cashflow-Prognosen, Szenarien, automatische Abweichungserkennung. Läuft ein Kostenblock aus dem Rahmen, schlägt die KI vor dem Monatsabschluss an.

Markt und Wettbewerb

Research mit Quellen statt Bauchgefühl

KI verdichtet öffentliche Quellen, Studien und Wettbewerbssignale zu einem belastbaren Lagebild. Statt Tagen im Browser bekommst du strukturierte Erkenntnisse mit Nachweis, ideal für Strategie und Positionierung.

Das sind die häufigsten Einsatzfelder. In der Praxis entstehen die besten Ideen im Workshop, wenn Fachbereiche ihre konkreten Fragestellungen mitbringen.

Erkennst du euren Anwendungsfall?

Dann finde die passende Schulung, offen an unseren Standorten, online oder inhouse mit euren eigenen Daten.

05 Für Fachbereiche

Kein Data-Science-Team?
Kein Problem.

Die größte Veränderung der letzten Jahre: Datenanalyse ist nicht mehr nur etwas für Spezialisten. Moderne KI-Tools sind so gebaut, dass Fachanwender damit arbeiten. Ohne Python, ohne SQL, ohne Statistikkurs. Und wenn Daten besonders sensibel sind, lässt sich dieselbe Analyse mit Open-Source-Modellen komplett im eigenen Haus durchführen.

Für Excel-Nutzer

Microsoft Copilot in Excel

Du markierst deine Tabelle, tippst eine Frage wie „Welcher Vertriebskanal hat im Vergleich zum Vorjahr am stärksten zugelegt?“ und bekommst eine Antwort mit Diagramm. Copilot erstellt Formeln, baut Pivots, erkennt Trends und formuliert Zusammenfassungen. Das funktioniert jetzt, in dem Excel, das du schon hast.

Voraussetzung: Microsoft 365 Copilot Lizenz und ein strukturiertes Arbeitsblatt. In unserer Copilot-Schulung für Excel lernst du in einem Tag, wie du das Maximum herausholst.

Was Copilot in Excel kann

  • Formeln und Funktionen per Sprachbefehl erstellen
  • Pivot-Tabellen automatisch generieren und formatieren
  • Trends und Ausreißer in Sekunden identifizieren
  • Daten in natürlicher Sprache zusammenfassen
  • Diagramme vorschlagen und erstellen
  • Was-wäre-wenn-Analysen auf Knopfdruck
Für alle

ChatGPT Advanced Data Analysis

Du lädst eine CSV- oder Excel-Datei hoch und beschreibst, was du wissen willst. ChatGPT schreibt im Hintergrund Code, führt ihn aus und liefert Ergebnisse als Text, Tabelle oder Visualisierung. Du bekommst die Analysekraft eines Data Scientists, ohne selbst eine Zeile Code zu schreiben.

Geht es um lange Dokumente, ganze Vertragsstapel oder umfangreiche Reports, spielt Claude von Anthropic seine Stärke aus: Dank sehr großem Kontextfenster liest es viele Seiten am Stück, fasst zusammen, vergleicht Versionen und beantwortet Fragen mit Verweis auf die Fundstelle.

Achtung: Für sensible Unternehmensdaten nur mit Enterprise-Vertrag oder Anonymisierung. In unseren Kursen zeigen wir dir, welche Daten du bedenkenlos hochladen kannst und wo du auf sichere Alternativen ausweichst, bis hin zu Modellen, die komplett bei dir laufen.

Typische Analyse-Aufträge

  • „Analysiere diese Kundenliste und finde Segmente mit hohem Abwanderungsrisiko“
  • „Erstelle eine Umsatzprognose für die nächsten sechs Monate aus den letzten drei Jahren“
  • „Finde Korrelationen zwischen Wetterdaten und unseren Verkaufszahlen“
  • „Bereinige diese Datei: Duplikate entfernen, Formate vereinheitlichen, Lücken markieren“
  • „Erstelle ein Dashboard mit den fünf wichtigsten KPIs aus diesem Datensatz“
Für BI-Teams

Power BI und Co. mit KI-Erweiterung

Business-Intelligence-Tools werden durch KI deutlich mächtiger. Power BI integriert Copilot für natürlichsprachige Abfragen, automatische Berichte und Empfehlungen. Viele Plattformen bringen Auto-Insights und Predictive-Funktionen direkt mit.

Der Vorteil für bestehende BI-Nutzer: Du musst nicht von vorn anfangen. Die KI-Funktionen ergänzen deine Dashboards und Datenmodelle. In unseren Power-BI-Schulungen zeigen wir, wie du bestehende BI-Landschaften mit KI aufwertest, ohne alles umzubauen.

KI-Erweiterungen in BI-Tools

  • Abfragen in natürlicher Sprache statt SQL
  • Auto-Insights: KI entdeckt Auffälligkeiten automatisch
  • Prognose-Spalten direkt in den Berichten
  • Automatische Textbeschreibungen zu Diagrammen
  • Anomalien visuell hervorheben
  • AutoML-Modelle ohne Code einbinden
Für sensible Daten

Open-Source-LLMs im eigenen Haus

Manche Daten dürfen das Haus nicht verlassen: Personaldaten, Patientenakten, Konstruktionsdaten, alles streng vertraulich. Hier kommen Open-Source-Modelle ins Spiel. Llama, Mistral, DeepSeek und Qwen laufen on-premise oder in deiner privaten Cloud und werten Daten lokal aus, ohne dass auch nur ein Datensatz an eine fremde API geht.

Der Gewinn: volle Datensouveränität und planbare Kosten statt laufender API-Gebühren. In unseren Schulungen zum lokalen Betrieb von Open-Source-LLMs lernst du, wie du das praktisch aufsetzt, vom passenden Modell bis zur sicheren Anbindung an deine Daten.

Wann lokal statt Cloud sinnvoll ist

  • Streng vertrauliche oder personenbezogene Daten
  • Regulierte Branchen: Gesundheit, Finanzen, öffentlicher Sektor
  • Hohe, planbare Nutzung statt unkalkulierbarer API-Kosten
  • Eigene Modelle auf deine Fachsprache feinjustiert
  • Keine Abhängigkeit von einem einzelnen Cloud-Anbieter
  • Betrieb im eigenen Rechenzentrum oder der privaten Cloud

Vergleich gefällig? Wir ordnen die Modelle in eigenen Kursen ein, etwa zu Llama, DeepSeek und Qwen.

Vier Wege, Daten ohne Data-Science-Team auszuwerten
Infografik: Werkzeuge zur Datenanalyse: Copilot in Excel, ChatGPT Analyse, Power BI mit KI, eigene Modelle
Abstrakte Visualisierung: aus chaotischen Daten wird ein geordneter Strom an Erkenntnis

Daten zu sammeln ist einfach.
Den Unterschied macht,
wer Erkenntnisse daraus zieht.

Aus über 490 KI-Schulungen bei cmt

06 Grundlagen

Datenstrategie:
Bevor die KI loslegt.

Das beste KI-Tool liefert Unsinn, wenn die Daten schlecht sind. Bevor du in Algorithmen investierst, brauchst du Klarheit über drei Grundfragen.

01

Welche Daten hast du, und wo liegen sie?

Die meisten Unternehmen unterschätzen ihren Datenbestand. Der erste Schritt ist eine Bestandsaufnahme: Welche Systeme erzeugen Daten? Wer hat Zugriff? In welchem Format liegen sie? Sind sie verknüpfbar? Oft schlummern wertvolle Datensätze in Silos, die niemand zusammenführt. Das ERP kennt die Aufträge, das CRM die Kontakte, die Buchhaltung die Zahlungshistorie. Zusammen ergeben sie ein Bild, das kein System allein liefert.

Praxis-Tipp: Starte mit einer einfachen Tabelle. System, Datentyp, Verantwortlicher, Format, Aktualisierung. Schon diese Übersicht offenbart blinde Flecken.

02

Wie gut sind deine Daten?

Datenqualität ist der größte Engpass in KI-Projekten. Fehlende Werte, uneinheitliche Schreibweisen, veraltete Einträge, Duplikate. KI verstärkt diese Probleme, weil sie aus schlechten Daten falsche Schlüsse zieht. Die gute Nachricht: Auch fürs Data Cleaning gibt es inzwischen KI-Tools, die den Großteil der Bereinigung automatisieren.

Faustregel: Wenn ein neuer Kollege deine Daten bekäme und ohne Rückfragen versteht, was jede Spalte bedeutet, ist die Qualität brauchbar.

03

Wer darf was mit den Daten?

Data Governance klingt bürokratisch, ist aber entscheidend. Wer darf welche Daten in KI-Tools laden? Welche Daten sind personenbezogen und damit DSGVO-relevant? Gibt es Löschfristen? Dürfen Mitarbeitende ChatGPT mit Kundendaten füttern? Diese Fragen gehören vor das erste KI-Projekt. In unseren Strategie-Workshops entwickeln wir eine pragmatische Governance, die schützt, ohne zu blockieren.

Minimum: Eine einseitige Richtlinie, welche Daten in welche Tools dürfen. Das steht in einer Stunde und verhindert die meisten Probleme.

Eine Datenstrategie muss kein 80-seitiges Dokument sein. Für die meisten KMU reicht ein Workshop-Tag, um die Grundlagen zu klären und die ersten Projekte zu priorisieren.

Schulung zur KI-Datenstrategie ansehen
07 Kursübersicht

Datenanalyse-Schulungen
auf einen Blick

Von der Excel-Analyse über Research bis zum Machine-Learning-Modell. Hier eine Auswahl der relevantesten Kurse, sortiert nach Themenbereich.

09 Häufig gestellt

Fragen zur KI-gestützten
Datenanalyse

Brauchen wir Programmierkenntnisse, um Daten mit KI auszuwerten?
Nicht zwingend. Tools wie ChatGPT Advanced Data Analysis, Microsoft Copilot in Excel oder Power BI mit KI-Funktionen sind für Fachanwender gebaut. Du lädst deine Daten hoch, beschreibst in natürlicher Sprache, was du wissen willst, und bekommst Auswertungen, Diagramme und Zusammenfassungen. Für tiefere Analysen wie eigene Machine-Learning-Modelle sind Python-Grundkenntnisse hilfreich. In unseren Data-Science-Schulungen lernst du beides.
Welche Daten eignen sich für KI-gestützte Analysen?
Grundsätzlich alle strukturierten Daten: Verkaufszahlen, Kundendaten, Maschinenwerte, Lagerbestände, Finanzkennzahlen, Website-Statistiken. Auch unstrukturierte Daten wie E-Mails, Support-Tickets oder Freitextfelder lassen sich mit KI auswerten. Entscheidend ist die Qualität: Lückenhafte oder inkonsistente Daten führen zu unbrauchbaren Ergebnissen. In unseren Kursen lernst du, wie du deine Datenqualität einschätzt und verbesserst.
Was ist der Unterschied zwischen klassischer BI und KI-Analyse?
Klassische Business Intelligence (Dashboards, Reports, Pivots) beantwortet: Was ist passiert? KI-gestützte Analyse geht weiter: Warum ist es passiert, was kommt als Nächstes, was sollten wir tun? Predictive Analytics erkennt Muster in historischen Daten und leitet Prognosen ab. Das ersetzt keine BI-Lösung, sondern ergänzt sie um vorausschauende Fähigkeiten.
Wie schützen wir sensible Unternehmensdaten bei der KI-Analyse?
Eine der wichtigsten Fragen. Regel Nummer eins: Sensible Daten gehören nicht in öffentliche KI-Dienste wie die kostenlose ChatGPT-Version. Für Unternehmensdaten gibt es sichere Alternativen: Microsoft Copilot mit Unternehmensvertrag, Azure OpenAI mit eigener Instanz oder, für maximale Datensouveränität, Open-Source-Modelle lokal im eigenen Haus. Modelle wie Llama, Mistral, DeepSeek oder Qwen laufen on-premise oder in der privaten Cloud, sodass kein Datensatz dein Netz verlässt. In unseren Kursen besprechen wir konkrete Datenschutz-Strategien. Mehr dazu auf unserer Seite zu KI-Compliance.
Können wir KI-Datenanalyse auch ohne Cloud betreiben?
Ja. Open-Source-Modelle wie Llama, Mistral, DeepSeek oder Qwen lassen sich on-premise oder in einer privaten Cloud betreiben. Deine Daten werden lokal verarbeitet und verlassen dein Netz nicht, ideal für streng vertrauliche oder regulierte Daten. Du brauchst dafür passende Hardware und etwas Know-how beim Aufsetzen. In den Schulungen zu Open-Source-LLMs lokal betreiben und LLM Self-Hosting zeigen wir, wie das praktisch funktioniert. Wenn du erst die Architektur klären willst, hilft der Kurs KI-Infrastruktur: On-Premise vs. Cloud.
Welches Tool eignet sich für die Analyse langer Dokumente?
Für umfangreiche Texte, Verträge oder Reports eignet sich Claude von Anthropic besonders, da es dank großem Kontextfenster viele Seiten am Stück liest, zusammenfasst und Fragen mit Verweis auf die Fundstelle beantwortet. Für strukturierte Tabellendaten ist ChatGPT Advanced Data Analysis oft die bessere Wahl, weil es im Hintergrund rechnet und visualisiert. Bei sensiblen Dokumenten lässt sich die Analyse auch mit lokal betriebenen Open-Source-Modellen umsetzen. Welches Werkzeug wann passt, üben wir direkt am Beispiel in unseren Schulungen zur LLM-Dokumentenanalyse.
Was kostet der Einstieg in die KI-gestützte Datenanalyse?
Für erste Experimente fast nichts. ChatGPT Advanced Data Analysis ist im Plus-Abo (rund 20 USD/Monat, mit Mehrwertsteuer etwas mehr) enthalten, Copilot in Excel Teil von Microsoft 365 Copilot (rund 20 EUR/Nutzer/Monat), Power BI Pro startet bei rund 14 USD/Monat. Der größte Hebel ist die Schulung: Ein bis zwei Tage reichen, damit dein Team die Werkzeuge sicher und wirksam einsetzt. Preise und Lizenzmodelle ändern sich häufig, prüf vor dem Start den aktuellen Stand beim Anbieter.
Können kleine Unternehmen Predictive Analytics sinnvoll nutzen?
Ja, und zwar besser als viele denken. Du brauchst kein Petabyte an Daten. Schon wenige tausend Datenpunkte reichen für nützliche Vorhersagen, etwa zu Kundenabwanderung, Nachfrage oder Zahlungsausfällen. Moderne AutoML-Tools automatisieren den Modellierungsprozess. Wichtig ist, dass deine Daten sauber und konsistent sind. Menge ist weniger entscheidend als Qualität.
Wie lange dauert es, bis wir erste Ergebnisse sehen?
Mit den richtigen Tools und einer kurzen Schulung fährst du innerhalb weniger Tage erste Analysen. Wer seine Kundendaten in ChatGPT lädt und nach Mustern fragt, bekommt in Minuten Ergebnisse, für die früher ein Analyst Tage gebraucht hätte. Für systematische Predictive Analytics oder automatisierte Daten-Pipelines solltest du mit einigen Wochen rechnen.
Sind die Kurse auch als Inhouse-Training verfügbar?
Ja, alle Datenanalyse- und Data-Science-Trainings bieten wir als Inhouse an. Der Vorteil: Wir arbeiten direkt mit euren Daten und Fragestellungen. Statt abstrakter Beispiele analysiert ihr eure eigenen Vertriebszahlen, Produktionsdaten oder Kundensegmente. Das macht den Transfer in den Alltag deutlich einfacher. Inhouse-Anfrage stellen

Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs .

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