Open WebUI Schulung: Self-Hosted-KI betreiben
Setze Rollen, SSO, Modellanbindung und Betriebsprozesse für interne KI-Arbeitsplätze belastbar auf
GPU, Kubernetes, MLOps und Security für KI-Services, die im Betrieb belastbar bleiben
Alle Kurse anzeigenProduktive KI scheitert selten an einem einzelnen Modell, sondern an Betrieb, Skalierung, Sicherheit und Kostenkontrolle. Diese Kategorie bündelt Schulungen für Teams, die KI-Services zuverlässig bereitstellen, überwachen, absichern und weiterentwickeln: on-prem, in der Cloud oder hybrid. Im Mittelpunkt stehen Betriebsaufgaben, die in klassischen IT-Umgebungen oft unterschätzt werden, etwa GPU-Ressourcen, Container-Plattformen, Modellartefakte, Inferenz-Endpunkte, Logging, Monitoring, Zugriffsschutz und nachvollziehbare Release-Prozesse.
Wenn du KI-Anwendungen nicht nur testen, sondern stabil in den Unternehmensbetrieb bringen willst, findest du hier passende Weiterbildungen zu MLOps, LLMOps und AI Operations. Für technische Grundlagen im Container-Betrieb eignen sich ergänzend der Kubernetes Grundkurs oder die Linux Administration für KI-Workloads mit GPUs. So entsteht ein belastbares Verständnis dafür, wie KI-Plattformen von der Infrastruktur bis zur laufenden Überwachung administriert werden.
Setze Rollen, SSO, Modellanbindung und Betriebsprozesse für interne KI-Arbeitsplätze belastbar auf
Automatisiere IT-Aufgaben mit KI, sichere Qualität ab und entwickle deine Rolle für 2026 weiter
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KI-Administration und KI-Betrieb richten sich an Admins, Plattform-Teams, DevOps, SRE und IT-Operations, die KI-Workloads nicht nur starten, sondern dauerhaft stabil betreiben müssen. Die Trainings behandeln den gesamten Betriebslebenszyklus: Bereitstellung von GPU- und Container-Stacks, Management von Daten- und Modellartefakten, Deployment von Inferenz-Services, Überwachung von Latenz und Durchsatz sowie Steuerung von Qualität und Kosten.
Ein wichtiger Bestandteil ist der Betrieb in Kubernetes- und Cloud-Umgebungen. Dazu gehören Skalierung, Rollouts, Identity & Access Management, Secrets, Netzwerksegmentierung sowie Container- und Image-Security. Wer Kubernetes bereits produktiv nutzt oder vertiefen möchte, findet mit Kubernetes Administration eine passende Ergänzung. Für KI-Anwendungen im Container-Kontext ist außerdem die Schulung KI-Apps containerisieren mit Podman, Docker & Kubernetes relevant.
Ein weiterer Schwerpunkt ist Observability für KI-Systeme: Logs, Metriken und Traces für Inferenz-Services, Checks für Datenqualität und Model Drift sowie Incident- und Change-Prozesse, die zu produktiven KI-Plattformen passen. Die Trainings greifen auch Governance und Compliance im Betrieb auf, etwa Auditierbarkeit, Modellversionierung, Freigabeprozesse, Dokumentation und den Umgang mit sensiblen Daten.
Das Ziel dieser Kategorie ist ein klarer, belastbarer Betriebsansatz: KI-Services sollen Lastspitzen, Updates, Sicherheitsprüfungen und organisatorische Anforderungen überstehen, ohne dass Kosten, Performance oder Nachvollziehbarkeit außer Kontrolle geraten.
Die Kategorie richtet sich an Systemadministration, DevOps, SRE, Plattform-Teams, Cloud-Engineers und IT-Operations, die KI-Services produktiv betreiben oder eine interne KI-Plattform aufbauen. Der Schwerpunkt liegt auf Betrieb, Infrastruktur, Security, Monitoring und Kostenkontrolle, nicht auf Data-Science-Modellentwicklung.
Hilfreich sind Grundlagen in Linux, Containern, Docker, Kubernetes oder Cloud-Services sowie Basiswissen zu Monitoring und IT-Security. Data-Science-Kenntnisse sind nicht zwingend erforderlich, wenn dein Aufgabenbereich auf Administration, Plattform-Betrieb oder DevOps liegt.
Ja. Die Inhalte umfassen je nach Training MLOps für Modellversionierung, Deployment und Betrieb sowie LLMOps für RAG-Systeme, Prompt- und Konfigurationsversionierung, Guardrails, Rate-Limits, Evaluations-Setups und Monitoring von Inferenz-Kosten.
Kubernetes ist in vielen KI-Plattformen die Grundlage für Deployment, Skalierung, Ressourcensteuerung und Wiederherstellbarkeit. Im KI-Kontext kommen besondere Anforderungen hinzu, etwa GPU-Scheduling, Inferenz-Latenz, Modellartefakte, Netzwerksegmentierung und Observability für KI-Services.
Observability umfasst Logs, Metriken und Traces für technische Betriebsdaten sowie zusätzliche Prüfungen für KI-spezifische Qualität. Dazu zählen Latenz, Durchsatz, Fehlerquoten, Datenqualität, Model Drift, Prompt- und Antwortverhalten sowie Kosten pro Anfrage oder Inferenz-Lauf.
Ja. Relevante Themen sind Identity & Access Management, Secrets-Management, Netzwerkhärtung, Container-Security, Image-Prüfung, Software-Lieferkette, Auditierbarkeit und der sichere Umgang mit sensiblen Daten. Bei LLM-Systemen kommen Risiken wie Prompt Injection, Datenabfluss und unkontrollierte Tool-Aufrufe hinzu.
Ja. Der KI-Betrieb umfasst auch Kostensteuerung für GPU-Cluster, Cloud-Inferenz, Autoscaling, Batch-Inferenz, Caching und Kapazitätsplanung. Ziel ist, Leistung und Verfügbarkeit sicherzustellen, ohne Ressourcen dauerhaft zu überdimensionieren.
Weitere häufig gestellte Fragen und Antworten findest du in den FAQs .
Wer KI in Unternehmen produktiv nutzt, braucht mehr als gute Modelle. Entscheidend ist der Betrieb: stabile Plattformen, klare Prozesse, kontrollierte Deployments und messbare Qualität. In der Kategorie KI-Administration & Betrieb finden IT-Teams Weiterbildungen rund um MLOps, LLMOps und AI Operations. Die Inhalte orientieren sich an Aufgaben, die im Alltag von Administration, Plattform-Betrieb und DevOps auftreten: Deployment, Skalierung, Monitoring, Security, Governance und Kostenkontrolle.
Typische Fragen im KI-Betrieb sind: Wie werden Inferenz-Services auf Kubernetes betrieben? Wie lassen sich GPU-Ressourcen planen, Engpässe vermeiden und Auslastung verbessern? Wie werden CI/CD-Prozesse für Modelle, Prompts und Konfigurationen aufgebaut, ohne Nachvollziehbarkeit zu verlieren? Für Monitoring und Betriebsdaten bietet sich ergänzend das Training Prometheus, Grafana und OpenTelemetry für Kubernetes an, weil Observability bei KI-Services weit über einfache Verfügbarkeitschecks hinausgeht.
Security spielt im KI-Betrieb eine zentrale Rolle. Dazu zählen IAM, Secrets-Management, Netzwerkhärtung, Container- und Image-Security, Signierung und SBOM-Ansätze für die Software-Lieferkette. Bei LLM-basierten Systemen kommen zusätzliche Risiken hinzu, etwa Prompt Injection, Datenabfluss oder unkontrollierte Tool-Aufrufe. Wer Kubernetes-Sicherheit vertiefen möchte, findet mit Kubernetes Security Fundamentals eine passende Grundlage.
Auch Wirtschaftlichkeit gehört zum Betrieb: FinOps für KI, Kostenmodelle für GPU-Cluster und Cloud-Inferenz, Caching, Batch-Inferenz, Autoscaling und Kapazitätsplanung. Für Cloud-nahe Betriebs- und Automatisierungsaufgaben kann DevOps Engineering on AWS sinnvoll ergänzen. Ergebnis der Weiterbildungen ist ein Betriebskonzept, mit dem KI-Services verlässlich laufen, Updates sauber ausgerollt werden und Qualität sowie Kosten dauerhaft steuerbar bleiben.