KI-Entwicklung: Entwickler arbeitet mit Coding-Assistenten und LLM-Plattformen
KI-Entwicklung & Architektur

KI in der Entwicklung.
Von der API bis zum eigenen Modell.

KI verändert nicht nur, was du baust, sondern auch, womit du baust. Coding-Assistenten, Cloud-Plattformen und eigene KI-Lösungen legen die Messlatte höher. Die Frage ist, ob dein Team die richtigen Werkzeuge richtig einsetzt.

Wir schulen Entwickler, Architekten und technische Leads in den Tools, Patterns und Entscheidungen, die KI-Projekte erfolgreich machen. Mit echten Hands-on-Labs begleiten wir dich vom Prototyp bis in die Produktion.

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01 Orientierung

Finde deinen Einstieg

Egal ob du KI ins Coding holst oder eigene Modelle betreibst: Hier findest du die passende Schulung für Entwickler und Admins.

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Noch unsicher?

Zwei Fragen, deine Schulungen.

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Wie sicher bist du im Umgang mit KI?

Beantworte beide Fragen, dann erscheinen hier deine passenden Empfehlungen.

Noch unsicher, welcher Kurs zu dir passt? In einer kostenlosen 15-Minuten-Einordnung finden wir ihn gemeinsam. Beratung anfragen

02 Einordnung

Von der API bis zum
eigenen Modell.

KI-Entwicklung ist kein einzelnes Skill-Set, sondern ein Spektrum unterschiedlicher Integrationstiefe. Am einen Ende steht ein einfacher API-Call an OpenAI. Am anderen Ende ein selbst gehostetes, fine-getuntes Modell auf eigener Hardware. Dazwischen liegen RAG-Architekturen, Agenten-Frameworks und Cloud-KI-Services.

Die entscheidende Frage ist nicht „Was ist technisch möglich?“, sondern „Was passt zu unserem Anwendungsfall, unserem Budget und unserer Infrastruktur?“ Ein Chatbot für den Kundensupport braucht eine andere Architektur als ein System zur Vertragsanalyse. Ein Start-up mit Cloud-Infrastruktur trifft andere Entscheidungen als ein Maschinenbauer mit strengen Compliance-Vorgaben.

In unseren Schulungen vermitteln wir nicht nur die technische Umsetzung, sondern vor allem das Architektur-Know-how: Wann reicht ein API-Call? Wann brauchst du RAG? Ab wann lohnt sich Fine-Tuning? Und wann ist Self-Hosting die einzig sinnvolle Option? Wer diese Entscheidungen fundiert trifft, erspart dem Unternehmen monatelange Fehlentwicklung.

Infografik: KI im Entwickler-Workflow von Planen über Prompten und Code generieren bis Testen und Deployen
KI begleitet heute jeden Schritt im Entwickler-Workflow, vom Planen bis zum Deployment.
API
als Startpunkt

Die meisten KI-Projekte beginnen mit einer API-Integration, bevor sie komplexere Architekturen brauchen.

Tage
statt Monate

Eine API-Integration steht in Tagen. Erst RAG, Fine-Tuning und Self-Hosting brauchen mehr Vorlauf.

4
Architektur-Patterns

API, RAG, Fine-Tuning und Self-Hosting decken nahezu alle Enterprise-Anwendungsfälle ab.

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KI-Kurse bei cmt

Vom API-Einstieg über Coding-Assistenten bis zum LLM-Self-Hosting. Technische Tiefe für jede Ebene.

03 Coding-Assistenten

Fünf Assistenten,
die deinen Code schreiben.

Agentic Coding Tools gehen weit über Autocomplete hinaus. Sie lesen deine Codebasis, refactoren über Dateigrenzen und schreiben Tests. Hier die fünf, die im Entwickleralltag tatsächlich etwas bringen.

C

Claude Code

Agentic Coding mit Claude von Anthropic

ReasoningTerminalMulti-FileTestsMCP

Anthropics Claude gilt als eines der stärksten Modelle für Reasoning und Coding. Claude Code bringt das ins Terminal: Es versteht komplette Codebasen, plant über mehrere Schritte, refactort über Dateigrenzen hinweg und schreibt Tests gleich mit. Stark bei größeren Umbauten und allem, was Kontext über viele Dateien braucht. Eine gleichwertige Option neben Copilot und ChatGPT, mit dem Schwerpunkt auf konsequent agentischem Arbeiten.

Claude Code Kurs

Cursor

KI-native IDE auf VS-Code-Basis

ChatComposerAuto-Apply

Die Referenz für agentic Development im Editor. Chat, Composer und Auto-Apply direkt am Code. Wer aus VS Code kommt, ist sofort zu Hause.

KI-Entwicklung & Programmierung
G

GitHub Copilot

Der Standard für Inline-Vorschläge

InlineChatErklärungen

Mit rund 42 Prozent Marktanteil der Standard für Code-Vervollständigung im Editor. Inline-Vorschläge, Chat und Code-Erklärungen für die tägliche IDE-Produktivität.

KI Engineering & LLMs
O

OpenAI Codex

Autonomes Coding in der Sandbox

CloudSandboxIteration

Cloud-basiertes Coding mit Sandbox-Umgebung. Schreibt Code, testet und iteriert autonom. Gut für klar abgegrenzte Aufgaben, die ohne ständige Rückfragen laufen sollen.

Codex Kurs
W

Windsurf

KI-IDE mit Cascade-Agent

CascadeTerminalDocs

Versteht den Projektkontext, führt Terminal-Befehle aus und durchsucht die Dokumentation. Eine vollständig um KI herum gebaute Entwicklungsumgebung.

MLOps & Model Deployment

Beispiel: agentic Coding im Terminal

# Terminal

$ claude

> Refactore die Auth-Middleware: Extrahiere die JWT-Validierung in einen eigenen Service, füge Rate Limiting hinzu und schreibe Tests dafür.

Analysiert 14 Dateien ...

Erstellt: auth-service.ts, rate-limiter.ts

Aktualisiert: middleware.ts, routes.ts

Tests: 12 Tests geschrieben, alle grün

Fertig. 6 Dateien geändert, 247 Zeilen hinzugefügt.

Mit dem Model Context Protocol (MCP) entsteht ein offener Standard, um KI-Systeme mit externen Tools und Datenquellen zu verbinden, getragen von Anthropic, OpenAI und Google. Die Entwicklerlandschaft wird interoperabel. In der Claude-Code-Schulung üben wir agentic Coding an deinem eigenen Projekt.

04 Architektur-Wahl

Welcher Ansatz für
welches Problem?

Die häufigste Frage in unseren technischen Schulungen. Hier die kurze Antwort als Spickzettel: Wenn deine Anforderung links steht, ist der Ansatz rechts meist die beste Wahl.

Standard-Aufgabe, schneller Start
API-Integration
Fertiges Modell per REST aufrufen, in Tagen integriert
Eigene Daten, aktuelles Wissen
RAG
Vektordatenbank plus LLM, ohne Neutraining
Eigener Stil, feste Logik
Fine-Tuning
Modell auf Fachsprache und Ausgabeformat anpassen
Strenge Compliance, Datenhoheit
Self-Hosting
Open-Source-LLM auf eigener Infrastruktur
Microsoft-Umfeld, EU-Daten
Azure OpenAI
Gleiche Modelle, Enterprise-Features und EU-Residency
Mehrere Schritte, Tool-Nutzung
KI-Agenten
Orchestrierung mit LangGraph, CrewAI oder n8n

Faustregel: Starte mit der einfachsten Lösung, die funktioniert, und skaliere bei Bedarf. Zu viel Architektur für zu wenig Problem ist der häufigste Fehler. In der RAG- und Vektordatenbank-Schulung spielen wir genau diese Entscheidung an deinem Anwendungsfall durch.

05 Cloud-Plattformen

Die KI-Plattformen,
die du kennen musst.

Welche Cloud-KI-Plattform passt zu deiner Infrastruktur? Hier die sechs Optionen, die in Unternehmensprojekten tatsächlich im Einsatz sind, mit dem, wofür jede stark ist.

A

Microsoft Azure KI

Azure OpenAI Service

Die OpenAI-Modelle, gehostet in Azure: VNET-Integration, RBAC, EU-Rechenzentren und Data Residency. Pflichtprogramm für Teams mit Microsoft-Infrastruktur und Compliance-Anforderungen.

EU Data ResidencyVNETContent Filtering
Azure KI Kurse
W

AWS KI

Amazon Bedrock & SageMaker

Über Bedrock greifst du auf mehrere Modellfamilien zu, darunter Claude und Llama. SageMaker deckt Training und Deployment eigener Modelle ab. Enterprise-Grade-Sicherheit inklusive.

BedrockSageMakerMulti-Modell
AWS KI Kurse
G

Google Cloud KI

Vertex AI & Gemini

Vertex AI bündelt Gemini-Modelle, MLOps-Werkzeuge und Datenpipelines. Stark, wenn dein Datenbestand ohnehin in BigQuery und Google Cloud liegt.

Vertex AIGeminiBigQuery
Google Cloud KI Kurse
O

OpenAI

Die meistgenutzte LLM-API

Die am weitesten verbreitete API für Texterzeugung, Code und Analyse. Function Calling, JSON-Mode und die Assistants-API machen die Integration schnell. Idealer Startpunkt für Prototypen.

Function CallingJSON ModeAssistants
OpenAI Integration Kurse
+

Andere Hersteller

Oracle, DeepSeek, Alibaba Qwen

Jenseits der drei Großen: Oracle OCI für Enterprise-Workloads, DeepSeek und Qwen als leistungsstarke, kostengünstige Alternativen, oft auch zum Self-Hosting. Kein Vendor-Lock-in.

Oracle OCIDeepSeekQwen
Weitere Hersteller-Kurse
<>

Open-Source-LLMs

Selbst gehostet, volle Kontrolle

Llama, Mistral, DeepSeek und Qwen lokal oder in der Private Cloud betreiben. Mit Ollama, vLLM und Text Generation Inference deutlich einfacher als noch vor einem Jahr. Daten bleiben im eigenen Netz.

LlamaMistralOllamavLLM
LLM Self-Hosting Kurs

Die Plattform-Landschaft verändert sich schnell. Unsere Schulungen werden vor jedem Termin aktualisiert, damit du mit dem aktuellen Stand arbeitest, nicht mit dem von vor sechs Monaten.

06 Open Source & Self-Hosted

Open-Source-LLMs,
auf deiner eigenen Infrastruktur.

Du bist nicht auf eine Cloud-API angewiesen. Llama, Mistral, DeepSeek, Qwen und Gemma laufen lokal oder in deiner Private Cloud, mit voller Datenhoheit, planbaren Kosten und ohne Vendor-Lock-in. Wir zeigen dir, welche Modelle es gibt und wann sich der eigene Betrieb wirklich lohnt.

Llama

Meta

Die meistgenutzte offene Modellfamilie. Breites Ökosystem, viele Feintunings, von kompakten Varianten bis zu großen Modellen mit sehr langem Kontext.

Breites ÖkosystemLanger Kontext
Llama-Modelle im Vergleich

Mistral

Mistral AI

Europäische Modelle, viele davon unter permissiver Apache-2.0-Lizenz. Effiziente Mixture-of-Experts-Architekturen, beliebt für ressourcenschonendes Self-Hosting in der EU.

Apache 2.0Aus EuropaMoE
KI Engineering & LLMs

DeepSeek

DeepSeek

Starke Reasoning- und Coding-Modelle mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis. MIT-lizenziert und damit auch kommerziell frei nutzbar, ein häufiger Self-Hosting-Kandidat.

MIT-LizenzReasoningGünstig
DeepSeek Self-Hosting

Qwen

Alibaba

Vielseitige Modellfamilie, oft Apache-2.0-lizenziert, mit kompakten und großen Varianten. Stark bei Mehrsprachigkeit und Code, gut für effizientes Hosting geeignet.

Apache 2.0MehrsprachigEffizient
Qwen im Vergleich

Gemma & GLM

Google, Zhipu

Gemma sind Googles offene Modelle, ausgelegt auf den lokalen Betrieb auf bescheidener Hardware. GLM ergänzt das Feld als weitere leistungsstarke, offen lizenzierte Alternative.

Lokal-tauglichOffen lizenziert
GLM Open Source LLM

Eigene Feinabstimmung

Auf Open-Source-Basis

Jedes dieser Modelle lässt sich mit LoRA oder QLoRA auf deine Fachsprache und dein Ausgabeformat anpassen, ohne ein Modell von Grund auf trainieren zu müssen.

LoRAQLoRADomänen-Fit
Open-Source-LLM Fine-Tuning
Infografik: Cloud-API gegen Self-Hosted, Entscheidungskriterien wie schneller Start, Betriebsaufwand, Datenhoheit und Kosten
Cloud-API oder Self-Hosted: Die wichtigsten Entscheidungskriterien auf einen Blick.

Cloud-API oder Self-Hosted: wann was?

Beides ist legitim, die Wahl hängt von deinem Anwendungsfall ab. Diese fünf Kriterien führen in unseren Schulungen meist zu einer klaren Entscheidung.

Sensible Daten
Cloud-API Geht mit Enterprise-Tarifen (Azure OpenAI, Bedrock) und EU-Residency, aber Daten verlassen dein Netz.
Self-Hosted Daten bleiben vollständig im eigenen Netz. Erste Wahl bei strenger Compliance und Datenhoheit.
Volumen & Kosten
Cloud-API Pro-Token-Abrechnung. Günstig beim Start, teuer bei dauerhaft hohem Durchsatz.
Self-Hosted Fixkosten für GPU-Infrastruktur. Rechnet sich ab einem konstant hohen Anfragevolumen.
Latenz
Cloud-API Abhängig von der Anbindung an den Anbieter, in der Regel aber sehr gut.
Self-Hosted Volle Kontrolle, planbar niedrige Latenz und kein externer Engpass.
Spezialisierung
Cloud-API Fine-Tuning teils möglich, aber mit Grenzen und an den Anbieter gebunden.
Self-Hosted Freies Fine-Tuning mit LoRA oder QLoRA auf deine Fachsprache, ohne Vendor-Lock-in.
Time-to-Market
Cloud-API In Tagen produktiv. Kein Betrieb, keine Hardware, sofort startklar.
Self-Hosted Mehr Vorlauf für Hardware, Deployment und Betrieb, dafür langfristig unabhängig.

Faustregel: Starte mit einer Cloud-API für den Prototyp und wechsle zu Self-Hosting, sobald Datenhoheit, Volumen oder Spezialisierung es verlangen. Tools wie Ollama, vLLM und Text Generation Inference machen den eigenen Betrieb deutlich einfacher als noch vor einem Jahr. In der LLM-Self-Hosting-Schulung baust du den kompletten Stack auf, vom Modell-Deployment bis zum produktiven Betrieb. Wer auf bescheidener Hardware startet, beginnt mit Open-Source-LLMs lokal betreiben.

07 In Produktion

Vom Prototyp
zur Produktion.

Ein Proof of Concept ist schnell gebaut. Der Weg zur produktionsreifen, sicheren und wartbaren KI-Lösung ist die eigentliche Ingenieursleistung. Drei Phasen, drei klare Ziele.

1

Prototyp: schnell testen

Mit einer API, LangChain und einer Vektordatenbank steht ein erster funktionierender Durchstich in 1 bis 2 Wochen. Ziel ist nicht Schönheit, sondern die Frage: Trägt die Idee überhaupt? Hier zählt Geschwindigkeit, nicht Perfektion.

Typische Werkzeuge: OpenAI/Azure OpenAI, LangChain, LlamaIndex, Chroma
2

Pilot: evaluieren und härten

Jetzt kommen Chunking-Strategie, Evaluierungsframework, Monitoring und ein Sicherheitskonzept dazu. Du misst Antwortqualität, fängst Prompt-Injection ab und bringst echte Nutzer ins Spiel. Aus dem Bastelstand wird ein belastbares System.

Typische Werkzeuge: Evaluierung, Guardrails, LLM Security, Observability
3

Produktion: skalieren und betreiben

Deployment in der Cloud oder on-premises, CI/CD für Prompts und Modelle, Kostenkontrolle und Betrieb über MLOps. Ob managed Service oder selbst gehostetes Open-Source-LLM hängt von Compliance und Volumen ab.

Typische Werkzeuge: Docker, Kubernetes, vLLM, MLOps, GPU-Infrastruktur
Infografik: Vom Prototyp über den Pilot zur Produktion in drei Schritten
Der Weg in die Produktion in drei klar abgegrenzten Phasen.
Infografik: Cloud-KI-Plattformen im Vergleich, Azure OpenAI, AWS Bedrock, Vertex AI und OpenAI
Die großen Cloud-Plattformen im direkten Vergleich.

Überzeugt? Finde deine passende Schulung.

Vom Coding-Assistenten-Training bis zum LLM-Self-Hosting, offen an unseren Standorten, online oder inhouse bei dir.

08 Entscheidungsrahmen

Build vs. Buy:
Wann lohnt sich Eigenentwicklung?

Nicht jede KI-Lösung muss selbst gebaut werden. Aber nicht jede fertige Lösung passt. Dieser Rahmen hilft dir bei der Entscheidung.

Build: Selbst entwickeln

  • Dein Anwendungsfall ist einzigartig und nicht von der Stange abgedeckt
  • Du brauchst volle Kontrolle über Daten und Modellverhalten
  • KI ist Teil deines Kernprodukts oder Wettbewerbsvorteils
  • Du hast (oder baust auf) ein technisches Team mit KI-Kompetenz
  • Compliance-Anforderungen schließen SaaS-Lösungen aus
  • Langfristig planbare Kosten sind wichtiger als schneller Start

Buy: Fertige Lösung einsetzen

  • Dein Anwendungsfall ist ein Standard-Problem (Chatbot, Texterstellung, Analyse)
  • Schnelle Marktreife ist wichtiger als maximale Anpassung
  • Kein internes Entwicklerteam mit KI-Erfahrung verfügbar
  • Das Budget reicht nicht für eine eigenständige Entwicklung
  • Du willst schnell validieren, ob KI für deinen Prozess funktioniert
  • Wartung und Modell-Updates soll der Anbieter übernehmen, nicht dein Team

Der pragmatische Weg: Hybrid

Die erfolgreichsten KI-Projekte im Mittelstand kombinieren beides: Fertige APIs und Plattformen als Fundament, eigene Logik und Integration als Differenzierung. Du nutzt OpenAI oder Azure OpenAI als Sprachmodell, baust aber eine eigene RAG-Pipeline mit deinen Daten. Du setzt n8n für die Orchestrierung ein, entwickelst aber die Prompt-Logik und das Evaluierungsframework selbst.

Dieser Ansatz minimiert den initialen Aufwand und maximiert die Anpassbarkeit. Du bleibst flexibel, wenn sich Modelle oder Anforderungen ändern, und bist nicht von einem einzelnen Anbieter abhängig.

Abstrakte Visualisierung von KI-gestützter Softwarearchitektur

Nicht die beeindruckendste Lösung gewinnt.
Sondern die richtige für dein Problem.

Aus über 490 KI-Schulungen bei cmt

09 Kursübersicht

KI-Entwickler-Schulungen
auf einen Blick

Von Coding-Assistenten über Cloud-Plattformen bis LLM-Self-Hosting: Hier eine Auswahl der relevantesten Kurse für technische Teams, sortiert nach Themenfeld.

11 Häufig gestellt

Fragen zur
KI-Entwicklung

Brauche ich ein Data-Science-Team, um KI-Lösungen zu bauen?
Nein. Die meisten KI-Integrationen starten mit API-Aufrufen an bestehende Modelle wie OpenAI, Claude oder Azure OpenAI. Dafür reichen solide Programmierkenntnisse in Python oder JavaScript. Erst wenn du eigene Modelle trainieren oder fine-tunen willst, brauchst du spezialisiertes ML-Wissen. Unsere Full-Stack-KI-Schulung deckt den kompletten Weg ab.
Was ist Vibe Coding und sollte ich darauf umstellen?
Der Begriff „Vibe Coding“, geprägt von Andrej Karpathy Anfang 2025, beschreibt einen Arbeitsstil, bei dem du die Absicht in natürlicher Sprache beschreibst und die KI den Code schreibt. Tools wie Claude Code, Cursor und Codex machen das produktiv. Für Prototypen und Routinearbeit ein enormer Beschleuniger, für produktiven Code bleibt das Review unverzichtbar. In unseren Trainings lernst du, wo agentic Coding stark ist und wo du gegenprüfen musst.
Wann lohnt sich RAG statt Fine-Tuning?
RAG (Retrieval Augmented Generation) eignet sich immer dann, wenn du aktuelle oder unternehmensspezifische Daten nutzen willst, ohne ein Modell neu zu trainieren. Das ist bei den meisten Enterprise-Anwendungen der Fall: Wissensdatenbanken, Dokumentensuche, Supportbots. Fine-Tuning lohnt sich, wenn du das Verhalten des Modells grundlegend anpassen willst, zum Beispiel für einen speziellen Schreibstil oder domänenspezifische Fachsprache.
Welche Cloud-KI-Plattform passt zu meinem Unternehmen?
Das hängt vor allem von deiner bestehenden Infrastruktur ab. Microsoft-Häuser fahren am besten mit Azure OpenAI, AWS-Teams mit Bedrock, und wer ohnehin in BigQuery arbeitet, ist mit Google Vertex AI gut bedient. Wenn du Modelle flexibel vergleichen willst, lohnt ein Blick auf OpenAI direkt sowie auf andere Hersteller wie Oracle, DeepSeek oder Qwen. In unseren Schulungen vergleichen wir die Plattformen anhand deiner konkreten Anforderungen.
Können wir LLMs auch ohne Cloud betreiben?
Ja, das geht mit Open-Source-Modellen wie Llama, Mistral oder DeepSeek. Du brauchst dafür geeignete GPU-Hardware (on-premises oder in einer privaten Cloud) und Know-how in Deployment und Optimierung. Tools wie Ollama, vLLM oder Text Generation Inference machen den Betrieb deutlich einfacher als noch vor einem Jahr. Unser LLM-Self-Hosting-Seminar zeigt dir den kompletten Weg.
Wie sicher sind API-basierte KI-Lösungen mit Kundendaten?
Das hängt vom Anbieter und der Konfiguration ab. Azure OpenAI und AWS Bedrock bieten Enterprise-Grade-Sicherheit: Daten werden nicht für Modelltraining verwendet, Verarbeitung in EU-Rechenzentren ist möglich, und du behältst die volle Kontrolle. Wichtig: Die Standard-API von OpenAI hat andere Datenschutzrichtlinien als die Azure-Variante. Wir klären in unseren Schulungen, welche Architektur zu deinen Compliance-Anforderungen passt.
Wie lange dauert es, eine RAG-Lösung produktionsreif zu machen?
Ein einfacher Proof of Concept mit LangChain, einer Vektordatenbank und einem vorhandenen Dokumentenbestand ist in 1 bis 2 Wochen machbar. Für eine produktionsreife Lösung mit ordentlichem Chunking, Evaluierung, Monitoring und Sicherheitskonzept solltest du 4 bis 8 Wochen einplanen. Unsere RAG-Schulung vermittelt das Fundament dafür.
Wie halten eure Schulungen mit der schnellen KI-Entwicklung Schritt?
Unsere Trainer sind praktizierende Entwickler und Architekten, die täglich mit den aktuellen Frameworks und Modellen arbeiten. Schulungsinhalte werden vor jedem Termin aktualisiert. Wenn zwischen Buchung und Kurstermin ein neues relevantes Modell oder Framework erscheint, fließt das in die Schulung ein. Kein Lehrbuch-Wissen von gestern, sondern Praxis-Know-how von heute.

Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs .

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